SSV-Senioren
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SSV-Senioren

 



Wernesgrüner Pokalfinale

SSV Markranstädt - SG LVB Leipzig  

  vs. 
3:1 (2:0)




Der SSV Markranstädt vervollständigt die überaus gute Saison. Auch der letzte Titel der geholt werden konnte geht nach Markranstädt. Vornehmlich in der ersten Halbzeit marschierten die Randleipziger durch die Reihen der LVB-Kicker, die nur selten offensiv in Erscheinung traten. Nach einen Paß auf Stefan Wienke überlief er seinen Gegenspieler und flankte in den Strafraum, Stefan Ritter nahm diese Vorlage aus der Luft direkt und übertölpelte dadurch den Ersatztorhüter. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann sogar das 2:0: Ecke von der linken Seite, Thomas Krosse führte diese kurz aus und spielte Felix Oehmig an, der für ihn auflegte. Überraschend für den Keeper haute Thomas Krosse diese Ecke aufs Tor und der Schuß senkte sich in den hinteren oberen Winkel. Nach dem Pausentee erholten sich die LVB-Kicker und sie warfen alles nach vorn. Der SSV wurde zurückgedrängt und die LVB´ler belohnten sich durch einen Kopfballtreffer von Mario Wernicke. Sollte das Spiel nochmal kippen? Nein, denn auch wenn die Leipziger die zweite Halbzeit gewannen, das letzte und entscheidende Tor machten die Markranstädter. Steffen Baasch wurde in der Nähe der Mittellinie an der Außenlinie angespielt, mit einem "Tunnel" düpierte er Marco Sorgatz und ging Richtung Strafraum durch. Ein Strumpfschuß setzte vor dem verblüfften Hüter auf und sprang über diesen in die Maschen. 
Der SSV Markranstädt war in der abgelaufenen Saison top: Stadtmeister (ungeschlagen), Hallenstadtmeister (ungeschlagen), Hallenlandesmeister (ungeschlagen), Stadtpokalsieger (ungeschlagen) und Fair-Play-Sieger.



Aufstellung: Saumsiegel - Kipping - Tautenhahn, Bannert (85. Kreyßig), Bittner, Krosse - Kujat, Choynacki (60. Baasch) - Oehmig - Ritter (73. Wienke), Wienke (57. Sperling)

Torfolge: 1:0 Ritter (20.), 2:0 Krosse (41.), 2:1 Wernicke (63.), 3:1 Baasch (81.)

Schiedsrichter: Frank Reuschle, ..., Jürgen Hofmann



 



26. Spieltag

SG Rotation 1950 Leipzig - SSV Markranstädt

  vs.  
2:10 (0:6)


Im letzten Punktspiel der Saison 2013/14 haute der SSV Markranstädt nochmals voll drauf und erhöhte den Saisonrekord der meistgeschossenenen Tore und der besten Tordifferenz. Gegen schwache Rotationer reichte eine durchschnittliche Leistung auf dem kleinen Kunstrasenplatz.
Ronny Kujat eröffnete den Torreigen und Jens Zausch per Elfmeter beschloß ihn. Zwischendrin erhitzte die Gemüter ein Foul von Kapitän Jens Zausch an der Außenlinie an Thomas Krosse. Da muss man beim Spielstand von 10:1 nicht so hingehen und die rote Karte von Alen Dzaferovic, der den Elfer ins Straucheln brachte und als es dann zum Wortgefecht kam Kopf an Kopf mit seinem Gegenüber stand. Der Referee wollte eine Kopfnuss gesehen haben, leider war er da der einzige.  

Aufstellung: 
Scholz - Kipping - Krosse (81. Choynacki), Choynacki (46. J. Müller), Dzaferovic, Baasch - Saumsiegel, Kujat (63. Ritter), Mittenzwei - Sperling, Ritter (46. Wienke)

Torfolge: 0:1 Kujat (4.), 0:2 Sperling (13.), 0:3 Ritter (15.), 0:4 Mittenzwei (20.), 0:5 Mittenzwei (28.), 0:6 Sperling (32.), 0:7 Baasch (47.) 0:8 Mittenzwei (50.), 1:8 11 (57.), 1:9 Mittenzwei (61.), 1:10 Wienke (74.), 2:10 Zausch (86./FE)

Feldverweis: Dzaferovic (SSV)

Schiedsrichter:





25. Spieltag

Leipziger SV Südwest - SSV Markranstädt

  vs. 
4:5 (1:3)

Am vorletzten Spieltag bekam der SSV Markranstädt seinen Lohn für die Entbehrungen der Saison. Den Pokal für den Staffelsieg.

Nach dem Anpfiff hatten die Gastgeber den ersten Abschluß, doch der Fernschuß von Jens Gehrmann ging über den Kasten von Ersatzkeeper Sven Scholz. Der SSV Markranstädt überzeugte danach im Spielaufbau und ließ nur noch wenig zu. Völlig verdient ging man dann durch Oliver Saumsiegel in Führung. Überraschend dann der Ausgleich, als Keeper Sven Scholz zu lange wartete und dann zu spät kam. Dadurch konnte der 10er den Ball durch die Beine spitzeln. Doch der SSV Markranstädt fand ins Spiel zurück. Christian Mittenzwei auf Stefan Ritter, dessen Rückgabe köpfte Felix Oehmig zur erneuten Führung ein. Kurz vor der Pause war er dann da, der Torjäger, nach Zuspiel von Rico Kipping, setzte sich Christian Mittenzwei gegen zwei Gegenspieler durch und schloß erfolgreich ab.
Nach dem Seitenwechsel machte zuerst der SSV weiter Dampf und Christian Mittenzwei erhöhte auf 4:1. Fühlte sich der SSV danach zu sicher? Denn auf einmal ließ man auch die Südwestler wieder teilhaben am Spiel legte teilweise die folgenden Chancen selber auf. Bis auf 3:4 kamen die Gastgeber wieder heran. Zwischendurch konnte der Keeper noch zweimal parieren, ansonsten war er nur ein "Fliegenfänger".

Christian Mittenzwei machte kurz vor Schluß noch das 3:5 nach Auflage von Ronny Kujat. In der Nachspielzeit rannten sich Torsten Reuter und Jan Müller selber um, dadurch kam der eingewechselte 14er frei zum Abschluß mit der Stiefelspitze und der Endstand von 4:5 zappelte im Netz.

Aufstellung: Scholz - Kipping - Choynacki (46. Müller), Reuter, Bannert (46. Baasch), Krosse (67. Choynacki) - Saumsiegel (73. Krosse), Kujat, Mittenzwei - Oehmig, Ritter



 
Torfolge: 0:1 Saumsiegel (10.), 1:1 Bechler (18.), 1:2 Oehmig (37.), 1:3, 1:4, 3:5 Mittenzwei (42., 52., 88.), 2:4 Gehrmann (58.), 3:4 11 (73.), 4:5 14 (90.+3)


Schiedsrichter: 
Klesse






24.Spieltag

SV Mölkau 04 - SSV Markranstädt
  vs. 
2:4 (1:2)

Im Nachholespiel des 24. Spieltages konnte der frischgebackenen Meister erneut siegreich das Feld verlassen. Gegen die Mölkauer lief es wie am Schnürchen, gleich der erste Angriff konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Nach einer Eingabe von Thomas Krosse war Christian Mittenzwei derjenige der einnetzen konnte. Das 0:2 fiel im Nachgang einer Ecke, diese kam etwas zu weit, Christian Mittenzwei brachte den Ball zurück und Jens Sperling hielt den Fuß dran. Die Gastgeber mehr als harmlos. Doch gelang es ihnen eine kurze Eingabe ins Zentrum zu bringen, Keeper Scholz im kurzen Eck war umspielt und Maik Escher köpfte freistehend im langen Eck ein. Danach brachte Referee Ihle beide Gemüter etwas gegeneinander auf, durch einige ungereimte Entscheidungen. Nach dem Seitenwechsel blieb erneut der Gast die spielbestimmende Mannschaft, Ritter auf Mittenzwei, der umkurvte den Hüter und das 1:3 war nur noch Formsache. Auch der nächste Treffer gelang Christian Mittenzwei, wieder einmal von Thomas Krosse in Szene gesetzt lupfte er den Ball fresch und eiskalt über den Keeper ins kurze Eck. WEnig später zog Rico Kipping einfach mal ab, der Hüter machte sich lang, lenkte den Ball an die Latte, von da an den Pfosten, bevor er dann doch noch denn Ball sein Eigen nennen konnte. Die Mölkauer versuchten nun auch offensiv zu spielen, nach einer Ecke, als Keeper Scholz signalisierte das er den Ball haben würde kam aus dem Rückraum Fabian Grigat angerauscht und köpfte das 2:4 ein. Dabei blieb es.

Aufstellung:
 Scholz - Kipping - Krosse, Choynacki (46. Müller), Dinius, Tautenhahn,  - Bannert, Saumsiegel - Mittenzwei - Ritter, Sperling (46. Kreyßig)


Torfolge
: 0:1, 1:3, 1:4 Mittenzwei (2., 49., 52.) 0:2 Sperling (14.), 1:2  Escher (32.), 2:4  Grigat (67.)

Schiedsrichter: Uwe Ihle






23. Spieltag

SSV Markranstädt - SG Taucha 99

      vs. 
7:2 (5:0)

Vor dem Spiel erwarteten die Offiziellen nicht viel, schließlich stand die vermutlich jüngste Seniorenmannschaft aller Zeiten auf dem Platz. Doch gleich die ersten Minuten entschädigten für die Zweifel.
Gnadenlos nutzte man seine Chancen, nach Tautenhahn Vorlage köpfte Oehmig das 1:0 ein. Ritter erhöhte wenig später auf 2:0. Der wohl schönste Spielzug brachte das 3:0, ein Doppelpaß zwischen Thomas Krosse und Felix Oehmig. Wobei ersterer den neuen Spielstand herausschoß. Das 4:0 erzielte erneut Felix Oehmig, nachdem er die maßgenaue Eingabe von Sascha Tautenhahn sicher verwertete.. Den Halbzeitstand von 5:0 erzielte Alen Dzaferovic. 
Gleich nach Wiederanpfiff machte Sergej Ritter das 6:0. Björn Anhöck verkürzte für die Gäste und Uwe Schladitz traf vom Punkt aus zum 6:2. Ebenfalls vom Punkt erzielte Sergej Ritter den 7:2-Endstand.

Aufstellung: Gödt (46. Saumsiegel) - Krosse - Dzaferovic, Bannert, Choynacki (46. Reuter), Tautenhahn - Heditzsch, Saumsiegel (46. Grübner), Oehmig - Ritter, Wienke (78. Scholz)

Torfolge: 1:0 Oehmig (3.), 2:0 Ritter (8.), 3:0 Krosse (15.), 4:0 Oehmig (31.), 5:0 Dzaferovic (37.), 6:0 Ritter (48.), 6:1 Anhöck (60.), 6:2 Schladitz (65./FE), 7:2 Ritter (75. /FE)

Schiedsrichter: Stefan Martin
 




22. Spieltag

Tus 1990 Leutzsch - SSV Markranstädt
  vs. 
0:4

Gleich der erste Angriff brachte das Führungstor der Gäste. Nach Flanke von Thomas Dinius zu Alan Dzaferovic spielte dieser auf die andere Seite und Ronny Kujat konnte einschießen. Wenig später Glück für den Tabellenführer, bei einem der wenigen Chancen der Gastgeber: Nach einem Paß war Rene Baumgarten nicht im Abseits, er geht an Thomas Kreyßig vorbei, allein ging er auf Hüter Nicky Gödt zu, auch diesen spielte er aus und dann brachte er den Ball nicht im Tor unter da mittlerweile Thomas Kreyßig zurück geeilt war und auf der Linie klärte. Da hatte der SSV Dusel.  Es entwickelte sich ein Spiel auf nicht allzu hohem Niveau, wobei der Gast spielbestimmend blieb. In der Halbzeitpause wechselte Coach Holger Preibisch zweimal aus. Doch es dauerte bis zur 69. Minute bevor das nächste Tor fiel. Nach Einwurf Thomas Krosse Doppelpaß zwischen Oliver Saumsiegel und Uwe Bannert, danach entwischt Uwe Bannert seinem Gegenspieler und läuft auf die linke Seite, dort wird er von Oliver Saumsiegel erneut angespielt und dann nimmt er den letzten Mann aus und erhöht auf 0:2. Wenig später fand Thomas Krosse mit einem langen Paß Christian Mittenzwei, der den Torwart überlupft. Viele Möglichkeiten dann für die Gäste, nur keiner will oder kann das 100. Punktspieltor machen. In der 89. Spielminute paßt Ronny Kujat auf Christian Mittenzwei und dieser legt quer auf, Thomas Krosse erbarmt sich und erzielt das 0:4. Danke Thomas für das 100. Tor und den Kasten Bier.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Dzaferovic, Kreyßig (70. Ritter), Dinius, Ritter (46. Krosse) - Bannert, Saumsiegel, Kujat - Mittenzwei, Wienke (46. Sperling)


Torfolge:
0:1 Kujat (4.), 0:2 Bannert (69.), 0:3 Mittenzwei (71.), 0:4 Krosse (89.)

Verwarnungen: Saumsiegel (SSV), Wöß (TuS)

Schiedsrichter:
 Thomas Becker





21. Spieltag (Nachholer)

SSV Markranstädt - Kickers 94 Markkleeberg

  vs. 
5:1 (2:0)

Spielbericht: Trotz vieler Fehlpässe im Spielaufbau gelang, wie im Hinspiel, ein sicherer 5:1 Sieg für die Mannen um Trainer Holger Preibisch. Viele Einschussmöglichkeiten waren vor dem ersten Tor vorhanden, welche meist Christian Mittenzwei vorlegte, aber erst in der 19. Spielminute klingelte es im Kickers-Kasten. Oliver Saumsiegel bedient mit einem langen Paß Thomas Krosse und dessen Eingabe köpfte Stefan Wienke ein. Zehn Minuten später war es Tobias Heditzsch, der nach dem Zuspiel, statt nach außen weiter zu spielen, in die Mitte zog und abschloß. Sein Schuß wurde für den Torwart unhaltbar abgefälscht. Nach einen Foul an der Mittellinie an Uhlmann kochten kurz die Emotionen hoch, doch der Halbzeitpfiff folgte und die Trainer hatten Zeit auf ihre Mannschaften einzuwirken. In der 55. Spielminute wurde Torjäger Christian Mittenzwei in der Mitte des Strafraumes bedient. Der Torwart stellte sich ihm in den Weg und der Ball prallte ab, Stefan Ritte staubte gedankenschnell ab. Der Zehner der Gäste spitzelte den Ball mit der Picke zum 3:1 in die Maschen und erwischte Keeper Nicky Gödt auf den falschen Latsch. Dieses Gegentor weckte die Lebensgeister des SSV´s und ein Doppelschlag beendete alle aufkommenden Hoffnungen der Gäste. In der 82. Spielminute wurde Thomas Krosse angeschossen, den Abpraller nahm Thomas Krosse mit und brach damit den Abwehrriegel auf, seine Eingabe auf Christian Mittenzwei und der Torjäger traf nach Ballannahme flach ins Eck. Eine Minute apäter haute Oliver Saumsiegel einen Freistoß aus 30 Metern mit Wucht unter die Querlatte. Thomas Krosse staubte ab.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Kreyßig,Dinius, Bittner (69. Heditzsch) - Saumsiegel, Kujat, Heditzsch (46. Ritter) - Mittenzwei, Wienke (46. Sperling)

Torfolge: 1:0 Wienke (19.), 2:0 Heditzsch (29.), 3:0 Ritter (55.), 3:1   -10- (72.), 4:1 Mittenzwei (82.), 5:1 Krosse (83.)

Verwarnungen: 
Dinius (SSV), Brause (Kickers 94)

Schiedsrichter: 
Uwe Ihle



Pokalhalbfinale

LSV Südwest Leipzig - SSV Markranstädt
  vs. 
1:7

Auf dem Hauptfeld des LSV Südwest stieg dieses Senioren-Halbfinale am Mittwochabend. Die Gäste präsentierten sich in Hochform und ließen den Gastgebern nur wenig Raum zur Entfaltung. Das erste Tor fiel in der 27. Spielminute aus einem Standard. Oliver Saumsiegel zirkelte den Ball über die Mauer ins Tor. Die Gastgeber engagiert, doch einfallslos, sodass kurz vor der Pause Christian Mittenzwei nach einem Solo auf 2:0 erhöhte. 

Nach der Pause hätten die Hausherren einen Elfmeter bekommen "müssen", doch der Referee ließ weiterspielen. Steffen Baasch mußte kurz darauf verletzt das Feld verlassen. Ein Doppelschlag glättete die Wogen. Zuerst traf Stefan Wienke direkt nach einem Lupfer und Felix Oehmig im dritten Versuch per Kopf. Nach Zuspiel von Stefan Ritter erhöhte wenig später Stefan Wienke auf 0:5. Der eingewechselte Sven Scholz erhöhte nach Paß von Thomas Krosse auf 0:6, zuvor traf er den Pfosten. Den letzten Treffer erzielte Saumsiegel nach einem Konter. Die Gastgeber konnten durch einen Konter über Tino Maulwurf das Ehrentor erzielen.

Aufstellung:
 Gödt - Bittner - Krosse, Dzaferovic, Kreyßig, Baasch (52. Ritter) - Kujat - Saumsiegel, Mittenzwei - Oehmig (66.Scholz), Wienke (80. Oehmig)

Torfolge:
 0:1 Saumsiegel (27.), 0:2 Mittenzwei (42.), 0:3 Wienke (62.), 0:4 Oehmig (63.), 0:5 Wienke (66.), 0:6 Scholz (77.), 0:7 Saumsiegel (84.), 1:7 Maulwurf (88.)

Schiedsrichter:
 Dieter Nitsche



20. Spieltag

SV Lok Engelsdorf - SSV Markranstädt
  vs. 
2:5


Am 20. Spieltag tat sich der SSV Markranstädt beim Punktspiel in Engelsdorf in der ersten Hälfte schwer. Man musste zuerst dem Treffer der Hausherren hinterherlaufen. Doch ein Freistoß von Steffen Baasch brachte den Gast wieder zurück in die Erfolgsspur, noch vor der Pause erzielte Christian Mittenzwei das 2:1 für die Gäste. In der zweiten Hälfte mussten die Engelsdorfer Lok ihrem selbst angeschlagenen Tempo Tribut zollen. Zwei Mal waren die Verteidiger zu langsam und konnten Thomas Krosse und Christian Mittenzwei nur mit einem Foul bremsen. Da dies im Strafraum geschah mussten sie die Elfmeter hinnehmen, die beide relativ sicher verwandelt wurden. Ein kleines Lebenszeichen gaben sie ab als Enrico Egermaier, Nicky Gödt tunnelte und auf 2:4 verkürzte. Doch Christian Mittenzwei erzielte mit seinem dritten Tor den Endstand. Schiedsrichter Schmidt pfiff danach gar nicht mehr an.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Bittner, Dinius, Baasch - Dzaferovic (72. Kreyßig),Heditzsch, Kujat (86. Scholz), - Mittenzwei, Ritter (55. Reuter)

Torfolge: 1:0 Engelsdorf (23.), 1:1 Baasch (34.), 1:2 Mittenzwei (40.), 1:3 Ritter (49./FE), 1:4 Mittenzwei (57./FE), 2:4 Egermaier (83.), 2:5 Mittenzwei (90.)

Verwarnungen: -keine-

Schiedsrichter: Schmidt 


 

19. Spieltag

SSV Markranstädt - SG LVB Leipzig

vs.
2:1

Das Spitzenspiel hatte es von der ersten bis zur letzten Minute in sich. Lebte das Spiel am Anfang von der Spannung, wurde es am Ende spannend. In der ersten Hälfte konnte der Gastgeber auf dem Kunstrasen überzeugen und erspielte sich einige gute Chancen. Doch erst eine Minute vor dem Halbzeitpfiff fiel das langersehnte Führungstor. Nach einer Flanke von Thomas Krosse, die abgefälscht steil nach oben stieg, schnappte sich der aufgerückte Thomas Dinius ein Herz und nahm den Ball volley aus der Luft. Der Ball schlug unhaltbar für Keeper Thomas Wede im Kasten der SG LVB Leipzig ein. Gleich nach dem Wiederanpfiff machte Christian Mittenzwei das 2:0, ganz überlegt. Die SG LVB Leipzig schien geschlagen. Doch ein kleiner Moment der Unachtsamkeit genügte, damit sich Sorgatz Luft verschaffte, den freistehenden Wilkowski bediente, der sich bedankte und auf 1:2 verkürzte. Jegliches Lamentieren ob dieser Treffer Abseits war oder nicht, nutzte nichts. Irgendwie passte das ins Konzept der Gäste, den die restliche Spielzeit attakierten sie und versuchten den Ausgleich zu machen. Da dies nicht gelang, könnte dieser Sieg schon der erste Schritt zur Titelverteidigung gewesen sein.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Dzaferovic (66. Baasch), Bannert (81. Kreyßig), Dinius, Krosse - Heditzsch (88. Dzaferovic), Saumsiegel, Mittenzwei - Ritter (56. Wienke), Seik
(73. Ritter)

Torfolge: 1:0 Dinius (44.), 2:0 Mittenzwei (48.), 2:1 Wilkowski (73.)

