SSV-Senioren
ssv-senioren - Spielberichte 2018
SSV-Senioren

 

22. Spieltag
SSV Markranstädt - SV Leipzig Nordost   2:0 Abbruch

Im Nachholespiel des 22. Spieltages zwischen dem SSV Markranstädt und dem SV Leipzig Nordost gab es noch keinen Sieger, denn Schiedsrichter Dieter Nitsche mußte in der 33. Minute wegen des Gewitters beim Stand von 2:0 für die Gastgeber abbrechen. Ab dem frühen Abend ergoß sich teilweise strömender Regen gepaart mit Blitz und Donner über Leipzig. Das Spiel wurde trotzdem angepfiffen und der SSV ging mit dem zweiten Angriff mit 1:0 in Führung. Christian Mittenzwei hatte von der Grundlinie aus zurück gespielt, nachdem er zuvor Sven Eisfeld den Ball stipitzte. Seinen Rückpass brachte Ronny Kujat über die Torlinie, wenige Sekunden zuvor war letzterer von Florian Korb geschickt auf und davon, nur das Hendryk Seik seine Eingabe nicht verwerten konnte. Er fand seinen Meister in Torwart Marco Weiser. Der in der Folgezeit immer mal wieder der Fels in der Brandung war. Wie der Regen, so kam der SSV über Nordost. Peer Kluge spielte genial in die Gasse und Hendryk Seik erhöhte auf 2:0. Die Gäste hatte nur ganze zwei Offensivaktionen, wobei bei der zweiten, Nicky Gödt zur Ecke abwehrte. Danach zerstörte Blitz und Donner das Spiel. Nach etwas mehr als einer halben Stunde hätte man zwar weiter spielen können. Doch erstens war der Platz eine Seenlandschaft und zweitens hätte die Dunkelheit das Spiel dann zum zweitenmal unterbrochen. Nun harren wir was der Verband entscheidet.

Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Kreyßig, Dinius, Korb, Bannert - Kluge, Heditzsch - Kujat - Mittenzwei, Seik
Ersatz: 
Choynacki, Gerstäcker, Krosse

Verwarnungen:
-keine-
Torfolge:
1:0 Kujat (3.), 2:0 Seik (22.)

Ecken:
1:1
Fouls: 
3:3
Abseits:
3:2
Freistösse:
5:6
Torabschlüsse: 
10:2

Schiedsrichter: 
Dieter Nitsche



"EUROPAPOKAL"
Int. FS-Spiel
AERO Odolena Voda - SSV Markranstädt  3:4 (2:2)





Im ersten internationalen Freundsschaftsvergleich mit der tschechischen Mannschaft von AERO Odolena Voda ging der SSV letztendlich als Sieger vom Platz. Dabei bauten unsere Hüter die Gastgeber auf. Gleich nach dem Anpfiff und der einen oder anderen Passstaffete spielte Thomas Kreyßig zurück zum Keeper Falco Beilecke. Dessen Querpaß auf die rechte Seite misslang vollständig und der Zehner bedankte sich artig mit dem 1:0 (1.). Zwei Torabschlüsse konnten die Mannen um Jan Lewy noch verzeichnen bevor Oliver Saumsiegel sich aus fast 30 Metern ein Herz fasste und abzog. Durch die Hände des Keepers fand das Geschoss sein Weg ins Ziel (8.). Danach agierten die Mannen von Trainer Holger Preibisch immer besser und belohnten sich mit dem 2:1 Führungstreffer, nach einer Eingabe von Thomas Dinius spitzelte Jens Sperling den Ball über die Torlinie. Die vorab abgemachten 35 Spielminuten je Halbzeit waren im ersten Abschnitt fast vorüber, da entschied der Referee auf Freistoß knapp außerhalb des Strafraumes. Der Siebener schlenzete den indirekten Freistoß in die lange Torecke. Nach Protesten unsererseits wurde der Freistoß wiederholt. Diesmal legte der Fünfzehner ab und der Siebner hob den Ball über die Mauer ins kurze, zum 2:2 Halbzeitstand.
Mit dem zweiten Spielabschnitt übernahm der "Gast" die Kontrolle übers Spiel und wurde offensiv immer besser, allen voran die Mittelfeldriege. Wieder ein Torwartschnitzer brachte die SSV-Elf ins Hintertreffen der Gastgeberspieler schoß von halblinks und Nicky Gödt schlägt über den Ball und der Ball geht unter der Latte ins Tor. Peer Kluge, der zuvor immer wieder sich festgedribbelt hatte, war es vergönnt dann den 3:3-Ausgleich zu erzielen und den Siegtreffer vorzubereiten. Ein Abschluß, der Torwart trifft den Ball nicht und der Ball geht steil nach oben, als er wieder runterfällt brauchte Hendryk Seik nur noch den Kopf dran zu halten. 
Am Ende war es ein verdienter Auswärtssieg der dann gebührend vor und nach dem Spiel betrunken wurde.

Aufstellung: Beilecke (36. Gödt) - Kujat - Tautenhahn, Kreyßig (36. Gerstäcker), Dinius (55. Kreyßig), Krosse - Saumsiegel, Kluge - Seik - Sperling (36. Scholz/57.Grübner), Grübner (56. Sperling)

Torfolge: 1:0 Nr. 10 (1.), 1:1 Saumsiegel (8.), 1:2 Sperling (20.), 2:2 Nr. 7 (35.), 3:2 Nr. 15 (46.), 3:3 Kluge (65.), 3:4 Seik (68.)




GASTKOMMENTAR:

Krosso´s Fazit:
Es war angerichtet zum EUROPAPOKALspiel des SSV in der Landeshauptstadt Tschechien´s. Alle waren top motiviert, top trainiert und peerfeckt gestylt. Die Rede des Trainers zündete den letzten Funken und mit voller Energie gingen wir nach 30 Sekunden mit 1:0 in Rückstand.
Waaahhhhnnnnsssinnn, aber hier merkt man die fehlende internationale Routine. Zu Hause Hui, auswärts pfui? Das Team rüttelte sich und es gab die richtige Reaktion. Schneller Fußball, kontrolliert und diszipliniert. Das Spiel konnte gedreht werden, aber der polnische oder rumänische Schiedsrichter sah kurz vor der Halbzeit ein Foul, wo keines war. Tooooooooooooorrrrr - unser Hüter hatte bei diesem Hammer keinen Hauch einer Chance. 2:2 zur Halbzeit ist dennoch ok, gerade bei dem fanatischenPublikum. Dennoch reagierte der Trainerfuchs und wechselte den göttlichen Hüter ein. Seinen guten Riecher bestätigte sich kurze Zeit später und nun lag der SSV wieder hinten. Nun kam die Zeit der Steher und Kämpfer. Hier gingen einige an und über ihre Promillegrenze. So war es am Ende nicht verwunderlich, dass der Kicker mit der größten internationalen Erfahrung, das Spiel fast im Alleingang drehte. Es war angerichtet für the ManoftheMatch. Ein peerfektes Spiel, wurde durch zwei kluge Tore zu Gunsten für den SSV entschieden. Somit scheint nicht nur der Einzug in die nächste Runde gesichert, nein auch die hohe Ablösesumme ist langsam gerechtfertigt. Am Ende gab es vom Gegner noch Knödel und bei zwei freien Trainingstagen wurde der Teamgeist aus der Flasche geholt.



21. Spieltag
KSC 1864 Leipzig - SSV Markranstädt   2:8 (1:3)

Dem schnellen 0:1 durch Christian Mittenzwei nach Grundlinienrückpass von Andy Müller folgte erstmal eine Weile nix. Die Gastgeber mussten bereits beizeiten wechseln, für den angeschlagenene Michael Kratz kam Routinier Roland Kühn, dieser machte acht Minuten nach seiner Einwechslung den überraschenden Ausgleich. Damit hatte der SSV nicht gerechnet und brauchte geraume Zeit um sich darauf ein- bzw. umzustellen. Als dies geschehen war, schlug der SSV gleich doppelt zurück. Der Eckball von Sascha Tautenhahn wurde geblockt, der Ball kam zurück zu ihm under setzte dann Thomas Krosse ein, der perfekt für Andy Müller auflegt. Kaum war der Jubel verklungen da schickte Oliver Saumsiegel Andy Müller auf die Reise und der erhöhte zum 1:3 Pausenstand. In der Halbzeit wechselte nur der Gastgeber, Marco Lange ersetzte Roland Kühn. Vier Minuten war die zweite Hälfte alt, da spielte Christian Mittenzwei in den Lauf von Andy Müller, dieser sieht Thomas Krosse und passt diesem genau vor die Füsse, Thomas Krosse konnte sich die Ecke aussuchen und entschied sich fürs lange Eck. Rico Kipping bekam seine wohlverdiente Auszeit, ihn ersetzte nun Jens Grübner, was diverse Umstellungen in den Reihen des SSV´s bedeutete. Eine Viertelstunde nach diesem Wechsel war es wieder das Zusammenspiel zwischen Oliver Saumsiegel, Christian Mittenzwei uns Andy Müller was erfolgreich abgeschlossen wurde. Christian legte dem Torschützen Andy per Hacke dessen dritten Treffer auf. Jens Grübner bereitete den nächsten Treffer von Christian Mittenzwei vor. Zwei Minuten später war es erneut Christian Mittenzwei der mit einer schönen Einzelleistung sein drittes Tor markierte und damit heute mit Andy Müller gleichzog. Das 2:7 durch Martin Peinke quittierte der SSV mit dem 2:8 durch Hendryk Seik, der die Eingabe von Andy Müller aus dem Gewühle im Strafraum abschloß.

Aufstellung:
Klimas - Kipping (55. Grübner) - Tautenhahn, Bannert, Dinius, Krosse (73. Gerstäcker) - Saumsiegel, Heditzsch - A. Müller - Seik, Mittenzwei

Torfolge: 
0:1 Mittenzwei (6.), 1:1 Kühn (26.), 1:2, 1:3 A.Müller (38./39.), 1:4 Krosse (49.), 1:5 A. Müller (69.), 1:6, 1:7 Mittenzwei (73./75.), 2:7 Peinke (81.), 2:8 Seik (89.)

Verwarnungen:
- keine-

Ecken:
1:4

Schiedsrichter: 
Kai Wang



20. Spieltag
SSV Markranstädt - SG LVB Leipzig  (Nichtantritt Gast) 2:0U

Nach dem 16. Spieltag und des Nichtantritts der SG Olympia 1896 Leipzig erwischt es uns zum zweiten Mal in der Saison das eine Mannschaft nicht antritt. Der Niedergang der SG LVB Leipzig hält weiter an. Die Erste stieg ab, das Vereinshaus brannte ab und nun tritt die Seniorenmannschaft nicht mehr an. Ein Trauerspiel. Für uns heißt das nach dem letzten freien Wochenende das wir auch an diesem Wochenende die Beine unter den Tisch stecken können. Die Punkte bekommen wir am grünen Tisch.


14. Spieltag  - Nachholer
SSV Stötteritz - SSV Markranstädt   0:5 (0:3)

Eine Stunde vor dem Nachholespiel ergoss sich ein wahrer Regenguss über der Spielstätte, zur Erwärmung tropfte es noch leicht und mit dem Anpfiff riss die Sonne die Wolken auf, so daß dem Spitzenspiel nichts im Wege stand. Beide Mannschaften hatten je 17 Mann im Aufgebot und konnten sozusagen aus dem Vollen schöpfen. Waren die ersten Minuten noch dem Abtasten gedankt, gelang es dem Gast zunehmend offensiv Impulse zu setzen. Torjäger Christian Mittenzwei scheiterte per Heber an Torwart Kretschmar und wenig später fischte der dann ihm auch noch den Ball vom Fuß. Thomas Krosses Einwurf auf Peer Kluge, der spielte ihn zurück und dessen Flanke spitzelte Christian Mittenzwei ins kurze Eck. 0:1 für den SSV Markranstädt. Der Jubel war kaum verklungen, da war es ein Torwartfehler der Gastgeber die für den nächsten Torschrei sorgte. Beim Versuch abzuschlagen schoß Kay-Uwe Kretschmar Andy Müller an den Außenrist und von da trudelte der Ball ins Stötteritzer Tor.Schiedsrichter Norbert Misch brachte nun die Gastgeber gegen sich auf. Einen hohen Ball Richtung SSV-Tor, Torwart Falko Beilecke sprang an der Strafraumgrenze hoch un d fischte den Ball aus der Luft, kam aber vorm Strafraum auf und sicherte den Ball im Rückwärtsfallen im Strafraum, dies monierten die Gastgeber und erhielten den Freistoß außerhalb bzw. an der Strafraumgrenze. Unser Keeper sah zum Glück nur den gelben Karton. Marcus Würzberger schoß über den Kasten. Gerade war die Nachspielzeit der ersten Hälfte angelaufen, da wurde Christian Mittenzwei im Zweikampf gefoult, er fiel und lag außerhalb des Strafraumes. Die Verantwortlichen des SSV´s waren schon in Vorfreude auf den Freistoß, da legte sich der Gefoulte den Ball auf den Punkt. Da er im ersten Versuch traf, der Referee aber Ronny Delitzsch noch den gelben Karton zeigte, musste der Elfmeter wiederholt werden. Christian Mittenzwei schoß erneut ins linke untere Eck, der Torwart ahnte die Ecke, konnte den Einschlag aber nicht verhindern.

In der Pause wechselte unsere Mannschaft aus, für Sascha Tautenhahn kam nun Tobias Heditzsch. Dieser fügte sich sofort gut ein. Peer Kluges langer Pass in den Lauf von Hendryk Seik, im Strafraum den Blick für den mitgelaufenen Stürmerkollegen und Christian Mittenzwei drückte den Ball über die Linie. Der letzte Treffer im nun einseitigen Spiel fiel in der 70. Minute, als Christian Mittenzwei über die linke Seite durchbrach und den Ball aufs lange Eck schaufelte wo Thomas Krosse den Ball an die Hände des Keepers schoß, aus Nahdistanz konnte der Hüter den Ball jedoch nicht festhalten und musste ihn dann aus dem Netz holen. Das Spiel war entschieden und der Rest der Spielzeit war von Auswechslungen geprägt. Nun hat der SSV Markranstädt vier Punkte und das viel bessere Torverhältnis Vorsprung in der Tabelle. Aber erreicht ist noch nüscht....



Aufstellung: 
Beilecke - Kipping - Krosse, Korb (77. Bannert), Bittner, Tautenhahn (46. Heditzsch) - Saumsiegel, Kluge - A. Müller (84. Grübner) - Mittenzwei, Seik

Torfolge: 
0:1 Mittenzwei (37.), 0:2 A.Müller (38.), 0:3 Mittenzwei (45.+3/FE), 0:4 Mittenzwei (60.), 0:5 Krosse (70.) 

Verwarnungen:
Delitzsch, Kelber (Stötteritz), Beilecke, Kluge (SSV)

Ecken:
1:5 (1:4)
Fouls:
17:15 (10:6)
Freistöße: 
18:20 (9:11)
Abschlüsse:
9:15 (3:8)
Abseits:
2:2 (2:1)

Schiedsrichter: 
Norbert Misch


19. Spieltag
SG Olympia 1896 Leipzig -
SSV Markranstädt   (Nichtantritt Heim) 0:2U


17. Spieltag - Nachholer
Kickers 94 Markkleeberg - SSV Markranstädt  1:3 (1:0)

War die Anreise nicht schon abenteuerlisch genug, kam die Suche nach der Umkleidekabine und die Vorbereitung für ein Spielfeld noch hinzu. Es stand ja auch erst seit gestern fest, das ein Nachholespiel in Markkleebergs Sportpark am Abend stattfinden sollte. Die Heimmannschadt stellte sich massiv hinten rein und suchte ihr Heil in der Flucht nach vorn (Konter). Dadurch kam unsere Mannschaft nur durch die wenigen Standartsituationen zu Torabschlüssen. Dazu kam noch das unsre Mannschaft in der ersten Hälfte den gegnerischen Torwart mit schwachen Abschlüssen stark machten und wenn man ihn überwand pfiff der Referee zurück. So war es nicht verwunderlich das der Konter in der 42. Spielminute von Erfolg gekrönt war und das Spielgeschehen auf den Kopf stellte.
Die erste Ecke in der zweiten Hälfte und Tobias Heditzsch wurde gefoult. Christian Mittenzwei übernahm die Verantwortung und gleicht aus zum 1:1 (46.). Danach lief der Motor der Gästemannschaft an und nun klappte es auch mit dem Toreschiessen. Tobias Heditzsch bediente seinen Nebenmann, Oliver Saumsiegel, dessen Solo auf die rechte Seite, wo die beiden Gegenspieler locker stehen gelassen wurden und dann mit Blick für den mitgelaufenen Mitspieler der Pass auf Hendryk Seik. Dieser sackte den 2:1 Zwischenspielstand ein (64.). Wenig später dann ein Freistoß aus der eigenen Hälfte. Rico Kipping auf Hendryk Seik, dieser bediente Tobias Heditzsch und der spielte auf links zu Christian Mittenzwei. Dessen Eingabe nahm Andy Müller mit der Brust an und schob dann zum 3:1 Endstand ein. Ein harter Arbeitssieg unter der Woche, sowas erwartet uns am Samstag beim nächsten Spiel auch wieder, da geht es zu Olympia Leipzig..

Aufstellung: 
Klimas - Kipping - Tautenhahn, Korb, Dinius, Krosse - Saumsiegel, Heditzsch (81. Grübner) - Seik - A. Müller, Mittenzwei

Torfolge: 
1:0 Legler (42.), 1:1 Mittenzwei (46./FE), 1:2 Seik (64.), 1:3 A. Müller (78.)

Verwarnungen: 
Specht (Kickers 94 Markkleeberg), Kipping, Heditzsch (SSV Markranstädt)

Schiedsrichter:
....



18. Spieltag
SSV Markranstädt - SV Lok Engelsdorf    6:0 (2:0)

Im zweiten Spitzenspiel des 18. Spieltages traf der Zweite auf den Vierten. Jedoch zeigte das Spiel das zwischen beiden Mannschaften mehr liegt als nur zwei Plätze. Die gäste hatten zwar den ersten Torschuß, doch im Gegenzug markierte Sascha Tautenhahn per Kopf nach Eingabe Andy Müllers das 1:0, leider pfiff der Referee das Tor wegen angeblichen Abseitses von Andy Müller zurück. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde war es ein schöner Spielzug über die rechte Seite: Oliver Saumsiegel schickt Andy Müller dessen Flanke auf den hinteren Pfosten, dort legt Christian Mittenzwei den Ball mit Gefühl zurück wo Hendryk Seik mit der Brust den Ball über die Linie bugsierte (17.). Bereits zeitig wurde der angeschlagene Uwe Bannert geschont und durch Peer Kluge ersetzt. Ein unnötiges Foul von Sascha Tautenhahn an der linken Strafraumgrenze brachte die Gäste zu einer glücklichen Standartsituation. Die Mauer war noch nicht richtig gestellt, da pfiff der Schiri schon an und Sebastian Scholz schoß unter der hochspringenden Mauer hindurch aufs kurze Eck. Dort stand aber noch Falko Beilecke und parierte den Freistoß auf der Linie. Eine Ablage von Christian Mittenzwei und Oliver Saumsiegels Schuß strich nur Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Peer Kluge spielte Christian Mittenzweiim Strafraum an und dieser wird unsanft von den Beinen geholt, den fälligen Elfmeter verwandelte der "Gefoulte" selbst und erhöhte auf 2:0 (30.). Mit einem Eckenfestival endete die erste Halbzeit in der Markranstädter Südstraße. Nach dem Pausentee ging es furios weiter, denn gleich der erste Angriff war von Erfolg gekrönt. Steffen Baasch auf der linken Seite Höhe Strafraum spielte in die Gasse, Andy Müller holte den Ball vor der Grundlinie und passte kurz auf Christian Mittenzwei, der sich Ball und Gegner zurecht legte und sich dann die Ecke aussuchen konnte (47.). Peer Kluge auf Andy Müller, der sich durchsetzt und dann wieder Peer Kluge fand, dieser holte zur Finte aus, verlud seinen Gegenüber und spitzelte denn Ball über die Linie (54.) Nach diesem Tor der zweite Wechsel beim gastgebenden SSV Markranstädt, für Steffen Baasch spielte nun Jens Grübner, dieser im Sturmzentrum für Hendryk Seik, der die Position von Steffen Baasch auf der linken Außenbahn übernahm. Wieder war es ein Freistoß von den Engelsdorfern die unseren Hüter weckten. Diesmal schlenzte Sebastian Scholz über die Mauer, doch Falko Beilecke besaß auch in der Luft die Übersicht. Wieder war es ein schön raus gespielter Angriff, der für den nächsten Aufschrei sorgte. Christian Mittenzwei spielte raus auf rechts, Andy Müller flankte und Hendryk Seik legte auf für Peer Kluge. Dessen Abschluß jedoch ging über den Kasten der Engelsdorfer. Wechsel Drei und Vier beim SSV Markranstädt folgte in der 70. Spielminute, die beiden Außenbahnen wurden getauscht, für Sascha Tautenhahn war jetzt Heiko Gerstäcker aktiv und für Hendryk Seik, Thomas Kreyßig. Kaum war der Wechsel vollzogen war es Oliver Saumsiegel der einen Gästeaufbau verhinderte und den Ball eroberte, Begleitet von drei Mitspielern ging es auf den Engelsdorfer Strafraum zu, er spielte auf rechts, wo Jens Grübner beim Abschluß zwar wegrutschte, der Ball aber trotzdem im langen Toreck landete (74.). Den Schlußpunkt setzte erneut Christian Mittenzwei der einen Andy Müller Pass mit Routine und Kaltschnäuzigkeit verwertete.


Aufstellung: 
Beilecke - Bittner - Tautenhahn (70. Gerstäcker), Bannert (21. Kluge), Korb, Baasch (54. Grübner) - Saumsiegel, Heditzsch - A. Müller - Mittenzwei, Seik (70. Kreyßig)

Torfolge:
1:0 Seik (17.), 2:0 Mittenzwei (30./FE), 3:0 Mittenzwei (47.), 4:0 Kluge (54.), 5:0 Grübner (74.), 6:0 Mittenzwei (80.)

Verwarnungen: 
Dietz (Engelsdorf)

Ecken:
12:2 (7:0)
Abseits: 
3:3 (3:1)
Fouls:
12:7 (6:6)
Freistöße:
7:12 (6:6)
Abschlüsse:
20:9 (11:4)

Schiedsrichter: 
Jörg Gartemann




14. Spieltag (Nachholespiel)
SSV Markranstädt - Leipziger SV Südwest  4:1 (3:0)

Es war ein einseitiges Nachholespiel auf einem optisch guten Platz in der Markranstädter Südstrasse, anfangs mit abklingendem leichten Gewitter. Der optische Zustand täuschte die Akteure in der kommenden Spielzeit, trotzdem ging der Hausherr schnell in Führung. Peer Kluge fängt im Mittelfeld den Ball ab und schickt Andy Müller auf rechts, dessen Flanke schiebt Ronny Kujat über die Linie (3.) Wenig später war es Oliver Saumsiegel der diesmal Thomas Krosse auf die Reise schickt, kur vor der Torauslinie passte er urück, bzw. diagonal zur Grundlinie auf die andere Seite, dort rauschte Andy Müller heran und wuchtete den Ball im Fallen unter die Querlatte. Die Dominanz der Gastgeber hielt weiter Bestand, nur war die Torausbeute nicht mehr perfekt, den Marko Reichel im LSV-Tor konnte einige Male auf der Linie klären. Erst kurz vor der Halbzeit gelang der nächste Treffer. Ein Foul an Christian Mittenzwei an der rechten Strafraumgrenze. Andy Müller schoß den Ball in den Strafraum, doch bevor Christian Mittenzwei an den Ball kam, fälschte ein Abwehrspieler den Ball unhaltbar ins eigne Tor ab.
In der Halbzeit durfte Florian Korb vorsichtshalber schon mal den Rasen verlassen, für ihn kam Rountinier Thomas Dinius. In der 61. Spielminute der nächste erfolgreiche Angriff der Hausherren. Thomas Krosse ging über rechts bis zur Grundlinie durch, sein Pass in den Rücken der Abwehr beförderte Christian Mittenzwei auf den Kasten, wo er von der Torlinie geschlagen wurde. Den Abpraller holte sich Sascha Tautenhahn auf links und er spielte den Ball quer zu Peer Kluge der direkt aus der Drehung scharf ins kurze Eck schoß, unhaltbar. Danach wechselte der Markranstädter Trainer durch, für Ronny Kujat und Thomas Krosse kamen nun Jens Sperling und Jens Grübner, die beide gleich mit einem Abschluß aufwarteten. Jens Sperling stand beim Torschuß im Abseits und Jens Grübners Schuß wurde zur Ecke  gelenkt. Auch Heiko Gerstäker kam noch rein, er ersetzte Uwe Bannert, der ebenfalls vorsichtshalber passen musste. Rico Kipping spielte nach links zu Peer Kluge und dieser in die Mitte zu Christian Mittenzwei, doch was er heute auch probierte, er fand seinen Meister oder wurde gelegt. In den letzten Minuten ging es nur noch darum die Null zu halten, doch durch einen Leichtsinnsfehler fing man noch den Ehrentreffer durch Tino Maulwurf. Einen Rückpass von Thomas Dinius, Nicky Gödt brauchte zu lange um diesen zu kontrollieren, als der Gästestürmer in anlief, stolperte unser Keeper und Tino Maulwurf bedante sich mit einem Außenristschlenzer ins lange Eck. Nichts destotrotz gewannen wir unser Spiel sicher und die Spannung steigt fürs Wochenende.

Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Tautenhahn, Korb (46. Dinius), Bannert (75. Gerstäker), Krosse (65. Grübner) - Saumsiegel, Kluge - A. Müller - Mittenzwei, Kujat (65. Sperling)

Verwarnungen:
Lüdicke (LSV SW)

Torfolge: 
1:0 Kujat (3.), 2:0 A. Müller (14.), 3:0 Eigentor LSV (41.), 4:0 Kluge (61.), 4:1 Maulwurf (88.)

Ecken:
9:0 (6:0)
Fouls:
7:16 (4:7)
Abseits:
1:3 (0:0)
Freistöße:
17:7 (7:4)
Torabschlüsse:
17:5 (10:1)

Schiedsrichter: 
Andreas Clauß




Pokalhalbfinale
SV Fortuna 02 Leipzig - SSV Markranstädt  0:7 (0:2)

Am Ende war es der erwartete Sieg des Favoriten, der sich nur anfangs etwas schwer tat. Die Gastgeber letztendlich zu harmlos, gerade einmal musste Torwart Rene Klimas sich strecken. War es in Hälfte Eins noch von beiden Mannschaften offen geführtes Spiel, machten die Gäste in der zweiten Hälfte Ernst und schossen sich warm, die Gastgeber gaben sich immer mehr auf.
In der 22. Spielminute war es einmal mehr Torjäger Christian Mittenzwei der den Reigen eröffnete, nach einer Kopfballabwehr von Andre Bittner, vernaschte er zwei Gegenspieler um dann doch eher als gewohnt aus der Drehung abzuziehen. Thomas Krosses Ballgewinn, der Pass in den Lauf von Andy Müller und dessen uneigennützige Auflage für Ronny Kujat, waren die Stationen des zweiten Markranstädter Treffer. Nach dem Wechsel der Seiten ohne Spielerwechsel auf der Gästeseite ging es mit dem zweiten Spielabschnitt weiter. Thomas Krosses Eckball köpfte Ronny Kujat übers Gebälk, wenig später war es Patrick Tönnessen, dem es gelang Torwart Rene Klimas zu einer Parade zu zwingen. In der 55. Minute wechselten die Gastgeber zweimal und eine Minute später kam Uwe Bannert für Thomas Kreyßig auf Seiten der markranstädter ins Spiel. Neun Minuten nach seiner Einwechslung konnte die Abwehrkante des SSV auch mal jubeln. Denn alle Markranstädter drängten nach vorn und schlossen die heimische Mannschaft ein, zwei Schußversuche wurden geblockt, dann brachte Christian Mittenzwei mit einer Flanke den Ball wieder in die Gefahrenzone, die Abwehr des Torwarts genau vor die Füsse von Uwe Bannert, der sich dafür bedankte. Vier Minuten später spielte Andy Müller den Ball in den Lauf von Sascha Tautenhahn und dieser markierte Treffer Nummer Vier. Der SSV wechselte in der 69. Minute gleich zweimal, für Thomas Krosse und Ronny Kujat kamen nun Jens Sperling und Jens Grübner und beide waren sofort drin im Spielgeschehen. Jens Grübner zu Christian Mittenzwei, welcher Jens Sperling einsetzte. Spatz passte dann nach links rüber, wo Andy Müller seinen Gegenspieler überlief um dann flach einzunetzen. Sein Debüttor gleich im ersten Spiel. Wieder war Jens Sperling Vorlagengeber diesmal für Jens Grübner der im zweiten Versuch den Ball am Torwart vorbei brachte. Denn Schlußpunkt setzte der Spieler der den Reigen eröffnete. Christian Mittenzwei  nahm eine Flanke von Andy Müller direkt und mit Hilfe des Gegners, der unglücklich abfälschte flutschte der Ball zum Endstand in die Maschen. Nun kommt es am 23. 06. 2018 beim LSV Südwest zur Finalpaarung SSV Stötteritz gegen den SSV Markranstädt. Vor zwei Jahren hieß der Sieger Stötteritz.

Aufstellung:
Klimas - Bittner - Krosse (69. Sperling), Kreyßig (56. Bannert), Tautenhahn, Seik (85. Baasch) - Heditzsch, Saumsiegel - A.Müller - Mittenzwei, Kujat (69. Grübner)

Torfolge: 
0:1 Mittenzwei (22.), 0:2 Kujat (28.), 0:3 Bannert (65.), 0:4 Tautenhahn (68.), 0:5 A. Müller (79.), 0:6 Grübner (83.), 0:7 Mittenzwei (85.)

Verwarnungen:
-keine-
Ecken: 
3:8
Freistöße:
2:3

Schiedsrichter: 
Gunter Steudel



15. Spieltag
SSV Markranstädt - Leipziger FC 07   5:0 (2:0)

Als einziges Spiel an diesem Spieltag wurde unser Spiel, dank Kunstrasen, durcgezogen. Zwei Spiele wurden bereits im Vorfeld schon verlegt. In nur ganz wenigen Aktionen konnten die Gäste vom LFC 07 mithalten und zwar nur in der Anfangsphase kurz nach dem 1:0. Dieses erzielte Tobias Heditzsch mit einer tollen Einzelleistung nach Anspiel von Oliver Saumsiegel, machte er denn Ball fest und unter Bedrängung brach er in den Strafraum ein. Aus spitzem Winkel mit der Picke überwand er den Hüter der Gäste. Danach folgten zehn Minuten wo sich beide einen offenen Schlagabtausch lieferten, ohne aber den Ball über die Linie zu bekommen. Ab Mitte der ersten Hälfte war es dann nur noch der SSV der in der Offensive Akzente setzte, allen voran war Ronny Kujat, der es ordentlich krachen ließ. Doch der zweite Treffer fiel erst in der 39. Spielminute. Als Tobias Heditzsch auf der rechten Seite Luft zur überlegten Flanke hatte und diese Richtung hinteres Toreck brachte. Dort lief Thomas Krosse ein und köpfte das 2:0 aus Nahdistanz ein. Mit diesem Zwischenstand ging es in die Pause.
Nach dem Wechsel kamen beim SSV zwei neue Akteure zum Einsatz. Jens Grübner und Uwe Bannert ersetzten Stefan Wienke und Thomas Dinius.
Das Spiel kannte nun nur noch eine Richtung, die auf das Tor des LFC 07. Jens Grübner kam gut rein und holte einen weiteren Eckstoß heraus, als der Torwart so nur seinen Kopfball vereiteln konnte. In der 55. Minute wurde dann Peer Kluge eingewechselt, er kam für Thomas Kreyßig, Florian Korb spielte nun Abwehr und Peer Kluge übernahm dessen Position im Mittelfeld. Eine flache Eingabe von Thomas Krosse und Lux schlug den Ball übers Tor und Fangzaun. In der 64. Minute war Thomas Krosse auf der linken Strafraumseite freigespielt wurden und bewies Auge, als er den Ball ins lange Toreck schlenzte. Kurz darauf km es zum Doppelschlag, denn nun traf auch Ronny Kujat, zwar nicht mit Wucht sondern per flachen Abschluß ins kurze Eck. Das Spiel ging weiter im Einbahnstraßenfussball nur die sich ergebenden Chancen wurden wieder vergeben. Fünf Minuten vor dem Ende schoß Sascha Tautenhahn kurz vor der Grundlinie den Ball in den Strafraum, der Keeper konnte den Schuß nicht aufhalten, ein Abwehrspieler konnte nicht klären und Ronny Kujat stand am hinteren Pfosten goldrichtig und drückte den Ball mit dem Bauch über die Linie. Im Gegenzug der erste Angriff mit Abschluß für die Gäste. Nico Städter tauchte frei vor Falko Beilecke auf, dieser lenkte sich vor ihm quer, doch der Stürmer konnte ihn überwinden. Doch Florian Korb klärte auf der Torlinie und hielt damit den Kasten sauber.
Nach dem turbulenten Hinspiel war dies die richtige Antwort für die Gäste, die durch den Zusammenschluß mit der SG Taucha von etwas mehr Potential besetzt, die Spitzengruppe aufmischen wollte.

Aufstellung: 
Beilecke - Kipping - Tautenhahn, Dinius (46. Bannert), Kreyßig (55. Kluge), Krosse (72. Gerstäcker) - Saumsiegel, Korb - Heditzsch - Kujat, Wienke (46. Grübner)

Torfolge: 
1:0 Heditzsch (6.), 2:0, 3:0 Krosse (39., 64.), 4:0, 5:0 Kujat (66., 85.)

Verwarnungen:
-keine-

Ecken:
10:1 (3:0)
Abseits:
1:0 (0:0)
Fouls:
7:9 (4:7)
Abschlüsse:
27:4 (12:3)

Schiedsrichter: 
Gunter Steudel



Einziges Vorbereitungsspiel auf die Rückrunde
SSV Markranstädt - SC Hartenfels Torgau (Herren)  3:2 (1:2)

Es war schon eine verrückte Idee. Gegen eine Herrenmannschaft aus der Kreisoberliga anzutreten. Bei einigen wraen Stirnfalten zu sehen, als sie die junge Torgauer Mannschaft (Altersdurchschnitt 23,7 Jahre) sahen, denn vom Altersdurchschnitt hätten einige von uns ihre Kinder dort problemlos itegrieren können. 
In den ersten Minuten war die Partie offen, die Torgauer mit der ersten Chance durch Patrick Tänzer, doch sein Abschluß landet im Außennetz. Unsere Mannschaft setzte dagegen mit dem Spiel über die Außen. Zweimal setzte sich Hendryk Seik über links gut durch, der Pass zu Christian Mittenzwei und dessen Eingabe konnte Ronny Kujat nicht kontrollieren. Die ersten Ansätze waren da. Christian Mittenzwei auf Hendryk Seik, dessen direkte Eingabe drückte Jens Sperling über die Linie. Schiedsrichter Bernd Martin Tschentscher gab den Treffer wegen Abseits nicht. Weitere gute Angriffe folgten, doch in der 22. Spielminute hatten wir einen Aussetzer. Florian Korbs Rückpaß von der Mittellinie geriet zu kurz, Keeper Rene Klimas zögerlich beim Rauslaufen. Gegen Patrick Tänzer blieb er noch Sieger doch David Schrinners Fernschuß landete im leeren Tor. Gleich nachdem Rückstand nutzten die Gäste die Verunsicherung und netzten gleich wieder. Vorausgegangen war ein Pass von Hendryk Seik auf Rene Klimas, doch unser Keeper kam Henne entgegen und so strich er an ihm vorbei. Ali Ghavamzadeh bedankte sich artig mit dem 0:2 (25.) Hätten die Torgauer bei ihrem nächsten Angriff nicht die Latte getroffen (David Schrinner) wären wir eventuell k.O. gegangen. Diese Viertelstunde waren die Gäste dank unseres Anschiebens besser. In den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte fanden wir zurück und der Lohn war der Anschlüßtreffer von Jens Sperling, der einen Pfostenschuß von Christian Mitztenzwei abstaubte.
In der zweiten Hälfte war von den Torgauern nicht mehr viel zu sehen. Es spielten nur die alten Herren (Altersdurchschnitt 41,1 Jahre) vom Gastgeber aus Markranstädt. Nur der Ausgleich wollte nicht fallen und dabei gaben sich unsere Offensivkräfte jegliche Mühe, doch Torwart Florian Krost wuchs über sich hinaus. Mehrere Treffer am Aluminium und der immer stärker werdende Schlußmann der Gäste standen dem mittlerweile längst verdienten Ausgleich im Wege. Dieser fiel in der 78. Minute als Christian Mittenzwei den mitgelaufenen Tobias Heditzsch bediente und dieser am Torwart vorbei einschob. Die Gäste bauten immer mehr ab und die Senioren konnten nun ihr Spiel machen. In der 85. Spielminute schlug er dann zu. Hedryk Seik auf Ronny Kujat, der die Lücke und den Antritt von Christian Mittenzwei sah und spielte, letzterer umkurvte noch den Keeper und traf zum 3:2-Endstand. Alles im allen muss man feststellen, das die alten Männer mit den heutigen Begebenheiten besser klar kamen und alle fünf Treffer selber vorbereiteten.

Statistik:
Aufstellung: Klimas - Dinius (55. Bittner) - Tautenhahn (70. Gerstäcker), Bannert, Korb, Seik - Saumsiegel, Heditzsch - Kujat - Sperling (46. Kreyßig), Mittenzwei

Torfolge: 0:1 Schrinner (22.), 0:2 Ghavamzadeh (25.), 1:2 Sperling (43.), 2:2 Heditzsch (78.), 3:2 Mittenzwei (85.)

Verwarnungen: -keine-

Abseits: 4:1(2:1)
Ecken: 3:5 (0:2)
Torschüsse: 16:13 (6:10)
Fouls: 0:8 (0:4)

Schiedsrichter. Bernd Martin Tschentscher


Altherrencup der TSG BW Großlehna

Es war ein hartes Stück Arbeit, diese Titelverteidigung. Es gab schon bessere Hallenabordnungen der SSV Senioren, die in bestimmte Turniere gingen und Erfolg hatten. Doch diese Truppe schaffte es über den Rückschlag im letzten Gruppenspiel mit dem "Jetzt erst recht" zurück ins Turnier zu kommen. Im ersten Spiel des Abends trennte man sich von der SG Lausen 0:0, was von beiden als Gerecht und verdient empfunden wurde, die wenigen Chancen waren zuerst auf Seiten der Lausener und gegen Ende auf der unsrigen. Im zweiten Spiel schlug man die Freizeitmannschaft des Team Motschegiebchen aus Dölzig souverän mit 5:0 und brachte die Konkurrenz ins Schwitzen. Zu diesem Zeitpunkt fanden sich erst die Spieler/Mannschaft des "TSV 1886 Markkleeberg" in der Stadthalle ein. Mit jedem Spiel wurde der Begriff "Schmu" immer lauter, denn sie hatten nicht nur Spieler in ihren Reihen die das Alter wahrscheinlich nicht hatten, sondern auch Gastspieler von anderen Vereinen ohne es der Wettkampfleitung zu melden. Gegen Großlehnas zweite Vertretung gab es ein knappes 1:0 und im letzten Gruppenspiel unterlag man den Markkleebergern mit 3:1 und musste um den Einzug ins Halbfinale zittern. Doch die Lausener schafften es im Duell mit den Freizeitkickern aus Dölzig nicht die geforderte Anzahl an Toren zu erzielen, so daß wir als Gruppenzweiter ins Halbfinale einzogen und gegen die Kulkwitzer ü40 antraten. Dort gab es ein souveränes 3:0 und den Einzug ins Finale. Dort wurde nun anders agiert als im Gruppenspiel und Jens Grübner brachte unsere Mannschaft mit 1:0 in Front. 50 Sekunden vor dem Ende war es Patrick Tönnesssen (SV Fortuna) welcher per Kopf ausglich. Es ging ins Neunmeterschießen. Jens Grübner ging als Erster an den Start und traf. Rossbach auf Seiten des TSV 1886 scheiterte an Rene Klimas. Sascha Tautenhahn traf und Patrick Tönnessen hielt die Markkleeberger im Rennen, nun lag es in den Händen von Oliver Saumsiegel und dieser markierte eiskalt den Turniersieg, der von Peer Kluge Stunden vorher voraus gesagt wurde.
 
Aufstellung: 
Klimas - Tautenhahn (2), Bannert, J.Müller, Gerstäcker, Grübner (3), Saumsiegel (2), Scholz (3)

Turnierverlauf:

1 A SSV Markranstädt - SG Lausen 0:0
2 B LSV Südwest Leipzig - SSV Kulkwitz 1:2
3 B SV GW Miltitz - TSG BW Großlehna I 1:7
4 A Team Motschegiebchen - SSV Markranstädt
Tautenhahn, Saumsiegel, 2x Scholz, Tautenhahn
0:5
5 A SG Lausen - TSG BW Großlehna II 4:1
6 B SG Leipzig-Bienitz - LSV Südwest Leipzig 1:2
7 B SSV Kulkwitz - SV GW Miltitz 3:0
8 A TSV 1886 Markkleeberg - Team Motschegiebchen 2:0
9 A TSG BW Großlehna II - SSV Markranstädt
Saumsiegel
0:1
10 B TSG BW Großlehna I - SG Leipzig-Bienitz 2:3
11 B SV GW Miltitz - LSV Südwest Leipzig 0:6
12 A TSV 1886 Markkleeberg - SG Lausen 3:0
13 A Team Motschegiebchen - TSG BW Großlehna II 3:1
14 B TSG BW Großlehna I - SSV Kulkwitz 1:1
15 B SG Leipzig-Bienitz - SV GW Miltitz 3:0
16 A SSV Markranstädt
Scholz
- TSV 1886 Markkleeberg 1:3
17 A SG Lausen - Team Motschegiebchen 3:2
18 B LSV Südwest Leipzig - TSG BW Großlehna I 1:2
19 B SSV Kulkwitz - SG Leipzig-Bienitz 2:2
20 A TSG Großlehna II - TSV 1886 Markkleeberg 0:3

Tabellen
Staffel A

1. TSV 1886 Markkleeberg 12 11:1
2. SSV Markranstädt 7 7:3
3. SG Lausen 7 7:6
4. Team Motschegiebchen 3 5:11
5. TSG BW Großlehna II 0 2:11

Staffel B

1. SSV Kulkwitz 8 8:4
2. SG Leipzig-Bienitz 7 9:6
3. TSG BW Großlehna I 7 12:6
4. LSV Südwest Leipzig 6 10:5
5. SV GW Miltitz 0 1:19


Platzierungsspiele und kO-Runde:

21 um Pl.9 TSG BW Großlehna II - SV GW Miltitz 1:2
22 um Pl.7 Team Motschegiebchen - LSV Südwest Leipzig 0:2
23 1.HF TSV 1886 Markkleeberg - SG Leipzig-Bienitz 3:1
24 2.HF SSV Kulkwitz - SSV Markranstädt
Grübner, ET Naumann, Grübner
0:3
25 um Pl.5 SG Lausen - TSG BW Großlehna I 1:3
26 um Pl.3 SG Leipzig-Bienitz - SSV Kulkwitz 2:0
27 Finale TSV 1886 Markkleeberg - SSV Markranstädt
Grübner
2:4 n9mS








Hallenstadtmeisterschaften


Bei den diesjährigen Hallenstadtmeisterschaften konnte unser SSV Markranstädt nach einem Jahr Abstinenz wieder den Titel holen. Umso bemerkenswerter war wie unser Team souverän durch das Teilnehmerfeld marschierte, ohne das die ganz Großen dabei waren. Mannschaften wie der SSV Stötteritz und der SV Lok Nordost rieben sich verwundert die Augen. Sahen sie doch mit einem Blick auf unseren Kader ein Hoffnungsschimmer. Im ersten Turnierspiel gewann unser Team gegen den Aufsteiger FC Blau-Weiß Leipzig mit 3:0, was man auch erwarten konnte. Überraschend war der klare Sieg gegen Mitkonkurrent SSV Stötteritz, die 4:0 aus der Halle gefegt wurden und schon ziemlich bedröppelt drein schauten. Der Leipziger FC 07 wurde dann knapp mit 1:0 geschlagen, da man versäumte das zweite Tor nachzulegen. Gegen Ende hin rettet Torwart Oliver Saumsiegel mit zwei super Paraden den vorzeitigen Titelgewinn. Im letzten Spiel unserer Mannschaft gelang auch noch der Sieg gegen den SV Lok Nordost Leipzig. Somit feierte man ein Start-Ziel Sieg in diesem Turnier ohne Niederlage.

Aufstellung: 
Saumsiegel - Kipping (1), Bannert, Tautenhahn (1), Krosse (2), Heditzsch (2), Grübner (2), Wienke (2)




Pokal-Viertelfinale
SSV Markranstädt - SpG Schleußig/Blau-Weiß II   7:0 (3:0)


Souverän und ungefährtet erreichte der SSV Markranstädt das Halbfinale. Da alle anderen Partien ausfielen ist der Tabellenführer der Stadtliga bisher der einzige Halbfinalfinalist. Bereits in der sechsten Spielminute war es Hendryk Seik, der sein Team auf die Siegerstraße führte. Unser Achter machte Mitte der ersten Hälfte das zweite Gooooooooooooal undfestigte die Führung. Kurz vor und nach der Halbzeit war es Christian Mittenzwei der zuschlug und die Niederlage der Gäste einzementierte. Die Gäste standen tief und wollten nur möglichst schadlos das Spiel überstehen. Hendryk Seik traf zum zweiten Mal und Christian Mittenzwei zum dritten Male bevor Tobias Heditzsch den Abschluß machte.

Aufstellung: Klimas - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Choynacki (67. Saumsiegel), Krosse - Heditzsch, Korb - Mittenzwei - 8 (37. Kreyßig), Seik

Torfolge: 1:0 Seik (6.), 2:0 8 (22.), 3:0, 4:0 Mittenzwei (38., 46.), 5:0 Seik (52.), 6:0 Mittenzwei (82.), 7:0 Heditzsch (85.)

Verwarnungen: -keine-

Schiedsrichter: Gunter Weißmann





13. Spieltag
SSV Markranstädt - SpG Wahren/MoGoNo   8:0 (3:0)


Dieses Spiel ähnelte dem Pokalspiel zwei Wochen zuvor, nur das die Gäste sich noch mehr hinten einigelten und mit einer engen Abwehr uns das Leben schwer zu machen. Dumm nur wenn dann der Keeper patzt. Christian Mittenzwei schlug den an ihn selbst geahndeten Freistoß aufs Tor, Keeper Silvio Wierschin kann nicht festhalten und Hendryk Seik staubt ab. Was unser Goalgetter auch versuchte in der ersten Hälfte ging daneben und man glaubte schon das das nicht sein Spiel werden würde. Denn die Tore schossen seine Mitspieler. Einen gehaltenen Schuß von Christian Mittenzwei nimmt Hendryk Seik als Abpraller an und legt auf den anrauschenden Steffen Baasch ab. Der Ball geht ins lange Eck. Und nach der Balleroberung nach Wiederanpfiff schloss Florian Korb aus der zweiten Reihe ab. Die 3:0-Pausenführung war erreicht. Nach dem Wechsel ein typisches Altherrenspiel mit viel Lamentieren und Beschuldigungen. Mit dem ersten Wechsel (Müller für Grübner) fiel der nächste Treffer. Steffen Baasch´s Eckball, Hendryk Seik lief kurz ein und berührte den Ball leicht, so dass er im kurzen Eck einschlug. Ein Foul von Held an Heditzsch, der Schiedsrichter lässt den Vorteil laufen und Florian Korb spielt Christian Mittenzwei frei, dessen Abschluß wird von Andre Schmidt abgefälscht und geht rein. Endlich war der Knoten geplatzt. Die weiteren Tore erst in den Schlußminuten Steffen Baasch und zweimal Christian Mittenzwei waren die Nutzniesser zum 8:0-Endstand.

Aufstellung:
 Beilecke - Kipping - Baasch, Bannert, Choynacki, Krosse - Heditzsch (80. Scholz), Korb - Seik - Mittenzwei, Grübner (57. Müller)

Torfolge: 1:0 Seik (12.), 2:0 Baasch (39.), 3:0 Korb (40.), 4:0 Seik (57.), 5:0 Mittenzwei (64.), 6:0 Baasch (85.), 7:0, 8:0 Mittenzwei (88./89.)

Verwarnungen:
 Held (SpG Wahren/MoGoNo)

Ecken:
8:1 (3:0)
Fouls: 6:12 (2:4)
Abseits: 3:2 (1:1)
Abschlüsse: 26:2 (14:1)

Schiedsrichter: Andreas Kraska




12. Spieltag
SSV Markranstädt - VfB Zwenkau 02   7:0 (6:0)


Zu keiner Sekunde des Spieles sahen die Gäste einen Stich. Bereits in der ersten Hälfte deklassierte der Tabellenführer die Gäste. Die beiden ersten Tore jeder Hälfte schoss Jens Sperling. Er belohnte sich an seinene gestrigen Ehrentag selber. Zwei saubere Tore die mustergültig aufgelegt wurden. Das 2:0 in der 13. Spielminute bereitete Peer kluge vor und Hendryk Seik reichte eine leichte Berührung um den Torwart zu täuschen. In der 16. und 28. Spielminute war es dann der Goalgetter der Markranstädter, der einmal mehr den Unterschied ausmachte.  Wenige Minuten vor der Pause waren es Sascha Tautenhahn und Christian Mittenzwei die den 6:0-Pausenstand perfekt machten. In der zweiten Hälfte beruhigte sich die Spielphiliosophie der Gastgeber. Einzig Jens Sperling blieb es, wie oben erwähnt, vergönnt zu treffen. Ansonsten war es ein einseitiges Spiel, wobei die Gäste ihre wenigen Kontermöglichkeiten mehr oder weniger verschenkten.

Aufstellung:  Beilecke - Bittner (72. Heditzsch) - Tautenhahn (76. Kreyßig), Bannert, Korb, Krosse (40. Choynacki) - Kluge, Heditzsch (67. Scholz) - Seik - Mittenzwei, Sperling

Torfolge: 1:0 Sperling (9.), 2:0 Seik (13.), 3:0, 4:0 Mittenzwei (16.,28.), 5:0 Tautenhahn (43.), 6:0 Mittenzwei (45.), 7:0 Sperling (71.)

Verwarnungen: Heditzsch (SSV)

Ecken: 7:1 (2:0)
Abseits: 5:1 (4:1)
Abschlüsse: 30:10 (16:5)

Schiedsrichter: Jörg Gartemann






Pokal Achtelfinale
SSV Markranstädt - SpG Wahren/MoGoNo   7:0 (3:0)


Das verlegte Achtelfinalspiel zwischen dem Tabellenführer und den Letzten der Stadtliga endete erwartungsgemäß hoch mit 7:0. Bereits in der ersten Halbzeit unterstrich der SSV seine Vormachtsstellung. 20:1 Torschüsse waren ausschlaggebend für die 3:0 Pausenführung, wobei Torjäger Christian Mittenzwei noch unter seinen Möglichkeiten blieb. Seinen ersten Treffer schaffte er erst im zweiten Versuch und dann drehte er in der zweiten Hälfte auf und machte seine beiden weiteren Treffer ohne Hilfe seiner Mitspieler. Sein Sturmkollege gelangen ebenfalls drei Treffer, die alle wunderschön heraus gespielt wurden. Den siebten Treffer steuerte Thomas Krosse bei. Im Viertelfinale trifft der SSV nun auf die SpG Schleußig/BWL II. Ebenfalls eine machbare Aufgabe auf dem Weg ins Finale.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Choynacki (46. Bittner), Krosse (59. Müller) - Korb, Heditzsch (77. Scholz) - Seik - Mittenzwei, Grübner (46. Sperling)

Torfolge: 
1:0 Mittenzwei (11.), 2:0 Krosse (19.), 3:0 Seik (23.), 4:0 Mittenzwei (50.), 5:0, 6:0 Seik (55., 60.), 7:0 Mittenzwei (88.)

Verwarnungen:
-keine-
Ecken: 11:1 (8:0)
Fouls: 6:4 (2:2)
Abseits: 3:0 (3:0)
Abschlüsse: 30:4 (20:3)

Schiedsrichter: Markus Koch




11. Spieltag
SV Lok Nordost Leipzig - SSV Markranstädt  1:5 (0:3)


Im Spitzenspiel setzte sich einmal mehr der Tabellenführer durch. Und dies gleich demonstrativ stark, man bot mit Ex-Profi Peer Kluge einen Mann auf, dem in diesem Spiel einmal mehr auf die Socken gehauen wurde. Er revanchierte sich mit seinem ersten Tor und einer Torvorlage auf seine Weise. Die anderen vier Treffer erzielte ein erneut starker Christian Mittenzwei, der in der ersten Hälfte einen lupenreinen Hattrick erzielte. Die Gastgeber konnten nur anfangs der zweiten Hälfte etwas dagegen halten und machten mit dem Anschlußtreffer zum 1:3 kurz die Partie wieder spannend. War es in der ersten Hälfte ein Spiel auf ein Tor, ging es in Hälfte Zwei rauf und runter. Nach dem Anschluß entschied Peer Kluge mit einem Freistoß über die Mauer an den Innenpfosten die Partie. Nach Foul von Christian Genthe an Hendryk Seik im Strafraum erzielte Christian Mittenzwei mit dem Strafstoß sein Tor Nummer Vier. Torwart Klimas war es vor allem in der zweiten Halbzeit vergönnt einige Male sein Können zu zeigen.

Aufstellung: Klimas - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Choynacki, Baasch (70. Sperling) - Korb, Kluge - 8 (56. Grübner) - Mittenzwei, Seik

Torfolge: 0:1, 0:2, 0:3 Mittenzwei (3., 23., 29.), 1:3 Naggatz (54.), 1:4 Kluge (62.), 1:5 Mittenzwei (81./FE)

Verwarnungen: Kipping, Mittenzwei (SSV), Kloß, Hennig (Nordost)
Fouls: 11:11 (6:5)
Ecken: 6:1 (1:0)
Abseits: 1:4 (0:2)
Abschlüsse: 10:20 (1:10)

Schiedsrichter: Dieter Nitsche





10. Spieltag
SSV Markranstädt - KSC 1864 Leipzig   1:2 (1:1)


Die Heimmannschaft erwischte einen ganz schwachen Tag und erwischte einen Gegner der dies auszunutzen verstand. War es in der ersten Hälfte noch ein ausgeglichenes Spiel, wobei die Gäste durch Martin Peinke in Führung gingen und Jens Grübner ausglich. War die zweite Hälfte geprägt durch viele Nicklichkeiten was darin mündete das Schiedsrichter Jörg Gartemann mit Gelben und Roten Karten um sich schmiß. Auch durch das viele Genörgele auf beiden Seiten. Die Entscheidung zu Gunsten der Gäste fiel durch einen Elfmeter, der für mich keiner war. Denn der Stürmer der Gäste strauchelte durch den Strafraum als er mit Keeper Rene Klimas kollidierte der den Ball spielte. Andre Schober verwandelte den Elfmeter sicher in die linke untere Ecke. Nachdem in der 78. Minute Mario Geißler mit Gelb-Rot den Platz verließ, folgte Tobias Heditzsch sieben Minuten später und die Spielerzahl war wieder ausgeglichen. Das der SSV gerade gegen den Tabellenvorletzten patzte wird viele verwundern.