Schiedsrichter: Günter Steudel



18. Spieltag

TSG BW Grosslehna - SSV Markranstädt

  vs. 
0:8

Im Ortsderby standen sich die TSG Blau-Weiß Großlehna und der SSV Markranstädt gegenüber. Die Gastgeber mussten sich in ihrer eigenen Hälfte einigeln, denn die Dominanz des SSV Markranstädt war einfach zu groß. Ganze drei "Torschüsse" konnten die Gastgeber in 90 Minuten "abfeuern". Den ersten Ballkontakt hatte Keeper Gödt erst in Spielminute 34. Ansonsten spielten nur die Gäste vom Tabellenführer SSV Markranstädt. Diese Dominanz zahlte sich zuerst in der 20. Minute aus. Nach einem Doppelpaß zwischen Oliver Saumsiegel und Hendryk Seik kam der Ball zu Christian Mittenzwei der aus 18Metern trifft. Danach versuchte sich Christian Mittenzwei, der immer Dreh-und Angelpunkt im Offensivspiel war, noch einige Male, fand aber seinen Meister im Gastgeberhüter, welcher in der zweiten Hälfte immer mehr über sich hinaus wuchs und noch schlimmeres verhinderte. Christian Mittenzwei verlegte sich dann auf die Vorlagen der weiteren Tore. Gleich nach Wiederanpfiff spielte er quer, Hendryk Seik verpaßte und Thomas Krosse schließt ab, Alen Dzaferovic fälscht entscheidend ab, 0:2. Hendryk Seik zu Christian Mittenzwei und Jens Sperling brachte den Ball letztendlich zum 0:3 im Tor unter. Nun gaben die Gastgeber auf und der SSV Markranstädt spielte nach Belieben, vergab einige gute Chancen und setzte ab und an noch einen drauf. Christian Mittenzwei auf Thomas Kreyßig, Grundlinie Rückpaß und Hendryk Seik erhöhte auf 0:4. Seinen ersten Treffer in den Senioren erzielte Tobias Heditzsch, als er von Hendryk Seik bedient frei vorm Tor auftauchte. Weitere drei Tore fielen noch für den Meisterschaftsfavoriten gegen den Tabellenletzten. Jens Sperling mit seinem zweiten Treffer zum 0:6, Uwe Bannert nach Abpraller eines Christian Mittenzwei-Schusses zum 0:7 und den Abschluß bildete der Treffer von Alen Dzaferovic, nach Paß von Jens Sperling.

Aufstellung: Gödt - Dinius - Krosse (58. Reuter), Bannert, Dzaferovic, Seik - Saumsiegel (70. Heditzsch), Heditzsch (46. Kreyßig), Mittenzwei - Wienke (58. Ritter), Ritter (36. Sperling)

Torfolge: 0:1 Mittenzwei (20.), 0:2 Dzaferovic (46.), 0:3 Sperling (49.), 0:4 Seik (60.), 0:5 Heditzsch (76.), 0:6 Sperling (82.), 0:7 Bannert (84.), 0:8 Dzaferovic (86.)

Schiedsrichter: Wladek Kiryluk




17. Spieltag

SSV Markranstädt - SV Leipzig Nordwest

  vs.
4:1

Die Gäste stellten sich hinten rein und versuchten zu kontern, dies klappte aber erst in der zweiten Hälfte. Bis dahin war der Gastgeber oben auf und führte sicher mit 2:0 durch Tore von Christian Mittenzwei und Stefan Wienke. Mit Beginn der zweiten Hälfte hatten die Gäste den besseren Start, konnten aber keinen Nutzen draus ziehen, da die Abschlüsse ihrer Offensivkräfte zu schwach waren und Torwart Gödt sicher stand. Oliver Saumsiegel köpfte in der 56. Minute das 3:0 ein, nach gefühlvoller Flanke von Thomas Krosse und Alen Dzaferovic mit Glück und Hilfe des Torwartes Menz erhöhte auf 4:0. Mit dem Schlusspfiff kassierten die Hausherren dann noch den Ehrentreffer durch Marcel Kuppe, dessen Schuß immer länger wurde und an den Innenpfosten ging.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Dinius, Bannert, Choynacki (46. Kreyßig) - Saumsiegel (80. Scholz), Heditzsch, Mittenzwei - Ritter (46. Dzaferovic). Wienke (70. Ritter)

Torfolge: 1:0 Mittenzwei (20.), 2:0 Wienke (24.), 3:0 Saumsiegel (56.), 4:0 Dzaferovic (86.), 4:1 Kuppe (90.)

Schiedsrichter: Dieter Nitsche
 



Hallenlandesmeisterschaft in Wilsdruff

Nach einer kleinen Odyssee durch die Gemeinde Wilsdruff erschienen wir als letzte der sieben Mannschaften am Spielort. Nach nur einer kurzen Erwärmung ging es gleich im ersten Spiel los und am Ende stand ein 1:1 Unentschieden gegen den Döbelner SC, welcher sich als Zünglein an der Waage heraus kristallisierte. Thomas Dinius hatte den SSV Markranstädt in Front geschossen und zugleich das erste Turniertor erzielt. Der Döbelner Richter glich wenige Sekunden später aus und dabei, blieb es bis zu Ende der Partie. In unserer Zweiten bis Vierten Partie gingen wir als Sieger hervor, wobei im Spiel Drei gegen Rotation Dresden der schönste Turniertreffer durch Rico Kipping fiel. Thomas Kreyßig bediente Thomas Krosse welcher den Torschützen das Tor quasi auf den Fuß legte. Gegen den Titelverteidiger BSC Rapid-Kappel Chemnitz lief man zweimal der Führung  der Chemnitzer hinterher. Oliver Saumsiegel glich beide Male aus bevor in den letzten Sekunden Stefan Ritter den Siegtreffer markierte. Da auch die SG LVB Leipzig bisher fast alles gewann, ging man in das letzte Spiel, der SSV musste gewinnen, der LVB reichte ein Unentschieden.  Nachdem Rico Kipping das 1:0 erzielte, tunnelte Ronny Litke Torwart Scholz zum Ausgleich, den letzetn Turniertreffer für den SSV erzielte  erneut Thomas Dinius und bahnte somit den Weg für den Hallenlandesmeister 2014.

Alle Ergebnisse unter dem Menü-punkt Halle - HSM HLM



Aufstellung:
 Scholz - Kipping (2), Kreyßig, Dinius (5), Saumsiegel (4), Sperling (1), Krosse (1), Ritter (2)



Hallenlandesmeister 2014: SSV Markranstädt

hintere Reihe v.l.n.r.: Trainer Holger Preibisch, Thomas Kreyßig, Oliver Saumsiegel, Thomas Dinius, Jens Sperling, Betreuer Matthias Freund;
knieend v.l.n.r.: Stefan Ritter, Betreuer Hans-Jürgen Georgi, Sven Scholz, Rico Kipping, Thomas Krosse

und das schrieb der Veranstalter: www.sfv-online.de/news/news-archiv/1439-ssv-markranstaedt-gewinnt-hallen-landesmeisterschaft-der-ue35-herren.html




16. Spieltag

SSV Stötteritz - SSV Markranstädt

  vs. 
0:1 (0:0)


Das Spitzenspiel entschied der Tabellenführer letztendlich verdient für sich. In der ersten Hälfte hatten die Gäste knapp die Nase vorn. So hatten Ritter, Seik und Dinius (Latte) noch die größten Möglichkeiten. Auf der Seite der Gastgeber hatte Brunke TW Gödt bereits ausgespielt doch Dinus klärte auf de Linie.
Zur Halbzeit muste Uwe Bannert kurze Zeit raus. Die Gäste beherrschten auch weite Teile dieser zweiten Hälfte das Spiel, das entscheidende Tor fiel aber nach mehreren Versuchen. Hendryk Seik bediente Thomas Krosse, dessen Flanke war zu weit, Tobias Heditzsch brachte den Ball von der linken Seite erneut ins Zentrum, der eingewechselte Sperling schoß ins Gewühl auch Seik hatte ebensowenig Glück, vom Fuß eines Verteidigers ging der Ball nach rechts, von wo Thomas Krosse freistehend dann flach das 1:0 markierte. Weitere gute Möglichkeiten verliefen, als zehn Minuten vor Ende es dann nochmals ofen wurde. Ein Freistoß vom Kapitän setzte vor Gödt, auf, der in dieser Szene wegrutschte und dadurch nur abklatschen konnte.  Hektisch die Schlußphase doch rechtss, wie links fiel noch ein Treffer, so daß der SSV Markranstädt das Feld als Sieger verließ.

Aufstellung: Gödt - Dinius - Krosse, Bannert (46. Sperling); Reuter (52. Bannert), Dzaferovic - Heditzsch, Saumsiegel - Seik - Ritter, Wienke (89. Scholz)

Tor: Krosse (56.)

Verwarnungen: Wienke (SSV Markranstädt), 11 (SSV Stötteritz)

Schiedsrichter: Henry Osbach

.




15. Spieltag

SG Sachsen Leipzig - SSV Markranstädt

  vs. 
0:4 (0:2)


Mit dem zweiten Spiel der Rückrunde begann unsere Mannschaft das Jahr 2014 und fing genauso an, wie sie das letzte beendet hatte. Mit einem sicheren und ungefährdeten Sieg. Zwei Tore durch Hendryk Seik in der ersten Hälfte und zwei Tore durch Stefan Ritter zu Beginn der zweiten Hälfte und der Drops war gelutscht. Was dann folgte war der Versuch den Spieler den Hattrick aufzulegen, doch damit vergab man auch jede Menge guter Chancen. Es fielen noch zwei Tore durch Alen Dzaferovic und Stefan Ritter, doch beide wurden wegen Abseits nicht gewertet. 



Aufstellung:
Gödt - Kipping - Krosse (80. Scholz), Kreyßig, Dinius, Dzaferovic - Bannert, Saumsiegel, Seik - Ritter, Wienke (56. Reuter)

Torfolge: 
0:1, 0:2 Seik (10., 20.), 0:3, 0:4 Ritter (49., 53.)

Verwarnungen: keine

Schiedsrichter: Günter Steudel




Hallenstadtmeisterschaften
Stadthalle Markranstädt

Am Freitag Abend trafen sich sechs Seniorenmannschaften der Stadtliga um unter ihresgleichen den Stadtmeister auszuspielen. Es war von Anfang bis Ende ein spannendes Turnier, wobei sich der SSV Markranstädt als bestes Team heraus kristallisierte. Der Punktverlust im zweiten Spiel gegen Mölkau weckte die Lebensgeister beim Gastgeber. Im nächsten Spiel kam es zum Aufeinandertreffen der beiden besten Teams im Seniorenbereich der letzten Jahre und der SSV Markranstädt deklassierte die Mannen von der SG LVB Leipzig relativ klar mit 6:0. Damit war der Drops schon fast gelutscht, der Favorit brauchte nur noch seine Spiele gewinnen und tat dies in eindrucksvoller sicherer Art.


Die einzige Entscheidung die noch getroffen werden musste, war diese um den Torjäger, da Christian Mittenzwei (SSV) und Mario Wernicke (LVB) nach dem letzten Spiel gleichauf  lagen. Marko Reichel (LSV SW) stellte sich bereitwillig zwischen die Pfosten, aber erst nach dem siebten Duell stand der Sieger fest. 

Aufstellung SSV: Saumsiegel (1) - Bannert (2), Kreyßig (3), Kipping (3), Ritter (1), Kujat (3), Wienke (2), Mittenzwei (6), Sperling (1)

die Ergebnisse unter der Rubrik: Halle - HSM




14. Spieltag

SSV Markranstädt - Leipziger FC 07

  vs. 
7:0 (4:0)


In einer turbulenten Startphase hatten beide Mannschaften die Möglichkeit in Führung zu gehen. Während die Gäste am Keeper Nicky Gödt scheiterten, haderten die Gastgeber mit dem Schiedsrichter der nach einer Eingabe von Felix Oehmig und dem folgenden Lattenkopfball von Christian Mittenzwei auf Nichttor plädierte. Nach der Eingabe Jan Müllers, welche Stefan Ritter und Christian Mittenzwei verpassten, markierte Felix Oehmig das 1:0 für den Tabellenführer und wenn die Gäste nicht so gut mitgespielt hätten, wäre das Ergebnis wohl noch höher ausgefallen. Denn vor allem in der ersten Hälfte hatten die Gäste so einige gute Möglichkeiten, das eine oder andere Tor zu machen, doch Nicky Gödt riskierte Kopf und Kragen und verhinderte so das verdiente Tor der Gäste. Die Hausherren spielten ihren Stiefel runter und Christian Mittenzwei erzielte bereits in der 18. Spielminute per Abstauber (vorher scheiterte Thomas Dinius am Keeper, spitzelte aber zum freien Mann) auf 2:0.


Dank eines Handspiels erhöhte Stefan Ritter vom Punkt weg auf 3:0 und Torjäger Christian Mittenzwei machte vor der Pause noch das 4:0 nach einem Zuspiel von Felix Oehmig.
Nach dem Pausentee folgte das 5:0 durch Stefan Ritter, mit überlegtem Schlenzer (Günter Baumann hatte ihn frei gespielt). Christian Mittenzwei per Solo, nach Rico Kippings Paß in die Tiefe, baute seine Führung in der Torjägerliste auf 22 Treffer aus. Den letzten Treffer erzielte der eingewechselte Sven Scholz, aus abseitsverdächtiger Situation. Aber da mehrere Angriffe von Felix Oehmig und Christian Mittenzwei vom Referee per Abseitspfiff (mal gerecht und mal zu unrecht) unterbunden wurden war, kam es auf diese Entscheidung am Ende auch nicht mehr an.


Die Leipziger verkauften sich vorallem in der ersten Hälfte so teuer wie möglich und hätten sich mindestens einen Treffer verdient gehabt, doch Torwart Nicky Gödt wollte die Null und hielt diese dann auch.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse (69. Kreyßig), Dinius, Bannert, J. Müller (46. Baumann) - Choynacki, Saumsiegel, Mittenzwei - Ritter (71. Scholz), Oehmig ((2. Ritter)

Torfolge: 1:0 Oehmig (7.), 2:0,4:0,6:0 Mittenzwei (18./37./61.) 3:0, 5:0 Ritter (26./FE/50.), 7:0 Scholz (82.)

Verwarnungen: -keine-

Schiedsrichter: Roland Fiedler




13. Spieltag
SSV Markranstädt - SG Rotation 1950 Leipzig

  vs. 

5:0 (2:0)


Das Nachholespiel wurde umgehend nachgeholt, vier Tage nach dem eigentlichen Termin trafen der SSV Markranstädt und die SG Rotation 1950 auf dem Kunstrasenplatz aufeinander. Die Gäste hielten relativ lange gut dagegen, das erste Tor fiel erst in der 33. Spielminute, zuvor trafen Ronny Kujat (Pfosten) und Stefan Ritter (Latte) nur das Aluminium. Nach einem Doppelpaß zwischen Richard Choynacki und Stefan Ritter passte ersterer zurück auuf den freien Raum zwischen Strafraum und Mittellinie, aus circa 35 Metern haute Oliver Saumsiegel drauf und der Ball klatschte an den Innenpfosten, um dann die Torlinie zu überqueren. Bei RBL würde man sagen, die Dose sei geöffnet. Vier Minuten später erhöhte Stefan Ritter freistehend auf 2:0, Christian Mittenzwei hatte von der rechten Seite aus rein gespielt.
Nach dem Seitenwechsel folgte gleich die Ergebniskorrektur, Christian Mittenzwei erzielte das 3:0 bevor sich der SSV Markranstädt eine kollegtive Auszeit nahm. Seitenwechsel von Wienke und Thomas Krosse war mit einem Lupfer über "Keeper" Andre Wohlfahrt erfolgreich. Den Schlußpunkt setzte Thomas Dinius der beim zweiten Aufrücken auch angespielt wurde und den 5:0 Endstand erzielte.

Aufstellung: Gödt - Dinius - Krosse, Bannert, Tautenhahn, Choynacki (62. Kreyßig) - Saumsiegel, Kujat, Mittenzwei - Ritter, Wienke (80. Scholz)

Torfolge: 1:0 Saumsiegel (36.), 2:0 Ritter (40.), 3:0 Mittenzwei (48.), 4:0 Krosse (69.), 5:0 Dinius (85.)

Verwarnungen: 2x Rotation, Ritter (SSV)

Schiedsrichter:
 Dieter Nitsche





12. Spieltag
SSV Markranstädt       -    Leipziger SV Südwest


  vs. 
7:0 (4:0)

Sieben Minuten benötigte der Gastgeber bevor das Spiel in den Bahnen lief, wie erwartet und das obwohl die Gäste vom LSV Südwest alle Register zogen und einige Spieler aus der 1.und 2. Mannschaft aufstellten. Ein Einwurf Steffen Baasch auf Christian Mittenzwei, der sich den Ball Richtung Tor vorlegte, verfolgt vom letzten Mann der Viererkette, dazu eilte der Keeper der Gäste ihnen entgegen. Der Versuch zu spitzeln und der Ball trudelte durch die Beine des Hüters. Der einlaufende, heutige Kapitän, Thomas Krosse brachte den Ball letztendlich im Tor unter. Die Gäste in der ersten Halbzeit noch mit einigen guten Kontern, doch die Abwehr um Thomas Dinius und Keeper Nicky Gödt hielt den Laden hinten dicht. Die Ecke von der linken Seite wurde geblockt, Neuaufbau über rechts, Stefan Ritters Flanke und Steffen Baasch köpfte das 2:0 ein (50. Punktspieltor). Rückpass Christian Mittenzwei, Stefan Ritter per Kopf zum 3:0, nach 25 Minuten war das Spiel für die mutigen Gäste bereits gelaufen. Wenig später schickte Sascha Tautenhahn Christian Mittenzwei, welcher den Gästekeeper noch umspielte um dann aus sitzem Winkel das 4:0 zu markieren.
Das Spiel in der zweiten Halbzeit lief weiter nur in eine Richtung, doch statt auf Schadensbegrenzung zu spielen, versuchten es die Gäste weiter mit offenem Visier. Da gab es viel Platz für die Markranstädter, die diese auch ab und an erfolgreich nutzten. Nach Einwurf auf Thomas Krosse, spielte dieser in die Gasse auf Stefan Wienke, welcher eisklat das 5:0 machte. Christian Mittenzwei Rückpass von der rechten Grundlinie, quer durch den Strafraum, am hinteren Pfosten stand Alen Dzaferovic und netzte zum 6:0 ein. Das letzte Tor der Partie machte Oliver Saumsiegel per Kopfballaufsetzer nach einem Freistoß von Sascha Tautenhahn. Zwei weitere gute Angriffe wurden nicht mehr belohnt, beide Male hatte der agile Christian Mittenzwei, der unter der Woche zum zweiten Mal Vater wurde, das Nachsehen. Einmal hatte der Pfosten was dagegen und beim letzten Torabschluss des Spieles ging der Schuß nur knapp am Kasten vorbei.
Der SSV Markranstädt konnte somit die Herbstmeisterschaft eintüten und hat auch im Torverhältnis mit 55:8 eine bessere Quote als im Vorjahr zur selben Zeit (48:14).

Aufstellung: Gödt - Dinius - Krosse (60. Kreyßig), Bannert, Tautenhahn, Baasch (83. Dzaferovic) - Dzaferovic (80. Scholz), Saumsiegel, Mittenzwei - Ritter (46. Choynacki), Wienke (55. Ritter)


Torfolge: 1:0 Krosse (7.), 2:0 Baasch (20.), 3:0 Ritter (25.), 4:0 Mittenzwei (31.), 5:0 Wienke (51.), 6:0 Dzaferovic (59.), 7:0 Saumsiegel (63.)

Verwarnung: Fanghänel (LSV Südwest)

Schiedsrichter: Jan Skodawesely




Pokalviertelfinale
SG Olympia 1896 Leipzig - SSV Markranstädt


  vs. 