Aufstellung:
Klimas - Kipping - Tautenhahn, Kreyßig (43. Krosse), Bannert, Baasch - Böhland (74. Gerstäcker), Heditzsch - Seik - Mittenzwei, Wienke (22. Grübner)

Torfolge: 0:1 Peinke (22.), 1:1 Grübner (34.), 1:2 Schober (70./FE)

Verwarnungen: Böhland, Heditzsch, Kreyßig (SSV), Geißler, Schober (KSC)

Ecken: 7:3 (3:1)
Fouls: 12:10 (6:4)
Abseits: 1:1 (1:1)
Abschlüsse: 15:12 (8:6)

Schiedsrichter: Jörg Gartemann





9. Spieltag
SG LVB Leipzig - SSV Markranstädt  0:1 (0:0)


Beide Hälften des Spitzenspieles starteten mit Paukenschlägen ohne Wirkung. Vom Anpfiff weg spielte unsere Mannachaft nach vorn, Christian Mittenzwei wisch auf den rechten Flügel aus und flankte in den Strafraum, dort stand Stefan Wienke frei und hielt den Fuß dran, doch der Ball ging übers Tor. Sekunden später prüfte Hendryk Seik den Pfosten des rechten Tores, der hielt stand. Die Gastgeber fingen sich und versuchten zu kontern, immer wieder wurde der schnelle Sorgatz bedient, doch noch war kein Abschluß eine Gefahr für Nicky Gödt. Oliver Saumsiegel fing einen Ball ab und spielte links zu Andre Bittner, der Christian Mittenzwei anspielte, eine Drehung am Mann und ein gefühlvoller Schlenzer strich neben das Tor. Weiter stand die Null auf beiden Seiten und das Spiel forderte Tribut. Zuerst musste Andre Bittner weichen mit muskulären Problemen, für ihn kam Jens Sperling und die Umstellung das Hendryk Seik ins Mittelfeld rückte. Wenig später verletzte sich auch Kapitän Oliver Saumsiegel bei einem Zweikampf so schwer das auch er ausgewechselt werden musste mit Verdacht auf Bänderriss im Fussgelenk. Sascha Tautenhahn kam und ging für Florian Korb auf die Außenbahn. Das kurze Durcheinander konnte von den Gastgebern jedoch nicht genutzt werden, sie hatten aber ihre gefährlichte Szene als eine Eingabe von Marko Sorgatz von Tom Lemke aus Nahdistanz aufs Tor gebracht wurde. Doch Nicky Gödt stand richtig und hielt seinen Kasten sauber. Zur Pause pfiff der Referee und nur wenig später ging es weiter. Für den Paukenschlag sorgte diesmal Hendryk Seik als er die Latte des linken Tores auf ihre Festigkeit prüfte. Thomas Krosses Nachschuss ging am Tor vorbei. In der 54. Minute dann das ersehnte Tor, Hendryk Seik spielte auf Christian Mittenzwei, der sich Ball und Gegner zurecht legte um dann denn Ball mit Schnitt aufs lange Eck zu zirkeln, der Schuss wurde für Michael Berthold immer länger und schlug unten rechts ein. Aufregung dann als der eingewechselte Leidenfrost Mittenzwei im Strafraum umsenste. Nur der Schiedsrichter sah es anders und gab den Elfmeter nicht. Hier wäre der Videoschiedsrichter angebracht gewesen, den es bei uns nicht gibt. Beide Mannschaften spielten mit offenem Visier und beide Tore waren unter Beschuss. Ein Tor fiel aber auf beiden Seiten nicht mehr. Der Jubel auf Seiten der Markranstädter war dann auch dementsprechend.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Korb, Bannert, Choynacki, Krosse - Bittner (30. Sperling), Saumsiegel (34. Tautenhahn) - Seik - Mittenzwei, Wienke (72. Grübner)

Tor: Mittenzwei (54.)

Verwarnungen: Mittenzwei (SSV), Lemke (LVB)
Ecken: 3:7 (0:4)
Fouls: 7:6 (4:4)
Abschlüsse: 10:14 (4:5)
Abseits: 2:1 (2:0)

Schiedsrichter:
 Andre Schneider




8. Spieltag
SSV Markranstädt - SG Olympia 1896 Leipzig   2:0 (0:0)


Es war das erwartet schwere Unterfangen, die Gäste agierten passiv und waren ab der ersten Minute darauf aus, solang wie möglich die Null zu halten. Zudem versuchten sie bei jeder Unterbrechung das Spiel zu verschleppen und Zeit zu schinden. Dies gelang ihnen in der ersten Hälfte ganz gut. Unser Team haderte mit der eigenen Chancenverwertung, Pfosten von Kujat, Latte vom Olympiaabwehrspieler nach Parade des Keepers nach Mittenzwei-Schuß, Wienke mit knapper Verfehlung des langen Eckes und nach Pass von Bittner tat sich vor Mittenzwei eine Wand auf, Torwart Matzke machte sich ganz groß und verhinderte die SSV-Führung. Nach dem Wechsel ging es weiter nur in eine Richtung, ein langer Ball, Christian Mittenzwei erlief ihn kurz vor der Grundlinie und spielte zu Thomas Krosse zurück, der leitete das Spielgerät nach links weiter, wo Uwe Bannert frei stand und den Ball im Tor unterbrachte, der Jubel über dieses Tor branntete durchs Rund. Nun hatten es auch die Gäste eiliger, doch die Offensivkraft war kaum zu spüren, da die Abwehr um Rico Kipping ganze Arbeit leistete und jedwede Bemühung der Gäste unterband. Oliver Saumsiegel per Kopf verfehlte bei einem Freistoß von Hendryk Seik das Tor nur knapp. In der Nachspielzeit wurde Thomas Krosse von den Beinen geholt und Schiedsrichter Dieter Nitsche zeigte auf den Punkt. Christian Mittenzwei verwandelte sicher nach rechts unten und sicherte den verdienten Arbeitssieg ab.

Aufstellung: Klimas - Kipping - Krosse, Korb, Choynacki, Seik - Bittner, Saumsiegel - Kujat (72. Gerstäcker/75. Wienke/85. Scholz) - Mittenzwei, Wienke (46. Bannert)

Torfolge: 1:0 Bannert (60.), 2:0 Mittenzwei (90.+2)

Verwarnungen: Bittner (SSV), Adolphi, Baumberger, Oetjen, Schubert (Olympia)
Ecken: 4:4 (3:3)
Fouls: 14:21 (6:7)
Abseits: 1:2  (0:0)

Schiedsrichter: Dieter Nitsche

 



2. Hauptrunde Stadtpokal
SG Lausen - SSV Markranstädt  2:3 (1:3)


Bei englischem Nieselregen rutschte der Favorit fast aus. In Lausen gelang dem Pokalsieger nur ein knapper 3:2 Sieg. Vorallem in der ersten Hälfte war es eine packende Partie den beide Mannschaften spielten mit offenen Visier und auch der Zufall hatte bei diesem Wetter seine Möglichkeiten. Hendryk Seik brachte bereits nach zwei Minuten den Favoriten in Führung. Diese glich Maik Kullrich fünf Minuten später aus. Kaum zehn Minuten waren gespielt als der aufgerückte Libero Andre Bittner die erneute Gästeführung erzielte. Nun kamen die Gäste in ruhigeres Fahrwasser, denn der Nieselregen hatte leicht nachgelassen und sie spielten all ihre Routine runter. Florian Korb erzielte in der 19. Minute das vorentscheidende 3:1 und dieses hatte bis zur Halbzeit bestand. Mit der zweiten Hälfte setzte der Regen wieder ein und eine Unaufmerksamkeit nutzte Mario Hoppe zum Anschlusstreffer. Lausen versuchte ihr Heil in der Flucht nach vorn. Doch nun funktionierte der Gast. Alle spielten sicher und die geschlossene Mannschaftsleistung war es die heute den Ausschlag gaben und der SSV Markranstädt ins Achtelfinale spülten.

Aufstellung: Gödt - Bittner - Tautenhahn (46. Müller), Bannert, Choynacki, Krosse - Saumsiegel, Korb - Seik - Kujat, Wienke (55. Sperling)

Torfolge: 0:1 Seik (2.), 1:1 Kullrich (7.), 1:2 Bittner (10.), 1:3 Korb (19.), 2:3 Hoppe (68.)

Verwarnungen: -keine-

Schiedsrichter: Rico Seidel



7. Spieltag
SV Lok Engelsdorf - SSV Markranstädt  0:4 (0:3)


Beim ungeliebte Gegner sprang am Ende ein klarer 4:0 Sieg raus. Auf dem Hauptfeld zeigte unsere Mannschaft von Beginn an das sie gewillt ist auswärts zu punkten, auch wenn mit Christian Mittenzwei der Goalgetter fehlte. Ein eigener Freistoß für die Engelsdorfer wird Ausgangspunkt für die Gästeführung. Den Freistoß an der Mittellinie fängt Peer Kluge ab und spielt steil in den Lauf von Hendryk Seik, dessen Paß auf den mitgelaufenen Ronny Kujat und der Abschluß  an Keeper Michael Schumann vorbei Richtung Tor. Beim Rettungsversuch klärt ein Engelsdorfer mit der Hand auf der Linie. Elfmeter für Markranstädt und Oliver Saumsiegel vertritt Christian Mittenzwei und verwandelt sicher zum 0:1 (13.). Ein Solo von Uwe Bannert, doch es endet wie meist wenn er sich ein Herz schnappt und mit nach vorn geht - in den Armen des Torwarts. Peer Kluge bedient Thomas Krosse, Grundlinie Rückpaß und Ronny Kujat mit dem 0:2 (30.). Ecke von Sascha Tautenhahn auf den kurzen Pfosten, Stefan Wienke verlängert per Kopf und Ronny Kujat steht goldrichtig, 0:3 (33.). Zum Abschluß der ersten Hälfte noch eine Flanke von Peer Kluge nach Doppelpaß mit Ronny Kujat, doch bevor der Ball bei Hendryk Seik ist klärt der Keeper.
Ohne Wechsel beginnt die zweite Halbzeit. Oliver Saumsiegel auf Sascha Tautenhahn, Zweikampfsieg und Paß auf Hendryk Seik, dessen Zuspiel zu Ronny Kujat und der machts direkt, 0:4 (63.). Der Rest ist Formsache, von den Gastgebern war nur wenig Offensivdrang zu spüren und wenn sie doch mal zum Abschluß kamen, war Falko Beilecke der sichere Rückhalt.

Aufstellung: Beilecke - Korb - Krosse, Bannert, Choynacki, Tautenhahn (65. Kreyßig) - Saumsiegel, Kluge - Seik - Wienke, Kujat (74. Müller)

Torfolge: 0:1 Saumsiegel (13./HE), 0:2, 0:3, 0:4 Kujat (30., 33., 63.)

Verwarnungen: eine für Lok Engelsdorf
Ecken: 6:6

Schiedsrichter: Dieter Nitsche





6. Spieltag
SSV Markranstädt -Kickers 94 Markkleeberg   13:2 (6:1)


Die Gäste begannen forsch und hatten gleich mit ihrer ersten Aktion Erfolg. Doch der SSV hatte die Antwort: Christian Mittenzwei. Er egalisierte die Führung und baute diese eigene dann suggsusive aus. Nicht nur das seine Mannschaftskollegen ihn suchten, auch machte er ihm typische Tore und ließ den Kickers-Spielern meist nicht den Hauch einer Chance. Zwischendurch machten Hendryk Seik, Florian Korb, Tobias Heditzsch und Thomas Krosse weitere Tore. Denn Schlußpunkt setzte Hendryk Seik mit seinem zweiten Treffer. Doch die tolle Mannschaftsleistung gegen harmlose Markkleeberger und ein überragender Christian Mittenzwei machten den Unterschied aus. Der SSV holte sich damit die Tabellenführung zurück und auch die Torjägerliste führt ein (der) Markranstädter an.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Korb, Krosse (46. Sperling/51. Krosse) - Saumsiegel, Heditzsch - Kujat (53. Gerstäcker) - Mittenzwei, Seik

Torfolge: 0:1 Raschke (2.), 1:1, 2:1, 3:1, 5:1, 6:1, 7:1, 8:1, 12:2 Mittenzwei (3., 4., 14., 30., 39., 49./FE, 50., 81.),
4:1, 13:2 Seik (22., 89.), 9:1 Korb (61.), 9:2 Klatt (65.), 10:2 Heditzsch (69.), 11:2 Krosse (75.)

Verwarnungen: - keine -

Schiedsrichter: Daniel Hohlfeld





5. Spieltag
Leipziger SV Südwest - SSV Markranstädt   0:5 (0:2)


Gegen den letztjährigen Pokalfinalisten gelang ein eindrucksvoller 5:0 Auswärtssieg, was wohl auch am Gegner lag, der in dieser Saison einfach nicht in die Puschen kommt. Den Torreigen eröffnete Thomas Krosse der die mustergültige Hereingabe von Rico Kipping im Tor unterbrachte. Wenig später erhöhte Steffen Baasch nach einem Anspiel von Sven Böhland das 2:0, damit ging es in die Pause. Von den Gastgebern war nur wenig zu sehen. Dies sollte sich auch im zweiten Spielabschnitt nicht viel ändern. Oliver Saumsiegels Pass auf den ihn überlaufenden Sven Böhland und dieser machte es selber, flach ins lange Eck. Er hätte auch auf den freien Christian Mittenzwei spielen können, doch wenn der Ball rein geht ist alles gut. Ähnlich auch das vierte Tor, wiederum von Thomas Krosse, nach Anspiel von Steffen Baasch, der mit dem Außenrist ins lange Eck trifft auch hier stand Christian Mittenzwei parat ohne den Ball zu bekommen. Dann sagte er sich, nun müssen Freistöße herhalten, das ich treffen kann, wenn keiner mir querlegt. Im zweiten Versuch gelang ihm dann sein Treffer zum 5:0 Endstand - über die Mauer ins kurze Eck.

Aufstellung: Beilecke - Kipping - Krosse, Bannert, Tautenhahn, Gerstäcker - Böhland (63. Müller), Saumsiegel - Baasch (77. Scholz) - Mittenzwei, Seik

Torfolge: 0:1 Krosse (21.), 0:2 Baasch (29.), 0:3 Böhland (53.), 0:4 Krosse, (62.), 0:5 Mittenzwei (77.)

Verwarnungen: -keine-
Ecken: 4:7 (2:1)

Schiedsrichter: Marcel Sindermann





4. Spieltag
Leipziger FC 07 - SSV Markranstädt  1:2 (0:0)


Nach dem pokalfreien Wochenende standen nur 12 Mann für unseren SSV Markranstädt zur Verfügung. Also keine rosigen Aussichten für die hochgesteckten Ziele bei einer neuformierten hungrigen LFC-Mannschaft. In der ersten Spielhälfte entwickelte sich ein munteres Spielchen wobei beide Mannschaften einen Spieler verletzungsbedingt verloren. Auf Seiten der Gastgeber musste Mirko Müller passen und bei uns Sven Nuhahn, dem hier nochmals für seinen Einsatz gedankt wird. Torlos ging es in die Halbzeit. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wartete der SSV in der zweiten Hälfte auf, wo der Einsatz und der Spielwitz von Hendryk Seik und Oliver Saumsiegel heraus stachen. Sven Böhland schickte Hendryk Seik Richtung Torlinie, dessen Rückpaß auf den freien Christian Mittenzwei, der das viel umjubelte Tor für die Gäste machte. Wenig später war es ein Solo des Torschützen, der von Angermann gehalten wurde. Der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Punkt. Die Gastgeber fühlten sich verschaukelt und monierten ab jetzt jeden Pfiff (das dies nicht fördern ist, weiß wohl jeder halbwegs intelligenter Spieler). Oliver Saumsiegel verwandelte sicher vom Punkt weg, Sven Skwarczynski ahnte zwar die Ecke, konnte den Treffer aber nicht verhindern. Ein Lattentreffer, zwei 100%ige vom 11er und ein Kopfball knapp über das Gebälk waren die Chancen der Gastgeber. Die Zeit lief dahin und in der letzten Minute brachte ein Freistoß noch den Anschlußtreffer. Ralf Zacharias wollte an der Mauer vorbei schießen, Rico Kipping fälschte ab und machte somit den Ball länger, so daß Falko Beilecke nicht mehr ran kam. Ein verdienter Auswärtsdreier für die Preibisch-Truppe, wobei man nochmal Glück hatte, das es nicht daneben ging.

Aufstellung: Beilecke - Kipping - Kreyßig, Choynacki, Bannert, Gerstäcker - Böhland, Saumsiegel - Nuhahn (ab 35. Scholz) - Mittenzwei, Seik

Torfolge: 0:1 Mittenzwei (63.), 0:2 Saumsiegel (80./FE), 1:2 Zacharias (88.)

Verwarnungen: Angermann, Koch, Skwarczynski (LFC 07), Choynacki (SSV)
Fouls: 16:10
Ecken: 2:8 (1:5)
Abseits: 2:1 (0:0)

Schiedsrichter: k.A.






3. Spieltag
SSV Markranstädt - SSV Stötteritz  0:0


Am Ende stand eine gerechte Punkteteilung auf dem Tableau. Man kann auch sagen eine torloses Unentschieden der besseren Art den beide Mannschaften schenkten sich nichts. Erst in der 24. Spielminute hatte der SSV Markranstädt den ersten Highlight gesetzt. Doch Christian Mittenzwei scheiterte am zuvor eingewechselten Kai-Uwe Kretzschmar, die folgende Ecke brachte nix ein. Bis zur Pause war es dann ein offenes und belebendes Altherrenspiel. Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Markus Würzbergers Freistoß prallte vom Innenpfosten wieder ins Spielfeld zurück (1:1 nach Chancen). Vier Minuten später scheiterte Ronny Delitzsch an Nicky Gödt (1:2 für Strietz). Mitte der zweiten Hälfte erwachte der SSV und Neuzugang Peer Kluge hatte die nächste SSV-Chance auf dem Fuß, doch auch er konnte Stötteritz´ Keeper nicht überwinden (2:2) Nun ging es Schlag auf Schlag, wieder Peer Kluge doch seinen Schuß kratzte Kretzschmar raus, beim Abschluss von Christian Mittenzwei half das Außennetz den Gästen und ein Freistoß von Oliver Saumsiegel ging nur knapp vorbei. Mittlerweile war der Gastgeber nach Chancen vorn, doch auf der Anzeigetafel stand noch das 0:0, welches auch bis zum Schlusspfiff Bestand hielt.

Aufstellungen: 
SSV Markranstädt: Gödt -Bittner - Krosse, Tautenhahn, Dinius (70. Kreyßig), Seik - Böhland, Saumsiegel - Kluge - Mittenzwei, Wienke
SSV Stötteritz: Ehle (21. Kretzschmar) - Rabich - Würzberger, Blüthner, Hagen (80. Kelber), Lange (56. Andrich) - Dittrich, Hoppe, Krahmer - Delitzsch (65. Bäurich), Brunke

Verwarnungen: 2 (SSV Markranstädt), 2 SSV Stötteritz)

Torfolge: - Fehlanzeige -

Schiedsrichter: Gunter Steudel


Fotos vom Spiel:

Foto: SSV Markranstädt

Foto: SSV Markranstädt

Foto: SSV Markranstädt






2. Spieltag
FC Blau-Weiß Leipzig - SSV Markranstädt 1:6 (1:1)


Vorallem in der ersten Hälfte konnten die Gastgeber gegenhalten. Dann schlugen sie sich selbst. Der SSV Markranstädt konnte auch im zweiten Saisonspiel nicht seine Bestbesetzung aufbieten und spielte dadurch nicht so souverän. Zwei kleinere Chancen wurden vergeben, bevor die Gastgeber mit ihrem ersten Angriff in Führung gingen. Ein schneller Pass auf die rechte Seite erlief sich Janbazi, dessen Eingabe vollstreckte Braun zur überraschenden Führung. Doch leicht gereizt reagierte der SSV, in seiner unvergleichbaren Art ging Christian Mittenzwei an seinen "Kletten" vorbei, spitzelte den Ball am Torwart vorbei, der Ball prallte an den Pfosten und von da vor die Füße von Jens Sperling, der zum Ausgleich nur noch einschieben. brauchte. Weiter ging es mit den Chancen auf beiden Seiten, doch die beiden Torhüter verhinderten eine Vorentscheidung. Mittenzwei und Wienke auf der Gästeseite und Braun von den Gastgebern hatten dabei noch die größten.
Im zweiten Abschnitt wechselten die Gastgeber zweimal, der SSV nur einmal. Ein Fehler von Findeklee im Spielaufbau, Christian Mittenzwei fing den Ball ab und setzte zum Solo an und schloß zum 2:1 für die Gäste ab. Wenige Sekunden später wurde Christian Mittenzwei geschickt und seinen Querpass vollendete Stefan Wienke zum Doppelschlag. Nun gaben sich die Blau-Weißen hin und begingen Fehler über Fehler, so konnte Oliver Saumsiegel mit dem Kopf sich den Ball an Torwart Wohlfahrt vorbeilegen, er erlief sich seine Vorlage an der Grundlinie und passte zurück, wo Stefan Wienke mitgelaufen war und das Ergebnis auf 4:1 ausbaute. Eine Viertelstunde vor Schluß brachte Trainer Holger Preibisch Stand-By Spieler Sven Scholz und Christian Mittenzwei erhöhte nach eigenem Ballgewinn aus 40 Metern das 1:5. In der letzten Spielminute wurde Sven Scholz geschickt, drei Blau-Weiße blieben bei Christian Mittenzwei stehen und so war Platz vor Keeper Andre Wohlfahrt für den eingewechselten Stand-By Spieler, statt das Tor zu machen legte er vorm Hüter quer auf Heiko Gerstäker der im zweiten Jahr nun sein ersten Treffer erzielte. Dann hatte der Schiedsrichter ein einsehen und pfiff die Partie ab.

Aufstellung: Gödt - Bittner - Gerstäker (46. Choynacki), Dinius, Korb, Kreyßig - Tautenhahn, Saumsiegel - Mittenzwei - Sperling (75. Scholz), Wienke (85. Gerstäker)

Torfolge:
1:0 Braun (11.), 1:1 Sperling (13.), 1:2 Mittenzwei (49.), 1:3 Wienke (51.), 1:4 Wienke (61.), 1:5 Mittenzwei (75.), 1:6 Gerstäker (89.)

Verwarnungen: 
-keine-
Ecken:
1:4
Fouls:
4:7
Abseits:
0:4

Schiedsrichter:
 Andre Schneider





1. Spieltag
SSV Markranstädt - Roter Stern Leipzig  5:1 (3:1)

Das erste Pflichtspiel endete mit der Tabellenführung. Doch was am Ende so leicht erschien, war erkämpft, denn vorallem in der ersten Hälfte wollte der Aufsteiger es wissen. Ging auf unsere Spieler schon bei der Ballannahme an und presste gut. doch wie lange würden deren Kräfte dafür reichen? Eine Halbzeit war die Antwort. Bis zum ersten Tor waren beide Mannschaften ebenbürtig, doch dann endschied die individuelle Klasse eines einzigen das Spiel. Christian Mittenzwei machte mit zwei Soli, den Heimsieg perfekt. Beim ersten, war es Andre Bittner der ihn bediente und beim zweiten Treffer sorgte Ronny Kujat für die Vorlage. Bei beiden Toren nahm unser Sturmführer den gegnerischen Torwart aus und schoß ins leere Tor. Die Gäste kamen durch einen unberechtigten Foulelfmeter ran. Was war passiert, Ein aufspringender Ball, Holger Kuntze ging nach, von der Seite versuchte Oliver Saumsiegel den Ball mit der Hand zu fausten, tuschierte jedoch den Gästespieler und einen eigenen Mitspieler. Was dem Schiedsrichter verborgen blieb war die Tatsache das der Gefoulte vorher selbst sich den Ball mit der Hand vorlegte. Aber man Höre und staune, er gab es hinterher zu. Kapitän Mitscherling verwandelte sicher nach rechts unten und verlud Keeper Oliver Saumsiegel. Im direkten Gegenzug gab es den nächsten Elfmeter auf der anderen Seite. Ronny Kujat wurde gehalten und gezogen und aus unserer Hälfte heraus zeigte der SR auf den Punkt. Christian Mittenzwei schoß hoch links ins Eck zum 3:1 Pausenstand. Die Gäste wechselten munter durch und der spielfluss geriet ins stocken. Zwei schöne Spielzüge mit den selben Spielern sorgte für die beiden Treffer in der zweiten Hälfte. Beim 4:1 war es ein Doppelpass zwischen Ronny Kujat und Hendryk Seik, welcher die Abwehrreihen aufhebelte, der Rückpass zu Christian Mittenzwei und der eingewechselte Kirsch verhinderte den Einschlag mit der Hand. Handelfmeter war die Folge und ebenso sicher wie beim ersten Treffer traf Christian Mittenzwei vom Punkt. Das letzte Tor fiel aber erst in der Nachspielzeit. Freistoß Ronny Kujat an die Strafraumgrenze, dort spielte Christian Mittenzwei dirkt in den Lauf von Hendryk Seik und dieser traf eiskalt zum Endstand.

Aufstellung: Saumsiegel - Bittner - Choynacki (46. Sperling), Dinius, Bannert, Tautenhahn (74. Gerstäcker) - Korb, Böhland - Kujat - Mittenzwei, Seik

Torfolge: 1:0, 2:0, 3:1, 4:1 Christian Mittenzwei (24.,25.,39./FE, 50./HE), 2:1 Mitscherling (38./FE), 5:1 Seik (90.+2)

Ecken: 1:6
Fouls: 10:12
Abseits: 6:2

Verwarnungen: Bannert, Böhland, Mittenzwei (SSV), Barke, Kirsch (RSL)

Schiedsrichter: Jörg Gartemann









26. Spieltag
SSV
 Markranstädt - VfB Zwenkau 02  3:3 (1:2)

Im letzten Saisonspiel trennten sich der SSV Markranstädt und der VfB Zwenkau im Stadion am Bad leistungsgerecht 3:3. Gleich zu Beginn war es Christian Mittenzwei der seine Markranstädter in Front schoß, er nutzte einen Stolperer von Sascha Riedel aus. Mike Winkler schaffte mit einem Doppelschlag nicht nur den Ausgleich, sondern auch die Gästeführung. Die trotz immenser Bemühungen bis zur Halbzeit Bestand hatte. Hendryk Seik glich in der 49. Spielminute verdient aus, doch wieder war es Mike Winkler der eine Eingabe von Normen Braunschweig einköpfte. Bis zur 80. Spielminute blieb dieser Spielstand bestehen, dann war es ein Fozul an Thomas Krosse welches einen Freistoß für die Gastgeber brachte. Christian Mittenzwei netzte wie schon im Pokalfinale ein und sicherte die Punkteteilung.

Aufstellung: Beilecke - Kreyßig - Gerstäker, Dinius, Bannert, Seik - Krosse, Böhland - Heditzsch (65. Wienke/81. Grübner) - Mittenzwei, Wienke (46. Sperling) 

Torfolge: 0:1 Mittenzwei (3.), 1:1, 1:2 Winkler (17./19.), 2:2 Seik (49.), 2:3 Winkler (65.), 3:3 Mittenzwei (80.)

Verwarnungen: Bannert (SSV)

Ecken: 6:2 (2:1)

Schiedsrichter: Felix Thießen





25. Spieltag
Leipziger F
C 07 - SSV Markranstädt  1:3 (1:2)

Im vorletzten Spiel der Saison kraucht der SSV Markranstädt am Stock. Mit dem vermutlich letzten Aufgebot besiegte man das Tabellenschlusslicht mit 3:1.  Durch die drei Tore von Christian Mittenzwei und dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Gastgeber durch Michael Kochon war das wesentliche schon gesagt. Viel mehr konnte man diesem Sommernachtskick nicht abgewinnen. Sehenswert der letzte Treffer in der 90. Minute, als ein langer Ball in den Lauf von Jens Sperling gespielt wurde und dessen Eingabe Christian Mittenzwei ins leere Tor schoß. 

Aufstellung: Beilecke - Kujat - Müller, Dinius, Kreyßig, Gerstäcker - Böhland, Bittner - Mittenzwei, Seik - Sperling

Torfolge: 0:1 Mittenzwei (18.), 1:1 Kochon (44.), 1:2, 1:3 Mittenzwei (53., 90.)

Verwarnung: Sperling (SSV)

Ecken: 4:5 (2:1)

Schiedsrichter: Dennis Kowalkowska









Pokalfinale
SSV
 Markranstädt - Leipziger SV Südwest  3:2 (1:2)

Das diesjährige Pokalfinale in Stötteritz war eines der spannendesten der Seniorengeschichte und dafür sorgten die beiden Finalistenteams. Der LSV Südwest haute mit der SG LVB und dem SSV Stötteritz auf ihrem Weg ins Finale weg und war somit nicht zu unterschätzen. Unserer Einzug wurde von allen Seiten erwartet und mehr oder weniger sicher durchgezogen. Eng wurde es nur im Viertelfinale als man gegen Lok Engelsdorf in die Verlängerung musste.