3:5 n.V. (0:2)(2:2/3:3)


So hatten sich die Gäste es wohl nicht vorgestellt. Der amtierende Stadtmeister tat sich vorallem in der zweiten Hälfte schwer gegen den vierten der Stadtklasse.
In der ersten Hälfte lief alles wie gewohnt. Hendryk Seik mit einem fulminanten Freistoß in den Winkel und Stefan Wienke, nach Paß durch die Gasse von Oliver Saumsiegel, stellten den 0:2 Halbzeitstand für den Favoriten her.

Mit Beginn der zweiten Hälfte ließen die Gäste die Zügel schleifen, vorallem in der Chancenverwertung und so kamen die Gastgeber wieder nach und nach zurück. In der 59. Minute wurde ein Angriff der Markranstädter geblockt, der Ball in die Spitze geschlagen und Sven Moritz ließ Nicky Gödt wenig Chancen das 1:2 zu verhindern. Die Gastgeber wurden frecher und verdienten sich den Ausgleich, der vieles auf den Kopf stellte. Auf der rechten Angriffsseite foppte Santino Springer seinen Gegenüber und legte sich den Ball für den Abschluss aus gut 16 Metern zurecht. Doch Michael Fritzsche ging dazwischen und netzte flach ein. Jetzt wurden die Gastgeber immer frecher und mutiger, der SSV hatte in dieser Phase noch Glück das es in die Verlängerung ging, zwar hatte man auch in der zweiten Halbzeit viele Bälle und eine knappe Feldhoheit, doch die Umsetzung klappte in dieser Phase nicht. Die Verlängerung musste her. Jetzt erst wechselte Trainer Holger Preibisch seinen einzigen Ersatzmann ein. Sieben Minuten waren gespielt da flankte Oliver Saumsiegel von links in den Strafraum, Kapitän Marian Hopf wurde bedrängt und köpfte genau vor die Füsse von Sven Nuhahn der dann Keeper Matthias Hübler keine Chance ließ. Die Gäste wieder in Front, doch nur wenig später nutzte Ronny Stoltmann seine Chance, als er im Strafraum zwischen Rico Kipping und Thomas Kreyßig hindurch wollte und denn unvermeidlichen Körperkontakt ausnutzte um den Elfmeter zu schinden. Mario Wendt übernahm die Verantwortung schoß halbhoch in die linke Ecke, Nicky Gödt ahntezwar die Ecke, konnte den Ausgleich nicht verhindern.


Die zweite Hälfte der Verlängerung sollte die Entscheidung bringen. Gleich zu Beginn ging Thomas Krosse auf rechts durch, ein Doppelpass mit Sven Scholz und die direkte Eingabe in die Mitte waren eines, die Flanke landete genau auf den Kopf von Hendryk Seik der das 3:4 markierte. In der letzten Spielminute wurde Hendryk Seik im Strafraum von den Beinen geholt und Stefan Ritter traf vom Punkt zum 3:5 Endstand. Der SSV Markranstädt zog verdient, aber schwerer als gedacht ins Halbfinale ein.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Dinius, Kreyßig, Seik - Bannert, Saumsiegel, Nuhahn - Ritter, Wienke (91. Scholz/115. Wienke)


Torfolge: 0:1 Seik (22.), 0:2 Wienke (41.), 1:2 Moritz (59.), 2:2 Fritzsche (71.), 2:3 Nuhahn (97.), 3:3 Wendt (99./FE), 3:4 Seik (108.), 3:5 Ritter (120./FE)

Verwarnungen: Bannert, Saumsiegel, Ritter (SSV)

Schiedsrichter: Günter Steudel






11.Spieltag

SSV Markranstädt - SV Mölkau 04

  vs. 

8:0 (5:0)


Alle Vorzeichen sprachen eigentlich für ein hochklassiges Stadtligaspiel, leider waren die Gäste an diesem Tag zu schwach um mitzuhalten. Bereits bei Zeiten zeigten die Hausherren ihre Klasse, als sie nach einem Seik-Abschluss, durch Ritter erfolgreich abstaubten. Eine Hackenauflage von Alen Dzaferovic folgte, welche Hendryk Seik zum 2:0 verwertete. Ein Hattrick von Christian Mittenzwei komplettierte den 5:0 Pausenstand.

Nach der Pause versuchten die Gäste mitzuhalten, doch die Spielweise der Hausherren ließ dies nicht zu. Sicher und hinten aggressiv machten sie jederlei Offensivbemühungen zur Nichte. Christian Mittenzwei erhöhte auf 6:0, der eingewechselte Sven Scholz bediente Oliver Saumsiegel, welcher den nächsten Treffer beisteuerte. In der Schlussminute machte Christian Mittenzwei mit seinem fünften Treffer den Deckel zu.


Aufstellung:
Gödt - Kipping - Krosse (66. Dzaferovic), Bannert, Dinius, Baasch (60. Kreyßig) - Dzaferovic (46. Bittner), Seik, Mittenzwei - Ritter (80. Scholz), Saumsiegel

Torfolge: 1:0 Ritter (5.), 2:0 Seik (18.), 3:0, 4:0, 5:0, 6:0 Mittenzwei (28./34./37./66.), 7:0 Saumsiegel (87.), 8:0 Mittenzwei (90.)

Verwarnungen: Krosse, Bittner (SSV)

Schiedsrichter: Matthias Clement






10. Spieltag

SG Taucha 99 - SSV Markranstädt

  vs. 
1:1 (1:1)

In einem abwechslungsreichen und offenen Spiel trennten sich die beiden Spitzenvereine der Leipziger Stadtliga 1:1 Unenetschieden. Nach einer tollen Kombination durchs Mittelfeld mit zwei Doppelpässen zwischen Christian Mittenzwei und Hendryk Seik, kamen die Gäste in der 14. Spielminute durch Mittenzwei mit 1:0 in Front. Beide Mannschaften spielten auf dem Tauchaer Kunstrasen mehr recht als schlecht, beide Seiten haderten mit den Gegebenheiten. Hatten aber trotz allem einige gute Möglichkeiten, doch noch führten die Gäste 1:0. Vier Minuten vor dem Ende der ersten Hälfte war es ein Freistoß, nach einem harmlosen Zweikampf, der den Ausgleich brachte. Uwe Schladitz schoß, Steven Craatz fälschte ab und Markranstädts Hüter Oliver Saumsiegel konnte den Ball nur abwehren. Steven Craatz staubte dann erfolgreich ab.

Nach dem Seitenwechsel wollten beide das Ruder herum reissen, doch die Qualität der ersten Hälfte konnte keine der beiden Mannschaften wieder erreichen. So trennte man sich eben Unentschieden.

Aufstellung: Saumsiegel - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Kreyßig, Baasch - Kujat (6. Ritter), Seik, Krosse, Mittenzwei - Nuhahn

Torfolge: 0:1 Mittenzwei (14.), 1:1 Craatz (41.)

Verwarnungen: Schladitz (Taucha)

Schiedsrichter: Marcus Lorenz


 


9. Spieltag

SSV Markranstädt - TuS 1990 Leutzsch

  vs. 
4:0 (1:0)


In der ersten Hälfte leisteten die TuS -Kicker noch Gegenwehr, doch mit der Einwechslung von Ronny Kujat kam die Wende. Doch zurück zu Beginn, der schnellen Führung nach einem herrlichen Spielzug durch das Zentrum, wo Hendryk Seik und Christian Mittenzwei mit zwei Doppelpässen die Vorarbeit leisteten. Nutzniesser und Vollstrecker beim 1:0 war Stefan Wienke, der in der 5. Minute, Hebestreit überwand. Die Führung im Rücken spielte der SSV zwar dominant, schaffte es der bis zur Pause nicht die Vielzahl an Abschlußmöglichkeiten in Tore umzumünzen.



Zur Pause kam dann Ronny Kujat, der nach einem zweiwöchiger beruflichen Dubai-Aufenthalt, nun hinter den Spitzen Druck machte. Sein erster uneigennütziger Querpaß und dem erfolgreichen Abschluß von Christian Mittenzwei folgte die Aberkennung durch Schiedsrichter Andreas Mäder, der den Torschützen im Abseits gesehen haben wollte. Wenig später fasste sich Ronny Kujat ein Herz und zog aus 18 Metern ab, zuvor vernaschte er zwei Tus-Akteure, drin. Beim 3:0 von Christian Mittenzwei leistete wiederum Ronny Kujat die Vorarbeit, die TuS-Spieler waren keiner Gegenwehr mehr fähig. Was folgte war noch das 4:0 durch Sascha Tautenhahn, dessen Flanke senkte sich hinter dem Keeper ins lange Eck. Der SSV Markranstädt bleibt weiter ungeschlagen und bereitet sich nun auf den Schlagabtausch mit den Tauchaern vor.





Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Dzaferovic, Dinius, Choynacki (58. Wienke), Baasch - Tautenhahn, Mittenzwei, Seik (75. Scholz) - Wienke (46. Kujat), Saumsiegel

Torfolge: 1:0 Wienke (5.), 2:0 Kujat (62.), 3:0 Mittenzwei (66.), 4:0 Tautenhahn (70.)

Schiedsrichter: Andreas Mäder


8. Spieltag

Kickers 94 Markkleeberg - SSV Markranstädt

  vs. 
1:5 (1:1)


Nach einer lauen Anfangsphase gingen die Gastgeber mit der zweiten Möglichkeit mit 1:0 in Führung. Nach Einwurf von Christian Laue vollendete Falk Reimann zur Überraschung der Gäste zum 1:0, vorher vergab Rudolf Thelen die erste Möglichkeit. Dies war aber für die Gäste der Weckruf.  Nachdem Steffen Baasch auf der rechten Seite nicht durch kam, wechselten die Markranstädter die Seite über Sascha Tautenhahn kam der Ball zu Oliver Saumsiegel dessen Schuß wird geblockt, beim zweiten Versuch flankte er auf den hinteren Pfosten, wo Stefan Ritter einlief und den Ausgleich einköpfte. In dieser restlichen Spielzeit der ersten Hälfte spielten die Gäste konsequent aber noch glücklos, so ging es mit dem Unentschieden in die Pause.
Kurz nach Wiederbeginn erkämpfte sich Stefan Ritter den Ball und bediente Hendryk Seik, dieser schickte Christian Mittenzwei zur Grundlinie, die folgende Flanke brachte dann Hendryk Seik zur 2:1 Gästeführung im Tor von Frank Flister unter. Doch das Spiel blieb weiter eng, aber die Gäste bestimmten das Geschehen auf dem Platz. In der Schlussviertelstunde fielen dann die restlichen drei Tore, den Anfang machte Hendryk Seik, nachdem eine Offensivbemühung der Gäste vom Torwart abgewehrt wurde und Richtung Ecke trudelte, Christian Mittenzwei holte sich den Ball und flankte in den Strafraum, dort köpfte Hendryk Seik freistehend ein. Nun war die Luft bei den Gastgebern raus. Thomas Kreyßig erkämpfte sich den Ball in der eigenen Hälfte spielte zu Seik, der weiter auf Saumsiegel passte, da sich der Torwart und sein Abwehrspieler selber um den Haufen rannten, war der Weg für Oliver Saumsiegel zum verwaisten Tor frei. In der letzten Spielminute schloß Christian Mittenzwei einen guten Spielzug erfolgreich ab, Nach Doppelpaß zwischen Seik und Saumsiegel, wurde Thomas Krosse geschickt, dessen Flanke nahm Christian Mittenzwei den Ball an und schloß erfolgreich ab.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Kreyßig, Dinius, Baasch - Tautenhahn, Mittenzwei, Dzaferovic (29. Seik) - Ritter (77. Dzaferovic), Saumsiegel

Torfolge: 1:0 Reimann (10.), 1:1 Ritter (12.), 1:2, 1:3 Seik (48./76.), 1:4 Saumsiegel (82.), 1:5 Mittenzwei (90.)


Verwarnungen: Laue (Kickers 94)

Schiedsrichter: Rene Eggert


Nachholespiel

SSV Markranstädt - SV Lok Engelsdorf


  vs. 
1:0 (1:0)

Am Mittwochabend fand auf dem Markranstädter Kunstrasen das Nachholespiel des 7. Spieltages statt. Der Gastgeber rang die Gäste mit 1:0 nieder.  Das entscheidente Tor fiel bereits in der 5. Spielminute, nach einem Freistoß von Rico Kipping auf der rechten Seite.
Der Ball wurde im Strafraum von Thomas Krosse direkt weitergeleitet und auch Oliver Saumsiegel spielte den Ball direkt ins vordere untere Eck. In der Folge entwickelte sich ein spannendes und attraktives Spiel. Die Gastgeber setzten auf konstruktives Spiel nach vorn, die Gäste standen massiv hinten drin und warteten auf Konter. Deswegen war es meist in der Offensive recht eng. Viele gute Möglichkeiten der Gastgeber wurden endscheitend abgelenkt oder aber von den Stürmern vertändelt, da sie im Gewühl keinen Mitspieler fanden. Man könnte etliche Abschlußmöglichkeiten aufzählen, doch der Ball wollte einfach nicht ins Eckige. 

Nach dem Seitenwechsel dasselbe Spiel und auf einmal war der Ball drin, im Engelsdorfer Kasten, leider aus Schiedsrichtersicht aus Abseitsposition, deswegen blieb es beim 1:0. Gegen Ende kamen dann auch die Lebensgeister wacker kämpfender Engelsdorfer zurück und der Stürmer mit der nr. 11 hatte die größte Einschussmöglichkeit. Doch Keeper Nicky Gödt parierte den ersten und den Nachschuss bravourös und hielt damit den Sieg fest.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Dinius, Kreyßig, Tautenhahn - Saumsiegel, Dzaferovic, Mittenzwei - Ritter (75. Wienke), Wienke (46. Oehmig)

Tor: Saumsiegel (5.)

Verwarnungen: Dzaferovic (SSV), 2 (Engelsdorf)

Schiedsrichter: Uwe Ihle 


Stadtpokalachtelfinale

Leipziger FC 07 - SSV Markranstädt

  vs. 
0:4 (0:1)


In einem kurzweiligen Spiel gewann der Gast sicher und souverän diese Partie. Nach dem 0:1 durch Thomas Krosse, nach Vorlage von Ronny Kujat spielten die favorisierten Gäste sicherer. Die Gastgeber hatte nur kurz vor und kurz nach der Halbzeit gute Möglichkeiten, welche einmal durch Keeper Gödt vereitelt wurde und beim zweiten Versuch durch das nötige Glück und der unpräzisen Ausführung resultierte. Das 0:2 durch Stefan Wienke lenkten aber die Segel, so daß der Favorit gegen Ende auch noch die weiteren Treffer von Ronny Kujat und Stefan Ritter beisteuern konnte.
Am Ende ein sicherer Sieg, trotz einer nicht ganz so spielerisch sicheren Vorstellung.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Tautenhahn, Dinius, Kreyßig, Choynacki (59. Müller) - Saumsiegel, Kujat, Krosse (70. Seik) - Ritter, Wienke (70. Scholz)

Torfolge: 0:1 Krosse (22.), 0:2 Wienke (59.), 0:3 Kujat (82.), 0:4 Ritter (85.)

Verwarnungen: Kipping, Kreyßig (SSV)

Schiedsrichter: Ricardo Herdam

 

6.Spieltag

SG LVB Leipzig - SSV Markranstädt

  vs. 

2:3 (2:2)

Da es bereits am sechsten Spieltag die Partie LVB gegen SSV angesetzt war, zeigten beide Mannschaften im direkten Aufeinandertreffen gute Fussballschule. In diesem Altherrenspiel ging es ständig hin und her und selten zeigten die Akteure auf dem Feld das sie mal eine Ruhepause brauchten. Viele Nicklichkeiten und Emotionen wurden freigesetzt, so daß es auch ein umkämpftes Spiel wurde.
Mit der ersten Ecke nach drei Spielminuten machten die Hausherren das 1:0 durch Ronny Litke. Er stieg am höchsten und köpfte ein. Die Gäste waren bemüht, aber noch fehlte das Erfolgserlebnis. Baasch, Ritter, Mittenzwei hatten dabei noch die größten Gelegenheiten, bevor... ...Rico Kipping einen Freistoß von der rechten Seite trat. Auf den vorderen Pfosten geschlagen, Stefan Ritter berührte mit dem Kopf im Gewühl den Ball und dieser fand den WEg ins Netz. Alles wieder offen, denkste    denn gleich mit dem nächsten Angriff bekamen die Gastgeber nach einem Stürmerfoul, doch den Freistoß zugesprochen. Patrick Lesser trat diesen Freistoß von der linken Seite, Rico Kipping fälschte den Schuß noch mit dem Kopf ab, bevor der Ball unter die Querlatte passte. Kurz vor der Pause dann noch das 2:2. Freistoß Rico Kipping auf den hinteren Pfosten, abgewehrt, Alen Dzaferovic brachte den Ball erneut in die Gefahrenzone, wieder geklärt und die erneute Hereingabe von Kipping unterlief Keeper Wede und hinter diesem bracuchte Rico Kauerhof nur noch seinen Kopf dranzuhalten.



Nach dem Seitenwechsel scheiterte Ronny Kujat aus spitzem Winkel gleich zweimal am Torwart. Steffen Baasch gewinnt den Zweikampf gegen Wernicke, diesen ließ der Schiedsrichter weiterlaufen, auf Kujat, der den mitgelaufenen Christian Mittenzwei bediente, dessen Vorlage für sich selbst etwas weit, hätte man denken können, doch mit dem langen Bein schaffte es Zwickel noch über den herauslaufenden Keeper hinweg das alles entscheidende 3:2 zu machen. Alen Dzaferovic traf aus spitzem Winkel noch den Pfosten. In einer hektischen Schlussphase behielten die Gäste die Nerven und gingen verdient als Sieger vom Platz.



Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Kauerhof, Dinius, Baasch - Saumsiegel, Kujat (87. Ritter), Dzaferovic - Mittenzwei - Ritter (84. Kreyßig)

Torfolge: 1:0 Litke (3.), 1:1 Ritter (34.), 2:1 Lesser (36.), 2:2 Kauerhof (41.), 2:3 Mittenzwei (60.)

Verwarnungen: Hebestreit, Richter, Wilkowski (alle LVB)

Schiedsrichter: Oliver Schmidt






5.Spieltag

SSV Markranstädt - TSG Blau-Weiß Großlehna

  vs.

9:0 (5:0)

In diesjährigem Ortsderby waren die Rollen klar verteilt, die Gäste waren leider nur ein Sparringspartner. Es konnte kaum eine Minute des Spiels registriert werden, wo sie hätten gleichwertig sein können. Der SSV Markranstädt spielte seinen "Stiefel" runter und holte sichere drei Punkte. Die Führung fiel über die linke Seite, Flanke Steffen Baasch, Kopfball Thomas Krosse und dank des Innenpfostens, rein. Nach gut einer Viertelstunde schoß Christian Mittenzwei eine Rückgabe von Thomas Krosse zum 2:0 ein. Nach zwanzig Minuten war das Spiel Geschichte, wiederum Thomas Krosse Vorlage, Oliver Saumsiegel mit dem 3:0. Dieser macht mit einem fulminanten Schuß unter die Querlatte auch das 4:0. Kurz vor der Pause stellte Christian Mittenzwei das 5:0 her.

Trainer Holger Preibisch stellte eine Siegprämie in den Raum, die sich die Mannschaft locker holte. Angestachelt von dieser ließ sich auch Rico Kauerhof dazu hinreissen ein Versprechen zu geben - Ergebnis später. Zuvor erhöhten Stefan Ritter und Thomas Krosse auf 6:0 und 7:0. Ein Foul an Christian Mittenzwei im Strafraum und dem Schiedsrichter blieb nix anderes übrig als auf den Punkt zu zeigen. Stefan Ritter überließ den bis dato glücklosen (zwei gute Einschußmöglichkeiten) Sven Scholz den Ball. Torwart Gottwald erriet die Ecke, war dennoch machtlos und Rico Kauerhof zahlte bereitwillig seine Prämie. Das letzte Tor des Spieles machte erneut Christian Mittenzwei, der einen Baasch-Rückpaß völlig frei über die Linie bugsierte.
Anzumerken sei noch, das die Gäste einen Foulstrafstoß an den Pfosten setzten.