Am Pokaltag waren beide Mannschaften auf Augenhöhe und die Leipziger vorallem in der ersten Hälfte ebenbürtig. Ihrer ersten Drangphase folgte das zeitige 0:1 nach einer Ecke von der linken Seite, Pierre Kehler köpfte diese Ecke in den langen Winkel, Nicky Gödt streckte sich vergeblich (10.). Danach mussten beide Mannschaften verletzungsbedingt wechseln, für die Leipziger kam Linke für Hufnagel und bei uns musste Steffen Baasch verletzt passen. Für ihn agierte nun Hendryk Seik auf der linken Außenbahn. In der 19. Spielminute wurde Christian Mittenzwei im Strafraum unsanft von Nico Schattke gestoppt. Schiedsrichter Martin Heiland zeigte auf den Punkt und Oliver Saumsiegel verwandelte zum Ausgleich.



Ronny Kujat wurde beim Kopfballduell gehalten, doch dies wurde nicht geahndet und selbst der folgende Einwurf wurde in die andere Richtung vergeben. Doch während wir dies noch monierten waren die Leipziger schon im Angriff, den Einwurf schlug Nico Schattke in die Spitze, wo der eingewechselte Christian Linke den Ball am herauslaufenden Nicky Gödt vorbeispitzelte, der Abschluß trullerte ins Tor zur erneuten Leipziger Führung. Diese hielt trotz emsiger Bemühungen der Markranstädter bis zur Halbzeit Bestand. Zum einen traf Tobias Heditzsch per Kopf nur die Querlatte, nach Ronny Kujats Eingabe, den Abpraller konnte der Lattenschütze nicht kontrollieren.
Im zweiten Spielabschnitt hatten die Markranstädter den ersten Knaller, als Chriatian Mittenzwei sich nach Doppelpass mit Ronny Kujat durchspielte, den Abschluß lenkte Keeper Marco Reichel zur Ecke. Danach musste auch Oliver Saumsiegel verletzt passen, für ihn kam Uwe Bannert. Bei den Leipzigern ersetzte Tino Maulwurf, Karsten Günther. Mit dem besten Angriff des Spieles per direkter Kombination über die linke Seite gelang nach einer Eingabe von Uwe Bannert Ronny Kujat per Kopfball der Ausgleich. Das Pokalfinale war wieder offen. Jetzt wurde es farbiger, den Schiedsrichter Martin Heiland wurde es nun zuviel mit den vielen Nicklichkeiten, er verwarnte Tobias Heditzsch und Ronny Kujat auf der Markranstädter Seite wegen der Anzahl an Foulspielen und wegen unsportlichen Betragen. Seine Reaktion darauf war ein Zweikampfsieg und den Gegenangriff über die rechte Seite, doch sein Rückpass kam in den Rücken von Christian Mittenzwei. Thomas Dinius und Hendryk Seik behinderten sich in Höhe der Mittellinie gegenseitig, die Leipziger spielten den Konter aus, doch der Torschütze stand im Abseits SRA Ralph Bernstein zeigte dies durch sein Fahne auch sofort an. Die Leipziger mussten gegen Ende der zweiten Hälfte dem hohen Tempo Tribut zollen, den sie konnten nur noch reagieren, kaum noch eigen Akzente setzen. Dies spielte in die Karten des SSV´s und diese hatten mit Christian Mittenzwei einen Mann in der Spitze der dies auszunutzen verstand, scheiterte er noch Sekunden vor dem alles endscheidenden Tor mit einer 1:1 Aktion noch am Torwart machte er es wenig später besser. Thomas Krosse wurde in zentraler Position kurz vor dem Strafraum gestoppt. Den Freistopp zirkelte Christian Mittenzwei in den oberen linken Torwinkel und entschied das Finale zu Gunsten seiner Mannschaft.



Zwei Wechsel auf Seiten der Markranstädter folgten noch, um Zeit zu schinden. Der SSV Markranstädt gewann das Finale 2017 mit 3:2 gegen den LSV Südwest und konnte nach 2014 endlich mal wieder den Pokal in den Himmel von Stötteritz recken.











Aufstellung SSV:
   Gödt - Kipping - Krosse, Tautenhahn, Dinius, Baasch (13. Seik) - Saumsiegel (51. Bannert), Böhland (90. Kreyßig) - Heditzsch (87. Sperling) - Mittenzwei, Kujat
Aufstellung LSV:   Reichel - Wiele - Hufnagel (13. Linke), Steinig, Priemer, Berger, Klimsch - Scahttke, Kehler, Ermisch - Günther (54. Maulwurf)

Torfolge: 0:1 Kehler (10.), 1:1 Saumsiegel (19./FE), 1:2 Linke (29.), 2:2 Kujat (63.), 3:2 Mittenzwei (87.)

Verwarnungen: Heditzsch, Kujat, Krosse (SSV), Steinig (LSV)

Ecken: 12:5 (6:4)

Schiedsrichterteam: Martin Heiland, Ralph Bernstein, Roland Fiedler















24. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SV Lok Engelsdorf  2:1 (2:0)

Im vorgezogenen Spiel gewann der SSV Markranstädt gegen schwache Engelsdorfer mit 2:1. Bereits in der fünften Minute erzielte Stefan Wienke nach Eingabe von der linken Seite (H.Seik) die Führung der Hausherren. Christian Mittenzwei scheiterte zweimal am Keeper bevor das 2:0 fiel. Hendryk Seik machte dieses Tor. Die Gäste kamen nur durch einen Foulstrafstoß zu einem Tor, dieser kam aber zu spät (88.) Enrico Egermaier traf vom Punkt und verlud Nicky Gödt.

Aufstellung: Gödt - Kujat - Tautenhahn, Dinius, Bannert (46. Kreyßig), Seik (77. Scholz) - Saumsiegel (70. Bannert), Böhland - Heditzsch - Mittenzwei, Wienke (25. Gerstäker)

Torfolge: 1:0 Wienke (5.), 2:0 Seik (30.), 2:1 Egermaier (88./FE)

Verwarnungen: Böhland (SSV), Kreitz (Engelsdorf)

Ecken: 5:2 (1:1)

Schiedsrichter:
 Dieter Nitsche





Landesmeisterschaften Senioren ü35 in Abtnaundorf

Am Samstag, den 20.05.2017 waren wir Teilnehmer bei den Landesmeisterschaften. Wir hatten uns vorgenommen nun endlich mal diesen Pott zu holen, scheiterten jedoch mal wieder knapp, da wir versäumten die Bigpoints zu machen. Dabei begann es doch super...
Im ersten Spiel entthronten wir den letztjährigen Sieger, die SG LVB Leipzig mit 2:0 und ließen diesen nicht einen Hauch von Chance. Beim zweiten Auftritt gegen die SG Weixdorf taten wir uns schon schwerer, vergaben die ersten hochkarätigen Chancen. Dem SV Fortuna 02 Leipzig stand es bereits zeitig 2:0 und alle waren auf einen hohen Sieg eingestellt. Leider vergaben wir weitere gute Chancen und mussten dann den ersten Gegentreffer hin nehmen. Leichter wurde es uns dann gegen den VfL Chemnitz gemacht, Christian Mittenzwei erledigte sie mit einem Hattrick alleine. Nun brauchten wir noch einen Sieg um den Titel zum ersten Mal zu gewinnen. Waren auf einem guten Weg im Spiel gegen den neuen Stadtmeister SSV Stötteritz, wir führten 1:0 und die Zeit lief runter. Steffen Baasch gewann am eigenen Strafraum einen Zweikampf und holte den Ball an der Eckfahne. Beim Zuspiel auf Thomas Kreyßig tuschierte er die Eckfahne und der Pass mißlang. So kamen die Stötteritzer zu einemglücklichen Eckball, diesen brachte Dittrich auf den kurzen Pfosten, Mari Andrich war dort bedrängt von drei Markranstädtern und schaffte dann doch das Unmögliche, den Abschluss, der Ball schlug ein und die Stötteritzer bejubelten einen glücklichen Punkt. Doch noch hatten wir es in der eigenen Hand, wenn man das letzte Turnierspiel gewann. Gegen den FC Eilenburg taten wir uns schwer, Sven Böhland hatte den ersten Treffer auf den Fuss, traf den Ball nicht richtig, Schade. Thomas Krosse mit Seifallzieher und Oliver Saumsiegel mit einem Nachschuß und einem Kopfball hatte genauso wenig Erfolg mit ihren Versuchen. Dadurch waren wir hintenoffen und hatten zweimal die Eilenburger eingeladen zum Kontern, doch auch sie vergaben ihre wenigen Gelegenheiten und so trennten sich beiden Mannschaften torlos. Nun mussten wir bangen und sehen wie die Konkurrenz spielte und hoffen. Die SG LVB Leipzig nutzte nun ihre Chance, sie waren nach den ersten beiden Spielen schon fast weg, gewannen aber ihre letzten Spiele und holten erneut den Pokal.

Aufstellung: Beilecke (Gödt) - Bittner - Krosse (Kreyßig), Bannert, Tautenhahn, Baasch (1) (Gerstäcker) - Saumsiegel (1), Böhland - Mittenzwei (5) - Seik, Wienke (1). 

Bester Torschütze: C. Mittenzwei (SSV Markranstädt), 
Bester Spieler: J. Brunke (SSV Stötteritz)
Bester Torhüter: von der SG Weixdorf

Alle Ergebnisse unter dem Button: Landesmeisterschaft





22.Spieltag
SSV
 Markranstädt - Kickers 94 Markkleeberg  2:1 (1:0)

Im vorgezogenen Punktspiel schenkten sich beide Mannschaften nichts und vor allem im zweiten Spielabschnitt war die Spannung hoch. Nach einem verdeckten Schuß von Kapitän Oliver Saumsiegel staubte Jens Sperling erfolgreich ab. Weitere Chancen wurden liegen gelassen. Im zweiten Spielabschnitt wurden die Gäste frescher und verlegten ihr Spielgeschehen weiter nach vorn und so sprangen auch für sie einige Chancen heraus, die aber ungenutzt blieben oder aber von Keeper Falco Beilecke entschärft worden. Bei einem Konter spielte Stefan Wienke quer und Christian Mittenzwei war zur Stelle. Der Anschlußtreffer der Gäste kam zu spät.

Aufstellung: Beilecke . Kipping - Tautenhahn, Bannert (46. Kreyßig), Dinius, Krosse - Bittner, Saumsiegel (80. Gerstäker) - Mittenzwei -Wienke, Scholz (3. Sperling/65. Scholz)

Torfolge: 1:0 Sperling (13.), 2:0 Mittenzwei (83.), 2:1 Hübner (90.)

Verwarnungen: -keine-

Ecken: 8:3 (7:1)

Schiedsrichter
: Tom Capelle

 






23. Spieltag
KSC
 1864 Leipzig - SSV Markranstädt 2:4 (1:1)

Wegen der Landesmeisterschaft am 20.06. 2017 in Abtnaundorf, wurde dieses Spiel vorverlegt. Am gestrigen Mittwochabend lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch. Die Gastgeber setzten auf sture Manndeckung von Martin Peinke zu unseren Christian Mittenzwei. Deshalb kam er nicht wie gewohnt ins Spiel und musste lange warten, für seinen ersten Treffer. Dafür bereitete er den ersten Treffer vor. Sascha Tautenhahns Flügelwechsel war zu weit für Jens Sperling, jedoch erlief Sven Böhland diesen auf der anderen Strafraumseite. Er gab den Ball wieder nach innen, Christian Mittenzweis Abschluß wurde vom Torwart Michael walther pariert, gegen den Nachschuss von Stefan Wienke unter die Latte war er jedoch machtlos. Mitte der ersten Hälfte bekamen die Gastgeber einen Freistoß zugesprochen, diesen trat Andre Schober, Nicky Gödt konnte den verdeckten Schuß nur abklatschen lassen, Roland kühn setzte nach, die Fußabwehr unseres langen unterbrach den Einschuß der Ball ging zur Seite weg, Rene Pöhler köpfte wieder in Richtung Tor, vom Hinterkopf Sven Böhlands sprang der Ball dann ins Netz. Alles wieder von vorn. In der Folgezeit bis zur Pause zeigten die Gäste die bessere Spielanlage, doch ein weiterer Treffer konnte bis dahin nicht erzielt werden. 
Zur Pause brachte das Trainerfunktionsteam Heiko Gerstäker für Jens Sperling, was einige Umstellungen zur Folge hatte. Der Manndeckung konnte Christian Mittenzwei, nun zweite Spitze, aber auch nicht entkommen. Jedoch gelang ihm ein sehenswerter Treffer, als er angespielt von Sven Böhland, an der Strafraumgrenze seinen Gegenspieler mal abwimmelte und trocken ins untere Toreck zirkelte.  So eine ähnliche Szene konnte der Zwick nochmals aufweisen, doch das Tor stand auf einmal zu weit rechts. Oliver Saumsiegel gewann am eigenen Strafraum einen Zweikampf und schlug den Ball in die Spitze, Christian Mittenzwei startete beim Pass aus der eigenen Hälfte und entlief seinen Bewachern. Das 1:3 war nur noch Formsache. Völlig aus der Luft dann der Anschlusstreffer von Andre Schober per Scherenschlagschuß. Thomas Dinius hatte zuvor den Ball nur in die Mitte köpfen können. Doch der SSV Markranstädt war gewillter und hatte Christian Mittenzwei. Der überlief den am Ball befindlichen Tobias Heditzsch und wurde prompt bedient, ein trockner Schuß und der Endstand war in einem spannenden Spiel erzielt.

Aufstellung: Gödt - Bittner - Böhland, Dinius, Bannert, Tautenhahn - Saumsiegel, Heditzsch - Mittenzwei - Wienke (ab 83. Kreyßig), Sperling (ab 46. Gerstäker)

Torfolge: 0:1 Wienke (5.), 1:1 Böhland (18./ET), 1:2, 1:3, 2:4 Mittenzwei (52., 80. 90.+1), 2:3 Schober (83.)

Verwarnung: Kratz (KSC)

Ecken: 2:3 (1:2)

Schiedsrichter: Andre Schneider 













20. Spieltag
Leipziger SV
 Südwest - SSV Markranstädt 0:1 (0:0)

Mit fast dem letzten Aufgebot trat der SSV Markranstädt bei der Generalprobe zum diesjährigen Pokalfinale beim LSV Südwest an. Beide Mannschaften kämpften um jeden Meter Platz und jeden Ballkontakt. Auf dem seifigen Boden war nicht mehr zu erwarten, hinzu kamen noch die Graupelschauer im ersten Spielabschnitt, wo die Gastgeber die besseren Chancen hatten. Doch es blieb bis zur Pause beim torlosen Unentschieden. Gleich nach dem Seitenwechsel konnten die Gäste jubeln, denn nach einwem Foul an Oliver Saumsiegel gab es halbrechts Freistoß für den SSV. Sascha Tautenhahn brachte diesen rein, Torwart Marco Reichel erwartete eine Eingabe, doch stattdessen schlug der Ball im Kasten ein. Nun zeigten die Markranstädter Herz und hatten durch Tobias Heditzsch die nächsten beiden Großchancen, auch Jens Sperling hätte einen Rückpass im Tor unterbringen müssen. Gegen Ende hatte auch der eingewechselte Scholz eine Großchance vergeben. Da aber auch die Gastgeber meist neben das Gehäuse zielten blieb es letztendlich beim Gästesieg. 

Aufstellung: Beilecke - Bittner - Tautenhahn, Bannert, Dinius, Gerstäcker - Saumsiegel, Böhland - Heditzsch - Wienke (90. Sperling), Sperling (82. Scholz)

Tor: Tautenhahn (48.)

Verwarnungen: Lüdicke (LSV SW), Beilecke, Heditzsch (SSV)

Ecken: 7:4 (1:0)

Schiedsrichter: Michael Brelle








22. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SG LVB Leipzig 2:2 (2:2)

Spielbericht entfällt

Aufstellung:  
Gödt - Kipping - Tautenhahn, Dinius, Kujat (57. Bittner), Krosse (71. Gerstäker) - Saumsiegel, Böhland - Mittenzwei - Wienke (46. Sperling), Grübner

Torfolge: 1:0 Krosse (15.), 1:1 Sorgatz (23.), 1:2 Hebestreit (35.), 2:2 Grübner (44.)





19. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SV Lok Nordost Leipzig   5:0 (3:0)

Das Spiel um Platz Zwei ging eindeutig an den Verteidiger dieser Position, den dkie Gäste bekamen zu keiner Zeit Zugriff zu diesem Spiel. Ein mageres Torschüsschen von Rene Heusel war alles was die Gäste zusammen brachten. Der SSV ging früh durch Christian Mittenzwei in Führung und bauten diese durch Oliver Saumsiegel nach der Hälfte der ersten Halbzeit aus. Kurz vor der Pause machte Christian Mittenzwei alles klar und erzielte den 3:0 Pausenstand, zu dieser Zeit stand der "Fußballgott der Gäste" bereits unter der Dusche.
Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Hausherren das es nicht so leicht ist gegen die ambitionierten Fußballer aus Markranstädt ist,zu bestehen. Ein Konter, schloss Jens Grübner erfolgreich ab, und Christian Mittenzwei versetzte zweimal seine zwei Kletten, bevor er im Strafraum zum erfolgreichen Abschluß kam. Sogar einen Strafstoß an Heditzsch vergab der Gastgeber durch Oliver Saumsiegel, so daß das Ergebnis echt schmeichelhaft blieb.
Letztendlich sah man das der Aufsteiger spielerisch mithalten kann, doch das es bis ganz nach oben noch etwas mehr bedarf als nur gut Fußball zu spielen.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Dinius, Seik (60. Grübner) -Saumsiegel, Heditzsch - Kujat - Mittenzwei, Wienke (50. Sperling)

Verwarnungen: Gödt, Heditzsch, Kujat (SSV), Höppner (Lok NO)

Torfolge: 1:0 Mittenzwei (3.), 2:0 Saumsiegel (22.), 3:0 Mittenzwei (40.), 4:0 Grübner (67.), 5:0 Mittenzwei (82.)

Ecken: 5:1 (1:1)

bes. Vorkommnis: Saumsiegel vderschoß Strafstoß, Weiser parierte.

Schiedsrichter: Alexander Bartsch 




Pokalhalbfinale
Kickers 94 Markkleeberg - SSV
 Markranstädt  0:1 (0:0)

Am Gründonnerstag fand auf dem Kunstrasenplatz in Markkleeberg das eine der beiden Halbfinals des Stadtpokales 2016/17 statt. In der ersten Halbzeit lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch mit leichten Chancenvorteilen für die favorisierten Gäste. Doch das entscheidende Tor fiel erst in der 71. Spielminute als der überragende Sascha Tautenhahn, Christian Mittenzwei bediente und dieser sich mit dem einzigen Treffer bedankte.
Das es im Pokal auch anders laufen kann bewies die zweite Partie, wo sich der unterdog (LSV Südwest) gegen den Favoriten (Stötteritz) mit 3:2 durchsetzte. Dabei wurde es am Ende noch mal spannend da die Stötteritzer einen 0:3 Rückstand noch auf 2:3 verkürzten. Doch der LSV Südwest zitterte sich ins Finale.
So kommt es am Pfingstsamstag um 13:00 Uhr in Stötteritz zur Partie LSV Südwest - SSV Markranstädt. 

Aufstellung: Beilecke - Kipping - Tautenhahn, Dinius, Kujat, Krosse - Saumsiegel, Böhland - Mittenzwei - Seik, Grübner (68. Sperling/ 80. Gerstäker) 

Tor:
 Mittenzwei (71.)

Schiedsrichter: Dieter Nitsche, Rene Jacobi, Heinz Eckhardt





18. Spieltag
SG
 Rotation 1950 - SSV Markranstädt  6:8 (2:5)

Auf dem kleinen Kunstrasenplatz entwickelte sich ein torreiches Spiel, wobei der Underdog immer kesser und frescher wurde. Dabei ging es los, wie gewollt, Stefan Wienke drückte eine Eingabe von Hendryk Seik über die Linie. Wenig später war es ein Ballverlust am gegnerischen Strafraum von Jens Grübner, der zum Ausgleich beim ersten Konter führte, Tippmann schloß flach ins lange Eck ab. Der SSV antwortete und ging duch Baasch und Grübner, sowie Seik mit 4:1 in Front. Alles wie immer. Doch erst musste Steffen Baasch mit einer Augenbraunenblessur kurzfristig behandelt werden, für ihn kam Thomas Kreyßig. Richard Choynacki erwischte es schlimmer, ein Nasenbeinbruch wurde diagnosziert und setzte ihn außer Gefecht. Kurz vor der Pause war es erneut Steffen Baasch der traf bevor die Gastgeber per Foulelfmeter auf 2:5 verkürzte.
Nach dem Seitenwechsel folgte das 3:5, wiederum durch einen Foulelfmeter. Auf 3:7 zog der Favorit davon durch Treffer von Wienke und Tautenhahn, alles klar. Denkste, bis auf 6:7 kamen die Rotationer heran, jeder Schuß war ein Treffer. Den letzten Treffer erzielte der SSV-Stürmer Hendryk Seik.

Aufstellung: Gödt - Dinius - Tautenhahn, Bannert, Choynacki (35. Baasch), Baasch (30. Kreyßig/75. Wienke) - Krosse, Saumsiegel - Seik - Wienke (65. Scholz), Grübner

Torfolge: 0:1 Wienke (2.), 1:1 Tippmann (13.), 1:2 Baasch (19.), 1:3 Grübner (24.), 1:4 Seik (36.), 1:5 Baasch (39.), 2:5, 3:5 Pabst (41./FE, 47./FE), 3:6 Wienke (49.), 3:7 Tautenhahn (53.), 4:7 Stöckel (75.), 5:7 Fischer (78.), 6:7 Zausch (85.), 6:8 Seik (90.)

Verwarnungen: Baasch (SSV)

Ecken´: 2:4 (1:1)

Schiedsrichter: Michael Jurk 




17. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SSV Stötteritz  0:3 (0:2)

Jede Ära geht einmal zu Ende so auch die des SSV´s. Nach 5 Jahren, 4 Monaten und 10 Tagen oder 1957 Tagen verlor der SSV Markranstädt zu Hause mal ein Punktspiel gegen den neuen Meister SSV Stötteritz. Die Gäste zeigte von Anfang an ein konzentriertes Aufbauspiel und sie warteten auf ihre Chancen, die wir ihnen gaben. Bereits in der 13. Spielminute gingen die Strietzer in Führung, nachdem der Sechser, Benjamin Dittrich Richard Choynacki auf der rechten Außenbahn überlief und sein Rückpass von der Grunfdlinie den völlig freien Jens Brunke vor keine schwere Aufgabe mehr stellte. In der 30. Spielminute war es Thomas Kelber der den ersten entscheidenden Pass auf Jens Brunke schlug und dessen Kopfballablage drückte Ronny Delitzsch zum 2:0 über die Linie. Der SSV hatte zwar auch die eine oder andere Chance, doch leider nicht so zwingend wie gewollt. 
Nach der Pause verwalteten die gäste die sichere Führung und machten durch Ronny Delitzsch in der 70. Spielminute den Sack zu. Die Glückwünsche des amtiernden Meister wollten die Stötteritzer zwar noch nicht annehmen, doch ein 13 Punkte-Vorsprung lassen die sich nicht mehr nehmen,

Aufstellung:  Beilecke - Kipping - Kreysig, Choynacki, Dinius, Krosse - Baasch, Böhland, Tautenhahn -  Saumsiegel, Grübner (46. Wienke)

Verwarnungen: Krahmer (Stötteritz)

Torfolge:
 0:1 Brunke (13.), 0:2, 0:3 Delitzsch (30., 70.)

Ecken: 2:5 (1:3)

Schiedsrichter:
 Günter Steudel




16. Spieltag
SG Taucha 99 - SSV Markranstädt  2:1 (1:1)

...folgt...

Aufstellung:
 Beilecke - Kipping - Kreyßig, Bannert, Tautenhahn, Krosse - Böhland, Saumsiegel - Mittenzwei - Seik, Grübner (78. Scholz)

Torfolge: 0:1 Seik (3.), 1:1 Geißler (41.), 2:1 Geißler (53.)

Verwarnungen:
1x Taucha

Ecken:   4:6 (0:4)

Schiedsrichter:  
Andre Schneider



15. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SG Olympia 1896 Leipzig 3:3 (1:2)

Fast wäre der Heimnimbus flöten gegangen, doch Dank Sven Böhland der in der Nachspielzeit zum Ausgleich traf, blieb man weiter in den Punktspielen ungeschlagen. Das fehlen einiger Stammkräfte war im Spiel der Hausherren deutlich zu spüren, erst recht nach dem verletzungsbedingten Aus von Ronna Kujat. Die Gäste waren aggressiv und fielen ihrerseits leicht, lamentieren gegenüber des Referees war an der Tagesordnung, das hier kein Akteur frühzeitig duschen gehen musste war ein Wunder. Drei Rückstände musste die ambitionierten Markranstädter aufholen, denn immer wieder geriet man in den Rückstand. Der erste gleich mit den ersten Angriff, als Andre Wendt, bei einer Eingabe davon profitierte das der Ball über den Spann von Markranstädts Verteidiger sprang. Diese Führung währte ganze drei Minuten, da glich Jens Grübner, von Thomas Krosse bedient, im Fallen ausgleichen. Schon in der ersten Halbzeit wurde es lauter als in anderen Partien und gipfelte im Elfmeterpfiff. Dieser war zwar berechtigt, da Sven Böhland den Olympiaspieler oben hielt und unten leicht traf. Gässner verlud Nicky Gödt und stellte den 1:2-Pausenstand her. Kurz nach dem Seitenwechsel brachte Jens Sperling den Ball zu Jens Grübner und dieser spitzelte den Ball aus abseitsverdächtiger Position durch die Beine des Keepers. So schlich das Spiel hin und der Gastgeber drückte auf den Siegtreffer. In der 84. Spielminute schaffte es ein Gästespieler bis zur Grundlinie durchzukommen, sein Rückpass landete bei Uwe Bannert, dessen Rausschlagen viel zu kurz aus und genau auf den Spieler Michael Vollmann. Dieser traf den Ball mit dem Außenrist und der Ball wurde immer länger und senkte sich in den hinteren Winkel. Wioeder lief man dem Rückstand hinter her. Die Zeit war rum, der Schiedsrichter zeigte vier Nachspielminuten an und der SSV drängte mit allen Mann in den Strafraum, dort wurde Keeper Nicky Gödt beschimpft von Spfrd. Gässner und bedankte sich mit einem Schubser, der Gästespieler fiel theatralisch. Nicky Gödt hatte Glück für diese Szene nur Gelb bekommen zu haben. Was die Gäste enorm missfiel. Deswegen kam es zu weiteren Nachspielminuten und einem letzten Freistoß. Oliver Saumsiegel schoß durch mehrere Spieler hindurch. Der Keeper konnte den Schuß nicht festhalten. Den fallenden Ball köpfte Sven Scholz aus dem Gewühl als Bogenlampe wieder zurück, der Keeper boxte wieder weg, doch Jens Sperling verlängerte Richtung Toreck, dahinter rauschte sven Böhland heran und drückte den Ball über die Linie. Viel Glück kam in dieser letzten Szene zusammen, doch den haben wir uns durch unermüdliche Angriffe erkämpft. 