Aufstellung:
Gödt - Kreyßig - Krosse, Bannert (70. Wienke), Kauerhof, Baasch - Saumsiegel (67. Choynacki), Mittenzwei, Choynacki (56. J. Müller) - Wienke (46. Scholz), Ritter

Torfolge:
1:0, 7:0 Krosse (9./60.), 2:0, 5:0, 9:0 Mittenzwei (15./43./88.), 3:0, 4:0 Saumsiegel (20./29.), 6:0 Ritter (50.), 8:0 Scholz (74./FE)

Schiedsrichter:
Günter Steudel






4. Spieltag

SV Leipzig Nordwest - SSV Markranstädt

  vs. 
1:6 (1:2)



Gegen den Aufsteiger hatte der amtiernde Meister leichtes Spiel, zwar bescherten uns die Gastgeber einen super Platz (Hurpel, trifft es besser) und vor allem in der ersten Hälfte - Gegenwehr. Doch eigentlich standen sie von der ersten bis zur letzten Minute unter Druck, kamen nur sporadisch zu Offensivaktionen. Die Gäste erspielten sich eine Reihe von Gelegenheiten unter anderem ein Pfostenstreifer von Thomas Krosse, bevor Christian Mittenzwei das erste von vier Mal traf. Die beiden ersten Tore bereitete Thomas Krosse für Christian Mittenzwei vor. Kurz vor dem Seitenwechsel konnten die Nordwestler verkürzen. Ein Freistoß aus zwanzig Metern strich an der Mauer flach vorbei und erwischte Keeper Oliver Saumsiegel kalt. Der SSV blieb dran und gleich nach zwei Minuten in der zweiten Hälfte legte Hendryk Seik für Stefan Ritter auf, dieser traf aus fast dreißig Metern in den Winkel. Eine Querauflage von Christian Mittenzwei auf Stefan Wienke, dieser ging zwischen Torwart und Abwehrspieler durch und schloß ins verwaiste Tor ab. Das 1:5 machte wiederum Christian Mittenzwei, welcher von Hendryk Seik uneigennützig bedient wurde, zuvor schickte der eingewechselte Sven Scholz den fordernden Vorlagengeber in die Gasse. Den Schlußpunkt setzte erneut Christian Mittenzwei der ein Ecke von Thomas Krosse aus Nahdistanz einköpfte, Der Torwart der Gastgeber wollte den Ball abfangen doch der Torschütze war schneller und vor ihm am Ball.
Im nächsten Spiel geht es nun gegen den Ortsnachbarn aus Großlehna.

Aufstellung: Saumsiegel - Kippimg - Krosse, Müller, Kauerhof, Choynacki - Dzaferovic, Seik, Mittenzwei - Wienke, Ritter


Torfolge: 0:1, 0:2 Mittenzwei (20./22.) 1:2 7 (30.), 1:3 Ritter (47.), 1:4 Wienke (65.), 1:5, 1:6 Mittenzwei (78./86.)

Verwarnung: Kauerhof (SSV)

Schiedsrichter: Jan Skodawesely





2. Hauptrunde Stadtpokal
Knautkleeberger SC 1864 - SSV Markranstädt

  vs. 
0:3 (0:2)

Es wurde das erwartet schwere Spiel, da die Gastgeber mittlerweile eine gestandene Stadtligatruppe stellten, wurde es mit dem arg gerupften Kader des SSV Markranstädt schwer zu bestehen. Einige Kicker der Gäste machten einen Kurzurlaub, so das dem Trainer arge Aufstellungssorgen bereitet wurden. Er schaffte es mit Hilfe zweier gestandener Männer einen Kader von 13 Leuten aufzustellen.

Die ersten Minuten waren die Gastgeber gleichwertig, hatten auch die besserern Möglichkeiten zu Beginn, dank ihrer Standardstärken, gleich der erste Freistoß von kurz hinter der Mittellinie war gefährlich, da Keeper Gödt etwas zu weit vor seinem Kasten stand. Nach gut zwanzig Minuten war auch der SSV Markranstädt im Spiel und es wurde ein munterer Schlagabtausch. Nach einer Flanke von der rechten Seite (Saumsiegel) köpfte Enrico Damm unhaltbar ins eigene Tor. Der Damm schien dadurch gebrochen, da die restliche Spielzeit der ersten Hälfte dem SSV gehörte. Nach einem Foul an Oliver Saumsiegel, trat dieser selber an, ein Pass lang in den Lauf zu Steffen Baasch, die maßgenaue Flanke von diesem und Alen Dzaferovic stand goldrichtig um per Kopf auf 0:2 zu erhöhen. Ein Schuß von der Außenlinie (Mittenzwei) prallte vom Pfosten ab, Dzaferovic köpfte daneben. Mit diesem 0:2 wechselte man die Seiten.

Der SSV verwaltete das Spiel, die Gastgeber blieben durch Standards gefährlich, aber es brannte nix an, der SSV vergab jede Menge Chancen um das Ergebnis zu erhöhen. Erst in der 89. Spielminute machte Christian Mittenzwei das entscheidende 0:3, nach Eingabe von Baasch.

Aufstellung: Gödt - Kreyßig - Dzaferovic, Bannert, Müller (70. Wienke), Baasch - Choynacki, Saumsiegel (90. Scholz) - Mittenzwei - Ritter, Wienke (65. Böhmig)

Torfolge: 0:1 Damm (35./ET), 0:2 Dzaferovic (40.), 0:3 Mittenzwei (89.)

Verwarnungen: Heinrich (KSC)

Schiedsrichter: AndreasFritzsche





Sächsische Landesmeisterschaften

Am Samstag, denn 31.08.2013 fanden in Abtnaundorf die sächsischen Landesmeisterschaften für den Seniorenbereich statt. Unsere Mannschaft war seit der Qualifizierung für diese Feuer und Flamme, jedoch je näher der Tag X kam, umso getrübter die Stimmung, da sich die Kaderlage für diesen Tag immer mehr verschlimmerte. Schließlich konnten wir nicht auf alle Sporfreunde zurückgreifen, da es sich hierbei um eine ü35-Meisterschaft handelte.

Gleich zu Beginn kam es zum Duell mit dem Vorjahressieger und letztjährigen Pokalsieger SG LVB Leipzig. Wie zuletzt im Pokalendspiel nutzten wir auch in diesem Spiel unsere Chancen nicht und so hatten die LVBler leichtes Spiel, ihre beiden Chancen nutzten sie zu Toren, sodaß wir mit 0:2 unterlagen. Im zweiten Vormittagsspiel ging es gegen Blau-Weiß Wittichenau, auch hier wurden klarste Chancen versiebt, so hätte Sven Scholz per Kopf und einen Pfostenschuß von Rico Kauerhof per Abstauber rein tuen müssen. So aber ging dieses Spiel 0:0 aus. Als man das dritte Spiel mit 0:1 unterlag, nach einem Torwartfehler, konnte man für uns von einer Enttäuschung reden. Da wir aber das vierte Spiel gegen Rapid Chemnitz klar mit 3:0 gewannen, durch die Tore von Stefan Wienke, Ronny Kujat und Stefan Ritter wurden wir am Ende sogar noch Vierter, dank des besseren "Torverhältnisses". Das letzte Spiel ging für unsere Mannschaft mit 0:2 gegen die SG Weixdorf verloren. Auch wenn wir auf die Schiedsrichter angewiesen sind, die Leistung einiger bei diesen Landesmeisterschaften waren dürftig, das sah nicht nur unsere Mannschaft "leider" so.

Alle Ergebnisse auf einen Blick:

DJK Blau-Weiß Wittichenau - SG Weixdorf 0:1
SSV Markranstädt - SG LVB Leipzig 0:2
BSC Rapid Chemnitz - TSV Germania Chemnitz 08 0:0
DJK Blau-Weiß Wittichenau - SSV Markranstädt 0:0
SG Weixdorf - BSC Rapid Chemnitz 0:0
SG LVB Leipzig - TSV Germania Chemnitz 08 3:0
BSC Rapid Chemnitz - DJK Blau-Weiß Wittichenau 1:0
SG Weixdorf - SG LVB Leipzig 0:0
TSV Germania Chemnitz 08 - SSV Markranstädt 1:0
DJK Blau-Weiß Wittichenau - SG LVB Leipzig 0:2
TSV Germania Chemnitz 08 - SG Weixdorf 0:1
SSV Markranstädt - BSC Rapid Chemnitz 3:0
TSV Germania Chemnitz 08 - DJK Blau-Weiß Wittichenau 0:1
SG Weixdorf - SSV Markranstädt 2:0
SG LVB Leipzig - BSC Rapid Chemnitz 2:0

.
Abschlusstabelle 2013
 

1. SG LVB Leipzig 13 9:0
2. SG Weixdorf 11 4:0
3. BSC Rapid Chemnitz 5 1:5
4. SSV Markranstädt 4 3:5
5. DJK Blau-Weiß Wittichenau 4 1:4
6. TSV Germania Chemnitz 08 4      1:5                               




Damit vertritt die SG LVB Leipzig den Verband des SFV bei den Deutschen Meisterschaften






3. Spieltag

SSV Markranstädt - SSV Stötteritz

  vs.
3:1 (1:0)

Im vorgezogenen Punktspiel des 3. Spieltages gelang dem SSV Markranstädt ein klarer 3:1 Erfolg gegen den SSV Stötteritz. Die Gäste waren nur zu elft angereist. Vom Anpfiff an beherrschten die Hausherren in einem schnellen Spiel die Gäste nach Belieben. Diese waren vorallem durch Standards und einem agilen Alexander Becker gefährlich. Nach einem Freistoß von Rico Kipping von der linken Seite erzielte Oliver Saumsiegel per Hechtflugkopfball das 1:0 für die Gastgeber. Wenig später versetzte Felix Oehmig die Zaungäste in Erstaunen. Nachdem Ronny Kujat das Spielgerät an die Latte köpfte, bei einer Saumsiegel Eingabe, traf Felix Oehmig beim Nachsetzen nur den Pfosten des leeren Tores. Weitere gute Möglichkeiten blieben ungenutzt. Die Gäste hatten kleinere Möglichkeiten, doch Nicky Gödt hatte auch schon mal mehr zu tun, bisher.

Nach dem Seitenwechsel zuerst die Gastgeber, die durch Thomas Krosse, der in einen Paß von Ronny Kujat durch die Schnittstelle mit einem Heber erfolgreich war, auf 2:0 erhöhte. Nach einer Flanke von Thomas Krosse, die ein Stötteritzer Abwehrspieler unterlief, konnte der eingewechselte Stefan Wienke den Ball mit rechts annehmen und dann den Keeper tunneln, 3:0. Damit war das Spiel entschieden. Schiedsrichter Uwe Ihle fiel kaum auf und brachte sich doch ins Gespräch als er über einen Ball springen wollte und auf dem Hosenboden landete. Die
Gäste schaffte es in der Nachspielzeit noch zu zwei guten Aktionen, die Michael Blüthner mit dem 3:1 belohnte. Beim zweiten Angriff konnte Keeper Gödt einen Abschluß von Jens Brunke abwehren, den Nachschuß setzte Alexander Becker neben das Gehäuse. Siese letzten beiden Szenen trügten ein wenig das Geschehen.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Choynacki, Bittner (16. Baasch), Kauerhof, Krosse - Ritter, Mittenzwei, Kujat - Saumsiegel, Oehmig (46. Wienke)

Torfolge: 1:0 Saumsiegel (14.), 2:0 Krosse (49.), 3:0 Wienke (66.), 3:1 Blütner (90.+1)

Verwarnungen: Kauerhof (SSV), Hagen (Stötteritz)

Schiedsrichter:
 Uwe Ihle




2. Spieltag

SSV Markranstädt - SG Sachsen Leipzig

  vs. 

4:1 (2:1)

Am Einschulungswochenende hatten beide Mannschaften arge Aufstellungsprobleme, während der Gastgeber noch 14 Mann aufbieten konnten, waren die Gäste nur zu elft und während der Spielzeit mussten noch zwei Akteure die Segel streichen. Die erste Halbzeit stand unter dem Stand das Ergebnis offen zu halten, da die Umstellung von Wollen und Bringen einfach noch zu groß war. Da aber die Gäste ebenfalls kaum Chancen hatten blieb das Spiel kurzweilig. Thomas Krosse weckte seine Mitstreiter, als sein Freistoß von der Außenlinie an den Pfosten knallte. Schiedsrichter Fiedler gab in der 31. Minute einen Freistoß an der Strafraumgrenze für die Gäste. Mario Rabin flankte auf den Fünfer, Dirk Havel war per Kopf schneller als Uwe Bannert und auf einmal stand es unerwartet 0:1. Die Gastgeber waren kaum geschockt den innerhalb von zwei Minuten drehten wir das Spiel. Der Ausgleich fiel unter der Mithilfe des Sachsen Keepers, der den Ball vor der Überquerung der Torauslinie rettete und in die Mitte schlug, genau auf Rico Kauerhof, der gedankenschnell seinen Fuß dran hielt. Der Ball kullerte ins verwaiste Tor aus gut 30 Metern. Nach einem Paß in die Spitze von Thomas Dinius setzte Thomas Krosse quer zum Strafraum zum Solo an und schloß aus der Drehung ab. Der Ball wurde immer länger und der Sachsen Keeper war machtlos.
In den zweiten 45 Minuten reichte eine starke Anfangsviertelstunde um dem Spiel den gewünschten Verlauf zu geben. Nach Ecke von Thomas Krosse köpfte Torsten Reuter das 3:1 in die Maschen und Rico Kauerkof traf wenig später aus dem Lauf heraus zum 4:1. Die restliche halbe Stunde war wenig sehends wert da die Gäste nun nur noch zu Neunt spielte.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Müller, Dinius, Kreyßig, Choynacki (46. Reuter) - Bannert, Kauerhof - Krosse - Ritter (65. Böhmig), Saumsiegel (71. Scholz)

Torfolge: 0:1 Havel (31.), 1:1 Kauerhof (39.), 2:1 Krosse (40.), 3:1 Reuter (56.), 4:1 Kauerhof (59.)

Schiedsrichter: Roland Fiedler






1. Spieltag

Leipziger FC 07 - SSV Markranstädt

vs.

1:4 (1:0)

Vor dem ersten Spiel der neuen Saison plagten den Trainer mal wieder Aufstellungssorgen. Da viele Spieler noch im Urlaub oder angeschlagen waren, war Erfindungsreichtum gefragt und dies war am Samstagnachmittag mit Erfolg gekrönt. Torhüter Nicky Gödt zum ersten Male Kapitän führte die Markranstädter Elf aufs Feld. Nachdem die Gäste gleich zu Beginn wechseln mussten, gelang es ihnen den Schock schneller zu verdauen. Uwe Bannert musste den Ball von der Linie schlagen und leitete damit den ersten Angriff der Gäste ein, leider verpaßte Christian Mittenzwei die Eingabe. Dann erspielten sich die Markranstädter die ersten Möglichkeiten und eine leichte Überlegenheit. Ein Mißverständnis Ende der ersten Hälfte zwischen Gödt und Kauerhof nutzten die Gastgeber zur plötzlichen Führung, die bis zum Halbzeitpfiff Bestand hatte.
In der zweiten Hälfte zahlten sich die Markranstädter Offensivbemühungen aus. Nach Foul an Christian Mittenzwei musste der Referee auf den Punkt zeigen und Stefan Ritter traf vom Punkt zum Ausgleich. Fünf Minuten später machte Christian Mittenzwei den 2:1 Führungstreffer der Gäste. Nun lief der Markranstädter Motor und nach einer Eingabe von Ronny Kujat erhöht Sven Nuhahn auf 3:1. Den letzten Treffer steuerte der eingewechselte Frank Böhmig bei, wiederum nach Eingabe von Ronny Kujat. Somit ging der Meister gleich wieder zu Beginn der neuen Serie in Front, gefolgt von Kickers 94 und der SG LVB.

Aufstellung: 

Gödt - Bittner - Ritter, Bannert, Kauerhof (46 Kreyßig), Rieß - Kujat, Nuhahn - Mittenzwei - Saumsiegel (61. Kauerhof/ 87. Böhmig), Oehmig

Torfolge: 1:0 -7 LFC - (41.), 1:1 Ritter (58./FE), 1:2 Mittenzwei (63.), 1:3 Nuhahn (71.), 1:4 Böhmig (90.+1)










Eine Wahnsinnssaison ging vor wenigen Tagen zu Ende.

Vor der Saison gaben wir das Ziel aus, nach 2007 endlich mal wieder Meister zu werden. Dies gelang nach zähem Ringen mit der SG Taucha 99 am Ende mit vier Punkten Vorsprung. Schaut man die ersten drei der Tabelle an, sieht man auf den ersten Blick das alle auf eine dreistellige Plustorezahl kamen. Dies ist in den letzten Jahren/Jahrzehnten kaum jemanden gelungen. Da sieht man eben aber auch wie groß die Kluft in der höchsten Seniorenliga des FVSL im letzten Jahr war.
Eine Saison der Superlative in Zahlen:
Mit 122 erzielten Toren waren wir die Besten und solange man die Aufzeichnungen zurückverfolgen kann, ist dies auch keiner Mannschaft gelungen. 25 Gegentore waren so wenige als alle anderen in dieser Saison, diese teilten sich Stammhüter Nicky Gödt (20 bei 22 Einsätzen) und Ersatzhüter Oliver Saumsiegel (5 bei 3 Einsätzen), der ansonsten draußen kickt, unter sich auf.

Die Punktausbeute war mit 71 extrem hochgeschraubt, auch dieses konnte kein Meister der letzten Jahre sich erarbeiten. 

Das es in der Torschützenliste für keinen unserer Spieler gereicht hat zeigt die Leistungsdichte unserer Mannen. Stephan Wienke rangiert mit seinen 20 Toren hier auf Platz Drei. Dicht gefolgt von Hendryk Seik, welcher durch sein Verletzungspech am Ende der Saison kampflos die anderen in den meisten Kategorien vorbeiziehen lassen musste.
Bester Torvorleger wurde mit einem Start-Ziel Sieg Thomas Krosse,  25 Vorlagen zu Toren steuerte er bei, auch hier gefolgt von Hendryk Seik, der 17 Tore vorbereitete.
Die meisten Einsätze hatte am Ende Keeper Nicky Gödt, der 22 Mal dabei war und damit mehr als jeder andere bei uns im Team.
Eine besondere Wertung wurde vor dieser Saison durch die Initiative von Rico Kauerhof eingeführt. Wer verliert eigentlich die meisten Trainingsspiele? Am meisten im Training dabei waren Richard Choynacki und Sven Scholz mit je 29 von 34. Das meiste Geld (3,50 für jedes verlorene Trainingsspiel) zahlte Richard Choynacki mit 60 EURO ein. Doch damit war er im Schnitt nicht der "Beste". Diesen Titel hatte in diesem Jahr als Erster sozusagen Thomas Krosse inne, der je Training, an dem er teil nahm 2,30 EURO blechen musste für unseren Gemeinschaftssinn.

Das der ganz große Wurf am Ende mit dem Triple nicht gelang, lag sicherlich nicht an unserem Trainingslager. Dreimal zu genau gezielt und Pech mit den "jungen" Schiedsrichtern waren Tatsachen. Ein Elfmeter- und ein Abseitstor brachen uns an diesem Abend das Genick. Wobei man den ersteren nicht zwangsläufig geben muss, wenn man die Spielweise des Opfers kennt, leider war diese für den über Jahre erfahrenen "junggebliebenen" Referee Neuland und selbst wenn man den gibt, hätte man in Hälfte Zwei, beim Stand von 0:1 die Fouls an Ronny Kujat und Thomas Krosse im Strafraum bei einer Aktion anders bewerten müssen. Sei´s drum, der Pokal war in der abgelaufenen Saison eher als Zubrot gedacht gewesen. So bleibt noch Luft nach höheren zu streben.

In der neuen Saison könnte man versuchen nun den Titel zu verteidigen. Falls wir es schaffen, unsere Termine besser abzustimmen, so daß nur höchstens zwei der Stammspieler ausfallen, könnte es auch im neuen Jahr eine heiße Schlacht um die Krone werden, mit vermutlich den gleichen Kontrahenten wie in den letzten Jahren.






Pokalfinale
SSV Markranstädt - SG LVB Leipzig

  vs. 
0:2 (0:1)


Der Traum vom Triple platzte um 21.15 Uhr auf der Sportanlage "Egidius Braun" in Abtnaundorf.  Mit 2:0 unterlag der SSV Markranstädt den Mannen von der SG LVB Leipzig. Die Gäste hatten sich aufs Kontern verlegt und diese Taktik ging über die schnellen Sorgatz-Brüder auf, die in der Mitte meistens den Filou Mario Wernicke bedienten. Wie in sseinen besten Zeiten spielte er mit Hacken und Ösen. Leider kannte der Schiedsrichter diesen Mann und seine Spielweise nicht, oder wollte sie nicht kennen. Denn sonst hätte er nie auf den Punkt gezeigt, als der LVB -Stürmer im Zweikampf mit Rico Kipping zu Boden ging. Heiko Sorgatz ließ vom Punkt aus, Nicky Gödt keine Chance. Nun musste der SSV Markranstädt kommen und diese Lücken nutzten die LVBler immer mal wieder. Der SSV Markranstädt traf hingegen nur dreimal den Pfosten und haderte mit so mancher zweifelhaften Entscheidung des Schiedsrichtertrios. Dadurch wurde das Spiel ruppiger und emotionaler. Wenn man den ersten Elfer gibt, hätte man aber auch auf der Gegenseite auf den Punkt zeigen müssen, als in einer Szene erst Ronny Kujat und dann Thomas Krosse von den Beinen geholt wurden. Das 2:0 durch dem im Abseits stehenden Heiko Sorgatz war nur noch die Krönung der kämpferischen und leidenschaftlichen Auftretensweise der Gäste. Das Schiedsrichtertrio braucht durch ihren Auftritt sich nicht zu wundern das die Unterlegenen die Fehler bei ihnen suchten.

Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Krosse, Bannert, Dinius, Baasch - Bittner, Kujat, Mittenzwei - Ritter, Wienke (64. Ostwald)

Torfolge: 
0:1, 0:2 Heiko Sorgatz (24./FE; 75.)

Verwarnungen: 
Kipping (SSV)

Schiedsrichter: 
Jürgen Solbrig, Dieter Nitsche, Joachim Kühnert






26. Spieltag
SV Lok Nordost Leipzig - SSV Markranstädt

  vs. 

1:10 (0:8)


Im letzten Punktspiel zwischen dem SV Lok Nordost Leipzig und dem SSV Markranstädt ging es nur noch ums Ergebnis. Der Stadtmeister stand schon fest und zeigte sich von seiner humanen Seite. Schließlich traten die Gastgeber, erstens in Markranstädt und zweitens nur zu Zehnt an. Nach einer halben Stunde ließ auch Markranstädt einen Mann draussen und man spielte Zehn gegen Zehn. Da stand es aber schon 6:0 für die Gäste. Ein Hattrick von Sergej Ritter , Stefan Wienke, Steffen Baasch un Sven Scholz trafen. Bis zur Pause erhöhten Andre Bittner und Stefan Wienke auf 8:0. Zur Pause mussten die Gastgeber verletzungsbedingt auf Frank Barthel verzichten, auch der SSV nahm Fair-Play mäßig einen weiteren Spieler vom Feld. Das 120. Saisontor erzielte Steffen Baasch mit seinem zweiten Tor. Das 9:0 erzielte der scheidende Kapitän Ulf Ostwald bevor die Gastgeber nach einem Foul von Thomas Kreyßig im Strafraum einen Strafstoss erhielten. Diesen verwandelte der Kapitän Torsten Reichert sicher zum 9:1. Das letzte Tor der Punktspielsaison machte der neue interne Torjäger höchst selbst.

Aufstellung: Gödt - Kipping (30.  - ) - Krosse (29. J. Müller), Bannert, Bittner, Baasch (60. Krosse) - Ostwald (29. Scholz), Saumsiegel, Kujat (46. Kreyßig) - Wienke, Ritter (50. - )

Torfolge: 0:1, 0:2, 0:3 Ritter (10./16./19.), 0:4 Wienke (20.), 0:5 Baasch (24.), 0:6 Scholz (36.), 0:7 Wienke (38.), 0:8 Baasch (44.), 0:9 Ostwald (62.), 1:9 Reichert (68./FE), 1:10 Wienke (71.)

Verwarnungen: -keine-

Schiedsrichter: Michael Brelle

 




25. Spieltag
SV Ost 1858 Leipzig - SSV Markranstädt

  vs. 

0:13 (0:8)



Dieses "Auswärtsspiel" war ein schlechteres Trainingsspiel. Bereits nach 22 Sekunden und dem vierten Ballkontakt klingelte es im Kasten vom Ost-Keeper. Nach dem Anstoss spielte Stefan Wienke Doppelpaß mit Christian Mittenzwei, der dann den freien einlaufenden Stefan Ritter bediente, flach schob dieser ins lange Eck ein. Damit war das 100. Punktspieltor Geschichte. Wenig später erhöhte derselbe Spieler auf 0:2, als er die Vorlage von Uwe Bannert verwertete. Oliver Saumsiegel trat den Freistoß der direkt zum 0:3 führte. wenige Minute später machte Christian Mittenzwei das 0:4, es waren erst 12 Minuten gespielt. Der erste Angriff der Gastgeber folgte danach, ohne jedoch ernsthafte Kopfschmerzen in der Hintermannschaft des SSV ´s zu bereiten. Unter Mithilfe eines Abwehrspielers machte Steffen Baasch das 0:5 und da er auch die beiden nächsten Tore markierte war der Hattrick perfekt. Christian Mittenzwei machte in der 34. Spielminute das letzte Tor vor dem Seitenwechsel.

Nach dem Seitentausch ließ es der SSV Markranstädt ruhiger angehen, vergab auch die eine oder andere Einschußmöglickeit, bevor  Stefan Ritter in der 58. Minute das 0:9 markierte. Thomas Krosse erhöhte drei Minuten später gar auf 0:10. Christian Mittenzwei machte nach Zuspiel von Thomas Krosse das 0:11, bevor Ulf Ostwald das 111. Punktspieltor, quasi auf den Fuß gelegt bekam. Das letzte Tor erzielte wiederum Thomas Krosse.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Bannert, Bittner, Baasch (46. Kreyßig) - Ostwald, Mittenzwei, Saumsiegel - Ritter (75. Wienke), Wienke (46. Scholz)


Torfolge:
0:1, 0:2 Ritter (1./6.), 0:3 Saumsiegel (10.), 0:4 Mittenzwei (26.), 0:5, 0:6, 0:7 Baasch (23./27./32.), 0:8 Mittenzwei (34.), 0:9 Ritter ( 58.), 0:10 Krosse  (61.), 0:11 Mittenzwei (65.). 0:12 Ostwald (74.) , 0:13 Krosse (87.)

Schiedsrichter: .Henry Osbach






SG Taucha 99 - SSV Markranstädt

  vs. 
0:3(0:1)



"Finale,Finale" und "Europapokal,Europapokal" hallte durch den Tauchaer Nachthimmel als es um 20:15 Uhr fest stand das der SSV Markranstädt den Tabellenzweiten SG Taucha 99 zum dritten Male in dieser Saison besiegen konnte. Diesmal sogar zu Null. Bereits in der 13. Spielminute brachte Christian Mittenzwei die Markranstädter in Führung, nachdem er bei einem Befreiungsschlag von Uwe Bannert und einem Kopfballduell zwischen Potyka und Stefan Wienke, welchen der Tauchaer nach hinten verlängerte, hineinging. Er roch sozusagen den Braten und ging allein auf den Keeper Skwarczynski zu und unter diesem hindurch traf. Bei diesem 1:0 für die Gäste blieb es lange Zeit. Die Tauchaer versuchten es vorallem aus der zweiten Reihe oder mit verdeckten Schüssen, allen voran Nagel und Geißler, doch Keeper Nicky Gödt war stets zur Stelle. Bei zwei Abschlüssen musste er nachfassen, aber ansonsten blieben die Gastgeber harmlos. Kurz vor der Pause verwehrte Schiedsrichterassistent Dieter Nitsche den Gästen einen schönen Kopfballtreffer durch Felix Oehmig, nach einer Hereingabe von Steffen Baasch wegen angeblicher Abseitsstellung, so ging es mit dem 1:0 für die Markranstädter in die Pause.

Die zweiten 45 Minuten begann dann Stefan Ritter als zweiter Stürmer für Stefan Wienke und fügte sich gut ein, bei zwei Eingaben stand er einschußbereit hinter dem letzten Tauchaer Spieler, der jedoch den Ball noch klären konnte. Als in der 74. Spielminute ein weiter Abschlag von Nicky Gödt auf der Außenbahn den startenden Stefan Wienke erreichte, welcher wieder für den verletzungsbedingt ausgeschiedenen Felix Oehmig im Team war, ging dieser von Thomas Krosse begleitet aufs Tauchaer Tor los, ein Rückpass zur richtigen Zeit und Thomas Krosse überwand den fallenden Keeper mit einem leichten Lupfer zum 0:2. Das letzte Tor fiel in der letzten Minute und der Torschütze Christian Mittenzwei bereitete sich dieses quasi selber vor, kurz hinter der Mittellinie spielte er mit Steffen Baasch Doppelpass, damit war der Gegenspieler ausgeschaltet. Allein ging er dann aufs Tor zu und krönte die Markranstädter Vorstellung die die 40 Tauchaer Zuschauer verstummen ließ. Die fünf-sechs Markranstädter Fans feierten dann im Stillen mit der Mannschaft, den um groß aus sich raus zu gehen ist es noch zu früh, denn erreicht ist noch Nichts. Drei Spiele fehlen noch bevor die große Sause eventuell beginnen kann.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse (68. Choynacki), Bannert, Kreyßig, Baasch - Saumsiegel, Mittenzwei, Kujat - Wienke (46. Ritter, Oehmig (61. Wienke)

Torfolge: 0:1, 0:3 Mittenzwei (13./90.), 0:2 Krosse (74.)

Verwarnungen: -keine-

Schiedsrichter: Matthias Clement, Dieter Nitsche, Volker Kirgk











24. Spieltag
SSV Markranstädt - Kickers 94 Markkleeberg

  vs. 
Gast nicht angetreten

Am Samstagnachmittag sollte das Spiel unserer Senioren gegen die Kickers aus Markkleeberg auf dem Kunstrasenplatz in Markranstädt angepfiffen werden. Am Freitagabend sagten die Kickers ab, da sie keine Mannschaft aus diversen Gründen zusammen bekommen hätten. Damit ist es nun fast sicher das unsere Mannschaft die drei Punkte und 2:0 Tore am grünen Tisch zugesprochen bekommt. 
Im September 2009 erging es uns ebenso, da sollten wir am Einschulungstag in Markkleeberg antreten und baten die Kickers um eine Spielverlegung, da diese nicht zustimmten wurde das Spiel letztendlich als 0:2 für uns verloren gewertet und wir mussten auch das Rückspiel bei den Kickers antreten. Dies bleibt der Mannschaft aus Markkleeberg erspart, da das heutige Spiel schon das Rückspiel war.
Vor diesem Spiel am heutigen Samstag hatte unsere Mannschaft großen Respekt, da es laut Tabelle, die letzte Mannschaft war, die uns auf unserem Weg zur gewünschten Meisterschaft einen weiteren Tiefschlag verpassen konnte, wie beim Hinspiel (0:2, die Redaktion). Somit brauchen wir nur noch auf das Urteil vom Sportgericht zu warten.
In den letzten beiden Spielen dürfte normalerweise nichts mehr anbrennen. Doch Vorsicht und vollste Konzentration sollte weiterhin gewahrt bleiben, da beide Mannschaften noch im Abstiegskampf hängen.

Aufstellung: entfällt

Torfolge: entfällt

Schiedsrichter: entfällt




23. Spieltag
TSG Blau-Weiß Großlehna - SSV Markranstädt

  vs. 
0:6 (0:2)


Am 23. Spieltag kam es zum Ortsderby. Die abstiegsbedrohten Großlehna empfingen den derzeitigen Tabellenführer SSV Markranstädt. Nach gut zehn Minuten war es ein Kopfball von Ronny Kujat der an die Latte klatschte, der die anwesenden Zuschauer und die Gäste weckte. Wenig später bereitete Thomas Krosse die Führung durch Steffen Baasch vor, welcher aus 14 Metern flach einschob. Stefan Winke traf den linken Pfosten, und weitere gute Möglichkeiten wurden nicht genutzt. Somit blieb die Überlegenheit ohne zählbare Erfolge. Erst drei Minuten vor der Halbzeit erhöhten die Gäste auf 2:0, nachdem Oliver Saumsiegel, bei einem missglückten Spielaufbau der Gastgeber energisch nachsetzte und den freien Mann am Elfmeterpunkt bediente. Dieser bedankte sich flach und erzielte sein fünfzehntes Punktspieltor.
Nach dem Seitenwechsel wurde Richard Choynacki für Oliver Saumsiegel eingewechselt und er fügte sich gleich mit seinem ersten Vorleger ein. Nach Doppelpaß mit Ronny Kujat bediente er auf der linken Seite den ihn überlaufenden Steffen Baasch, nach zwei Übersteigern flankte er in den Strafraum und Stefan Wienke brauchte diese Eingabe aus Nahdistanz zum 0:3 über die Linie. Selbst einen Elfmeter konnte den Großlehnaern nicht nutzen, um Torwart Nicky Gödt zu überwinden. Nach einem Handspiel von Andre Bittner zeigte Referee Dieter Nitsche auf den Punkt. David Böse übernahm die Verantwortung, setzte den Ball jedoch drei Meter links vorbei. Ein Doppelschlag in der 70. Spielminute brach auch den letzten Willen. Zuerst erzielte Steffen Baasch das 0:4, beim nächsten Angriff erhöhte Oliver Saumsiegel auf 0:5. Beide Treffer bereitete Ronny Kujat vor. Den letzten Treffer markierte erneut Stefan Wienke, nach Paß von Oliver Saumsiegel. Damit übernahm er die zwischenzeitliche interne Torschützenkrone.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse (55. J. Müller), Kreyßig, Bittner, Baasch - Saumsiegel  (
46. Choynacki), Kujat, Dinius - Ritter (68. Wienke), Wienke (55. Saumsiegel)

Torfolge: 0:1, 0:4 Baasch (12./70.), 0:2,0:3,0:6 Wienke (42.,48.,86.), 0:5 Saumsiegel (71.)


Schiedsrichter: 
Dieter Nitsche





Pokalviertelfinale
SG Rotation 1950 - SSV Markranstädt

  vs. 

2:5 (0:2)


Bereits am Dienstag Abend trafen der Stadtklassist und der Stadtligaspitzenreiter aufeinander. Schon zeitig sollten die Messen gelesen sein, denn bereits nach neun Spielminuten führten die höherklassigen Gäste mit 2:0. Durch zwei blitzsaubere Tore von Steffen Baasch. Mit zunehmender Spieldauer kehrte der Schlendrian ein, doch bisher konnten die Gäste sicher kombinieren und abwarten und das Verletzungspech. Zwei Spieler des Stadtligisten mussten bereits in der ersten Hälfte verletzt ausgewechselt werden. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der Gast sogar auf 3:0, Sven Scholz haute eine Steffen Baasch Rückgabe unter die Querlatte. Leider wurde dann der "Jetzt-will-ich-auch"-Effekt größer. Mann verlor ab und an im Vorwärtsgang den Ball und vor Keeper Nicky Gödt wurde es einige Male recht gefährlich. Dies gipfelte im 3:1 durch Heiko Hildebrandt. Weckte dieses Tor auch die Gäste wieder auf. Noch nicht, aber der nächste Angriff mit Abschluß des Torschützen, welchen Nicky Gödt gerate noch aus dem Tor boxen konnte. Zwei schnelle Tore durch Steffen Baasch und Stefan Wienke und alle Messen waren gegessen. Unnötig jedoch die letzte Viertelstunde, wo sich die Rotationer mehr oder weniger bei ihren Zuschauern bedanken konnten. Sie quittierten jede erfolgreiche Angriffsbemühung mit Applaus und konnten noch zweimal hämisch applaudieren. Das 2:5 aus Sicht der Hausherren erzielte Torsten Adler. Wenig später war es ein Rückpaß, der Nick Gödt in Bedrängnis brachte und Francisco Piruca fast zum jubeln, der Ball ging jedoch knapp nebens Tor.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Bannert (31. Wienke), Kreyßig, Dinius, Baasch - Kujat, Saumsiegel, Ostwald (40. Scholz) - Ritter, Sperling

Torfolge: 0:1,0:2, 1:4 Baasch (4./9./75.)0:3 Scholz (53.), 1:4 Hildebrandt (72.), 1:5 Wienke (78.), 2:5 Adler (88.)


Verwarnung: 
Ritter (SSV)

Schiedsricher: 
Roberto Kott





22. Spieltag
SSV Markranstädt - SG Taucha 99

  vs. 

6:2 (2:0)

In der ersten Hälfte war es ein recht kurzweiliges Spiel auf hohem Niveau, wobei beide Mannschaften viel investierten. Die 49 Zuschauer bereuten es nicht, dieses Spiel verfolgt zu haben. Die Führung der Hausherren ließ jedoch bis zur 30. Spielminute warten. "Christian Mittenzwei" fügte sich als Neuling gut ein und machte den ersten Treffer. Ein reines Abstaubertor machte dann wenig später Stefan Wienke, als er einen Abpraller des Keepers über die Linie drückte. Nach dem Seitenwechsel waren es zuerst die Gäste die per Pfostenschuß auf sich aufmerksam machten. Nach gut einer Viertelstunde wurden die Gäste belohnt als sie einen Abwehrschnitzer von Uwe Bannert erfolgreich abschlossen. hendryk Seik traf per Freistoß zur erneuten Zwei-Tore Führung. Andre Bittner erhöhte nach einem tollen Spielzug nach einem Freistoß sogar auf 4:1. Das 5:1 erzielte erneut Christian Mittenzwei, bevor die Gäste durch ein Eigentor von Rico Kipping auf 2:5 verkürzten. Den letzten Treffer des Abends markierte "Hendryk Seik" nach Doppelpaß mit Andre Bittner.

Aufstellung:
Gödt - Kipping - Bittner, Bannert ((1. Kreyßig), Dinius, Seik - Kujat, Mittenzwei (81. Ostwald), Saumsiegel - Oehmig, Wienke (56. Baasch)

Torfolge:
1:0 Mittenzwei (30.), 2:0 Wienke (40.), 2:1 Taucha (59.), 3:1 Seik (63.), 4:1 Bittner (67.), 5:1 Mittenzwei (74.), 5:2 Kipping (75./ET), 6:2 Seik (78.)


Verwarnung: 
Saumsiegel (SSV)

Schiedsrichter:
Heinz Lascheit




SG LVB Leipzig - SSV Markranstädt

  vs. 
2:2 (0:1)


Im Spitzenspiel des 21. Spieltages trafen an der "neuen Linie" der derzeitige Tabellenführer SSV Markranstädt auf den amtierenden Stadtmeister SG LVB Leipzig. Alles schien für die Gäste zu laufen, den die Gastgeber konnten nur elf Akteure aufbieten und die meiste Zeit des Spieles hatten die Gäste die Ballhoheit. Nach gut einer Stunde führten die Gäste bereits sicher mit 2:0 Toren. Als die LVB´ler nur noch zu Zehnt auskommen mussten.
Der Beginn hatte es in sich, denn bevor der SSV Markranstädt in Führung ging musste Keeper Nicky Gödt zweimal klären, Weigangs Solo nahm er sicher auf und Sorgatz´Schuss klärte er per Fußabwehr. Mit dem ersten Angriff gingen dann die Markranstädter in Führung. Steffen Baasch spielte von der linken Außenlinie einen Pass in die Spitze, Felix Oehmig ließ zu Hendryk Seik prallen, der ins lange Eck traf (6.). Die Gäste ab nun an immer mehr im Ballbesitz, die besseren Chancen hatten jedoch die Gastgeber um ihren wieselflinken Stürmer Marco Sorgatz. Einen Sorgatz Schuß aus vollem Lauf klärte Gödt zur Ecke. Wenige Sekunden vor der Pause noch eine Großtat von Nicky Gödt, als er einen Kopfball von Ronny Litke aus Nahdistanz, nach Ecke Sorgatz, aus dem Winkel kratzte. Mit 1:0 ging der Gast in die Pause.
In der 52. Minute musste Andre Wilkowski verletzungsbedingt vom Feld, die Gastgeber nur noch zu Zehnt und sichtlich betroffen. Das in dieser Phse das 2:0 nach Freistoß an der Strafraumgrenze fiel schien das Spiel zu entscheiden. Hendryk Seik wurde an der Strafraumgrenze gelgt. Oliver Saumsiegel schlenzte den Freistoß über die Mauer, Keeper Wede konnte nur abklatschen lassen und Felix Oehmig staubte ab. Seit daher spielten die Markranstädter sicherer in den eigenen Reihen, ohne jedoch weitere Torgefahr auszustrahlen. Die Zeit verrann und kaum einer setzte noch einen Pfifferling auf die Gastgeber, als Patrick Lesser aus der zweiten Reihe das 2:1 erzielte, zuvor hatte Nicky Gödt den Ball von Kässner gehalten und Andre Bittner den Ball aus der Gefahrenzone geschlagen.
Nun versuchten die Gastgeber nochmals alles und warfen alles nach vorn. Die Gäste ungewohnt unsicher in der Abwehr. In der Nachspielzeit war es ein Schuß von Lesser der ins Toraus getrudelt wäre, der Nnachsetzende Spieler wurde noch von Thomas Diniuss geblockt, als Nicky Gödt zum Ball rannte, um ihn aufzunehmen, statt ausgehen zu lassen. Er rutschte weg und brachte den LVB´lern so noch eine Ecke. Diese brachte Marco Sorgatz in den Strafraum, Sven Kuhne sprang höher als Ritter, doch schon wieder im Landeanflug erwischte er die Eingabe noch mit der Stirn, der Ball senkte sich ins hintere Toreck. Ein völlig verdienter Ausgleich für aufopferungsvoll kämpfende Gastgeber.

Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Baasch (61. Sperling), Kauerhof, Dinius, Bittner - Reuter (53. Dzaferovic), Ritter, Seik - Oehmig, Saumsiegel

Torfolge:
0:1 Seik (6.), 0:2 Oehmig (53.), 1:2 Lesser (87.), 2:2 Kuhne (90.+2)

Verwarnung: Dzaferovic (SSV)

Schiedrichter: Dieter Heinz






SSV Markranstädt - Leipziger SV Südwest

  vs. 
8:1 (4:0)


Aller Anfang ist schwer und so war auch der Beginn zu diesem Heimspiel sehr holprig, aber die ersten beiden Tore öffneten das Tor der Überlegenheit. So hatten die Gastgeber zwei gute Möglichkeiten und die Gäste eine, bevor das erste Tor der Partie fiel. Seiks zweiter Versuch zu flanken gelang und Ronny Kujat (seit gestern zum dritten Mal Vater) konnte sich getrost die Ecke aussuchen. Nach einer Flanke von der rechten Seite (Ronny Kujat) köpfte Hendryk Seik das 2:0 ein, doch leider entschied der Referee auf Abseits. Doch nur Sekunden später, klingelte es erneut im LSV-Kasten. Diesmal spitzelte Jens Sperling mit der Picke denn Ball vorbei am Ersatzkeeper des LSV´s, der Paß zum Tor kam von Libero Rico Kipping. Bereits in der 30. Minute musste Stefan Wienke verletzungsbedingt das Feld verlassen. Für ihn kam das Geburtstagskind Sven Scholz. Bei einer Flanke von Andre Bittner klärte der Spieler mit der Sechs mit der Hand im Strafraum. Den fälligen Elfmeter verwandelte Stefan Ritter zum 3:0 nach mittig links. Kurz vor der Pause passte Hendryk Seik durch die Gasse, Sven Scholz allein vorm Keeper, doch dieser überlegte zu lange und beim Versuch nach rechts einzulochen, war der Gästekeeper da und klärte zur Ecke.
Mit dem Pausenpfiff dann das 4:0 durch Hendryk Seik, der eine tolle Eingabe von Andre Bittner über die Linie köpfte.
Nach dem Seitenwechsel war ziemlicher Leerlauf in den Aktionen der Gastgeber. Wachgerüttelt wurden sie erst als der Schiedsrichter das 4:1 vom 11er gelten ließ. Dieser wurde Abseitsverdächtig angespielt und ließ Nicky Gödt keine Chance. Im Endspurt machten dann die Markranstädter Spieler Nägel mit Köpfen, erst schaffte der nun im Sturm spielende Oliver Saumsiegel einen lupenreinen Hattrick, bevor das Geburtstagskind Sven Scholz, nach guter Vorarbeit von Uwe Bannert das letzte Tor dieser Partie erzielte.


Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Bittner, Dinius, Bannert, Ritter - Kujat, Saumsiegel, Seik - Wienke (30. Scholz), Sperling (54. Kreyßig)

Torfolge: 
1:0 Kujat (6.), 2:0 Sperling (13.), 3:0 Ritter (33./HE), 4:0 Seik (45.), 4:1 Besch (51.), 5:1, 6:1, 7:1 Saumsiegel (75./76./86.), 8:1 Scholz (90.)

Verwarnungen:
Schattke (LSV Südwest)

Schiedsrichter: 
Mike Leonhardt





TuS 1990 Leutzsch - SSV Markranstädt

  vs. 
2:6 (0:3)

In der Nachholepartie am Mittwochabend hatten die Gäste von Anfang an alles im Griff, bereits nach handgestoppten 50 Sekunden klingelte es im TuS -Tor. Nach dem Anstoß, drei , vier Kurzpässe bis der Ball bei Ronny Kujat in der Zentrale landete, der hob den Ball in die Spitze zu Hendryk Seik, der mit der Hacke in den Lauf von Dinius spielte. Dessen Flanke köpfte Felix Oehmig am kurzen Pfosten ein (1.). Die Gastgeber warteten mit einem Schuß von der rechten Außenlinie auf, Heiko Marx hatte gesehen das SSV-Keeper zu weit vor seinem Tor stand. Doch Nicky Gödt war im Rückwärtsgang noch schnell genug um den Ball vor der Torlinie zu stoppen. Hendryk Seik forderte per Zuruf den Ball in seinen Lauf, Felix Oehmig spielte den geforderten Paß, Grundliniendurchbruch von Hendryk Seik und dessen Rückpaß beförderte Stefan Wienke über die Linie (8.). Zwei gute Möglichkeiten ließ Hendryk Seik liegen bevor Felix Oehmig zum zweiten Male am heutigen Abend zuschlug. Ronny Kujat schlug einen weiten maßgenauen Paß auf Hendryk Seik, der Felix Oehmig bediente. TuS-Stürmer Heiko Marx wollte Elfmeter, als er nach einem Laufduell mit Thomas Kreyßig strauchelte und bei Rico Kipping hängen blieb. Doch Schiedsrichter Günter Steudel sah es anders. Ricardo Wöß auf Heiko Marx, Oliver Saumsiegel klärt. Zu kurz und aus dem Rückraum schloß Torsten Göhlert ab, doch Nicky Gödt hielt die Null, zur Pause.
Zwei Wechsel zur Pause beim SSV, zu erst klärte die Abwehr vorm einschußbereiten Jens Sperling und auch Einwechsler Steffen Baasch führte sich glänzend ein, sein Schuß ging nur knapp über die Querlatte. Ein zu kurzen Abstoss fing Jens Sperling ab, passte auf Hendryk Seik, der uneigennützig Felix Oehmig bediente, welcher den Keeper noch umkurvte, bevor er einschob. Steffen Baasch drückte eine Eingabe von Felix Oehmig zum 0:5 in die Maschen und Saumsiegels Flanke köpfte Hendryk Seik, in der Luft stehend, zum 0:6 ein. Die letzten dreißig Minuten wurde es ruhiger im Sturm der Gäste, dafür hatten die Gastgeber noch zwei geniale Momente, wobei sie zweimal ihre beiden Angreifer Marx und Wöß bedienten. Beide liefen allein auf Gödt zu und ließen diesem keine Chance.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Ritter (46. Baasch), Kreyßig, Dinius, Seik (71. Scholz) - Bannert, Kujat, Saumsiegel - Wienke (46. Sperling), Oehmig (62. Ostwald)

Torfolge: 0:1, 0:3, 0:4 Oehmig (1.,28., 56.), 0:2 Wienke (8.), 0:5 Baasch (59.), 0:6 Seik (62.), 1:6 Marx (71.), 2:6 Wöß (84.)

Verwarnungen: -keine-

Schiedsrichter: Günter Steudel









SSV Stötteritz - SSV Markranstädt

  vs. 

0:1 (0:1)

Am 19. Spieltag musste der SSV Markranstädt auswärts antreten. Wieder einmal mussten alle Register gezogen werden, damit eine ordentliche Mannschaft aufläuft. Viel Bammel hatten die Offiziellen vor dieser Stadtligapartie, schließlich kamen die Hausherren mit einer kleinen Serie daher. Doch das Spiel auf dem Nebenplatz in Stötteritz lief alles andere als aus der Bahn.

Der SSV Markranstädt zeigte vorallem in der ersten Hälfte eine ordentliche Leistung und ging durch einen tollen Spielzug und dem Abschluß von Thomas Krosse verdient in Führung. Das war passiert in der 40. Spielminute: Freistoß an der Mittellinie, Rico Kipping schlug den Ball in den Strafraum, erst verlängerte Stefan Ritter und wenig später auch Jens Sperling per Kopf. Von der rechten Seite her lief Thomas Krosse mit seinem Gegenspieler ein. Annahme mit rechts und Abschluß mit der linken Klebe war eins. Keeper Kretschmar konnte gar nicht so schnell die Arme hoch reissen, wie der Ball im Netz zappelte.

Auch in der zweiten Spielhälfte konnte man die objektive Überlegenheit der Gäste ausmachen, obwohl man mehr das Ergebnis verwaltete als darauf drängte es auszubauen. Einige Möglichkeiten waren zwar vorhanden das Ergebnis auszubauen, jedoch versagten den Offensivspielern die Nerven, vom nichtgegebenen Elfmeter an Thomas Krosse nicht zu reden. Der Torschütze musste in der 80. Minute eine schmerzliche Erfahrung hinnehmen, als er nach einem Zweikampf im Mittelfeld mit der Schulter auf den Boden knallte, er hielt mit einer Schulterecksspengung noch fünf Minuten durch bevor er vom Trainer erlöst wurde. Das Ergebnis blieb trotz fünf Minuten Nachspielzeit erhalten.

Aufstellung: Saumsiegel - Kipping - Krosse (85. Scholz), Dinius, Kreyßig, Choynacki - Bannert - Ritter, Kauerhof - Wienke, Sperling

Torfolge: 0:1 Krosse (40.)

Verwarnung: Kipping (SSV)

Schiedsrichter: Henry Osbach






SSV Markranstädt - SV Lok Engelsdorf

  vs.  

6:0 (2:0)


Die Partie SSV Markranstädt gegen den SV Lok Engelsdorf  des 18.Spieltages der Senioren-Stadtliga wurde auf dem Kunstrasenplatz in Markranstädt angepfiffen. Der kleine Hagelschauer zu Beginn störte die Gastgeber nicht im geringsten, nach kurzer Abtastphase waren sie parat und erspielten sich einige klare Möglichkeiten. Sie belohnten sich in der 17. Spielminute selbst. Hendryk Seik zu Steffen Baasch, dieser steckt den Ball durch, in den Lauf von Ronny Kujat, der zwei Gegenüber abschüttelt und dann den mitgelaufenen Hendryk Seik bedient, welcher einlocht. Der zweite Treffer fiel erst in der 37. Minute, als Ronny Kujat zu Stefan Wienke spielte, dieser seinen Sturmkollegen Felix Oehmig anspielte. Felix Oehmig spielte in die Mitte zu Hendryk Seik der problemlos das 2:0 markierte. Nun wurden auch die Zuschauer mit eingebunden, einen Paß von Rico Kauerhof köpfte Zuschauer Volker Schwonke zurück ins Spielfeld. Der nächste Riese wurde nicht genutzt, nach einem Abschlag von Keeper Nicky Gödt, sah sich Stefan Wienke allein dem Torwart gegenüber (zuvor verpaßten zwei Engelsdorfer das Spielgerät), leider fand er seinen Meister einmal mehr im Engelsdorfer Schlußmann.
Zur Pause wechselte Trainer Holger Preibisch aus und brachte Jens Sperling, für den glücklosen Stefan Wienke.Die erste Ecke konnten die Engelsdorfer Lok-Kicker in der 52. Spielminute erspielen, raus kam dabei nichts. In der 58. Minute gab es Ecke für Markranstädt, diese spielte Thomas Krosse kurz, Felix Oehmig bediente ihn wieder per Doppelpaß, Krosse´s Flanke zu Ronna Kujat, dieser will direkt abziehen, trifft nicht richtig und der Ball springt zu Oliver Saumsiegel welcher der Nutznießer dieser Szene war und auf 3:0 erhöht. Ein Foul an Oliver Saumsiegel im Strafraum brachte Elfmeter für die Hausherren, Stefan Ritter schnappt sich den Ball und verwandelt sicher nach rechts unten. Die letzten beiden Treffer fielen in den letzten Spielminuten. Nach einem Ballgewinn am eigenen Strafraum schalteten die SSV´ler schnell um, Rico Kauerhof spielte auf die Außen, in den Lauf von Stefan Ritter, Abspiel zu Hendryk Seik, welcher mit Ball am Fuß in den Stafraum eindringt. Doppelpaß mit Felix Oehmig und der Rest war Formsache für Hendryk Seik, der damit sein 14. Saisontreffer erzielte. Kurz vor Schluß konnte auch der eingewechselte Jens Sperling jubeln, als er von Feix Oehmig schön bedient wurde. Die Engelsdorfer Lok wurde vom SSV Markranstädt und dem Kunstrasenplatz ausgebremst.

Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Krosse, Bannert, Kauerhof, Baasch (56. Ritter) - Kujat, Saumsiegel, Seik - Oehmig, Wienke (46. Sperling)

Torfolge: 
1:0, 2:0, 5:0 Seik (17., 37., 86.), 3:0 Saumsiegel (58.), 4:0 Ritter (77./FE), 6:0 Sperling (89.)

Verwarnungen: 
-keine-

Schiedsrichter: Andreas Booch
.






Leipziger FC 07 - SSV Markranstädt

 
    vs.

0:4 (0:1)


Gleich die erste Chance hätte das erste Tor geben können, doch Oliver Saumsiegel zielte knapp vorbei. Das ar es aber auch schon was der SSV in der anfangs halben Stunde zu bieten hatten. Die Gastgeber nur durch Standarts offensiv, jedoch mehr als ungefährlich, so zitterte man sich auf der Trainerbank in die letzten Minuten der ersten Hälfte. Nach einem Foul an Stürmer Stefan Wienke gab es Freistoß für den SSV 20 Meter vor dem Tor, zentrale Position. Hendryk Seik und Oliver Saumsiegel standen bereit, letzterer zirkelte den Ball um die Mauer, der Torwart spekulierte falsch, ging in die Mitte und kam dann zu spät an den aufspringenden Ball in die Torwartecke. So ging es in die Pause.

In der zweiten Hälfte konnten die Gastgeber nur in den ersten Minuten zwei Chancen sich erspielen, bevor der immer offensiver werdende Manndecker Thomas Dinius das 0:2 erzielte. Oliver Saumsiegel legte ihm auf. Auch das 0:3 erielte der Manndecker nach Doppelpaß mit Felix Oehmig. Kurz vor seiner Auswechslung traf Stürmer Stefan Wienke den Kasten, als er einen Rückpaß von Hendryk Seik im Tor unterbrachte. Die beiden letzten Tore wurden vom Schiedsrichter Matthias Thalheim wegen angeblicher Abseitsstellung nicht gegeben und so konnten sich der eingewechselte Sven Scholz und Hendryk Seik nicht in die interbne Torschützenliste eintragen. Beides war leider eine Fehlentscheidung, aber er ist allein und musste es in Sekunden entscheiden.
Am Ende ein verdienter Sieg der Gäste, die das nötigste taten, um mit der aufgebotenen Truppe die drei Punkte in Sack und Tüten zu bringen.

Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Baumann (57. J.Müller), Kreyßig, Dinius, Ritter - Choynacki, Saumsiegel, Seik - Oehmig, Wienke (74. Scholz)

Torfolge: 
0:1 Saumsiegel (37.), 0:2,0:3 Dinius (57./71.), 0:4 Wienke (74.)

Verwarnungen:
 -keine-

Schiedsrichter: Matthias Thalheim





13. Spieltag
SSV Markranstädt - SV Lok Nordost



  vs. 

 

                                               12 : 0

 


Am Donnerstag wurde diese Partie vom Spielausschuss gedreht, da beim SV Lok Nordost kein Spielen möglich war und der dritte Ausfall dieser Partie drohte. Da der Kunstrasenplatz in Markranstädt noch freie Kapazitäten hatte, wurde dieses Spiel in Markranstädt durchgeführt. Und... der SSV Markranstädt kannte kein Erbarmen mit dem im Tabellenkeller stehenden Gästen. Außer einigen kleinen Ausrufungszeichen hatten die Nordostler in Hälfte Eins nicht viel zu bieten, ein Fernschuß den Keeper Oliver Saumsiegel im Rückwärtsgang gerade noch zur Ecke lenken konnte war noch der Highlight. Ansonsten gerieten die Gäste zum Spielball des SSV´s. Zweimal Felix Oehmig und ein Hattrick von Stefan Wienke brachte die Hausherren zur Pause mit 5:0 in Front.
Ähnlich das Bild in Hälfte Zwei: Erst ruhiger Spielaufbau der Gastgeber, dann vier schnelle Tore um dann wieder Bruder Leichtfuss Tür und Tor zu öffnen. Bei ihren zwei Riesen sahen die Gäste jedoch alles anderes als gut aus und sie zeigten warum sie da unten stehen. Stefan Ritter erhöhte in der 58. Minute auf 6:0 und somit traf auch Stürmer Nummer Drei nun den Kasten. Thomas Krosses Doppelpaß mit Hendryk Seik brachte das 7:0 und das erste Nichtstürmertor. Erneut Felix Oehmig und dann das Zusammenspiel der beiden Angreifer brachte das 9:0. Außenläufer Steffen Baasch machte das zweistellige Ergebnis klar als er einen Seik Paß einschob. Stürmer Nummer Vier konnte sich kurz vor Toreschluß auch noch in die Torschützenliste eintragen, als er den Durchläufer (Beinschuß) von Hendryk Seik gegenüber dem Schlußmann der Gäste abstaubte. Das Duzent voll machte dann erneut Steffen Baasch im Alleingang.


Aufstellung:

Saumsiegel - Bittner - Krosse, Kreyßig, Dinius, Baasch - Bannert (55. Reuter), Ritter (70. Scholz), Seik - Wienke (46. Choynacki), Oehmig (70. Wienke)

Torfolge:
1:0, 2:0, 8:0 Oehmig (10./18./ 69.), 3:0, 4:0, 5:0, 9:0 Wienke (26./30./38./76.), 6:0 Ritter (59.), 7:0 Krosse (68.), 10:0, 12:0 Baasch (83./87.), 11:0 Scholz (86.)

Verwarnungen:  -keine-

Schiedsrichter:
Hartmut Luppa




16. Spieltag
SSV Markranstädt - SG Leipzig-Leutzsch

 
               vs. 

5 : 0


Der Platz war gut vorbereitet, so daß dieses Spiel durchgeführt werden konnte. Spielbestimmend waren die Hausherren nach gut einer Viertelstunde und nutzten diese Überlegenheit auch reichlich aus. Nur zu Beginn und sporadisch in der zweiten Hälfte konnten die Gäste (allen voran Dirk Havel) mal zeigen, das sie Fußball spielen können. Ansonsten waren die Männer um Jamal Engel bei ihren jeweiligen Gegenspielern gut aufgehoben.
Einmal mehr war es Hendryk Seik der den Torreigen eröffnete, nach einer Hereingabe von Stefan Ritter war er mit dem Kopf zur Stelle. Kurz vor der Pause legte Oliver Saumsiegel auf, für Hendryk Seik, dessen Schuß lenkte der Leutzscher Scharhag ins eigne Tor. Wenig später kochten die Gefühle bei beiden Mannschaften hoch. Was war passiert. Ein Paß in die Tiefe zu Stephan Dietze, dieser wollte aus 15 Metern direkt abziehen, von der Seite kam jedoch Andre Bittner und spitzelte ihm den Ball von den Füßen, der Schreikrampf und das aufeinandertreffen beider Männerbeine wollten einige als Foul auslegen. Nach heftigen Disputen beider Seiten entschied Schiedsrichter Martin Mentzel zur Überraschung der Gäste auf Schwalbe und gab Freistoß für Markranstädt. 
Nach dem Pausentee war es erneut Hendryk Seik der eine Kujat Flanke einköpfte. Zweimal traf in der Folgezeit Hendryk Seik das Aluminium, bevor in den Schlußminuten Thomas Krosse und Jens Sperling den Endstand erzielten. Am Ende waren sich jedoch alle einig, das dieser Dreier völlig verdient in Markranstädt blieb.

Aufstellung: 
Gödt - Bittner - Baumann, Kreyßig, Dinius, Krosse - Bannert, Seik,  Kujat - Ritter (60. Sperling), Saumsiegel (82. Scholz)

Torfolge: 
1:0, 3:0 Seik (16./52.), 2:0 Scharhag (38./Eigentor), 4:0 Krosse (81.), 5:0 Sperling (84.)

Verwarnungen: -keine -

Schiedsrichter: Martin Mentzel





15. Spieltag
SSV Markranstädt - SV Mölkau 04


  vs.  