Aufstellung:
 Gödt - Dinius - Krosse (90. Gerstäcker), Bannert, Choynacki, Tautenhahn - Böhland, Saumsiegel - Kujat (14. Sperling) - Grübner (63. Scholz), Seik

Torfolge: 0:1 Moritz (13.), 1:1 Grübner (16.), 1:2 Gässner (40./FE), 2:2 Grübner (60.), 2:3 Vollmann (83.), 3:3 Böhland (90.+5)

Verwarnungen: Baumberger, Hopf, Oetjen (Olympia), Gödt, Böhland, Sperling (SSV) 

Ecken: 11:1 (8:1)

Schiedsrichter: Norbert Maciejewski




Pokalviertelfinale
SV
 Lok Engelsdorf - SSV Markranstädt 2:4 (2:2/1:1)

Überraschenderweise musste der SSV Markranstädt in die Verlängerung um das Pokalhalbfinale zu erreichen. Denn die Gastgeber waren bissig und kämpferisch eingestellt und machten in den entscheidenden Phasen die Bigpoints. So gingen sie Mitte der ersten Hälfte durch ihren Kapitän Holger Rühl im Nachgang eins Abschlusses per Kopf in Führung. Den Schuß des Kapitäns konnte Torwart Falko Beilecke nur nach vorn abwehren. Fast umgehend machte Ronny Kujat den Ausgleich, einer flanke von Thomas Kreyßig folgend, nutzte er den Stopper der Flanke und drückte den Ball über die Linie. So ging es in die Pause.
Zwölf Minuten waren gespielt in der zweiten Hälfte als Hendryk Seik das 2:1 markierte, Steffen Baasch hatte ihn mustergültig frei gespielt. Doch die Gastgeber gaben sich nicht auf. Doch zuvor pfiff der Schiedsrichter den regulären Treffer von Christian Mittenzwei ab. Warum fragen sich heute noch alle. Eine Ecke wurde von der Abwehr abgewehrt, über Jens Sperling kam der Ball zu Ronny Kujat, dessen direkter Abschluß wurde von der Abwehr kurz vor der Torlinie seitlich abgewehrt, also kam der Ball vom Gegner und zu Christian Mittenzwei der direkt auf das lange Eck zirkelte. Nie und nimmer Abseits. Fast im Gegenzug eine ähnliche Abfolge von der Außenlinie flankte ein Engelsdorfer auf den hinteren Pfosten, Steffen Baasch konnte nicht klären und der 22er gab den Ball zurück ins Zentrum wo Enrico Egermaier schneller reagierte als jeder anderer. 
Sechs Minuten vor dem regulären Spielende wurde Hendryk Seik an der Strafraumgrenze zu Fall gebracht. Christian Mittenzwei übernahm die Verantwortung verlud den Torwart Holger Kreitz und hob den Ball über den Kasten. Nunn ging es in die Verlängerung, wobei der SSV die besseren Reserven hatte. Christian Mittenzwei verlud erst seinen Gegnüber und schoß über einen Dritten den Abwehrspieler an die Hand, der Schiedsrichter zögerte keine Sekunde und zeigte auf den Punkt. Oliver Saumsiegel machte es besser verlud den Torwart und brachte den SSV in Front. Jens Sperling machte mitte der zweiten Hälfte der Verlängerung per Kopf alles klar. 

Aufstellung: Beilecke - Kipping - Kreyßig (70. Sperling/117. Scholz), Bannert, Dinius, Baasch (111. Gerstäker) - Saumsiegel, Krosse - Kujat - Mittenzwei, Seik

Torfolge: 1:0 Rühl (37.), 1:1 Kujat (40.), 1:2 Seik (57.), 2:2 Egermaier (63.), 2:3 Saumsiegel (98.), 2:4 Sperling (110.)
Verwarnungen: Egermaier, Dietz, Fleck (Engelsdorf), Kujat, Bannert (SSV)

Ecken: 1 :14 (0:7/0:3)

Schiedsrichter: Ralph Bernstein 




14. Spieltag
SV
 Mölkau 04 - SSV Markranstädt 0:4 (0:2)

Spielbericht: Auf einem tiefen Boden war ein gutes Fußballspiel nicht zu erwarten und so waren es die kleinen individuellen Momente die über Sieg und Niederlagen entschieden. Davon hatte der Gast mehr und somit entschieden sie das Spiel ohne große Mühe für sich.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse (67. Gerstäcker), Bannert, Dinius (57. Kreyßig), Tautenhahn (46. Grübner) - Böhland, Saumsiegel (57. Sperling) - Kujat (80. Krosse) - Mittenzwei, Seik

Torfolge:  0:1 Kujat (6.), 0:2 Mittenzwei (28.), 0:3 Kujat (54.), 0:4 Sperling (64.)

Verwarnungen:
-keine-

Schiedsrichter:
 Jörg Gartemann




Einladungshallenturnier der TSG Blau-Weiß Großlehna

Als Titelverteidiger gingen wir an den Start und dieses Unternehmen wurde erfolgreich abgeschlossen, der erste kleine Titel eingetütet. Mit einer ersten Vorstellung im ersten Turnierspiel als man die SG Lausen mit 4:2 bezwang. Thomas Krosse erzielte den ersten Turniertreffer und brachte seine "Fünf" auf die Siegerstraße. Ronny Kujat erhöhte, bevor der spätere beste Torjäger, der Lausener Roggenschlager, mit der Picke verkürzte. Erneut Ronny Kujat und Torwart Falco Beilecke trafen zur sicheren Führung. In der Schlußminute traf Michael Hoppe zum 4:2 Endstand. Im zweiten Turnierspiel tat man sich gegen schwache Bienitzer schwer, Ronny Kujat schoß den ersten und den letzten Treffer im Spiel, zwischenzeitlich glichen die Bienitzer aus. Im letzten Gruppenspiel ging es gegen die ebenfalls bis dato ungeschlagenen Markkleeberger um den Gruppensieg. Bevor das erste Tor fiel zeigten beide Torhüter klasse Paraden und hielten das Spiel offen. Ronny Kujat und Thomas Krosse waren gegen Spielende erfolgreich, damit sicherte man sich den Gruppensieg. Im Halbfinale traf man auf den Zweiten der anderen Staffel LSV Südwest. Drei Torschützen (Sven Böhland, Sascha Tautenhahn und Ronny Kujat) sicherten den Einzug ins Finale, wo es wieder gegen die Kickers aus Markkleeberg ging. Im Finale ging man zuerst in Rückstand ehe Thomas Krosse den Ausgleich erzielte. Tobias Heditzsch brachte seine Mannen wieder auf die Siegerstraße bevor Sascha Tautenhahns Abschluß ins eigene Tor abgefälscht wurde. Souverän und abgeklärt brachte es unsere Mannschaft zu Ende und verteidigte somit den Titel des Vorjahres.

Aufstellung: Beilecke (1) - Krosse (3), Tautenhahn (2), Bannert, Heditzsch (1), Böhland (1), Kujat (5)

Alle Spiele auf einen Blick:

A Markranstädt  - Lausen 4:2
A   Kickers 94 - Bienitz 6:0
B Kulkwitz - LSV SW 2:3
B 1886 - Großlehna 3:0
A Markranstädt - Bienitz 2:1
A Lausen - Kickers 94 2:3
B LSV SW - Großlehna 1:3
B Kulkwitz - 1886 0:1
A Markranstädt - Kickers 94 2:0
A Lausen - Bienitz 5:4
B Kulkwitz - Großlehna 3:1
B LSV SW - 1886 1:0

Qualifizierungsspiele:

3.A-4.B Lausen - Großlehna 3:4
4.A-3.B Bienitz - Kulkwitz 1:7
1.A-2.B Markranstädt - LSV SW 3:0
2.A-1.B Kickers 94 - 1886 2:1
         
um Pl.7 Lausen - Bienitz 6:2
um Pl.5 Großlehna - Kulkwitz 7:8 n9mS
um Pl.3 LSV SW - 1886 4:2 n9mS
um Pl.1 Markranstädt - Kickers 94 3:1

Bester Torwart:  Stefan Druskat (Großlehna)
Bester Torschütze:
Jörg Roggenschlager (Lausen)
Bester Spieler: Jens Luckner (Kulkwitz)




Hallenstadtmeisterschaften in Zwenkau

Der siebenmalige Meister wurde entthront, doch nicht der SSV Stötteritz, die SG LVB Leipzig oder der neue Emporkömmling SV Lok Nordost lieferte den stärksten Auftritt in der Halle ab. Nein die Mannschaft des Gastgebers vom VfB Zwenkau 02 wurde neuer Hallenstadtmeister. Angetrieben von ihrem Goalgetter Patrick Piontek leisteten sich die Zwenkauer nur einen Ausrutscher, im zweiten Spiel unterlagen sie dem SSV Stötteritz mit 5:2, ansonsten gewannen sie alle ihre Partien, mehr oder weniger souverän. Bis vor der letzten Spielrunde hätten noch vier Mannschaften die Trophäe erreichen können, wenn die Ergebnisse etwas anders gekommen wären. Doch im vorvorletzten Spiel schaffte es der SV Lok Nordost nicht ihre eigenen Ansprüche anzumelden und machte somit den VfB Zwenkau zum Meister. Für uns ging es im letzten Spiel gegen den SSV Stötteritz noch um Platz Zwei, doch nach der schnellen Führung durch Christian Mittenzwei konnten Hoppe, Brunke und Kelber das Blatt zu Gunsten der Gäste noch rumdrehen. Der Anschlußtreffer von Sascha Tautenhahn zum 3:2 kam zu spät.

Aufstellung: Beilecke - Kipping (1), Kreyßig (2), Tautenhahn (2), Böhland (1), Seik, Mittenzwei (4)





Pokal-Achtelfinale
SV
 Liebertwolkwitz ´58 - SSV Markranstädt  0:2 (0:1)

Spielbericht:  
Im Achtelfinale des Stadtpokales gab es in dieser Partie keine Überraschung. Der Trainingsplatz auf dem das Spiel stattfand, kam den Gastgebern entgegen, denn dadurch waren die Gäste in ihrem Spielaufbau sehr beschränkt. Denn selbst sicher geglaubte Bälle versprangen. Bevor das erste Tor fiel, hatte der Schiedsrichter nur eine strittige Szene aufzuklären, doch er sah keine Handlung unseres Abwehrspielers, so daß er keinen Elfmeter für die Hausherren gab. Mitte der ersten Hälfte war es dann soweit, nach einem Foul an Thomas Krosse an der linken Strafraumgrenze gab es Freistoß für die Gäste. Oliver Saumsiegel haute den Freistoß in den kurzen Winkel. Danach wren noch ein Lattenunterkantentreffer von Tobias Heditzsch ein Highlight. Zwar hatten die Gäste die meisten Torabschlüsse (15:6) und die meisten Ecken (5:1), doch es stand nur 0:1. Nachdem Seitenwechsel ging es nun bergab und gegen die Sonne, wobei fast jeder Akteur Probleme hatte Mitspieler und Gegenspieler auseinanderzuhalten. Der Lattenkreuztreffer von Oliver Saumsiegel weckte die Gäste. wenig später erzielte Stefan Wienke im zweiten Versuch den 2:0-Endstand. Zuvor hatte Rico Kipping den Ball lang geschlagen und Thomas Krosse quer gelegt. Am Ende war es das erwartet schwere Spiel, da die Hausherren nie aufgaben, gut mitspielten und der Platz auf ihrer Seite war, so daß da Kurzpassspiel der Gäste nicht funktionierte. Der Einzug ins Viertelfinale war den Gästen jedoch nicht zu nehmen.

Aufstellung:
Beilecke - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Dinius, Krosse - Böhland (80. Kreyßig), Heditzsch, Saumsiegel - Wienke (83. Gerstäcker), Seik

Torfolge: 0:1 Saumsiegel (26.), 0:2 Wienke (75.)

Verwarnungen: Heditzsch, Böhland (SSV), Petritt (SVL´58)

Ecken: 1:11 (1:5)

Schiedsrichter: Bela Pötzscher




13. Spieltag
SV
 Lok Engelsdorf - SSV Markranstädt 2:3 (0:2)

Spielbericht: Die Partie begann mit einem Paukenschlag, Heditzsch spielte steil in den Lauf von Hendryk Seik und dessen Flanke von der Grundlinie nimmt Torjäger Mittenzwei an, um dann direkt den Ball in die Maschen zu hauen (3.). Auch weiterhin waren die Gäste spielbestimmend. Mitte der ersten Spielhälfte flankt Christian Mittenzwei den Ball auf die andere Strafraumseite zu Thomas Krosse, dessen Paß zurück ins Sturmzentrum verwertet Hendryk Seik erfolgreich. 0:2 (19.), alles in Butter beim amtierenden Meister. Doch mit der sicheren Führung im Rücken schraubte man die Angriffsbemühungen etwas zurück.
Gleich nach dem Seitenwechsel der Anschluß der Hausherren, die nun frisch und munter agierten. Doch es blieb bei dem knappen Spielstand. Fünf Minuten vor dem Ende, rettete Uwe Bannert auf der Linie für den bereits geschlagenen Torwart Falco Beilecke. Der Ball wurde gleich in die Spitze geschlagen und Christian Mittenzwei war mit Ball am Fuss schneller als sein Gegenüber und erhöhte auf 1:3 (85.). Die Gastgeber schafften kurz darauf den erneuten Anschluß, doch der Sieg ging nach Markranstädt.

Aufstellung:
 Beilecke - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Choynacki (46. Gerstäker), Krosse - Saumsiegel, Heditzsch (46. Grübner) - Mittenzwei - Seik, Wienke

Torfolge: 0:1 Mittenzwei (3.), 0:2 Seik (19.), 1:2 Nr.7 (47.), 1:3 Mittenzwei (85.), 2:3 Nr. (87.)

Verwarnungen: ???

Schiedsrichter: ???




12. Spieltag
SSV
 Markranstädt - KSC 1864 Leipzig 2:2 (1:0)

Aufstellung: Gödt - Kipping - Tautenhahn, Dinius, Kujat (26. Bannert), Krosse - Choynacki (60. Kreyßig), Heditzsch - Saumsiegel - Wienke (60. Grübner), Seik

Torfolge: 0:1 Krassmann (15.), 0:2 Werner (75.), 1:2 Fischer (77./ET), 2:2 Saumsiegel (81.)

Verwarnungen: 1:3

Schiedsrichter: Tom Capelle 




11. Spieltag
Kickers 94 Markkleeberg - SSV
 Markranstädt  0:3 (0:1)

im vorgezogenen Punktspiel gewann unsere Mannschaft am Mittwochabend unter Flutlicht im Sportpark Camillo Ugi auf dem Hauptfeld mit 3:0 Toren. Zweimal traf Torjäger Christian Mittenzwei, dem man zur Halbzeit etwas beruhigen mussten, weil ihm ein Treffer vom Schiedsrichter Dieter Nitsche aberkannt wurde, einmal Ronny Kujat. Wegen was, weil er seinem Mitspieler zugerufen hat "weg,weg", Seit gut zwanzig Jahren werden solche Äußerungen großzügig überhört, die ebenso wie "laß" oder "ich" als Unsportlichkeit angesehen werden. Leider ist Schiedsrichter Dieter Nitsche vom alten Schlag und läßt sich sowas nicht gefallen. 
Bis dato stand es bereits 1:0 durch Christian Mittenzwei, der sich um seinen Gegner drehte und sich dann die ecke aussuchen konnte. Deswegen und einer stabilen Abwehr sei Dank lagen die Gastgeber nur mit 1:0 im Hintertreffen. Mit Beginn der zweiten Hälfte waren nur gelegentlich Entlastungsangriffe zu verzeichnen, dier jedoch teilweise kläglich vergeben wurden. Torwart Nicky Gödt brauchte selten energisch einzugreifen. Das Spiel fand hauptsächlich auf der anderen Spielhälfte statt. Nach einem Foul an Sascha Tautenhahn im Strafraum gab es Elfmeter für den SSV und Christian Mittenzwei ließ Frank Flister keine Chance. Kurz vor dem Ende der Partie legte Tobias Heditzsch den Ball quer und Ronny Kujat zog aus 23 Metern ab, den Schuß sah der Keeper zu spät, so daß er so schnell gar nicht die Hände oben hatte, um den Schuß zu pasrieren.
Am Ende ein auch in dieser Höhe gerechtes Ergebnis. Wir bedanken uns nochmal bei den Gastgebern, die uns entgegen kamen, so daß am eigentlichen Spieltag nun ein Großteil der Mannschaft beim Traditionsspiel im Markranstädter stadion am bad teilhaben kann. 

Aufstellung:
 Gödt - Kipping - Krosse, Kreyßig (74. Gerstäcker), Kujat, Choynacki (46. Böhland) - Tautenhahn, Saumsiegel - Heditzsch - Mittenzwei, Seik

Torfolge: 0:1, 0:2 Mittenzwei (18., 63./FE), 0:3 Kujat (85.)

Verwarnungen: Maier (Kickers 94)

Ecken: 3:6 (0:4)

Schiedsrichter: Dieter Nitsche




10.Spieltag
SG
 LVB Leipzig - SSV Markranstädt  2:4 (0:0)

In der ersten Hälfte entwickelte sich dieses Spitzenspiel zwischen beiden Mannschaft als offener Schlagabtausch, wobei die Markranstädter Gäste einen leichten Vorteil im Offensivspiel hatten, doch die Heimmannschaft hielt noch die Null und so ging es torlos in die Halbzeit. Auch die ersten Minuten der zweiten Hälfte war es das offene Spiel, mit Anbruch der letzten dreißig Minuten wurde es turbulent. Nach einem Foul von Wernicke an Saumsiegel gab es Freistoß für die Gäste. Christian Mittenzwei haute den Freistoß aus 27 Metern in die Maschen. Die Gäste führten verdient mit 1:0. Beide Mannschaften drückten weiter, die Gäste auf die Vorentscheidung, die Gastgeber auf den Ausgleich und so verging die Zeit. Eine Viertelstunde vor Ende der Partie fiel der Ausgleich durch den eingewechselten Lemke. Alles wieder offen. Doch nur bis zur 83. Minute. Da zog Rico Kipping einfach mal ab und ein LVB-Spieler hatte die Hand im Spiel, Elfmeter für die Gäste und diese Chance ließen sich die SSV-Kicker, allen voran Christian Mittenzwei nicht entgehen. Er verwandelte sicher und traf zum 2:1, nun führte er auch wieder in der Torschützenliste gegenüber seinem LVB-Konkurrenten Marco Sorgatz. Die letzten Minuten frohlockten. Oliver Saumsiegel gewann einen Zweikampf in der eigenen Hälfte und schickte mit einem langen Pass Christian Mittenzwei auf die Reise. Sein Solo in bewährter Manier endete mit dem 3:1. Es folgte die Nachspielzeit. Dort traf erst Christian Mittenzwei zur Entscheidung, Hendryk Seik bediente Christian Mittenzwei und dieser absolvierte seine Show im Strafraum, er ließ den einen oder anderen LVB-Abwehrspieler stehen, bevor ein das 1:4 erzielte. Gleich nach Wiederanpfiff stellte Kai Hebestreit beim letzten Angriff mit dem 2:4 eine Ergebniskosmetik her. Das wichtige Spiel gewann der Gast und amtierende Meister mit 4:2 und bleibt somit den spielfreien Stötteritzern auf den Fersen, wenn sie irgendwann mal ihre mittlerweile drei Nachholespiele absolvieren. Das letzte heutige werden sie vermutlich am grünen Tisch gewinnen, da die Zwenkauer Gegner zum Spiel in Stötteritz nicht antraten.

Aufstellung:
Beilecke - Kipping - Krosse, Kujat, Tautenhahn, Seik - Saumsiegel, Choynacki - Mittenzwei - Grübner, Wienke (70. Kreyßig)

Torfolge:
 0:1 Mittenzwei (62.), 1:1 Lemke (75.), 1:2, 1:3, 1:4 Mittenzwei (83./FE ,88., 90.), 2:4 Hebestreit (90.+1)

Verwarnungen: ... (SSV Markranstädt), Wernicke (SG LVB)

Ecken: 

Schiedsrichter:
 Jörg Gartemann




9. Spieltag
SSV
 Markranstädt - Leipziger SV Südwest  2:0 (1:0)

Mit einem sicheren 2:0 Heimerfolg konnte der SSV Markranstädt seine letzten Auswärtsauftritte kaschieren. Sicheres Passspiel und viel Ballkontrolle waren das Rezept, gegen eng stehende Gäste die immer am Mann standen und immer versuchten das Spiel zu unterbrechen. Die Tore erzielten Hendryk Seik, nach Eingabe von Stefan Wienke und ein Eigentor von Torwart Reichel nach Flanke von Sascha Tautenhahn.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Dinius, Baasch (50. Krosse) - Heditzsch, Kujat, Saumsiegel - Seik (88. Kreyßig), Wienke (63. Grübner)

Torfolge: 1:0 Seik (35.), 2:0 Reichel (67./ET)

Verwarnungen: 2x LSV SW

Ecken: 4:3 (2:1)

Schiedsrichter: Alexander Bartsch

 


8. Spieltag
SV
 Lok Nordost Leipzig - SSV Markranstädt  2:1 (1:1)

Der amtiernde Meister ist zwar noch nicht enttront, jedoch schmecken die letzten beiden Auswärtsniederlagen bitter. Schließlich brauchen die Sieger nur ihre Nachholer zu gewinnen, um am SSV Markranstädt vorbei zu ziehen. Die Startphase hatte es in sich und da hätten die Gastgeber schon früh klar in Front gehen können, wenn Rene Heusel Oliver Saumsiegel nach den ungewohnten Patzern von Uwe Bannert nutzen hätte können. Erst ein Freistoß aus 28 Metern brachte die bis dahin verdient Führung. Oliver Saumsiegel stellte eine Zwei-Mannmauer und an denen vorbei ins Torwarteck hämmerte Rene Heusel diesen Freistoß (24.) Zuvor ließ sich auch Libero Rico Kipping von der Unsicherheit anstecken. Den sein Rückpass auf seinen Schlußmann verpaaste diesen klar und der Ball strich nur cm-am eigenen Tor vorbei. Gegen Ende der ersten Hälfte kam der SSV Markranstädt besser ins Spiel, angetrieben auch durch den internen Wechsel von Uwe Bannert/Andre Bittner. Der SSV belohnte sich mit dem Ausgleichstreffer, da die Gastgeber schlampiger mit ihrer Chancenverwertung wurden. Christian Mittenzwei verlud Torwart Mario Wiesner vom Strafstoßpunkt, nach einem Foul an Stefan Wienke (33.). Kurz vor der Pause dann fast noch das Führungstor der Gäste. Doch Ronny Kujats Ablage und Christaian Mittenzweis abgefälschter Abschluß konnte der Heimkeeper mit einem Reflex mit einer Hand entschärfen.
Nach dem Seitenwechsel der entscheidende Treffer durch Hagen Kühns Lupfer. Zuvor wollte Oliver Saumsiegel den Ball im Gewühl fangen, dies mißlang und der Ball blieb im Spiel. Kühns Lupfer, Rico Kipping wollte auf der Linie klären rutschte jedoch weg und die Gastgeber führten erneut und verlegten sich fortan aufs Kontern. Der SSV Markranstädt drückte auf den Ausgleich doch die meisten Angriffe wurden vorm Abschluß abgewehrt. Ronny Kujat hatte noch die größte Chance, als er acht Meter vor dem Tor, am Mann den Ball von Christian Mittenzwei serviert bekam, doch bevor er abschließen konnte war der Keeper schon da und sicherte den Flachschuß. Selbst der Wechsel im Tor brachte keinen Bigpoint mehr für den noch amtierenden Meister, der Aufsteiger SV Lok Nordost entzauberte mit seiner jungen Mannschaft seine Gäste.

   
Aufstellung:  Saumsiegel (85. Gerstäcker) - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Dinius, Seik -Bittner, Kujat -Mittenzwei - Grübner (85. Saumsiegel), Wienke

Torfolge: 1:0 Heusel (24.), 1:1 Mittenzwei (33./FE), 2:1 Kühn (47.)  

Verwarnungen:
-keine-

Ecken: 3:3 (1:1)

Schiedsrichter: Jens Junge





7. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SG Rotation 1950 Leipzig   5:0 (3:0)

Nach der Niederlage gegen Stötteritz fand man gegen die SG Rotation 1950 sofort den Faden und erzielte bereits in der vierten Spielminute das 1:0. Nach einer Eingabe von der rechten Seite wurde der Abschluß von Oliver Saumsiegel geblockt, doch Jens Grübners zweiter Ballkontakt von der Führung belohnt. Der Doppelschlag mitte der ersten Hälfte stellte die Fronten klar zuerst erhöhte Jens Grübner auf 2:0 nach einer Volrlage von Ronny Kujat und wenig später hob Thomas Kreyßig den Ball genau auf den Kopf von Ronny Kujat der dann das 3:0 markierte. Da die Gäste tirf standen hatte man weitere Chancen ließen diese jedoch liegen. Die Rotationer hatten im ersten Spielabschnitt einen Konter den Oliver Saumsiegel jedoch ablief.
Im zweiten Spielabschnitt erhöhten die Gastgeber noch auf 4:0 und 5:0 durch den eingewechselten Jens Sperling, doch das Spielgeschehen auf dem Platz war ziemlich durcheinander. Die Gäste standen tief und die Hausherren fanden kaum Mittel den Riregerl zu knacken.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Kreyßig, Bittner (46, Gerstäcker), Dinius, Tautenhahn - Saumsiegel, Böhland - Kujat (75. Scholz) - Grübner (52. Sperling), Seik

Torfolge: 1:0, 2:0 Grübner (4., 21.), 3:0 Kujat (22.), 4:0, 5:0 Sperling (56., 68.)

Verwarnungen: nur Rotation

Ecken: 12:0 (4:0)

Schiedsrichter: Christian Sauerbrei
 



6. Spieltag
SSV
 Stötteritz - SSV Markranstädt  2:0 (0:0)

Im Spitzenspiel unterlag unsere Mannschaft dem Herausforderer SSV Stötteritz klar mit 2:0 Toren. Die Gastgeber waren über die gesamten 90 Minuten Tonangebend und spielerisch besser da in Top-Besetzung. Bei uns fehlten vier Stammkräfte und Thomas Krosse musste bereits früh verletzt ausscheiden. Daher war es nicht allzu verwunderlich, das wir dieses Spiel nicht gewinnen konnten. /74 Minuten hielten wir gut dagegen und hielten das 0:0, welches wir gerne mitgenommen hatten. Doch die Bogenlampe vom eingewechselten Mario Hoppe zerstörte unseren Traum vom Auswärtspunkt. Der zweite Treffer von Ronny Delitzsch war nur Kosmetik.

Aufstellung: Gödt - Bittner - Krosse (20. Gerstäker), Bannert, Dinius, Seik - Tautenhahn, Böhland - Saumsiegel - Mittenzwei, Sperling (46. Grübner)

Torfolge: 1:0 Hoppe (74.), 2:0 Delitzsch (80.)

Verwarnungen: Bittner, Tautenhahn (SSV Markranstädt), Krahmer, Hagen, Kelber (SSV Stötteritz)

Ecken: 5:1 (3:0)

Schiedsrichter:
 A. Kraska





5. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SG Taucha 99  1:0 (0:0)

Das Spitzenspiel vergangener Jahre war diesmal ein recht schwaches und für die Heimmannschaft ein großes Zitterspiel. Die Gäste aus Taucha standen tief und versuchten alles (Zeitspiel) das Spiel zu zerstückeln, spielten dabei die ersten acht Minuten und die letzten zehn Minuten in Unterzahl. Beim SSV Markranstädt haderte man mit den vergebenen Chancen, diese waren zwar wenige, doch allein viermal scheiterte Torjäger Christian Mittenzwei an Torwart Marco Schmidt, der dabei meist goldrichtig stand. So ging es mit dem torlosen Unentschieden in die Pause. 
Auch im zweiten Spielabschnitt war es Stückwerk, was beide Mannschaften anboten. Torwart Oliver Saumsiegel hatte einen geruhsamen Tag, da die Gäste nicht wirklich offensiv auftraten. So war es die eine Szene, die das Spiel entschied. Andre Bittner spielte vom Mittelkreis aus nach vorn auf Ronny Kujat, der den Ball kurz prallen ließ, von hinten rauschte Christian Mittenzwei heran und stocherte den Ball am herausstürzenden Keeper vorbei in die Maschen. Die Erleichterung war dem Trainerteam anzusehen. 

Aufstellung: Saumsiegel - Bittner - Tautenhahn, Kujat, Bannert (75. Sperling), Baasch (61. Böhland) - Kipping, Böhland (46. Kreyßig) - Krosse - Mittenzwei, Wienke (58. Grübner)

Verwarnungen: -keine-

Ecken:
6:1 (4:0)

Schiedsrichter:
 Günter Steudel




4. Spieltag
SG
 Olympia 1896 Leipzig - SSV Markranstädt  0:4 (0:2)

Bereits in der fünften Spielminute stellte Hendryk Seik die Weichen auf Sieg. Eine Flanke von Jens Sperling brachte er im Tor unter. Danach entwickelte sich ein taktisches Spiel. Die Gastgeber standen massiv hinten drin und der SSV Markranstädt spielte sicher von Mann zu Mann. Wartete auf die Gelegenheit. So dauerte es bis zur 40. Spielminute bevor Christian Mittenzwei per Elfmeter (Foul an ihm selbst) auf 0:2 erhöhte. 
Nach dem Seitenwechsel wurden die Gastgeber frescher. Zum Glück trugen sie ihre Konter nicht erfolgreich aus. Die Ansätze konnten sich zumindest sehen lassen. Erst in der Schlußphase gelang es dem SSV noch zwei Treffer derauf zu legen. Thomas Krosse mit einem eleganten Heber und Christian Mittenzwei  mit Ausspielung des Torwarts stellten den Endstand her. Jedoch hätte es auch noch drei Tore höher ausfallen können, doch der Torwart verhindert mit drei Glanzparaden eine noch höhere Niederlage. Die einzig nennenswerte Chace hatte Alexander Oetjen, doch seine Direktabnahme lenkte Towart Nicky Gödt zur Ecke.

Aufstellung: Gödt - Bittner - Tautenhahn, Dinius, Bannert, Krosse (87. Gerstäcker) - Böhland, Saumsiegel - Mittenzwei - Sperling (46. Grübner), Seik

Torfolge: 0:1 Seik (5.), 0:2 Mittenzwei (40./FE), 0:3 Krosse (85.), 0:4 Mittenzwei (90.+1)

Verwarnungen: -keine-

Ecken: 2:4 (0:2)

Schiedsrichter: Andre Schneider 




3. Spieltag
SSV Markranstädt - SV Mölkau 04   4:0 (1:0)

Die Gäste aus Mölkau begannen forsch, fanden aber ihren Meister in Torwart Oliver Saumsiegel. Danach spielte sich der amtierende Meister wie gewohnt in einen Rausch und testete das Aluminium. Erst zwei Tore durch Christian Mittenzwei bedeuteten den Erfolg. In der zweiten Hälfte erhöhten Sven Böhland (Abseitsverdächtig) und ein Abstauber von Jens Grübner den Knockout der Gäste, die sich wacker schlugen doch letztendlich auf verlorenen Posten standen.

Aufstellung:
Saumsiegel - Kipping - Krosse, Dinius, Tautenhahn, Baasch - Böhland, Bittner - Kujat - Mittenzwei, Wienke; Ersatz: Gerstäker, Sperling, Grübner 

Torfolge:  
1:0, 2:0 Mittenzwei (41.,49.), 3:0 Böhland (83.), 4:0 Grübner (89.)

Verwarnungen:
-keine-

Ecken:  
9:2

Schiedsrichter:  
Heinz Lascheit






2. Hauptrunde Stadtpokal
Roter Stern Leipzig - SSV
 Markranstädt  2:7 (1:4)

Gegen die Roten Sterne wurde es einfacher als gedacht, denn bereits vor zwei Jahren duellierte man sich im Pokal und gewann erst Dank dreier Tore vom eingewechselten Jens Sperling mit 3:0. Am heutigen Spieltag war vor allem Christian Mittenzwei der Garant für den Auswärtssieg. Bereits in der dritten Spielminute netzte er zum ersten Male, Ronny Kujat hatte ihn frei gespielt. Der Doppelschlag in der Mitte der ersten Hälfte sicherte das Ergebnis sab, Thomas Krosse und Ronny Kujat legten die Treffer von Christian Mittenzwei auf. Fast im Gegenzug und aus der Drehung verkürzte der Elfer der Gastgeber auf 1:3. Jedoch ließ sich unser Torjäger nicht lumpen und nutzte einen Fauxpas eines Abwehrspielers rigoros. 
In der zweiten Halbzeit machte unsere Mannschaft dort weiter, wo man zuvor aufgehört hatte, doch fielen nur noch vier Treffer. Dreimal traf Christian Mittenzwei für unsere Mannschaft und zwischendurch erzielte der 27er das zwischenzeitliche 2:6. Am Montag erfolgt die Auslosung zum Achtelfinale welches am WE 27./28.11. 16 stattfinden soll.

Aufstellung: Saumsiegel -Kipping - Baasch, Dinius (ab 61. Kreyßig), Bittner, Krosse - Böhland, Tautenhahn - Kujat (81. Scholz) - Mittenzwei, Sperling (46. Gerstäker)

Torfolge: 0:1, 0:2, 0:3, 1:4, 1:5, 1:6, 2:7 Mittenzwei (3., 25., 30., 38.,  67., 78., 85.), 1:3 Nr. 11 (35.), 2:6 Nr. 27 (80.)

Verwarnungen: -keine-

Ecken: 1:5 (0:5)

Schiedsrichter: Markus Koch




2. Spieltag
VfB
 Zwenkau 02 - SSV Markranstädt   3:7 (0:2)

Auch das erste Auswärtsspiel konnte siegreich gestaltet werden. Nach einer souveränen ersten Spielhälfte, wo Ronny Kujat und Hendryk Seik die Tore markierten. Ronny Kujat erlöste die Gäste, nachdem zuvor drei hundertprozentige liegen gelassen wurden, mit einem Fernschuss. Dieser schlug über Sven Müller in den Winkel ein. Hendryk Seik köpfte eine maßgenaue Flanke von Ronny Kujat ein und so ging es mit der sicheren 2:0-Führung in die Pause.
Der Seitenwechsel war erfolgt da machte der SSV Markranstädt das Spiel selber wieder offen. Heiko Gerstäker köpfte eine Flanke von Ronny Schuhmann ins eigene Tor. Doch man hatte ja Christian Mittenzwei in seinen Reihen, welcher ein weite Eingabe Thomas Krosses zum 3:1 verwertete. Doch auch dieser Spielstand hatte nicht lange Bestand. Ein taktisches Foulspiel von Sascha Tautenhahn und der fällige Freistoß brachte das 2:3 aus Sicht der Zwenkauer. Patrick Piontek hob den Ball über die Mauer neben den Pfosten. Zuerst hatten die Gastgeber Oberwasser, doch sie konnten keinen Nutzen daraus ziehen. Ronny Kujat schickte Thomas Krosse an der Außenlinie entlang, von der Grundlinie passte dieser auf die andere Seite, der Ball kam zu Christian Mittenzwei, der sich seinen Gegenüber zurecht legte und in altbewerter Manier ins lange Eck, das 4:2 beisteuerte. Auch das 5:2 erzielte Christian Mittenzwei, diesmal war es Ronny Kujat der ihm den Ball auflegte. Mit einem Seitenwechsel wurde Ronald Trute auf der linken Seite bedient, Irgendwie konnte er den Ball aus Nahdistanz über die Linie bugsieren. Ronny Kujat und Hendryk Seik beendeten die Toreflut in diesem Spiel.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Gerstäker, Kujat, Seik - Böhland, Tautenhahn -Mittenzwei - Wienke (73. Grübner), Oehmig (80. Scholz)

Torfolge: 0:1 Kujat (19.), 0:2 Seik (42.), 1:2 Gerstäcker (51./ET), 1:3 Mittenzwei (56.), 2:3 P.Piontek (66.), 2:4, 2:5 Mittenzwei (73., 79.), 3:5 Trute (81.), 3:6 Kujat (85.), 3:7 Seik (89.)

Verwarnung: Tautenhahn (SSV)

Ecken: 3:10 (1:3)

Schiedsrichter: Michael Brelle 




1. Spieltag (20.08.2016)
SSV
 Markranstädt - Leipziger FC 07  12:0 (6:0)

Beim Aufgalopp zur neuen Saison konnte die Preibisch-Truppe dort weitermachen, wo sie aufgehört haben. Nämlich bei Heimsiegen, der Gast vom Leipziger FC 07 war nur Sparringspartner, Christian Mittenzwei eröffnete den Torreigen, als er eine Krosse-Flanke einköpfte. Stefan Wienke erhöhte nach Heditzsch-Pass auf 2:0 und Ronny Kujat gelang bereits in der 20 Minute das 3:0, vorausgegangen war eine gute Vorarbeit von Hendryk Seik und uneigennützige Ablage. Mit einem Hattrick von Christian Mittenzwei endete die erste Spielhälfte.
Auch in Hälfte Zwei ging das muntere Toreschiessen weiter und erneut traf Christian Mittenzwei, der auch im zweiten Spielabschnitt die Toreflut eröffnete. Steffen Baasch schoß von der linken Seite aus an den Pfosten und Ralf Zacharias bekam seinen Fuß nicht weg, so dass der Ball ins eigene Tor ging. Sascha Tautenhahn, Hendryk Seik, Sven Böhland und Jens Sperling trafen zum 12:0 Endstand.

Aufstellung: Beilecke - Bittner - Tautenhahn, Krosse (46. Gerstäcker), Kujat, Baasch (67. Seik) - Heditzsch, Böhland - Mittenzwei - Seik (46. Sperling), Wienke (67. Krosse)

Torfolge: 1:0, 4:0, 5:0, 6:0, 7:0 Mittenzwei (11., 32., 34., 41., 47.), 2:0 Wienke (14.), 3:0 Kujat (20.), 8:0 Zacharias (48./ET), 9:0 Tautenhahn (67.), 10:0 Seik (76.), 11:0 Böhland (78.), 12:0 Sperling (85.)

Verwarnungen: 1x LFC 07

Ecken: 10:6 (6:3)

Schiedsrichter: Dieter Nitsche

 


1. Hauptrunde Stadtpokal
SG Lausen - SSV Markranstädt    0:7 (0:4)

Die erste Pokalrunde glich für unsere Mannschaft eher einem Trainingsspiel. Die Gastgeber aus Lausen fanden fast nicht statt, nur ganz wenige Aktionen besassen sie um Torwart Nicky Gödt zu prüfen. Und dabei fing das Spiel kurios an, dies lang jedoch nicht an denen beiden Teams, sondern an Schiedsrichter Heinz Eckhardt. Dem wurde eine falsche Uhrzeit genannt und so flog er aus allen Wolken, als er den Anruf der Lausener Betreuer bekam.
Auch die 42-minütige Verspätung brachte unsere Mannschaft nicht aus der Bahn. Die Tore für die Gäste erzielten dreimal Stefan Wienke, und je einmal Hendryk Seik, Oliver Saumsiegel, Jens Sperling und Ronny Kujat. Wenn man in Runde Zwei zugelost bekommt, entscheidet sich am morgigen Montag.

Aufstellung:
  Gödt - Kipping - Baasch, Dinius, Gerstäker (27. Sperling), Krosse - Böhland, Kujat, Saumsiegel - Wienke, Seik

Torfolge: 0:1, 0:5, 0:7  Wienke (25./68./88.), 0:2 Seik (30.), 0:3 Saumsiegel (32.), 0:4 Sperling (35.), 0:6 Kujat (83.)

Verwarnungen:
-keine-

Ecken:
0:2 (0:2)

Schiedsrichter:
 Heinz Eckhardt

Besonderheit: Anpfiff der Partie stark verspätet, da dem Schiedsrichter falsche Anfangszeit genannt wurde.





26. Spieltag
KSC
 1864 Leipzig - SSV Markranstädt   2:9 (0:3)

Am letzten Spieltag setzte der SSV
 Markranstädt seine makelose Serie fort. Auch im letzten Spiel der Saison zeigten die Männer von Trainer Holger Preibisch das man den Gegner nach Belieben beherrschen kann. Hauptaugenmerk neben der Siegvorgabe war die Tatsache das man Christian Mittenzwei zum Toptorjäger machen wollte. Bereits bei Zeiten war es eben dieser der die erste Chance nutzte um in Führung zu gehen. Danach tat man sich schwerer, weil man immer wieder versuchte ihn zu finden, deshalb verpufften viele Angriffe im Keim. Nach einem Freistoß an der Außenlinie von Michael Marsand war es Felix Oehmig der das 2:0 für die Gäste markierte. Vor dem Seitenwechsel bediente Torschütze Zwei, Felix Oehmig, den Torschützen Nummer Eins, dem es nicht mehr schwer fiel das 3:0 zu machen, dabei verletzte sich der Torwart der Gastgeber. Die neue Nummer zwischen den Pfosten zeigte zwanzig Minuten eine tatellose Partie, bevor die Tormaschine der Gäste wieder ansprang. 
Nach dem Seitenwechsel und drei Spielerwechsel lief das Spiel der Markranstädter stockend und der KSC wurde frecher. Markus Rathner nutzte die Chance und verkürzte auf 1:3. Diesen Treffer wollte die Gäste zwar vermeiden, doch in der anfänglichen Unordnung unvermeidbar. Wieder war es Christian Mittenzwei der in der 58. Minute das 4:1 schoß und damit die Geilheit auf mehr weckte. Nach guter Vorarbeit vom eingewechselten Jens Sperling köpfte der ebenfalls eingewechselte Sven Scholz das 5:1. Sven Böhland traf nach Pass von Christian Mittenzwei in den Torwinkel. Dafür benötigten die Gäste ganze acht Spielminuten. Die letzten Treffer fielen dann erst in den Schlußminuten. Erst erhöhte Jens Sperling auf 7:1, den Anstoss nutzten die Gastgeber und spielten lang in den Lauf von Martin Peinke, dessen Eingabe netzte Enrico Damm ein. Nach der Nachricht das der Stötteritzer Ronny Delitzsch dreimal getroffen hatte hieß es das unser Christian Mittenzwei noch einen Treffer benötigt um alleiniger Torschütze zu werden und dies machte er eindrucksvoll und doppelt. Damit war auch in diesem Jahr klar das der SSV Markranstädt auch den Toptorjäger stellt. Nachdem Spiel überreichte Jörg Loeber dem Torschützen den Pokal für den besten Torjäger und Thomas Krosse erhielt stellvertretend für die Mannschaft den Pokal für den Meister 2015/16. Zum vierten Mal in Folge gewann unsere Mannschaft nun diesen Pokal, was vorher in der Geschichte der Senioren Stadtliga noch keiner Mannschaft gelang.

Aufstellung: Beilecke - Krosse - Tautenhahn, Bannert, Gerstäcker, Baasch (46. J.Müller) - Marsand (46. Scholz), Böhland - Seik (69. Marsand) - Oehmig (46. Sperling), Mittenzwei

Torfolge: 0:1, 0:3, 1:4, 2:8, 2:9 Mittenzwei (8., 37., 58., 85., 88.), 0:2 Oehmig (32.), 1:3 Rathner (49.), 1:5 Scholz (63.), 1:6 Böhland (66.), 2:7 Damm (83.)

Verwarnungen: -keine-

Ecken: 2:17 (0:12)

Schiedsrichter: Günter Steudel 







25. Spieltag
SSV Markranstädt - SV Leipzig Nordwest 9:0 Abbruch (5:0)


Die Gäste reisten nur mit neun Spielern an, in weiser Vorausicht nicht die vollen 90 Minuten spielen zu wollen. Da sie bereits zwei Spiele nicht angetreten waren musste der Tabellenletzte spielen um nicht auch noch das letzte Spiel am kommenden Samstag zu spielen. Der Tabelleneführer aus Markranstädt spielte in den ersten 15 Minuten mit und verteilte die Bälle, drei Chancen wurden liegengelassen oder scheiterten am Keeper. Michael Marsand war der Türöffner mit seinem ersten Tor für die Markranstädter. Hendryk Seik traf in der Folgezeit dreimal, Thomas Krosse zweimal und Christian Mittenzwei, Sascha Tautenhahn sowie Sven Scholz einmal. Nachdem 6:0 verließen drei Gästespieler in stetiger Folge verletzt das Spielfeld, so daß in der 60. Spielminute das Spiel von Jiri Kostalek abgebrochen wurde.

Aufstellung: Gerstäcker - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Kreyßig, Krosse - Böhland, Marsand - Seik - Mittenzwei (46. Sperling), Wienke (46. Scholz)

Torfolge: 1:0 Marsand (15.), 2:0, 3:0 Seik (22./27.), 4:0 Mittenzwei (30.), 5:0 Tautenhahn (37.), 6:0 Seik (47.), 7:0, 8:0 Krosse (50.,54.), 9:0 Scholz (60.)

Verwarnungen: -keine-

Ecken: 5:0 (5:0)

Schiedsrichter: Jiri Kostalek 



24. Spieltag
SV Lok Engelsdorf - SSV Markranstädt   1:8 (0:3)

Der Respekt vor Lok Engelsdorf war größer als die tatsächliche Leistung der Gastgeber. Ganz souverän spielte der Gast aus Markranstädt sein Pensum runter und Torjäger Christian Mittenzwei machte sieben Tore. Ausgenommen das 0:2 durch Jens Sperling waren alle Treffer der Gäste durch Christian Mittenzwei. 
Bereits nach fünf Minuten eröffnete er den Torreigen, als er das Zuspiel von Michael Marsand mitnahm und sicher vollendete. Nach Flanke von Thomas Krosse erhöhte Jens Sperling per Kopf. Kurz vor der Pause leitete Hendryk Seik das Zuspiel von Thomas Krosse weiter in die Mitte, wo der Torjäger lauerte und den Pausenstand erzielte.
Nach dem Seitenwechsel waren es die Festspiele des Christian Mittenzwei. Zunächst war es Steffen Baasch der unseren Goalgetter mustergültig bediente, bevor die Gastgeber aus heiterem Himmel den Ehrentreffer erzielten. SR gab Freistoß an der Außenlinie, dieser wurde in den Strafraum geschlagen und der Kapitän köpfte bzw. verlängerte die Flanke ins lange Eck. Doch zunehmend ließen die Gasrgeber nach und etliche Chancen wurden liegengelassen, vorallem Hendryk Seik ließ klarste Abschlüsse liegen, wo er auch am heutigen Tage hinschoß, das Tor stand meist rechts oder links davon. Es war somit nicht gerade sein Tag. Doch dafür hatte man Christian Mittenzwei, der erst das 111. Saisontor machte und einen Hattrick in sechs Minuten. Das dürfte es für die Titelverteidigung gewesen sein.

Aufstellung: Saumsiegel - Kipping - Krosse, Tautenhahn, Bittner (49. Kreyßig), Baasch - Böhland, Marsand - Seik - Mittenzwei, Sperling (53. Gerstäker) 

Torfolge: 0:1 Mittenzwei (5.), 0:2 Sperling (15.), 0:3, 0:4, 0:5, 1:6, 1:7, 1:8 Mittenzwei (42., 47., 55., 75., 76., 80.), 1:5 -3- (60.) 

Verwarnungen: - keine -

Ecken: 3:6 (2:5)

Schiedsrichter: Martin Mentzel






23. Spieltag
SSV Markranstädt - SG LVB Leipzig  3:0 (1:0)

Das SPITZENSPIEL des 23. Spieltages stieg in Markranstädt. Der Gastgeber und aktueller Tabellenführer SSV Markranstädt empfing die Gäste der SG LVB Leipzig, aktueller Landesmeister, die sich auf die Fahne geschrieben haben uns zu schlagen um den SSV Stötteritz eine Steilvorlage zu bieten. Dies gelang den Straßenbahnern nicht. Der SSV Markranstädt bot fast alles auf und siegte souverän mit 3:0. Beide Mannschaften kennen sich das dem EffEff und spielten dementsprechend sicher, ließen nicht all zu viel zu. Einzig das Führungstor der Gastgeber, war der Höhepunkt in der ersten Spielhälfte. Michael Marsand bedient mit einem langen Ball Thomas Krosse, der den Ball vor der Grundlinie erreicht und schräg zurück spielte. Hendryk Seik nahm die Eingabe an und bediente rechts Ronny Kujat, dessen Abschluß wurde vom LVB-Verteidiger in den eigenen Kasten abgefälscht. Danach viel Ballgeschiebe im Mittelfeld, keine der beiden Mannschaften machte großartig Fehler, so daß der SSV Markranstädt mit leichten Ball-und Feldvorteilen verdient mit 1:0 in die Halbzeit ging. In Hälfte Zwei legte der SSV Markranstädt noch ne Schippe drauf und den Gästen, ausgenommen Marco Sorgatz, ging die Luft aus. Bereits früh belagerten die Gastgeber das Gästetor. Doch Ronny Litke hielt seinen Kasten noch sauber. Wiederum war Michael Marsand Ausgangstunkt des zweiten Treffers, sein Paß in den Lauf von Thomas Krosse. Dessen Eingabe wollte Ronny Kujat direkt im Tor unterbringen. Im Zweikampf verhedderte er sich und stoppte somit den Ball, der eine Sekunde frei war, bevor Christian Mittenzwei abstaubte. Danach lief das Spiel seine gewollte Bahn, lediglich Marco Sorgatz war ein ständiger Unruheherd und überall auf dem Platz zu finden. Die wohl größte Chance hatten die Gäste nach einem Konter über rechts, die Eingabe nimmt Weigang M. Sorgatz vom Fuß und knallt freistehend drüber. Zweimal versuchte es Oliver Saumsiegel aus der Distanz, beide Male stand der Gästekeeper richtig. Erst in der Schlußminute fiel der dritte Treffer, nach dem Anspiel zog Ronny Kujat unvermittelt aus der zweiten Reihe ab und überwand Ronny Litke zum 3:0. Der SSV Markranstädt steht nun drei Spiele vor Schluß mit drei Punkten Vorsprung an der Spitze und muss sich nächste Woche in Engelsdorf erneut beweisen. 

Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Krosse, Bannert (12. Tautenhahn), Dinius, Böhland (85. Kreyßig) - Saumsiegel, Marsand (78. Seik) - Seik (61. Wienke) - Kujat, Mittenzwei

Torfolge: 
1:0 Kujat (8.), 2:0 Mittenzwei (60.), 3:0 Kujat (88.)

Verwarnungen: Krosse (SSV), Schroeder (LVB)

Ecken: 11:1 (5:0)

Schiedsrichter: Rene Jacobi






22. Spieltag
SG Olympia 1896 Leipzig - SSV Markranstädt  1:4 (1:4) Abbruch

...wegen zahlenmäßiger Überlegenheit der Gäste

Aufstellung: Gödt - Kipping - Choynacki, Dinius, Kreyßig, Baasch - Marsand, Saumsiegel - Krosse - Seik, Kujat

Torfolge:  0:1 Kujat (16.), 1:1 Nr. 7 (18.), 1:2 Kipping (20.), 1:3 Kujat (24.), 1:4 Krosse (27.)

Verwarnungen: -keine-

Ecken: 0:1 (0:1)

Schiedsrichter: Dieter Nitsche






Landesmeisterschaften

Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften fuhren wir ohne große Erwartungen hin, da Sechseinhalb Stammspieler fehlten. Da es bei diesem Turnier trotzdem richtig gut lief sprang dabei der Vizelandesmeistertitel heraus. Das Team steigerte sich von Spiel zu Spiel und hatte nur eine kleine Schwächephase, doch genau da hatte man es gegen den späteren Titelträger zu tun.
Im dritten Spiel des Tages begann für uns das Turnier und die SG Canitz/Kreinitz kam für uns genau richtig, am Ende stand es 3:0 durch zwei Treffer von Christian Mittenzwei und ein Tor von Hendryk Seik. Schon da war zu sehen das der zentrale Mittelfeldspieler Michael Marsand ein Faustpfand war, denn mit zwei genialen Pässen durch die Schnittstellen der Abwehr bereitete er zwei Treffer aktiv vor und es sollten nicht die letzten sein. Gegen den FC Eilenburg Grün-Weiß lief es ebenfalls besser als erwartet und wir starteten mit zwei Siegen, denn auch die Eilenburger unterlagen unserer Mannschaft mit 3:1. Nach einer 3:0 Führung durch zweimal Mittenzwei und einmal Baasch, ließ man die Zügel hängen und die Eilenburger kamen durch einen Schuß aus der Drehung zum Anschlußtreffer, drei Abwehrspieler konnten im Strafraum den Stürmer nicht fassen der dann den einzigen Treffer für seine Mannschaft erzielte. Christian Mittenzwei hatte in der letzten Minute nach einer Flanke von Steffen Baasch noch eine gute Chance doch sein Kopfball endete an der Querlatte. Nach zwei Spielen und der optimalen Punktzahl kam es zum Duell mit der SG LVB Leipzig, die in diesem Spiel die aktivere war, da wir erstmals sicher stehen wollten und dann aus der gesicherten Abwehr heraus die LVBler attackieren wollten. Bis zur Pause gelang dies recht gut. Eine Sekunde nicht aufgepasst und es rappelte im Karton. Eine Wilkowski Flanke von der rechten Seite, Uwe Bannert ging mit Goly in den Luftkampf am hinteren Pfosten, der LVB-Spieler sackte schreiend zu Boden, sodaß die Konzentration kurz aussetzte, diese Chance nutzte Marko Sorgatz dem der Kopfball von Uwe Bannert vor die Füße sprang, er erzielte flach das 1:0. Diesem Treffer rannte man nun hinterher, versuchte alles doch die LVBler blieben cool und konterten, Kai Hebestreit scheiterte in der Schlußphase zweimal an Keeper Falco Beilecke. Für viele war klar das damit die SG LVB neuer Landesmeister werden würde. Die letzten beiden Spiele gegen den SSV Stötteritz (1:0) und Titelverteidiger Blau-Weiß Wittichenau (4:0) gewann man sicher doch die LVBLer ließen keine Luft ran und holten sich zum dritten Male den Landesmeistertitel.

Aufstellung: Beilecke - Krosse - Gerstäcker, Bannert, Kreyßig, Baasch (1) - Tautenhahn, Marsand (1) - Seik (1) - Mittenzwei (7), Wienke (Scholz (1))

Alle Spiele im Überblick:

1 SG LVB Leipzig - FC Eilenburg GW 1:0  
2 SSV Stötteritz - DJK BW Wittichenau 0:0  
3 SSV Markranstädt - SG Canitz/Kreinitz 3:0  
4 SG LVB Leipzig - SSV Stötteritz 2:1  
5 FC Eilenburg GW - SSV Markranstädt 1:3  
6 DJK BW Wittichenau - SG Canitz/Kreinitz 0:1  
7 SSV Markranstädt - SG LVB Leipzig 0:1  
8 FC Eilenburg GW - DJK BW Wittichenau 2:0  
9 SG Canitz/Kreinitz - SSV Stötteritz 0:3  
10 SG LVB Leipzig - DJK BW Wittichenau 1:0  
11 SG Canitz/Kreinitz - FC Eilenburg GW 0:0  
12 SSV Stötteritz - SSV Markranstädt 0:1  
13 SG Canitz/Kreinitz - SG LVB Leipzig 0:1  
14 FC Eilenburg GW - SSV Stötteritz 0:6  
15 DJK BW Wittichenau - SSV Markranstädt 0:4  

Tabelle

1. SG LVB Leipzig 5 5 0 0   6:1 15
2. SSV Markranstädt 5 4 0 1 11:2 12
3. SSV Stötteritz 5 2 1 2 10:3 7
4. SG Canitz/Kreinitz 5 1 1 3   1:7 4
5. FC Eilenburg GW 5 1 1 3   3:10 4
6. DJK BW Wittichenau 5 0 1 4   0:8 1






Pokalfinale
SSV Markranstädt - SSV Stötteritz

Nach dem gestrigen Pokalfinale sind die Erwartungen des SSV Markranstädt nicht erfüllt worden. In einem brisanten und emotionalen Spiel vorallem in den letzten Minuten unterlag man dem SSV Stötteritz mit 1:2. Dabei legte der SSV Markranstädt los wie die Feuerwehr, bereits nach drei Minuten durfte gejubelt werden, als Uwe Bannert mustergültig für Hendryk Seik auflegte. Leider war es das aber auch schon. Christian Mittenzwei wurde über die 98 Minuten immer von zwei Mann attackiert und nahezu aus dem Spiel genommen. Zehn Minuten vor der Pause wurde Ronny Delitzsch perfekt durch die Gasse geschickt, nach fünf vergeblichen abseitsverdächtigen Pässen klappte der sechste. Ein Haken um Keeper Nicky Gödt und der SSV Stötteritz hatte wieder den Ausgleich, so ging es in die Pause. In dieser sollte wieder für mehr Druck erzeugt werden und für Jens Sperling kam Oliver Saumsiegel ins Spiel. In der 57. Spielminute drehten die "Gäste" das Spiel. Ein nicht geahndetes Foul an Ronny Kujat war der Ausgangspunkt und während der SSV Markranstädt noch mit dieser Entscheidung von SR Rene Eggert haderte spielten die Strietzer Marcus Würzberger frei, der allein auf Nicky Gödt zu lief und verwandelte, danach jedoch verletzt den Platz verlassen musste. Nun gingenmit einigen die Emotionen durch. Zuerst bekam Sascha Tautenhahn wegen Meckerns die gelbe Karte, nachdem er an der Eckfahne nachhältig getreten wurde. SRA Roberto Kott hatte schon auf Abstoss entschieden und abgeschalten, das Foul folgte danach, doch weder SR noch SRA sahen das Foul und Sascha Tautenhahn verschaffte sich vergeblich Luft. Auch Nicky Gödt wurde nun mehr und mehr zum Lautsprecher, bekam für eine lautstarke Äußerung ebenfalls den gelben Karton. Vom Fußballspielen waren wir nun weit entfernt. Auch der zweite SRA Norman Kurth griff nun ins Spielgeschehen ein, hörte mehr als er sah und in der Folgezeit musste die Gelbverwarnten Sascha Tautenhahn und Nicky Gödt vorzeitig den Platz verlassen. Zuvor waren auch die Stötteritzer einer weniger, nach Foul von Andre Krahmer an Hendryk Seik an der Außenlinie durfte er das Feld verlassen. Diese kurzzeitige Überzahl konnte der SSV Markranstädt nicht ausnutzen und verlor somit letztendlich verdient das Pokalfinale. Die Nachspielzeit lief nahezu ohne Ball statt.