                 5 : 3

Mit einem 5:3 Heimsieg starten unsere Senioren in die Rückrunde der Stadtliga gegen den Gast aus Mölkau. In der ersten Halbzeit konnten die Gastgeber sich einen Vorteil an Ball- und Platzbesitz erarbeiten, welcher in einer klaren 3:0 Pausenführung gipfelte. Das erste Tor der Partie fiel aber erst in der 25. Spielminute, als Rico Kauerhof eine Eingabe von Thomas Krosse einköpfte. Sechs Minuten später erhöht Oliver Saumsiegel auf 2:0. Die Vorlage für diesen Treffer lieferte Hendryk Seik. Sechs Minuten vor der Pause erkämpfte Baaschi den Ball und spielte auf Thomas Krosse, dessen Eingabe köpfte Oliver Saumsiegel zum 3:0 in die Maschen.
Nach dem Seitenwechsel wurden die Hausherren legerer. Zumindest sah dieses von Außen so aus. Die Gäste nutzten dies zum 1:3 Anschlußtreffer durch ein Abstaubertor von Jörg Linke. Fast im Gegenzug passte der eingewechselte Stefan Ritter uneigennützig Steffen Baasch an, der Dreitorevorsprung wurde somit wieder hergestellt. Die Gäste konnten sich zumindest in der Folgezeit wieder als gleichwertig erweisen und nutzten zwei Möglichkeiten, die ihnen vor die Füße gelegt wurden zum 3:4. Ronny Kujat wollte klären, spielte jedoch genau auf Markus Würzberger, der eine Bogenlampe über Keeper Nicky Gödt zum 2:4 nutzte. Vorausgegangen war ein , vom Schiedsrichter Dieter Heinz, nicht gegebener Treffer von Hendryk Seik. Ein Freistoß an der Mittellinie und als Uwe Bannert zum Kopfballduell hochstieg war auch Keeper Gödt draußen. Zwischen beiden köpfte Karsten Leverenz ins verwaiste Markranstädter Tor. Den letzten Treffer der Partie erzielte Thomas Krosse, der in abseitsverdächtiger Lage von Ronny Kujat frei gespielt wurde und aus zehn Metern den 5:3 Endstand erzielte.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse (46. Ostwald), Bannert, Dinius (70. Kreyßig) , Baasch (84. Krosse) - Kujat, Seik, Kauerhof - Wienke (70. Saumsiegel), Saumsiegel (46. Ritter)

Torfolge:
1:0 Kauerhof (25.), 2.0, 3:0 Saumsiegel (35., 40.), 3:1 Linke (49.), 4:1 Baasch (51.), 4:2 Würzberger (68.), 4:3 Leverenz (70.), 5:3 Krosse (88.)

Verwarnungen:    -keine-

Schiedsrichter:  Dieter Heinz

 






Pokalachtelfinale

TSV 1886 Markkleeberg - SSV Markranstädt

   vs.  
1:7 (0:1)


Auf dem Kunstrasenplatz am Gymnasium Markkleeberg wurde dieses Pokalachtelfinalspiel angepfiffen. Eine Hälfte wurde im Schnee gespielt, auf der anderen Seite hatte die Sonne den Schnee schon schmilzen lassen, so wurde dies keine einfache Partie. Die meisten Tore fielen jedoch im Schnee. Das 1:0 für die Gäste erzielte Routinier Ronny Kujat nach Pass von Thomas Krosse auf der grünen Seite. Bis zur Pause blieb es zwar beim knappen 1:0, doch die Gäste erspielten sich jede Menge Chancen, scheiterten aber am Torwart der Hausherren öfters.
Nach dem Wechsel passte der eingewechselte Ulf Ostwald, auf Jens Sperling, welcher den Ball verlor. Doch er gab den Ball nicht verloren, erkämpfte sich das Spielgerät zurück und passte zurück und Ronny Kujat umspielte noch zwei Markkleeberger bevor er auf 2:0 erhöhte. Der Bann war gebrochen und die Markranstädter spielten sich nun in einen Rausch. Nach Foul an Stefan Wienke, ließ Schiedsrichter Dieter Heinz Vorteil laufen. Ronny Kujat bedankte sich artig und erhöhte auf 3:0. Eine Krosse Eingabe verpassen Thomas Dinius und Ronny Kujat, Uwe Bannert rauscht aus der zweiten Reihe heran und erzielt das 4:0. Stefan Wienke nutzte einen Patzer der Abwehr zum 5:0 und nach Paß von Ronny Kujat machte Jens Sperling das 6:0. Wenige Minuten vor dem Ende konnte der erneut eingewechselte Günter Baumann eine Vorlage von Oliver Saumsiegel erfolgreich abschließen. Doch das zu Null wollte wieder nicht halten, den mit dem Schlußpfiff überlistete Peter Beyer mit einem Heber Keeper Nicky Gödt und erzielte den Ehrentreffer.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Baumann (46. Ostwald), Bannert, Dinius, Krosse - Kujat, Saumsiegel - Ritter (75. Baumann) - Wienke, Sperling

Torfolge: 0:1, 0:2, 0:3 Kujat (10., 53., 56.), 0:4 Bannert (59.), 0:5 Wienke (76.), 0:6 Sperling (86.), 0:7 Baumann (87.), 1:7 Beyer (89.)






Hallenstadtmeisterschaften

Am 13. Januar 2013, am frühen Morgen, stellten sich sechs Seniorenteams der Stadtliga dem fairem Wettkampf in der Ernst-Grube Halle. Nach 15 Turnierspielen stand der alte und neue Hallenmeister fest. Die Mannschaft des SSV Markranstädt verteidigte ihren Titel erfolgreich und ungeschlagen. Im ersten Spiel brachten Jens Sperling und Thomas Krosse ihre Mannschaft zweimal in Front, doch der SV Mölkau 04 glich diese Führung zweimal aus. Erst die beiden nächsten Treffer von Jens Sperling und Steffen Baasch brachten die Ruhe und die Sicherheit des Auftaktsieges. Im zweiten Spiel hatten die Preibisch-Männer weniger Probleme mit ihrem Gegner. Thomas Krosse, Oliver Saumsiegel und Hendryk Seik erzielten die Markranstädter Treffer,


David Fleißner traf für die Leipziger.
Im dritten Spiel wartete der Stadtligaspitzenreiter auf den SSV, doch das diese anfällig in der Halle waren, bewiesen die ersten beiden Spiele der Tauchaer und so ließen die SSV-Senioren auch nix anbrennen. Mit 6:0 fegten sie Taucha aus der Halle, Zweimal Hendryk Seik, Stefan Wienke, Ronny Kujat, Rico Kipping und Thomas Kreyßig erzielten die Tore.
Im vorletzten Markranstädt-Spiel setzten sie sogar noch einen drauf und schossen Lok Engelsdorf mit 7:0 aus der Halle, Hendryk Seiks Hattrick brach den Abwehrdamm der Engelsdorfer, zweimal Jens Sperling, Stefan Wienke und Uwe Bannert erzielten die Treffer. Vor dem letzten Turnierspiel standen die Markranstädter schon als Titelverteidiger fest und so lag man auch schnell mit 0:2 hinten, beide Male traf Marco Sorgatz für die LVB-Kicker. Stefan Wienke verkürzte auf 1:2, bevor erneut Marco Sorgatz traf, der sich dadurch das letzte Faß und die Torjägerkrone angelte. Aber auch diesen 1:3 Rückstand machten die Markranstädter wett. Thomas Krosse und Hendryk Seik egalisierten die Führung, Rico Kipping schoß 40 Sekunden vor Schluß den Siegtreffer Alle Ergebnisse und die Tabelle unter der Rubrik - Halle - HSM.


hintere Reihe v.l.nr.: Stefan Müller, Matthias Freund, Hans-Jürgen Georgi, Thomas Kreyßig, Jens Sperling, Uwe Bannert, Ronny Kujat, Stefan Wienke, Trainer Holger Preibisch;
knieend v.l.n.r.: Volker Schwonke, Steffen Baasch, Rico Kipping, Oliver Saumsiegel, Hendryk Seik, Thomas Krosse;
Augenzeugen: Paula und Carlo






12. Spieltag
SSV Markranstädt - SV Ost 1858 Leipzig


vs. 

7:2 (4:0)

Bereits früh war klar das es in diesem Spiel nur einen Sieger gebeb kann, denn die Heimmannschaft spielte souverän und erfolgreich nach vorn. Bevor der erste Tor fiel wurde schon mal die Standfestigkeit des Tores getestet, Stefan Wienke köpfte eine Eingabe von Thomas Krosse an die Latte. In der 9. Spielminute war es Rico Kipping, der auf die linke Seite steil Thomas Krosse hoch anspielte, dessen Kopfballvorlage lupfte Hendryk Seik über Torwart Brumme hinweg zum 1:0 in die Maschen. Wenig später erhöhte Stefan Ritter, nach Vorlage Stefan Wienkes auf 2:0. Nach Doppelpass zwischen Seik und Wienke, legte letzterer kurz auf Thomas Dinius zurück, der flankte in den Strafraum und wiederum ear Hendryk Seik zur Stelle. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gäste nur Statisten. Da sie aber weiter versuchten mitzuspielen, waren sie anfällig für Gegentore. Das vierte machten sie selber, denn die Eingabe von Krosse nach Doppelpass mit Wienke fälschte Uwe Zeybell unglücklich ins eigene Tor ab. Das muntere Toreschiessen ging auch anfangs der zweiten Hälfte weiter. Zwischen der 50. und 60. Spielminute fielen vier Treffer, aber beiden Seiten Zwei, den Anfang machte Hendryk Seik der per Kopf ene Engabe von Krosse im Gästetor unterbrachte. Der Anschluss der Gäste nach der ersten Ecke von Links. Weustenberg schoss scharf auf den vorderen Pfosten. Zwei Abwehrspieler duckten sich, Keeper Nicky Gödt konnte verduzt von dieser Tatsache nur noch fausten, leider genau auf den Rücken von Thomas Kinne, von da aus ging der Ball dann zum 5: 1 über die Torlinie. Der Schock deswegen war schnell vergessen, da das Duo Krosse Seik erneut zuschlug. Das 6:2 markierte der Gästekapitän per Lupfer, der sah das Nicky Gödt weit vor seinem Tor stand. Wenn einmal was ging bei den Gästen war es über ihren Kapitän. Den Schlußpunkt setzte Jens Sperling der eine Vorlage von Thomas Krosse in der 77. Spielminute zum 7:2 vollendete. Uwe Bannert traf nochmals die Querlatte des anderen Tores und dann pfiff der Referee diese einseitige Partie ab.

Aufstellung:
Gödt - Kipping - Krosse, Kreyßig, Dinius, Choynacki - Saumsiegel (46. Sperling), Seik, Bannert - Wienke (60. Scholz), Ritter

Torschützen:
1:0 Seik (9.), 2:0 Ritter (15.), 3:0 Seik (20.), 4:0 Zeybell (28./ET), 5:0 Seik (51.), 5:1 Kinne (53.), 6:1 Seik (57.), 6:2 Weustenberg (59.), 7:2 Sperling (77.)

Verwarnungen: keine

Schiedsrichter: Helmo Braukhoff








11. Spieltag
Kickers 94 Markkleeberg - SSV Markranstädt


  vs. 
2:0 (1:0)

Nach dem tollen Auftritt am Mittwochabend kam die Ernüchterung recht schnell. Mit 2:0 unterlg man bei Kickers 94 Markkleeberg. Die Gastgeber waren leidenschaftlicher als die Gäste und hatten sich so den Dreier verdient. Beide Mannschaften spilten auf dem Hauptfeld einen temporeichen Umkehrfussball, wobei sich der SSV Markranstädt viele Stoppfehler leistete. Die Gastgeber standen hinten sicher und setzten ihre Konter, so war es in der 27. Spielminute, als ein langer Ball auf Dirk Koch geschlagen wurde. Der Stürmer ging an Richard Choynacki vorbei und schoß aus spitzem Winkel, Torwart Nicka Gödt parierte, beim Nachschuß trudelte der Ball Richtung hinterem Pfosten, leider rutschte Libero Rico Kipping beim Versuch den Ball von der Linie zu schlagen aus. Der SSV wollte nun offensiver agieren, doch die Kickers setzten auf Konter, Schiedsrichter Rainer Seide ließ beide im Abseits stehenden Spieler passieren doch Thomas Borchardt sah nur das Tor und nicht seine Nebenleute, scheiterte letztendlich an Keeper Gödt.
So ging es in die Halbzeit. Beim SSV standen kaum Auswechsler zur Verfügung, so dass die angeschlagenen Spieler weiter spielen mussten. Libero Kipping spielte nun vor der Abwehr und versuchte das Spiel anzukurbeln, doch die Fehlerquote blieb zu hoch. Die Offensivaktionen zu statisch uns meist durch die Mitte. Hendryk Seik hatten noch die meisten Abschlüsse, doch wenn er per Fuß und Oliver Saumsiegel per Kopf vor dem Tor zum Abschluß kamen hatten die Markkleeberger am heutigen Tag mit Frank Flister einen Mann zwischen den Pfosten der das zuNull hielt. In der Nachspielzeit machte dann Nils Uhlmann alles klar.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Baasch, Dinius, Kreyßig, Krosse - Choynacki, Saumsiegel, Seik - Ritter, Wienke (75. Scholz)

Torfolge: 1:0 Koch (27.), 2:0 Uhlmann (90.+2)

Verwarnungen:
 Baasch, Gödt, Scholz (SSV), Eisenberg, Koch, Werner (K 94)

Schiedsrichter: Rainer Seide 




Nachholespiel
8. Spieltag
SSV Markranstädt - SG LVB Leipzig


  vs. 

   9:1 (4:0)

Das dieses Nachholespiel mit einem Ergebnis in dieser Höhe endet, damit hätten wohl nicht einmal die kühnsten Träumer gerechnet. Sage und schreibe mit 9:1 Toren fertigte die Markranstädter Heimmannschaft die Gäste vom aktuellen Stadtmeister SG LVB Leipzig ab. Bei frostigen Temperaturen auf dem Kunstrasenplatz hatten die Hausherren die besseren Schuhe im Gepäck. Nach einer Abtastphase von circa einer Viertelstunde bei gleichen Spiel- und Chancenanteilen war es in der 23. Minute Andre Bittner dem ein Abwehrversuch der Gäste vor die Füße sprang. Mit viel Zeit, schloß er freistehned ab und der Gästekeeper ließ den Aufsetzer über die Schulter ins Tor rutschen. Der SSV nun besser und engagierter. Doch die Gäste bei Standarts immer gefährlich, so klärte Kauerhof einmal auf der Linie. In acht Spielminuten bis zur Halbzeit machte der SSV die Sache klar, Kujat, Wienke , sowie Baasch tragen sich in die Torschützenliste ein.
Nach dem Seitenwechsel, gelang gleich nach Wiederanpfiff das 5:0, Hendryk Seik bereitete sich diesen Treffer quasi selber vor. Ein Foul am eingewechselten Saumsiegel brachte Elfmeter für den SSV, Stephan Ritter übernahm die Verantwortung und erhöhte auf 6:0. Flanke von der linken Seite und die Abwehr des SSV nachlässig, so daß der LVB-Stürmer ungehindert einnicken konnte. Danach dauerte es 14 Minuten bevor der SSV zur Endoffensive pfeift, Oehmig bedankt sich bei der Supervorarbeit von Saumsiegel, der nach guter Einzelleistung den linken Pfosten trifft, Oehmig den Nachschuß mit Hilfe des rechten Pfosten abstaubt. Nach Flanke von Ritter köpft Hendryk Seik das 8:1 ein und wenig später beendet Ronny Kujat den Torreigen.

Aufstellung: Gödt - Kipping (81. Oehmig)-Bittner, Dinius, Kauerhof, Krosse (46. Saumsiegel) - Seik, Kujat, Baasch (75. Wienke) - Oehmig (70. Sperling), Wienke (46. Ritter)

Torfolge:
1:0 Bittner (23.), 2:0 Kujat (37.), 3:0 Wienke (40.), 4:0 Baasch (44.), 5:0 Seik (47.), 6:0 Ritter (52.), 6:1 LVB (53.), 7:1 Oehmig (67.), 8:1 Seik (69.), 9:1 Kujat (84.)

Verwarnungen: keine

Schiedsrichter: Rene Eggert





10. Spieltag

 

SSV Markranstädt - TSG Blau-Weiß Großlehna
  vs. 
              4:1 (1:0)

Ein ungefährdeter Sieg der Heimmannschaft war das Ergebnis nach neunzig fairen Spielminuten. In der ersten Hälfte taten sich die Gastgeber schwer, da die Gäste massiv hinten drin standen, ohne eigne Offensivaktionen anzustreben. Das 1:0 zur Pause fiel dann auch nicht aus einer herauskombinierten Spielszene, sondern nach einem Schuß von Thomas Krosse aus gut 35 Metern, Hendryk Seik war zwar eingelaufen, berührte den Abschluss jedoch nicht und der Keeper der Gäste konnte sich strecken, wie er wollte.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte der eingewechselte Saumsiegel im zweiten Versuch auf 2:0, vorausgegangen war ein Flanke von Thomas Krosse von der rechten Seite, Saumsiegel zog aus Nahdistanz ab, Keeper Rolf Gottwald konnte nur abklatschen lassen und den Nachschuss konnte Oliver Saumsiegel ungehindert einschieben. Nach dem ersten Torschuß der Gäste von  David Böse, gleich zu Beginn der zweiten Hälfte, als er einen Freistoß in der eigenen Hälfte schnell ausführte. Er hatte Keeper Nicky Gödt weit vorm Tor gesehen, sein Freistoß ging allerdings vorbei.  Ein direkt verwandelter Freistoß von Hendryk Seik machte die Fronten klar und die Fussspitze von Stefan Wienke war es, die das Endresultat herstellte.

Aufstellung: 
SSV: Gödt - Kipping - Krosse, Kauerhof (80. Scholz), Dinius,  Baasch - Bannert, Ritter (75. Sperling), Seik - Sperling (25. Saumsiegel), Wienke (60. Kreyßig)

Großlehna: Gottwald - Brendel - Schulze, Böse, Gerstäcker - Beez, Mette, Peuker, Stülpner - Kalinka (77. Schnieber), Mißner (29. Görnich),

Torfolge:
1:0 Krosse (32.), 2:0 Saumsiegel (52.), 2:1 Gerstäcker (54.), 3:1 Seik (60.), 4:1 Wienke (62.)

Verwarnungen: keine

Schiedsrichter: Gunther Steudel







9. Spieltag
SG Taucha 99 - SSV Markranstädt


  vs. 
4:5 (1:3)

Im Spitzenduell des 8. Spieltages gewann der Tabellenzweite SSV Markranstädt, beim ungeschlagenen Tabellenführer mit 5:4 Toren. Im gesamten Spielverlauf waren die Gäste spielbestimmend und dominierten das Spiel, hinten heraus wurde es zwar nochmals eng. Doch der Sieg der Gäste ging in Ordnung.
Bereits in der ersten Minute klingelte es im Kasten der Tauchaer. Stefan Wienke versenkte eine Eingabe von Thomas Krosse zum 0:1. Die Gäste blieben am Zug und erspielten sich eine Reihe weiterer Chancen, dem in der 36. Spielminute das 1:1 durch einen direkten Freistoss von Uwe Schladitz folgte.  Wieder flankte der agile Krosse von der rechten Seite, mittlerweile Kapitän, und Jens Sperling überwand den Tauchaer Schlußmann mit dem Hinterkopf. Dieser verletzte sich bei dieser Aktion, konnte aber im Gegensatz zu Gödt und Ostwald bei den Gästen, gehemmt weitermachen. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte trug sich Steffen Baasch, nach Vorlage Wienkes, in die Torschützenliste ein.
Nach dem Seitenwechsel krönte Kapitän Krosse seine tolle Leistung mit dem 1:4, das musste es doch gewesen sein. Doch die Endphase hatte es in sich, zuerst köpfte Jörg Bertram eine Ecke von Holm Geißler zum 2:4 ein (66.). Da sah Keeper Saumsiegel schlecht aus. Doch wie schon beim 1:1, schlug der SSV zurück, diemal in Persona von Stefan Wienke der Krosses Querpaß im Kasten unterbrachte. Nach toller Stafette über den ganzen Platz (Abwurf Saumsiegel, Baasch zu Seik, weiter zu Wienke, quer auf Seik) machte letzterer mit seinem "rechten" Fuß nicht die Klappe zu.
In der Schlußphase wurde es nochmals eng, da Jörg Bertram und Uwe Schladitz auf Seiten der Hausherren nochmals trafen. Der SSV rettete diesen ein-Tore-Vorsprung über die Nachspielzeit.
Im Nachgang des Spieles wollten einige Tauchaer Spieler das Ergebnis, wegen Formfehler des Referees anfechten. Mal sehen was daraus wird.