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Bannert (88. Beilecke), Kujat, Tautenhahn - Böhland (65. Bittner), Mittenzwei - Seik - Sperling (46. Saumsiegel), Wienke (80. Böhland)

Torfolge: 1:0 Seik (3.), 1:1 Delitzsch (31.), 1:2 Würzberger (57.)

Verwarnungen: Krahmer, 14 (Stötteritz), Tautenhan, Gödt, Kipping, Saumsiegel (SSV Markranstädt)

Ampelkarten: Krahmer (Stötteritz /78.), Tautenhahn (Markranstädt /85.), Gödt (Markranstädt / 88.)

Ecken: 5:2 (2:2)

Schiedsrichter: Rene Eggert, Roberto Kott, Norman Kurth



Pokalfinale SSV Markranstädt - SSV Stötteritz Nach dem gestrigen Pokalfinale sind die Erwartungen des SSV Markranstädt nicht erfüllt worden. In einem brisanten und emotionalen Spiel vorallem in den letzten Minuten unterlag man dem SSV Stötteritz mit 1:2. Dabei legte der SSV Markranstädt los wie die Feuerwehr, bereits nach drei Minuten durfte gejubelt werden, als Uwe Bannert mustergültig für Hendryk Seik auflegte. Leider war es das aber auch schon. Christian Mittenzwei wurde über die 98 Minuten immer von zwei Mann attackiert und nahezu aus dem Spiel genommen. Zehn Minuten vor der Pause wurde Ronny Delitzsch perfekt durch die Gasse geschickt, nach fünf vergeblichen abseitsverdächtigen Pässen klappte der sechste. Ein Haken um Keeper Nicky Gödt und der SSV Stötteritz hatte wieder den Ausgleich, so ging es in die Pause. In dieser sollte wieder für mehr Druck erzeugt werden und für Jens Sperling kam Oliver Saumsiegel ins Spiel. In der 57. Spielminute drehten die "Gäste" das Spiel. Ein nicht geahndetes Foul an Ronny Kujat war der Ausgangspunkt und während der SSV Markranstädt noch mit dieser Entscheidung von SR Rene Eggert haderte spielten die Strietzer Marcus Würzberger frei, der allein auf Nicky Gödt zu lief und verwandelte, danach jedoch verletzt den Platz verlassen musste. Nun gingenmit einigen die Emotionen durch. Zuerst bekam Sascha Tautenhahn wegen Meckerns die gelbe Karte, nachdem er an der Eckfahne nachhältig getreten wurde. SRA Roberto Kott hatte schon auf Abstoss entschieden und abgeschalten, das Foul folgte danach, doch weder SR noch SRA sahen das Foul und Sascha Tautenhahn verschaffte sich vergeblich Luft. Auch Nicky Gödt wurde nun mehr und mehr zum Lautsprecher, bekam für eine lautstarke Äußerung ebenfalls den gelben Karton. Vom Fußballspielen waren wir nun weit entfernt. Auch der zweite SRA Norman Kurth griff nun ins Spielgeschehen ein, hörte mehr als er sah und in der Folgezeit musste die Gelbverwarnten Sascha Tautenhahn und Nicky Gödt vorzeitig den Platz verlassen. Zuvor waren auch die Stötteritzer einer weniger, nach Foul von Andre Krahmer an Hendryk Seik an der Außenlinie durfte er das Feld verlassen. Diese kurzzeitige Überzahl konnte der SSV Markranstädt nicht ausnutzen und verlor somit letztendlich verdient das Pokalfinale. Die Nachspielzeit lief nahezu ohne Ball statt. Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Bannert (88. Beilecke), Kujat, Tautenhahn - Böhland (65. Bittner), Mittenzwei - Seik - Sperling (46. Saumsiegel), Wienke (80. Böhland) Torfolge: 1:0 Seik (3.), 1:1 Delitzsch (31.), 1:2 Würzberger (57.) Verwarnungen: Krahmer, 14 (Stötteritz), Tautenhan, Gödt, Kipping, Saumsiegel (SSV Markranstädt) Ampelkarten: Krahmer (Stötteritz /78.), Tautenhahn (Markranstädt /85.), Gödt (Markranstädt / 88.) Ecken: 5:2 (2:2) Schiedsrichter: Rene Eggert, Roberto Kott, Norman Kurth


21. Spieltag
SV Mölkau 04 - SSV Markranstädt  0:1 (0:0)

Im vorgezogenen Punktspiel des 21. Spieltages gewannen die Gäste aus Markranstädt das kampf-und einsatzfreudiges Spiel in Mölkau glücklich mit 1:0 oder mit den Worten des Trainers zu reden: "Wer solche Spiele gewinnt, wird Meister!"
Die Gastgeber immer auf Höhe und mit zunehmender Spieldauer mit viel Zeit. In der ersten Hälfte sorgte Torjäger Mittenzwei mit einem Pfostenschuß für die größte Gästechance und die Mölkauer haderten mit Schiedsrichter Eckhardt, weil er aus ihrer Sicht nicht Elfmeter pfiff. Was war geschehen, Ronny Harnisch schickte an der linken Seite Marcus Döhler in die Spur, Falco Beilecke eilte raus, spielte den Ball und der Mölkauer fiel über dieses. Eine Kann-Entscheidung, viele hätten ihn gegeben, einige nicht.
Nach der Pause rückte Routinier Ronny Kujat für Andre Bittner ins Mittelfeld, um dem Spiel neue Impuls zu geben. Ein permanent attackierter Christian Mittenzwei verlor kurz sein Selbstsicherheit, als er von Uwe Schmidt gefoult wurde, beide sahen den gelben Karton. Die Markranstädter mit dem besseren Spiel nur lief ihnen die Zeit weg, da die Mölkauer ihrerseits jede Unterbrechung nutzten um Zeit zu schinden. In der 83. Minute Eckball von der linken Seite, Sascha Tautenhahn brachte ihn in den Strafraum, zu kurze Abwehr der Mölkauer, Christian Mittenzwei wollte nachschiessen, der Schußversuch wurde geblockt und trullerte zu Jens Sperling der aus spitzem Winkel ins freie kurze Eck zum 1:0 einschob, die Mölkauer wollten ihn im Abseits gesehen haben, doch der Referee gab den Treffer. Nun hatten die Gastgeber plötzlich Zeitnot. In der 96. Minute klatschte ein Freistoß von Norbert Lünse auf die Latte und die Gäste nahmen die drei Punkte schwer erkämpft mit, was noch mehr zählt war das die angeschlagenen Spieler Thomas Krosse und Stefan Wienke durch hielten und die an diesem Tag Neuverletzten Christian Mittenzwei und Andre Bittner durchhielten. Diese Vier und der Rest des angschlagenen Haufens haben nun zehn Tage Zeit ihre Blessuren zu heilen.

Aufstellung: Beilecke - Kujat - Krosse (46. Sperling), Dinius, Kreyßig, Tautenhahn - Bittner, Böhland - Mittenzwei (87. Wienke) - Wienke (65. Krosse), Seik 

Tor: Sperling (83.)

Verwarnungen: Tautenhahn, Mittenzwei (SSV), Schmidt (Mölkau)

Ampelkarte: Schmidt (Mölkau)

Ecken: 4:7 (3:3)

Schiedsrichter: Heinz Eckhardt




20.Spieltag
SSV Markranstädt - VfB Zwenkau 02  6:0 (1:0)

auch im zweiten Aufeinandertreffen beider Mannschaften in der höchsten Spielklasse der Senioren konnten die Gäste ihre wirkliche Stärke nicht abrufen. Ein Torschuß ist zu wenig um in Markranstädt etwas zu holen. Die Gastgeber machten nach dem Führungstreffer durch Ronny Kujat noch nicht wirklich Ernst, ließen stattdessen noch einige 1005ige Chancen liegen. Erst die zweite Hälfte versöhnte etwas. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel war der Doppelpaß zwischen Ronny Kujat und Hendryk Seik der Türschlüssel, den Ronny Kujat war nun allein vor Torwart Sven Müller, der abwehren konnte. Gegen den Abstauber von Thomas Krosse war er dann machtlos. Vier Minuten später war es ein ansehnlicher Spielzug über die rechte Seite die den nächsten Treffer brachte. Hendryk Seik bediente Sascha Tautenhahn, dessen maßgerechte Eingabe und der mittlerweile in Position gelaufene Stürmer, Hendryk Seik beförderte den Ball über die Linie. Danach musste der angeschlagene Thomas Krosse, der zur Pause erst kam, wieder raus. Ein Einwurf der Zwenkauer auf ihren letzten Mann und Kapitän Lars Schubert, dieser erkannte die Gefahr im Rücken nicht und ließ sich Zeit, Christian Mittenzwei stipitzte ihm den Ball umlief auch noch den Keeper und erhöhte auf 4:0. Auch das 5:0 ging auf seine Kappe, nach schönen Direktspiel war es Sven Böhland der unseren Goalgetter auflegte. Danach war etwas die Luft raus, erst kurz vor Schluß bediente Ronny Kujat den eingewechselten Sven Scholz an der Strafraumgrenze, dessen Eingabeversuch kullerte am Keeper vorbei ins Netz. Mit diesem klaren Heimsieg sicherte sich der SSV Markranstädt den Sieg und baute auch die Tordifferenz etwas aus, das 100. Saisontor wurde auf das nächste Spiel verschoben.

Aufstellung: 
Beilecke - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Dinius, Gerstäcker - Kujat, Böhland - Mittenzwei - Sperling (46. Krosse /56. Sperling/70. Scholz), Seik

Torfolge: 1:0 Kujat (8.), 2:0 Krosse (50.), 3:0 Seik (55.), 4:0, 5:0 Mittenzwei (66./69.), 6:0 Scholz (86.)

Verwarnungen: -keine-

Ecken: 3:1 (3:0)

Schiedsrichter: Sebastian Werner





Nachholepunktspiel
SSV Markranstädt - Leipziger FC 07   8:1 (4:0)

in einem einseitigen Spiel gingen die Gastgeber als verdienter Sieger vom Platz. Von der ersten Minute an dominierten sie das Geschehen und machten die Gäste zu Statisten. Nach einer Flanke von Jens Sperling lief Steffen Baasch am langen Pfosten richtig ein und konnte mutterseelenallein das 1:0 markieren. In der 15. Spielminute erhöhte Jens Sperling auf 2:0, bevor Christian Mittenzwei durch ein elegantes Solo die Vorentscheidung markierte. Vor der Pause brachte Steffen Baasch eine Hendryk Seik Vorlage im Tor unter. Nach dem Pausentee bot sich den zehn Zuschauern das selbe Bild, es spielte nur die Heimmannschft, nach einem Foul an der Strafraumgrenze gab der SR Elfmeter und der Gefoulte schoß selbst und erhöhte um ein Tor. Das 6:0 erfolgte nach einer knappen Abseitsstellung duch Christian Mittenzwei. Danach ließ man die Zügel schleifen und es ergaben sich einige Gegenzüge für die Gäste so nutzte der Verteidiger Henry Kobisch per Außenristschuß seine Chance, dr Ball prallte von der Latte an den Hinterkopf von Nicky Gödt und brachte somit den Ehrentreffer. Die letzten beiden Treffer erzielten Christian Mittenzwei und Sven Scholz in Personalunion. Nun hat man vor den letzten Spielen drei Punkte und 15 Tore Plus, das muss doch bei konzentrierter Leistung reichen.

Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Tautenhan, Bannert, Dinius (46. Kreyßig), Baasch (60. Gerstäcker) - Kujat, Böhland - Mittenzwei - Seik (46. Oehmig), Sperling (46. Scholz)

Torfolge:  
1:0 Baasch (8.), 2:0 Sperling (15.), 3:0 Mittenzwei (26.), 4:0 Baasch (34.), 5:0, 6:0, 7:1 Mittenzwei (48./FE, 56., 70.), 6:1 Kobisch (68.), 8:1 Scholz (90.)

Verwarnungen: Böhland (SSV), Städter (LFC)

Ecken: 11:2 (5:1)

Schiedsrichter: Dieter Nitsche





18.Spieltag
SG Taucha 99 - SSV Markranstädt  0:1 (0:1)

Ohne vier Stammspieler konnte der SSV Markranstädt nicht seine dominante Spielweise an den Tag legen, profitierte aber beizeiten von einer Ecke. Bereits der erste Eckball brachte Erfolg, Stefan Wienke brachte diesen auf den kurzen Pfosten und Hendryk Seik köpfte den Ball als Aufsetzer in die Maschen. Diese Führung hatte bis zum Ende Bestand, doch es wurde eine Zitterpartie, die Gastgeber aus Taucha bissig und immer gefährlich, dreimal musste Torwart Falco Beilecke Kopf und Kragen riskieren um die Führung zu retten. Aber auch der SSV hatte so, die eine oder andere offensive Chance, so fehlte bei Hendryk Seik und Thomas Krosse meist der letzte entscheidende Pass. Einmal rettete der Pfosten für Keeper Marco Schmidt. Gegen Ende verlor Schiedsrichter Marcel Kozma den Faden. Zuerst drehte Mario Schachtschneider durch, sah aber nur Gelb. Eine Minute vor dem Ende stoppte Pierre Jabin einen hohen Pass mit der Hand, Hendryk Seik wäre durch gewesen, auf Bitten einiger SSV-Akteure blieb auch hier die nötige Strafe aus.
Letztlich war es die geschlossene Mannschaftsleistung der Gäste, welche den wichtigen Dreier brachte, sowie zwei neue Verletzte (Stefan Wienke und Thomas Krosse).


Aufstellung:  
Beilecke - Kipping - Böhland, Bannert, Dinius, Kreyßig - Bittner -Krosse (78. Gerstäcker), Seik - Oehmig, Wienke (40. Sperling)

Tor: 0:1 Seik (4.) 

Verwarnungen: Jabin, Schachtschneider (SG Taucha 99)

Ecken:  2:5 (1:3)

Schiedsrichter: Marcel Kozma




Pokalhalbfinale
SSV Markranstädt - Kickers 94 Markkleeberg  5:0 (2:0)

Gegen extrem harmlose Markkleeberger Kickers war der Finaleinzug zu keiner Zeit in Gefahr. Die Gastgeber spielten sicher und erspielten sich eine kleine Anzahl an Chancen, den Bann brachen aber die Gäste selber. Nach einer Ecke von Steffen Baasch köpfte der Kapitän Markus Schmidt den Ball ins eigene Dreiangel, schöner und unhaltbarer kann man Eigentore nicht machen. Der nächste Treffer und die Vorentscheidung fiel kurz vor der Pause. Sven Böhland spielte auf der linken Seite zu Steffen Baasch, ein Harken und der Gegenüber war ausgespielt. Ein gezielter Schuß aufs lange Eck und der Pfosten verhinderte das Tor, jedoch war da noch Sascha Tautenhahn, der nach Ballannahme sich die Ecke aussuchen konnte.
Nach dem Wechsel war es der Doppelschlag von Christian Mittenzwei, der jedem klar machte, das Finale ist geschafft. Nach einer Schürze (Tunnel) gegen Kretzschmar spielte Thomas Krosse direkt in den Lauf von Christian Mittenzwei, der über den Torwart hinweg auf 3:0 erhöhte. Zwei Minuten später bediente Ronny Kujat Hendryk Seik, welcher per Kopf den Ball weiterleitete und Christian Mittenzwei vollstreckte ebenfalls per Kopf zum 4:0. Den Hattrick jedoch wollte er in der 75. Minute nicht machen, der Pfosten stand diesem im Weg. Sturmpartner Hendryk Seik blieb es vorbehalten dann den Endstand herzustellen, nach einem Doppelpaß mit Ronny Kujat war er dann mit Flachschuß erfolgreich. 
Chancen der Gäste gab es nicht in einer einseitigen Partie. Die Gäste wechselten sogar noch ausgewechselte Spieler ein, obwohl dies im Pokal nicht erlaubt ist. Der SSV Markranstädt zieht ins Pokalfinale ein und trifft dort wie erwartet auf den SSV Stötteritz auf den neutralen Platz bei Blau-Weiß Leipzig. Nur wann ist dann noch die Frage.


Aufstellung: 
Gödt - Bittner - Baasch, Dinius (62. Kreyßig), Bannert, Tautenhahn - Kujat, Böhland (62. Gerstäker) - Krosse - Mittenzwei, Seik (82. Scholz)

Torfolge:
1:0 Schmidt (25./ET), 2:0 Tautenhahn (41.), 3:0, 4:0 Mittenzwei (53., 55.), 5:0 Seik (77.)

Verwarnungen: -keine-

Ecken: 8:2 (7:0)

Schiedsrichter: Gunter Steudel, Bernd Stoye, Heinz Lascheit



17. Spieltag
SSV Stötteritz - SSV Markranstädt  1:2 (1:2)

Das Spitzenspiel der beiden Topmannschaften versprach alles, was man sich erhoffte. Beide Mannschaften nahezu in Top-Besetzung boten sehr guten Fußball an. Lauf- und Spielfreudig, während die Gäste vor allem die erste Hälfte bestimmte und auch völlig verdient nach einer halben Stunde mit 2:0 führte, mussten die Gastgeber in der zweiten Hälfte zwangsläufig zu legen.

Die erste Chance hatten die Gastgeber mit einem Freistoß von der linken Seite, Andre Krahmers Schuß ging knapp am langen Pfosten vorbei. Danach setzte zweimal Christian Mittenzwei an, hatte aber noch Gegenwehr. Freistoß Rico Kipping, Hendryk Seik verlängert per Kopf auf Stefan Wienke, dieser kurz auf den Außen Thomas Krosse dessen Flanke köpft Christian Mittenzwei aufs Tor, Kay-Uwe Kretzschmar parierte, gegen den anrauschenden Sascha Tautenhahn, der aus Nahdistanz abstaubte, hatte er keine Chance. Eine Ecke von der linken Seite, Falco Beilecke verschätzt sich, doch Ronny Kujat schlägt vor Jens Brunke den Ball weg. Im Nachgang blockt Ronny Kujat Andre Krahmer, Paß in den Lauf von Hendryk Seik. Über die linke Seite wird der Ball weiter zu Christian Mittenzwei gespielt, der verläd seinen Gegenüber und nippt den Ball über Torwart Kretzschmar hinweg den Ball zum 2:0 für die Gäste ins Netz. Die Gäste führten und spielten nun mit viel Routine, Stötteritz einstweilig geschockt. Jedoch konnten sie gegenhalten und die Markranstädter spielten hinten souverän, Rico Kipping stellte seine Mannen richtig und auch Torjäger Christian Mittenzwei war sich für diese Drecksarbeit nicht zu schade. Ronny Delitzsch passte durch die Gasse, Thomas Dinius und Sascha Tautenhahn waren sich unseins und Mario Andrich haute den Ball übers Gebälk. Kurz vor der Pause verkürzten die Gastgeber auf 1:2, doch dieser Treffer hätte nicht zählen dürfen, Andreas Hagen mit dem langen Pass. Ronny Delitzsch im Abseits, windet sich um Thomas Dinius und schießt im Fallen ein.

Damit ging es in die Pause.

In der zweiten Halbzeit erwischte es Oliver Saumsiegel, zuerst holte er sich ein Cut an der Augenbraue ab, wenig später mit Turban dann auch noch ein lädiertes Knie, doch er hielt tapfer durch. Die Gäste nun mit dem Mute der Verzweifelten, den eine Niederlage und der schlechteren Tordifferenz im Gepäck, ist die Aufholjagd schier unmöglich. Deswegen warfen sie fast alles in die Waagschale und holten einige gute Möglichkeiten raus, Krahmer und Delitzsch hatten dabei aus einer Standardsituation noch die besten. Ein kurzes Strohfeuer von Markranstädt und dann begannen die letzten 15 Minuten sowie die fünfminütige Nachspielzeit. Andrich spielt aus vollem Lauf vorbei, Bruhnke aus Nahdistanz und der Drehung Falco Beilecke pariert. In der Nachspielzeit hätte es dann der SSV Markranstädt klar machen können. Hendryk Seik nimmt die Aufbauarbeit der Strietzer auf bzw. unterbricht diese, legt sich den Ball am Keeper vorbei, leider war er zu weit abgetrieben, Rückpaß und Christian Mittenzwei aus vollem Lauf schießt den Torwart an. Der Schlußpfiff erlöste alle Akteure und die die aus Markranstädt angereist waren, konnten lchend und singend vom Platz gehen. Niederschlagen saßen die Gastgeber auf ihrer Bank vor der Kabine und sinnierten.



Aufstellungen:
SSV Stötteritz: Kretzschmar - Würzberger - Kelber (46. 14), 16, Erdmenger, Dittrich - Hagen, Krahmer, Andrich - Delitzsch - Brunke

SSV Markranstädt: 
Beilecke - Kipping - Krosse, Dinius, Kujat, Tautenhahn - Böhland (64. Baasch) - Saumsiegel (50. Baasch/54. Saumsiegel/90. Bannert), Seik - Mittenzwei, Wienke

Torfolge:
0:1 Tautenhahn (27.), 0:2 Mittenzwei (30.), 1:1 Delitzsch (44.)

Verwarnungen:
 Mittenzwei, Baasch (SSV Markranstädt), Hagen (Stötteritz)

Ecken: 7:2 (3:1)

Schiedsrichter: Andre Schneider





Pokalviertelfinale
SSV Markranstädt - Leipziger FC 07    14:0 (6:0)


Wer hätte das gedacht, der SSV Markranstädt deklassiert den Leipziger FC 07 im Pokalviertelfinale mit 14:0 und spielt nun im Halbfinale gegen Kickers 94 Markkleeberg. Das man gewinnen würde war für viele klar, doch in dieser Höhe war nicht zu erwarten und der SSV legte gleich in der Anfangsviertelstunde den Grundstein. Christian Mittenzwei geht bis zur Grundlinie durch, spielt zurück zu Hendryk Seik, welcher aus spitzem Winkel ins lange Eck trifft. Wenig später versuchte Thomas Kreyßig Christian Mittenzwei zu bedienen, doch der Pass mißlang. Da aber der Abwehrspieler den Ball nicht weg bekam ging der Passgeber durch und legte quer zu Stefan Wienke. Dieser schloß ab und der Ball ging an den Pfosten, Christian Mittenzwei setzte nach und traf beim Einlochen den Keeper. Schiedsrichter Heinz Eckardt sah den Ball vorher bereits hinter der Linie und gab den Treffer. Hendryk Seik legte in der 16. Minute nach mit Brustannahme und Torschuß nach Eingabe von Oliver Saumsiegel. Ein Doppelschlag durch Sascha Tautenhahn und Christian Mittenzwei beendeten die wacker hoffenden Gäste, beide Tore fielen über die linke Seite. Noch vor der Pause gar der sechste Treffer, eine Flanke von der linken Seite. Hendryk Seik versuchte den Ball per Fallrückzieher zu erwischen, verfehlte jedoch den Ball, dieser flog weiter zur rechten Seite wo Stefan Wienke lauerte und den Ball in das obere Eck zimmerte.
Die Gäste hatte erst eine Offensivaktion doch Belling scheiterte mit Lupfer an Nicky Gödt, dann zeigte der Schiedsrichter ein Einsehen und verordnete eine Zwangspause. Sieben Minuten nach der Pause ging das muntere Toreschiessen weiter. Diesmal bediente Steffen Baasch Stefan Wienke flach zum 7:0. Mit einem doppelten Doppelpaß spielten sich die Markranstädter Stefan Wienke und Christian Mittenzwei durch die Abwehrreihen (wenn man das an diesem Tag so nennen konnte), dann kurz auf den anrauschenden Thomas Krosse der das 8:0 beisteuerte. Christian Mittenzwei mit dem dritten Treffer innerhalb von vier Minuten zum 9:0. Dann ließen es die Hausherren in den nächsten fünf Minuten ruhiger angehen, bevor sie zur Schlußoffensive ansetzten. Steffen Baasch spielte an der Mittellinie in den Lauf von Christian Mittenzwei und dessen Solo endete mit dem 10:0. Auch Hendryk Seik hatte noch nicht genug und traf wenig später nach Doppelpass mit Christian Mittenzwei zum dritten Mal. Ein Freistoß von Oliver Saumsiegel segelte in die obere Ecke, der Gästekeeper flog vergebens. Dann eine Schrecksekunde, unvermittelt spielte Thomas Kreyßig blind zurück, als der Pass gespielt war, sah er keinen Torwart. Nicky Gödt war um sich warm zu halten, zur Außenlinie gerannt und hatte auch nicht mit einem Rückpass gerechnet, die Gäste wollten diese Chance nutzen doch von der rechten Seite rauschte Heiko Gerstäker an und klärte vor dem sicheren Gegentor. Doch der Schock saß nicht tief und hätte auch nicht weh getan, dann setzte Thomas Krosse einen Nachschuß in die Maschen, zuvor hatte sich Hendryk Seik gut durchgespielt, scheiterte aber aus Nahdistanz am Torwart. Den Schlußpunkt setzte Christian Mittenzwei, der von Thomas Dinius bedient, den Torwart umspielte und locker das 14:0 markierte. Bereits in zwei Wochen kommt es in der Meisterschaft zum erneunten Duell beider Mannschaften.

Aufstellung: 
Gödt - Kujat (60. Kreyßig) - Baasch, Dinius, Kreyßig (46. Gerstäcker), Krosse - 
Tautenhahn (55. J.Müller), Saumsiegel - Mittenzwei - Seik. Wienke (67. Scholz)

Torfolge: 1:0 Seik (2.), 2:0 Wienke (8.), 3:0 Seik (16.), 4:0 Tautenhahn (22.), 5:0 Mittenzwei (23.), 6:0. 7:0 Wienke (34., 52.), 8:0 Krosse (54.), 9:0, 10:0 Mittenzwei (55., 60.), 11:0 Seik (65.), 12:0 Saumsiegel (72.), 13:0 Krosse (75.), 14:0 Mittenzwei (80.)

Verwarnungen: Kujat (SSV), Städter (LFC 07)

Ecken: 5:1 (3:1)

Schiedsrichter: Heinz Eckardt





16. Spieltag

SSV Markranstädt - Kickers 94 Markkleeberg  5:1 (3:1)

Vor dem Spiel wurde uns allen bewußt, wie unwichtig manchmal der Sport ist, denn der langjährige Sportdfreund von Kickers 94 Markkleeberg Dirk Koch war vor einigen Tagen an seiner Krebserkrankung, weswegen er seinen geliebten Sport aufgeben musste erlegen, deswegen spielten die Gäste mit Trauerflor.
In den ersten Minuten des Spieles musste sich die Markranstädter Mannschaft erst finden, den sechs Spieler unseres Teams nahmen sich Verletzungs-und krankheitsbedingt eine Auszeit. Doch nach einer Viertelstunde klappte das Zusammenspiel gegen tief stehende Gäste immer besser. Vor allem Dank eines Christian Mittenzwei, der den Unterschied ausmachte. Bei seinem ersten Abschlußversuch traf er das Außennetz, im zweiten versuchte er sich als Vorbereiter und spielte Felix Oehmig im Strafraum an, der gestoppt wurde. Für Schiedsrichter Rene Jacobi war dieses Foul ahdungswürdig und Christian Mittenzwei verwandelte den Elfmeter nach links, Torwart Stephan Kube strechte sich vergeblich in die richtige Ecke. Drei Minuten später ein typischer Mittenzwei-Treffer, den Christian narrte zwei Verteidiger bevor er den Ball ins obere Eck wuchtete. Das Spiel war gerade mal 21 Minuten alt und alle Messen gelesen. Kurz vor der Pause setzte Christian Mittenzwei mit seinem dritten Treffer (Hattrick) noch einen drauf. In der Nachspielzeit bekamen die Gäste bei einen ihrer wenigen Ausflüge in den Strafraum von Falco Beilecke auch einen Elfmeter zugesprochen. Frank Liebmann stürzte über das Bein von Uwe Bannert und auch hier gab der Schiedsrichter Elfmeter. Diesen verwandelte der Ex-Markranstädter Stefan Ritter ebenso sicher wie Christian Mittenzwei. In die linke Ecke und auch unser Torwart ahnte die Ecke und streckte sich vergeblich.
In der zweiten Spielhälfte igelten sich die Gäste noch mehr hinten ein und es war noch schwerer durch die massive Abwehr zu kommen. Oliver Saumsiegel machte es dann einmal über die Außen und schickte den eingewechselten Steffen Baasch auf die Reise, dessen direkte Eingabe, köpfte Christian Mittenzwei in die Knie gehend knapp vorbei. Auch Hendryk Seik hatte mit einem Kopfballwischer wenig Glück, besser machte es dann Steffen Baasch, nach einer Ecke von Stefan Wienke. Diese kam durch und aus 18 Metern zog Steffen Baasch ab und traf rechts oben zum 4:1. Den Schlußpunkt in diesem Spiel erzielte einmal mehr Christian Mittenzwei, der mit einem gekonnten Heber über den Torwart hinweg den Endstand erzielte.