Aufstellung: Gödt (0. Saumsiegel) - Kipping - Krosse (78. Kreyßig), Dinius, Kauerhof, Bannert - Ostwald (15. Baasch), Kujat, Seik - Saumsiegel (1. Kreyßig/7. Sperling), Wienke (86. Scholz)

Torfolge:
0:1 Wienke (1.), 1:1 Schladitz (32.), 1:2 Sperling (35.), 1:3 Baasch (45.+3), 1:4 Krosse (50.), 2:4 Bertram (72.), 2:5 Wienke (75.), 3:5 Bertram (80.), 4:5 Schladitz (85./HE)

Verwarnungen: Kauerhof (SSV), Müller (Taucha)

Schiedsrichter: Dieter Nitsche




7. Spieltag
Leipziger SV Südwest - SSV Markranstädt

  vs. 
1:2 (1:1)


Im Auswärtsspiel beim LSV SW Leipzig taten sich unsere Mannen schwer, zum einen an dem schwer bespielbaren Platz und der Zweikampfhärte der Gastgeber. Dabei fing es doch furios an. Nachdem Rico Kauerhof einen Aufbauversuch der Gastgeber abfing, schickte er Stürmer Stefan Wineke in die Spur, doch sein Abschluß landete am Pfosten. Wenig später warf Hendryk Seik einen Einwurf in den Lauf von Wienke, der den Ball, so wie er kam, abschloß und genau den Winkel traf. So einen Treffer sieht man selten, 0:1 für die Gäste. Umgehend jedoch der Ausgleich. Rückpaß Kauerhof, Thomas Dinius kam nur mit der Spitze dran und brachte somit die unfreiwillige Vorlage für  Michael Lüdicke, der direkt abzog und Keeper Oliver Saumsiegel kalt erwischte. Danach war es ein Spiel zwischen den Strafräumen, da die Spieler mehr mit dem Platz und der Ballannahme zu tun hatten (auf beiden Seiten) so dass der Spielfluss versagte. 
Nach dem Seitenwechsel gelang es Stefan Ritter im zweiten Versuch das erneute Führungstor der Gäste zu erzielen, Zuvor hielt Keeper Marko Reichert den ersten Abschluß. Da die Gastgeber in der Offensive wenig zu Stande brachten, konnten die Gäste diesen 2:1 Vorsprung über die Runden bringen.

Aufstellung: Saumsiegel - Kipping - Bannert, Kreyßig, Dinius, Choynacki - Kauerhof, Ritter, Seik - Wienke (80. Scholz), Sperling (36. Weiß/59. Sperling)

Torfolge:
 0:1 Wienke (11.), 1:1 Lüdicke (12.), 1:2 Ritter (47.)

Verwarnungen: Kauerhof, Ritter (SSV), Besch, Poller, Lüdicke, Schattke (LSV) 

Schiedsricher: Mike Leonhardt
 


2. Hauptrunde Stadtpokal
SV Brehmer Leipzig - SSV Markranstädt 


  vs. 

0:4

In der 2. Hauptrunde musste die Senioren-mannschaft des SSV Markranstädt beim SV Brehmer Leipzig antreten. Von Beginn an entwickelte sich ein gutes Spiel mit Vorteilen für die Stadtligakicker des SSV's. Leider vergaßen diese wie so oft das Tore schießen. Erst in der 38. Spielminute konnte Thomas Krosse nach Rückpaß von Hendryk Seik das 0:1 erzielen.
In Hälfte Zwei lief das Toreschiessen besser, da die Gastgeber aufmachen mussten. Nach gelupften Rückpaß von Thomas Krosse köpfte Jens Sperling zum 0:2 ein. Treffer drei und vier machte Hendryk Seik.

Aufstellung: 
Gödt - Ostwald - Seik, J. Müller, Choynacki, Krosse - Nuhahn (19. Kreyßig), Kujat - Ritter - Sperling (57. Scholz), Wienke (70. Sperling)

Torfolge: 0:1 Krosse (38.), 0:2 Sperling (76.), 0:3, 0:4 Seik (80./87.)

Schiedsrichter: Heinz Eckardt





6. Spieltag
SSV Markranstädt - SSV Stötteritz


vs.
1:0


Das es gegen die Stötteritzer Elf kein Selbstläufer werden würde war jedem von vornherein klar. Die Gäste standen kompakt hinten drin und hatten Glück und Verstand. Zwei 100%ige Chancen in der ersten Hälfte (Seik,Krosse) wurden von den Gästen abgewehrt. Selber hatten sie zu dieser Zeit aber noch nichts offensiv zu stande gebracht. So blieb es trotz klarer Überlegenheit der Heimmannschaft
zur Halbzeit, beim torlosen Unentschieden.
Zur Halbzeit wechselte der Trainer Ostwald (verletzungsbedingt) und Sperling aus, brachte Reuter und Ritter. Ersterer hatte zu Beginn einige kleine Fehlabspiele drin, steigerte sich jedoch mit zunehmender Spieldauer. Mitte der zweiten Hälfte war es dann ein Dreiecksspiel an der Auslinie zwischen Reuter, Wienke und Seik die das entscheidende Tor einleitete, letzterer spielte dann in den Strafraum, Krosse spielte weiter und Ritter war der Nutzniesser, der freistehend ins lange Eck abschließen konnte. Dieses 1:0 konnten die Hausherren über die Runden retten, wobei Keeper Gödt noch zweimal eingreifen musste. Bei Beckers Schuß streckte er sich und gegen Brunke's Abstauber, hielt er im Liegen dieses 1:0, per Fußabwehr fest. Die Zeit verflog und die Gastgeber retteten dieses 1:0 über die Zeit.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Dinius, Bannert, Bittner - Ostwald (46. Reuter), Seik, Kauerhof - Sperling (46. Ritter), Wienke (83. Scholz)

Tor: Ritter (68.)

Verwarnungen: Ritter, Bannert 

Schiedsrichter: Dieter Nitsche







5. Spieltag
SV Lok Engelsdorf - SSV Markranstädt

vs.
0:1 (0:1)

Im Spiel gegen den Angstgegner Nr. 1 zeigte der Gast SSV Markranstädt am heutigen Tag eine konzentrierte Leistung, die das verdiente 0:1 zur Folge hatte. Chancen zu einem höheren Ergebnis wurden vergeben. Während die erste Halbzeit vorwiegend sich zwischen beiden Strafräumen abspielte, sollte die Restspielzeit dann sehr emotional werden. Ausgangspunkt war das 0:1 des SSV's nach 42 Spielminuten. Eine Solo von Rico Kauerhof bis nahe des gegnerischen Strafraumes, eine Ablage zu Hendryk Seik, der Stefan Ritter bediente. Bedrängt von seinem Gegenspieler setzte er sich jedoch durch und schloß flach ins lange Eck ab.  Vorher scheiterte jedoch Stefan Wienke am Engelsdorf Keeper bei einem Durchbruch, so dass es nur 0:1 zur Pause stand. SSV-Keeper Gödt hatte bisher selten eingreifen müssen.
Das Spiel blieb auch in der zweiten Halbzeit offen, beide Mannschaften bemüht, doch am Strafraum war meistens Schluß, hinzu kamen merkwürdige Entscheidungen von Referee Joachim Kühnert. Da dieser dies aber auf beiden Seiten tat, war die Sprache auf dem Platz recht eindeutig.
Die Gäste hatten noch die klareren Abschlußmöglichkeiten durch Wienke, Ritter und Sperling, so dass der Auswärtssieg in Ordnung ging.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Kauerhof, Kreyßig, Choynacki - Ostwald, Oehmig, Seik - Ritter (ab 59. Sperling), Wienke (ab 78. Ritter)

Tor: 0:1 Ritter (42.)

Schiedsrichter: Joachim Kühnert






4. Spieltag
   SSV Markranstädt - Leipziger FC 07


  vs.  

2:1 (2:1)

Am vierten Spieltag empfing de SSV Markranstädt den Leipziger FC 07 auf dem Sportplatz in der Südstraße.  Mit gerade mal 12 einsetzbaren Spielern konnte trainer Preibisch aufwarten. Doch von Beginn an diktierte der SSV Markranstädt das Spiel. Und nach fünf Minuten wurde der erste Angriff auch erfolgreich abgeschlossen, ein schnell ausgeführter Freistoß von Hendryk Seik zu Ronny Kujat, der spielte auf die rechte Seite zu Richard Choynacki, die Stürmer behinderten sich im Abschluß, so daß die Abwehr klären konnte, zu kurz wie sich wenig später rausstellte, denn diese Abwehr schoß Kujat ab, und den Block beförderte Stefan Wienke zum 1:0 ins Tor. Ein Auftakt nach Mass, so konnte es weitergehen, doch der SSV Markranstädt traf nur noch Alu, allein dreimal noch in Hälfte Eins. Mitte der ersten Spielhälfte kamen die Gäste besser und erzielten Dank der Mithilfe des SSV markranstädt den Ausgleich, nach einer Ecke von der rechten Seite kpfte Uwe Bannert am kurzen Pfosten ins eigne Tor ein. Doch in der 34. Spielminute machte es Stefan Wienke wieder gut. Einen Befreiungsschlag von Hendryk Seik verlängerte ein Gästespieler zu Stefan Wienke, der sich gegen zwei Gegenspieler erfolgreich durchsetzte und zum 2:1 erhöhte. So blieb es bis zur Pause.
Nach dem Wechsel blieb es beim Powerplay der Gastgeber, doch wiederum drei Schüsse ans Aluminium verhinderten das höhere Ergebnis. Da die Gäste in Hälfte Zwei jedoch harmlos blieben, konnte der SSV auch mit diesem 2:1 Sieg leben.

Aufstellung: Gödt - Bittner - Choynacki, Kreyßig, Bannert (54. Scholz), Seik - Ostwald, Kauerhof, Kujat - Ritter, Wienke

Torfolge: 1:0, 2:1 Wienke (5./34.), 1:1 Bannert (23./ET)






3. Spieltag
SG Leipzig-Leutzsch - SSV Markranstädt

 
vs. 

1:2

In einem über die gesamte Spielzeit packendem Spiel hatten die Gäste meist das Zepter in der Hand und gewannen verdient mit 2:1. 
In der ersten Hälfte ließ der SSV Markranstädt die Gastgeber kaum zur Entfaltung kommen, einzig eine Eingabe, hätte gefährlich werden können wenn Dirk Havel mit der Spitze seines Schuhs dran gekommen wäre. Stattdessen lief alles auf das Tor von Falko Beilecke (SGLL). Doch die zahlreichen Versuche waren leichte Beute, oder gingen vorbei am Kasten des Heimkeepers. Besonders gefährlich war dabei noch Stefan Wienke, der zweimal in einer Situation den Keeper anschoß.
Nachdem Seitenwechsel stockte das Spiel etwas oder war nicht ganz so konzentriert wie in den 45 Minuten zuvor. Aus dem Nichts heraus, aber völlig verdient gingen die Gäste in der 62. Minute durch Hendryk Seik in Führung, Rico Kauerhofs Eingabe kam bis zu Seik durch der dann mit Glück den Torwart tunnelte. Doch die Freude über die 1:0-Führung währte nur kurz, denn mit dem ersten Torschuß von Dirk Havel glichen die Gastgeber umgehend aus. Dieser Ausgleich brachte etwas Verwirrung in die Spielweise des SSVś, doch mit Glück überstand man die nächsten zwei Angriffe über Dirk Havel, der beide Male am Tor vorbeizielte. Danach übernahm der SSV Markranstädt wieder die Kontrolle und lief Sturm. Wieder wurden zhlreiche Angriffe mäßig abgeschlossen. Erst in der Nachspielzeit fiel dann der entscheidente Treffer. Thomas Krosses Flanke brachte Felix Oehmig direkt per Seitfallzieher im Tor unter.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Dinius, Bannert, Seik - Choynacki (46. Kauerhof), Oehmig, Ritter - Sperling (24. Kujat), Wienke (75. Sperling)

Torfolge: 0:1 Seik (62.), 1:1 Havel (66.), 1:2 Oehmig (90.+2)

Schiedsricher: Heinz Eckardt







2. Spieltag
          SV Mölkau 04 - SSV Markranstädt

 
 vs.

1:1

Am Ende trennten sich beide Mannschaften mit einem Unentschieden. Die erste Hälfte bestimmte der Gast aus Markranstädt und erspielte sich fünf gute Tormöglichkeiten, die jedoch ungenutzt blieben. Einzig der Handelfmeter in der 26. Spielminute brachte die Gästeführung zur Halbzeit. Stefan Ritter traf vom Punkt.
Nach dem Wechsel kamen die Hausherren besser ins Spiel und so kam es zu einer Patt-Situation beider Teams. In der 81. Spielminute dann der verdiente Ausgleich. Ein Freistoß von der Mittellinie segelte in den Strafraum, Rico Kauerhof köpfte den Ball raus, doch etwas zu kurz, Oleg Zub behielt den Ball zu lange am Fuß und sah sich wenig später gegen zwei Mölkauer im Zweikampf, der eine spitzelte ihm den Ball vom Fuß und der andere (Markus Würzberger) war der lachende Dritte und schob an Keeper Nicky Gödt vorbei denn Ausgleich in die Maschen. Dabei blieb es bis zum Spielende.

Aufstellung: Gödt - Ott - Baasch (72. Zub), Reuter, Kipping, Krosse - Choynacki (46. Kauerhof), Kujat, Seik - Weiß, Ritter

Torfolge: 0:1 Ritter (26./HE), 1:1 Würzberger (81.) 

Schiedsrichter: Ralph Bernstein

 




1. Spieltag
SSV Markranstädt - TuS 1990 Leutzsch
  
vs.
 
2:0

Gegen den Aufsteiger zeigte der SSV Markranstädt (38,8 Jahre) im Laufe der ersten Hälfte und nach einer Abtastphase, das man besser organisiert war als der Gegner TuS 1990 Leutzsch (36,5 Jahre). In der ersten Hälfte erspielte man sich einen optischen Platzvorteil und auch ein Groh mehr an Chancen, doch bis zur Pause blieb es beim torlosen 0:0.
Nach dem Seitenwechsel hatte man wieder mehr vom Spiel, nutzte seinen Chancen leider nicht. Erst ein Antritt in den Strafraum von Ronny Kujat, der nur durch das Foul zu bremsen war, brachten die Gastgeber auf die Siegerstraße. Last-Minute-Neuzugang Hans Jürgen Weiß verwandelte diesen Elfmeter relativ sicher halbhoch nach rechts. Wenig später musste er durch eine Verletzung passen.
Die Gäste kamen nun besser, da sie ihr Konzept hinten zu stehen durch das 1:0 aufgeben mussten. Sie erspielten sich auch eine Handvoll Chancen, doch die Abwehr und die zurückgeeilten Mittelfeldspieler konnten schlimmeres verhindern. Stattdessen saß der Konter, Hendryk Seik ging über die linke Seite durch und spielte uneigennützig zurück. Den Rückpaß brachte der eingewechselte Scholz im Tor unter. Aber auch nach diesem 2:0 war keine Ruhe im Spiel, auf beiden Seiten gab es noch einige gute Möglichkeiten. Alle Achtung vor dem jungen Referee Andreas Clauß, der ohne Hilfe von Außen fast alles korrekt sah, beide Seiten hatten zumindest heute keinen Grund auf den Schiedsrichter zu meckern.

Aufstellung: Gödt - Bittner - Seik, Kreyßig, Reuter, S. Müller (24. Freigang/ 80 Zub) - Kujat (80. Ritter), Saumsiegel, Ostwald, - Ritter (54. Sperling), Weiß (61. Scholz)
Torfolge: 1:0 Weiß (60./FE), 2:0 Scholz (75.)

 
Unser Team des ersten Spieltages



2. Testspiel
TSG Blau-Weiß Großlehna (Herren)- SSV Markranstädt 4:3 (3:0)


Gegen den Ortsnachbarn ging es eine Woche vor Punktspielstart gegen die 1. Herren. Wieder einmal hatte man nicht alle Mann an Bord und so war es nicht verwunderlich das man den kürzeren zog. Vorallem die erste Halbzeit verschlief man völlig und lag durch zwei Torwartfehler und einem Fauxpas vom letzten Mann  mit 0:3 im Hintertreffen. Durch die Verletzung des Hüters musste man zwangsläufig umstellen und die Gastgeber nahmen ihrerseits (Fair-Play) einen Mann vom Feld.
Nach dem Seitenwechsel hatten es die Senioren einfacher, denn die ersten beiden Offensivaktionen hatten es in sich. Nach einer Ecke spielte der Mann am hinteren Pfosten Hand, so daß es folgerichtig Handelfmeter gab. Hendryk Seik verkürzte vom Elfmeterpunkt auf 1:3.  Wenig später ließ es Kapitän Ulf Ostwald per Abstauber krachen, nur noch 2:3. Jens Sperling hätte in der nächsten Möglichkeit ausgleichen können, doch er schoß freistehend daneben. Ein Schuß aus 20 Metern von Sebastian Monse, erwischte den jetzt zwischen den Pfosten stehenden Keeper so ungünstig, daß die Gastgeber wieder mit zwei Toren in Vorsprung gingen. Ein Foulelfmeter setzte Hendryk Seik daneben und auch Jens Sperling hätte verkürzen können. Beide Abschlüsse gingen neben das Gehäuse von Torwart Andre Pankrath. Erst in der 65. Spielminute schaffte es Jens Sperling Ergebniskosmetik vorzunehmen.  Den Rest der Spielzeit hatten die Senioren aus Markranstädt zwar einen Vorteil  an Torchancen, doch sie schafften es nicht mehr auszugleichen.

Aufstellung SSV:
 Freund (46. Scholz) - Bittner - Zub, Reuter, Bannert - Choynacki, Ostwald, Kujat, - Seik - Sperling, Scholz (46. ----)
Torfolge: 1:0 Hörig (14.), 2:0 Schulze (23.), 3:0 Hörig (44.), 3:1 Seik (53./HE), 3:2 Ostwald (55.), 4:2 Monse (57.), 4:3 Sperling (65.)
Schiedsrichter: Rolf Klesse (Großlehna)
Sonstiges: Hendryk Seik verschoß einen Foulstrafstoß




1. Testspiel
SC Hartenfels Torgau 04 II - SSV Markranstädt   5:1 (3:1)


Das erste Testspiel ging zwar in die Hose, doch musste man feststellen das eine Seniorenmannschaft auch gegen eine unterklassige Männermannschaft bestehen kann. Die Gäste hatten den besseren Start und die ersten beiden Chancen durch Hendryk Seik. Leider wurden diese leichtfertig vergeben. Ihren ersten von vier gut vorgetragenen Kontern, durch schnelles Umkehrspiel (zu schnell für die Senioren) nutzten die Gastgeber zur Führung. Kevin Kujat flankte und Mannschaftskapitän Sascha Starke köpfte neben den Pfosten, ein. Das bis dahin gute Offensivspiel der Gäste bekam einen Knacks, zwar hatten Sperling und Wienke noch gute Möglichkeiten, doch wurden auch diese vergeben. Das 0:2 aus Gästesicht fiel wieder durch eine Eingabe von Kevin Kujat, diesmal legte Mario Stephan uneigennützig für Daniel Weiße auf, der aus Nahdistanz Keeper Freund ohne Chance ließ. Als wenig später Hendryk Seik nach Flanke von Ronny Kujat und Doppelpass mit Jens Sperling das 1:2 erzielte keimte nochmals Hoffnung auf. Zwei weitere gute Abschlußmöglichkeiten folgten, doch wiederum stand Torwart Alexander Nuß im Weg. In diese Euphoriewelle hinein machten die Hausherren Nägel mit Köpfen und nutzten einen schnellen Konter um das Ergebnis auf den alten Zwei-Tore Abstand zu bringen. 
Nach der Pause spielten beide Mannschaften ihren Stiefel runter und gegen Ende nutzten die Hausherren die individuellen Fehler in der Markranstädter Hintermannschaft rigoros aus, ließen aber auch noch einige gute Chancen liegen. Auch die Senioren blieben offensiv gefährlich so köpfte z.B. Jan Müller an den Pfosten. Und ein Elfmeter wurde nicht gegeben.
Alles in allem vor allem ein fairer Test zweier altersmäßig unterschiedlicher Mannschaften.

Aufstellung SSV: Freund - Kipping - Baumann, Kreyßig, Dinius, Choynacki - Kujat, Seik, Müller - Sperling (46. Scholz), Wienke (65. Sperling) 
Torfolge:
1:0 Sascha Starke (13.), 2:0 Daniel Weiße (39.), 2:1 Hendryk Seik (41.), 3:1 Rick Litka ( (44.), 5:1 Christian Windrath (80.), 5:1 Daniel Weiße (90.)
Sonstiges: Schiedsricher Alfred Hönemann
 


 
 
 
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