Aufstellung: 
Beilecke - Kujat - Gerstäker (46. Baasch), Bannert, Kreyßig (81. Gerstäcker), Seik - Böhland, Saumsiegel - Mittenzwei - Oehmig

76. Sperling/89. Scholz), Wienke

Torfolge: 1:0,2:0,3:0, 5:1 Mittenzwei (18.,/FE, 21., 41., 80.), 3:1 Ritter (45.+1/FE), 4:1 Baasch (68.)

Verwarnungen: -keine-

Ecken:
11:1 (6:0)

Schiedsrichter: Rene Jacobi



15. Spieltag
SG Rotation 1950 - SSV Markranstädt  1:2 (0:1)

Auf dem kleinen Kunstrasenplatz, da zu schmal und kurz, war an spielerischen Fußball nicht zu denken. Denn das Spielgerät ging wie ein Flummi durch die Reihen der Spieler auf dem Platz. Der SSV Markranstädt mit mehr Spielanteilen und den ersten Chancen, Hendryk Seik im zweiten Versuch vorbei, Oliver Saumsiegel aus der Ferne und Ronny Kujats Kopfball hatte Torwart Ondrej Höhn meist sicher. Danach erst die erste Offensivaktion der Rotationer, Frank Pohls Abschluß lenkte Falco Beilecke zur Ecke. Danach wieder der SSV. Sven Böhlands Schuß wird abgefälscht und klatschte an die Querlatte und bei einem verdeckten Schuß von Thomas Krosse hatte der Keeper arge Probleme. Mitte der ersten Hälfte dann die besten Aktionen der Gastgeber, Dimitri Emisch hatte durch die Vorteilsauslegung noch den Abschluß, Falco Beilecke war da. Auch beim durchgebrochenen Rene Baumgarten bewies Markranstädts Schlußmann Nerven, gewann den Zweikampf an der Außenlinie und sicherte ihn nur zwei Meter weiter im Strafraum. Auf der anderen Seite schickt Thomas Krosse Ronny Kujat, doch der bekommt den Ball nicht vorbei am Keeper. Wieder die Gastgeber mit einem Doppelpass an der Außenlinie sollte Aleksej Wiese geschickt werden, Oliver Saumsiegel erlief den Ball und schlug ihn vor der Grundlinie zurück ins Spielfeld, aber genau auf Dimitri Emisch, dessen Abschluß landete am Pfosten. So ging es weiter in den restlichen Minuten der ersten Hälfte. Chancen im Minutentakt auf beiden Seiten. Letzte Minute Thomas Kreyßig auf Ronny Kujat, dessen Flanke lupft Hendryk Seik über den Keeper an die Querlatte, Stefan Wienke stand richtig und köpfte zum 1:0 für die Gäste ein.
Gleich nach der Pause hätte der Torschütze auf 2:0 erhöhen müssen, doch er scheiterte wie zuvor Ronny Kujat am Keeper. Weitere Chancen reihten sich auch in dieser zweiten Hälfte an, doch da der nächste Treffer nicht fiel, war die Gefahr eines Ausgleiches immer gegenwärtig. In der 85. Spielminute wollte sich Thomas Kreyßig im Strafraum gegen seinen Gegenüber durchsetzten, doch der Fuß des Gegenspielers fällte unseren Außenspieler. Schiedsrichter Andreas Kraska zögerte keine Sekunde. Elfmeter für den SSV und Oliver Saumsiegel verlud Torwart Ondrej Höhn, schickte ihn in die andere Ecke und erhöhte auf 2:0. Doch es war noch nicht Schluß. Ein Freistoß von Jens Zausch an der Mittellinie in den Strafraum geschlagen, boxte Falco Beilecke an den Hinterkopf von Thomas Dinius, der nicht wusste wie ihm geschah. Der Ball prallte ab und lag in den Maschen zum Endstand.

Aufstellung:
Beilecke - Kipping - Kreyßig (89. Gerstäcker), Dinius, Bannert, Krosse - Böhland, Saumsiegel, Kujat - Seik, Wienke (70. Sperling/90. Kreyßig)

Torfolge: 0:1 Wienke (44.), 0:2 Saumsiegel (85./FE), 1:2 (Dinius (87./ET)

Verwarnungen: Wienke (SSV), Zausch (Rotation)

Ecken: 1:5 (1:3)

Schiedsrichter: Andreas Kraska



14. Spieltag
SSV Markranstädt - Leipziger SV Südwest   5:2 (2:2)

Gegen einen unbequemen Gegner ging es auf dem Kunstrasenplatz ordentlich zur Sache. Zu Beginn erspielte sich der Gastgeber einige gute Chancen, wobei Torwart Reichel mehrmals unsicher wirkte. Die Führung in der 12. Minute war dann folgerichtig, die Flanke von Hendryk Seik nutzte Stefan Wienke mit einem direkten Schuß zur Führung aus. Durch einen eigenen Abspielfehler kamen die Gäste zu ihrem ersten wirklich guten Angriff und Tino Maulwurf nutzte die 1:1 Situation gegen Nicky Gödt erfolgversprechend aus. Wieder alles auf Anfang. Einige Minuten später wurde es ruppig, zuerst senste der 16er der Gäste Ronny Kujat am rechten Strafraumeck weg. Schiedsrichter Heinz Eckardt ließ die Karte leider stecken, so entgliet ihm die Partie in den folgenden Minuten. Die Gäste wollten einen Elfmeter, als sich Nicky Gödt verschätzte, den aufspringenden Ball mit gesteckten Händen nicht bekam, Tino Maufwurf lief an ihm vorbei und bekam den Fuß von unserem Keeper ab. Der Referee gab keinen Elfmeter da der Zweikampf nicht auf den Gegner ging. Auf der anderen Seite nutzte Hendryk Seik einen Fehlschlag zweier Innenverteidiger aus, als er einen Sascha Tautenhahnflanke zur 2:1 Führung einschoß.  Ein langer Ball auf Berger traf nur das Außennetz. Eine Ecke für die Gäste, Thomas Dinius klärte am kurzen Pfosten in die Mitte wo Fanghänel, aus zweiundzwanzig Meter abzog. Thomas Kreyßig bekam das Geschoß noch mit den Haarspitzen ab, doch verhindern konnte er den erneuten Ausgleich nicht. Kurz nach der Pause wurde es an der Ausenlinie ruppig, nach einem Foul von Stefan Wienke an den angeschlagenen Tino Maulwurf, eskalierten die Emotionen zwischen Sascha Tautenhahn und dem LSV-Spieler Berger. Beide sahen die gelbe Karte, wie auch Stefan Wienke. War diese verbale Eskalation die Befreiung in den Köpfen des SSV. Den mit zunehmender Spieldauer konnten sie sich wieder in den Vordergrund spielen. Thomas Krosse trat die Ecke, Ronny Kujat nahm den Ball an und schloß aus der Drehung ab. Die dritte Führung für die Gastgeber. Ein Pfostenknaller stand auf der Gästeseite noch auf dem Plan. Nach einem Solo von Christian Mittenzwei konnte dieser von Christian Linke im Strafraum nur mit Foul gestoppt werden, den fälligen Elfmeter verwandelte der gefoulte Spieler selbst. Den Schlußpunkt setzte Sven Böhland. Ein Paß von Thomas Dinius in den Strafraum auf Sven Böhland, dieser verschaffte sich mit einer Finte einen Vorteil und zog ab, der Ball fand den Weg durch die Gasse ins lange Eck. Am Ende war der Gastgebersieg aber mehr als verdient, auch wenn man sich diesmal recht schwer tat.

Aufstellung:   
Gödt - Bittner (Wienke) - Krosse, Kreyßig (Choynacki), Dinius, Tautenhahn - Choynacki (46. Böhland), Kujat, Seik - Mittenzwei, Wienke (Sperling)

Torfolge: 1:0 Wienke (12.), 1:1 Maulwurf (25.), 2:1 Seik (37.), 2:2 Nr. 4 (40.), 3:2 Kujat (59.), 4:2 Mittenzwei (79./FE), 5:2 Böhland (84.)

Verwarnungen: Tautenhahn, Wienke (SSV ), Berger (LSV SW)

Ecken: 8:5 (1:1)

Schiedsrichter: Heinz Eckhardt



Futsallandesmeisterschaften

Mit einer nominell guten Mannschaft traten wir an, kassierten aber nur Lehrgeld. Nicht das die anderen so gut waren, nein, sie waren nur cleverer. Da die DJK Wittichenau am Freitagabend abgesagt hatten wurde ein neuer Spielplan erstellt. So hatten wir unser Auftaktmatch gegen Ligakonkurrent und Titelverteidiger SSV Stötteritz. Da wir uns aus unzähligen Duellen kannten, überließen sie uns das Spiel. Wir nutzten unsere Chancen nicht und Stötteritz zog einmal richtig durch. Jörg Bäurich erzielte das einzige Tor in dieser Partie. Im zweiten Spiel gegen Germania Chemnitz kam zu unserer mangelhaften Chancenauswertung auch noch merkwürdige SR-Entscheidungen. So sah Keeper Falco Beilecke Gelb-Rot, wegen Spielverzögerung und Unsportlichkeit. Bei diesem Feldverweis jedoch zeigten die Schiedsrichter welchen Klassenabschluß sie alle zusammen besassen. Beim Spielstand von 2:3 war dieser Verweis. Es gab einen Freistoß in unserer Hälfte den Christian Mittenzwei per Kopf in den Winkel verlängerte, doch der Referee hatte abgepfiffen, da unsere Mannschaft angeblich einen Spieler zuviel auf dem Feld hatte? Was definitiv nicht stimmte, nun war die Szene abgepfiffen und das Spiel ging mit der zweiten Niederlage im Turnier aus. Nun war eh alles egal, man spielte befreit auf und gewann die dritte Partie durch drei Tore von Christian Mittenzwei mit 3:1. Gegen den Holtendorfer SV klemmte die Säge und man trennte sich 0:0. Freital und Canitz waren nur Kanonenfutter, klare Siege die Folge, jedoch hätte man auch in diesen Partien mehr Treffer machen müssen. Am Ende blieb nur der undankbare vierte Platz.

Aufstellung: Beilecke - Bittner, Kipping, Kreyßig, Saumsiegel (1) - Seik (3), Krosse (2), Mittenzwei (6)


Hallenturnier der TSG Blau-Weiß Großlehna


In der Markranstädter Stadthalle hatte die TSG BW Großlehna zu einem Hallenturnier eingeladen, neben den Gastgebern und unserer Mannschaft waren auch der SSV Kulkwitz, die SG Lausen, Kickers 94 Markkleeberg und der LSV Südwest (Titelverteidiger) geladen. Favorit war unsere Mannschaft, als amtierender Stadtmeister und derzeitiger Tabellenführer. Zum Auftakt musste unsere Mannschaft gegen den Stadtklassist SSV Kulkwitz ran und lag nach der Hälfte der Spielzeit überraschend 0:2 hinten. Die Kulkwitzer benötigten einen Konter und eine Ecke um die Führung zu erzielen. Der SSV Markranstädt wachte danach auf und Ronny Kujat machte nach dem Anschluß, auch den Ausgleichstreffer. Hendryk Seik erzielte das 3:2 in der letzten Spielminute, somit war der Start zwar holprig, aber erfolgreich. Im zweiten Spiel ging es ebenfalls gegen einen Stadtklassisten, der SG Lausen. Hier gelang uns eine schnelle 3:0 Führung durch Hendryk Seik und zweimal Tobias Heditzsch, bevor der Schlendrian einsetzte, dies nutzten die Lausener aus und kamen bis auf 3:2 heran. Gegen Ende sicherte Sascha Tautenhahn mit zwei Toren den zweiten Turniersieg ab. Im dritten Spiel ging es gegen die Kickers aus Markkleeberg und dieses Stadtligaduell hatte es in sich. Die Kickers gingen in Führung, Andre Bittner glich mit einem Pickeschuß aus, bevor Jens Sperling den SSV in Front brachte. Mit etwas Glück blieb die Führung bestehen, den bei zwei Abschlüsse hatte unser Mann (Thomas Kreyßig) zwischen den Pfosten Glück, aber auch unsere beiden großen Chancen blieben ungenutzt, trotzdem schafften die Kickers noch den Ausgleich. Beide Mannschaften waren letztendlich mit dem Unentschieden zufrieden. Im vorletzten Spiel war der Titelverteidiger unser Gegner, Hendryk Seik und Andre Bittner brachten den SSV in Front, der Anschlußtreffer der Südwestler wurde hingenommen, bevor kurz vor dem Ende Stefan Wienke uneigennützig quer abspielte und Tobias Heditzsch den Endstand erzielte. Im letzten Spiel besiegte man ohne Mühe den Gastgeber mit 4:0 und sicherte sich damit den ersten Sieg bei diesem Turnier. Andre Bittner schoß die Führung, danach trafen Uwe Bannert und Stefan Wienke zum ersten Male bevor Sascha Tautenhahn den Sack zumachte. Sehenswert der Fallrückzieher vom Großlehnaer David Görnich, der jedoch ohne Fortune blieb.

Aufstellung: Kreyßig - Bittner (3), Bannert (1), Tautenhahn (3), Heditzsch (3) - Kujat (2), Seik (3), Wienke (1), Sperling (1), Scholz

Alle Spiele auf einen Blick:


SSV Markranstädt - SSV Kulkwitz 3:2
SG Lausen - LSV Südwest 3:1
Kickers 94 Markkleeberg - TSG BW Großlehna 4:0
SSV Markranstädt - SG Lausen 5:2
SSV Kulkwitz - Kickers 94 Markkleeberg 1:1
LSV Südwest - TSG BW Großlehna 4:1
Kickers 94 Markkleeberg - SSV Markranstädt 2:2
SSV Kulkwitz - LSV Südwest 1:3
TSG BW Großlehna - SG Lausen 1:4
SSV Markranstädt - LSV Südwest 3:1
TSG BW Großlehna - SSV Kulkwitz 2:1
SG Lausen - Kickers 94 Markkleeberg 2:1
TSG BW Großlehna - SSV Markranstädt 0:4
SSV Kulkwitz - SG Lausen 1:2
LSV Südwest - Kickers 94 Markkleeberg 4:2

Tabelle

1. SSV Markranstädt 5 17:7 13
2. SG Lausen 5 8:9 12
3. LSV Südwest 5 13:10 9
4. Kickers 94 Markkleeberg 5 10:9 5
5. TSG BW Großlehna 5 4:17 3
6. SSV Kulkwitz 5 6:11 1

Bester Spieler: Michael Hoppe (SG Lausen)
Bester Torwart: Daniel Ball (SSV Kulkwitz)
Bester Torschütze: Tino Maulwurf (LSV Südwest) 5



Hallenturnier des ZFC Meuselwitz

Am Freitag Abend war unsere Mannschaft eingeladen bei einem Hallenturnier des ZFC Meuselwitz. Vor dem Turnier war nicht klar, was uns erwarten würde. In der Gruppe 2 bekamen wir es mit dem Titelverteidiger 1.FC Zeitz, dem SV Spora und dem FSV Lucka zu tun. Alle Aufgaben wurden souverän gelöst und hinten stand die Null. Torwart Oliver Saumsiegel wurde wenig geprüft, doch wenn er gefragt war, war er mit tollen Paraden zur Stelle. In der Offensive war es einmal mehr Christian Mittenzwei, der dem Turnier seinen Stempel aufdrückte.
Im ersten Spiel gegen den SV Spora machte Ronny Kujat die ersten beiden Treffer und dann legte Christian Mittenzwei los und erzielte vier Treffer am Stück. Gegen den Titelverteidiger lief es ebenfalls wie am Schnürchen, diesmal legte Christian Mittenzwei den ersten Treffer vor. Sascha Tautenhahn bekam beim 2:0 den Ball von Christian Mittenzwei vorgelegt und revanchierte sich umgehend. Auch das 4:0 markierte Christian Mittenzwei bevor Rico Kipping mit der Schlußsirene das 5:0 markierte. Im letzten Vorrundenspiel traf Christian Mittenzwei dreimal und Thomas Krosse unter Mithilfe eines Luckaer Spieler einmal.
Im ersten Halbfinale traf man dann auf den Gastgeber ZFC Meuselwitz. Ronny Kujat traf zu Beginn den Pfosten bevor Christian Mittenzwei und Rico Kipping trafen. Heiko Weingarth vom ZFC war es der Oliver Saumsiegel das erste Mal überwand, doch umgehend stellte Christian Mittenzwei die Zwei-Tore Führung wieder her. Mit seinem 13. Turniertreffer machte Christian Mittenzwei den Finaleinzug perfekt. Dort kam es zum zweiten Duell mit dem Titelverteidiger. Auch im Finale zog der SSV seine Bahn unbeirrt. Christian Mittenzwei, Thomas Krosse und Sascha Tautenhahn schossen unsere Mannschaft 3:0 in Front, bevor in den letzten zwei Minuten der Schlendrian einzog. Zwei Treffer erzielten die Zeitzer noch dann kam die Schlußsirene. Der SSV Markranstädt gewann dieses Turnier mehr als verdient und stellte mit dem besten Torschützen auch den besten Spieler: Christian Mittenzwei.

Aufstellung: Saumsiegel - Kipping (2), Krosse (2), Tautenhahn (2) - Kujat (2), Mittenzwei (14), Sperling, (Scholz)


Alle Spiele auf einen Blick:

1/1 ZFC Meuselwitz - TSV 1861 Pölzig 1:1
2/1 SV Spora - SSV Markranstädt 0:6
1/2 FC Carl Zeiss Jena - LSV Leubnitz 1:1
2/2 FSV Lucka 1910 - 1. FC Zeitz 2:3
1/3 ZFC Meuselwitz - FC Carl Zeiss Jena 3:1
2/3 SV Spora - FSV Lucka 1910 2:1
1/4 TSV 1861 Pölzig - LSV Leubnitz 2:3
2/4 SSV Markranstädt - 1. FC Zeitz 5:0
1/5 TSV 1861 Pölzig - FC Carl Zeiss Jena 2:2
2/5 SSV Markranstädt - FSV Lucka 1910 4:0
1/6 ZFC Meuselwitz - LSV Leubnitz 1:5
2/6 SV Spora - 1. FC Zeitz 0:1
1.HF ZFC Meuselwitz - SSV Markranstädt 1:4
2.HF LSV Leubnitz - 1. FC Zeitz 0:1
um Pl.7 FC Carl Zeiss Jena - FSV Lucka 1910 5:0
um Pl.5 TSV 1861 Pölzig - SV Spora 1:0
um Pl.3 ZFC Meuselwitz - LSV Leubnitz 3:0
Finale 1. FC Zeitz - SSV Markranstädt 2:3


Hallenstadtmeisterschaften
Stadthalle Zwenkau
20.12.2015


Bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften gelang es unserer Mannschaft den Titel zu verteidigen. Mit Siegen gegen den Leipziger FC 07 3:0(3x Kujat), SG LVB 3:0 (2x Kujat, 1x Krosse), Zwenkau 3:1 (3xKujat) und dem Unentschieden gegen den SSV Stötteritz 2:2 (1x Kujat, 1x Krosse) brannte letztendlich nichts an, obwohl es zwei Minuten vor dem Turnierende nochmals spannend wurde (Ausgleich Stötteritz). Zum siebten Male hintereinander holte somit der SSV Markranstädt den Hallenstadtmeistertitel (insgesamt zum achten Male/siehe Button Erfolge)
Alle Ergebnisse und Tabelle unter dem Button HSM/HLM, zudem gewann Ronny Kujat mit seinen neun Treffern nicht nur die Torjägerkrone, sondern war auch beim 11. und 33. Turniertreffer zur Stelle. Der erste Titel der laufenden Saison wurde somit eingefahren.

Aufstellung: Saumsiegel - Kipping, Bittner - Krosse (2), Kujat (9), Heditzsch, Tautenhahn, Sperling, Kreyßig





Stadtpokal-Achtelfinale
SV Schleußig - SSV Markranstädt  1:3 (0:3)


Nach zwei Absagen fand nun gestern das Stadtpokal-Achtelfinale beim unterklassigen SV Schleußig 90 statt. Auf schmierigem und rutschigen Belag wollte/konnte der Spielfluß nicht gelingen. Zwar sah man vorallem in der ersten Hälfte die klare Dominanz des Stadtligisten, die bis zu Halbzeit 3:0 führten. Doch die Hausherren gaben nie auf und kämpften mit Mann und Maus um jeden Meter des Platzes.
Ein Einwurf war der Impuls für die Führung, dieser zu Stefan Wienke gewurfene Ball passte dieser zurück auf den völlig freistehenden Felix Oehmig. Welcher keinerlei Probleme hatte den Ball im Tor unter zu bringen. Danach zwei Szenen in denen der Referee falsch lag. Bei einem der wenigen Angriffe des SV Schleußig wurde Ronny Guthe geschickt, welcher sich drei Meter im Abseits befand, doch Rico Kipping konnte Dank des Bodens und ohne Ball sich schneller orientieren und denn freien Spieler stoppen. Auf der andren Seite war es ein Pass zu Stefan Wienke, welcher sich auf gleicher Höhe befand mit dem letzten Verteidiger, doch hier ertönte der Pfiff, doch was soll es. Wenig später schlug Ronny Kujat zu. Eine Ecke von der linken Seite von Stefan Wienke getreten, verlängerte Felix Oehmih am kurzen Pfosten stehend per Kopf auf die hintere Torhälfte, wo der Torschütze einlief und einlochte. Viele Szenen folgten wo drei 100%ige Chancen liegen gelassen wurden. Erst kurz vor der Pause erhöhte Ronny Kujat zum 3:0 Pausenstand, nach einem weiten Ball von Hendryk Seik drückte er das Spielgerät im Fallen über die Torlinie.
Zur Halbzeit verließ Rico Kipping das Spielfeld, für ihn kam Jens Sperling und einige personelle Änderung in der Aufstellung. Unser Spiel lief nicht mehr rund, doch Dank der klaren Führung im Rücken ließ man sich nicht beirren. Viel passierte nicht in dieser zweiten Hälfte, die Gastgeber kamen dadurch zu etwas mehr Ballbesitz, welchen sie nur in einer Spielszene umsetzten konnten. Tony Truluweit auf Carsten Schneider, die Abwehr mit der Losung: "Nimm du ihn, ich hab ihn auch nicht" und der Abschluß über unseren "Langen" hinweg zum 1:3 Ehrentreffer. Die Gastgeber freuten sich des Treffers und der knappen Niederlage mehr, als die weitergekommenen Gäste.
In der nächsten Pokalrunde kommt es nun zum Stadtligaduell gegen den Leipziger FC 07. Der SSV Markranstädt empfängt die Leipziger um die Osterzeit herum.

Aufstellung: Gödt- Kipping (46. Sperling) - Tautenhahn, Dinius, J. Müller, Seik - Saumsiegel,
Bittner - Kujat - Oehmig, Wienke (70. Scholz)

Torfolge: 0:1 Oehmig (5.), 0:2, 0:3 Kujat (12.,41.), 1:3 Schneider (76.)

Verwarnungen: -keine-

Ecken: 3:8 (2:5)

Schiedsrichter: Norbert Maciejewski




13. Spieltag
SSV Markranstädt - KSC 1864 Leipzig  9:0 (7:0)

Im letzten Hinrundenspiel besiegte der SSV Markranstädt den KSC 1864 Leipzig klar mit 9:0, das der Sieg letztendlich so hoch ausfiel hatten die wenigsten erwartet. Der Aufsteiger aus Knauthain bot zu Beginn alles auf, selbst die angeschlagenen Spieler Holger Lischke und Andre Schober, beide verließen noch in der ersten Spielhälfte entnervt das Feld. Denn der SSV Markranstädt legte los wie die Feuerwehr. Nach Ballgewinn an der Mittellinie lief Ronny Kujat Richtung Tor, er fand keinen den er anspielen konnte und so zog er ab, der Ball wurde für den Hüter der Gäste immer länger und senkte sich in den rechten oberen Winkel, wenig später erhöhte Torjäger Christian Mittenzwei nach Zuspiel von Thomas Krosse auf 2:0. Der nächste Treffer fiel auch noch in der ersten Viertelstunde, Hendryk Seik war nach Vorlage von Christian Mittenzwei aus Nahdistanz erfolgreich. Wiederum Hendryk Seik machte das 4:0 in der 31. Spielminute nach wunderschöner Vorarbeit. Sascha Tautenhahn spielte Christian Mittenzwei an, der ging mit Ball am Fuß diagonal zum Tor, am Strafraum entlang, Hackentrick zu Hendryk Seik, welcher direkt abzog. Vier Minuten später traf Christian Mittenzwei aus spitzem Winkel nur den hinteren Pfosten, der Abpraller fiel vor die Füße von Steffen Baasch, 5:0 (35.). Thomas Krosse spielte durch die Gasse in den Lauf von Christian Mittenzwei, der Torwart drängte den Stürmer seitlich ab, berührte den Fuß des Angreifers, der jedoch trotzdem zum Rückpass kam. Schiedsrichter Dieter Nitsche zeigte auf den Punkt und Oliver Saumsiegel traf vom Punkt zum 6:0, flach nach links. Drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff war Hendryk Seik zum dritten Mal erfolgreich. 
In der zweiten Hälfte baute der KSC 1864 Leipzig um, spielte defensiver und machte die Räume eng, der SSV Markranstädt versuchte sich in Einzelaktionen und so wurde das Tore schiessen schwerer. Christian Mittenzwei brach den Bann dann in der 65. Minute, als er eine Eingabe von Hendryk Seik im Tor unterbrachte, nach fünf Vorlagen war der Stürmer nun wieder selber erfolgreich. Der letzte Treffer fiel bereits in der 75. Minute als eine Flanke von Ronny Kujat, Hendryk Seik maßgerecht auf den Kopf fiel. Eine Verletzungspause sorgte danach für etwas Ruhe, bevor die letzten acht Spielminuten noch abgespielt wurden, sogar das zweistellige Ergebnis war noch drin, doch de eingewechselte Sven Scholz traf einen Meter vor dem Tor, nur den Torwart.


Aufstellung:
Beilecke - Kipping - J. Müller (46. Wienke), Tautenhahn, Kujat, Baasch - Saumsiegel, Krosse - Mittenzwei - Seik, Sperling (66. Scholz)

Torfolge: 
1:0 Kujat (5.), 2:0 Mittenzwei (7.), 3:0, 4:0 Seik (13.,31.), 5:0 Baasch (35.), 6:0 Saumsiegel (37./FE), 7:0 Seik (42.), 8:0 Mittenzwei (65.), 9:0 Seik (75.)

Verwarnungen: 
Saumsiegel, Tautenhahn (SSV)

Ecken:
8:3 (1:3)

Schiedsrichter: 
Dieter Nitsche




12. Spieltag

SV Leipzig Nordwest - SSV Markranstädt  0:6 (0:1) 

Der Winter war in Deutschland am Vormittag eingebrochen und brachte unsere arg gebeutelte Mannschaft noch mehr durcheinander, doch der Winterdienst konnte rechtzeitig beendet werden, so daß man etwas mehr als elf Spieler aufbieten konnten.
In der ersten Hälfte war es mehr Krampf, als das was mit Fußball zu tun hatte, trotzdem sah man die höhere Qualität der Gäste bei einzelnen Aktionen, vor allem über die linke Seite, wo der agile Steffen Baasch ein über das andere Male seinen Gegenüber "alt" aussehen ließ. Thomas Krosse und Oliver Saumsiegel setzten ihre Vorderleute immer gekonnt in Szene und hinzu kam das sich Thomas Kreyßig zeitig verletzt das Feld verließ, so daß der heute zweite Torwart sich als Feldspieler beweisen konnte. Die Gastgeber hatten erst in der 34. Spielminute ihren ersten Torschuß und gegen