SSV-Senioren
ssv-senioren - Spielberichte 2018.19
SSV-Senioren

 

8. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SSV Stötteritz  3:2 (1:0)

Aufstellung: Klimas -Kipping - Choynacki, Kujat, Krosse, Tautenhahn (84. Wienke) - Junge, Saumsiegel - Seik (61. Kluge) - A.Müller, Steuernagel

Torfolge: 1:0 A.Müller (16.), 2:0 Seik (50.), 2:1 Wenk (60.), 2:2 Brunke (64./FE), 3:2 A. Müller (74.)

Verwarnungen:
 Junge, Saumsiegel (SSV Markranstädt)

Ecken:  2:7(2:7)
Fouls: 15:11(3:6)
Abseits: 
2:1 (1:0)
Freistöße: 
12:17(6:4)
Einwürfe: 12:15 (6:4)
Flanken: 
8:9 (5:5)
Torabschlüsse: 
18:13 (10:9)
auf´s Tor: 
12:6 (5:4)

Rückpässe zu TW: 
2:11 (0:7)


Spielbericht: Im Topspiel des Jahres behielt der Meister gegen den ersten Aspiranten knapp die Nase vorn. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, beide Mannschaften schenkten sich nichts und die Tore waren gut herausgespielt. Die Heimmannschaft ging in der 16. Spielminute mit 1:0 in Führung als Ronny Kujat lang auf rene Steuernagel spielte, der nahm den Ball an legte sich Ball und Gegner zurecht und schoß flach ins linke Eck ab, Torwart Kai-Uwe Kretschmar wehrte den Schuß nach außen ab und Andy Müller schaltzete am schnellsten und staubte ab. Die Gäste verzweifelten an einem gut aufgelegten Rene Klimas der zweimal gut gegen Steve Jäger parierte. Zudem war es ein Freistoß von Benjamin Dittrich, den er mit einer Flugparade aus der Gefahrenzone boxte. So ging es mit der knappen 1:0-Führung in die Pause. Aus dieser kamen beide Mannschaften ohne Wechsel wieder aufs Spielfeld. Mit einem schönen Spielzug über Andy Müller und Rene Steuernagel (der uneigennützig auflegte) markierte Hendryk Seik das 2:0. Auf einmal wurde wieder es wieder spannend, denn nach einem Foul von Stefan Junge an Ronny Delitzsch bekamen die Stötteritzer einen Freistoß 25m zentral vorm Kasten zugesprochen und den haute Marco Wenk ins Tor. Geben die Markranstädter das Spiel aus der Hand? Denn nur drei Minuten später hinderte Ronny Kujat Benjamin Dittrich am Abschluß und Schiedsrichter Andre Herrmann gab zu Recht Elfmeter, Jens Brunke verwandelte sicher nach rechts unten und das Spiel war wieder offen. Ein Viertelstunde vor dem Ende spielte Thomas Krosse lang auf Peer Kluge, der setzte sich gegen seinen Gegenspieler durch und spielte in die Mitte, dort lauerte Andy Müller und traf zum 3:2 Endstand. 

Schiedsrichter:
 Andre Herrmann


Pokal-AF
SpG
 Wahren/MoGoNo - SSV Markranstädt  0:12 (0:6)

Aufstellung: Klimas - Bittner - Choynacki (46. Kreyßig), Wuttke, Dinius (46. J.Müller), Tautenhahn - Korb, Junge - Kujat - Wienke (60. Choynacki), A.Müller

Torfolge:
0:1, 0:2, 0:3 A.Müller (2., 7., 19.), 0:4 Wienke (21.), 0:5, 0:6 A.Müller (33., 44.) 0:7 Kujat (51.), 0:8 Tautenhahn (53./FE), 0:9 A. Müller (58.), 0:10 Wuttke (69./FE), 0:11 A. Müller (80.), 0:12 Eigentor (90.)

Spielbericht:
Entfällt, bei dem Spielstand ist eigentlich klar das wir unangefochten eine Runde weiter gekommen sind.

Schiedsrichter:
Christian Naumann




7. Spieltag
SG
 Rotation 1950 Leipzig - SSV Markranstädt   1:6 (1:3)

Aufstellung:  Beilecke -Kipping - Chovnacki (ab 67. Kluge), Korb, Wuttke, Tautenhan - Saumsiegel, Junge - Krosse (59. Bannert) - Steuernagel (77. Kreyßig), A.Müller

Verwarnungen: Junge (SSV), Doß (Rotation)


Torfolge:
 1:0 Galert (13.), 1:1 Tautenhahn (22.), 1:2 A. Müller (28.), 1:3 Saumsiegel (35.), 1:4 Krosse (58.), 1:5 Kluge (83.);1:6 Saumsiegel (84.)

Ecken:  2:4 (1:3)
Fouls: 14:11(6:8)
Abseits: 
2:3 (2:0)
Freistöße: 
15:15(8:7)
Einwürfe: 16:30 (10:17)
Flanken: 
6:12 (2:7)
Torabschlüsse: 
13:25 (10:9)
auf´s Tor: 
5:13 (4:4)

Rückpässe zu TW: 
5:7 (2:3)


Spielbericht: Auf dem kleinen Kunstrasenplatz bei der SG Rotation ging es hin und her, jeder Ballverlust hätte eine torchance für die andere Mannschaft ergeben können. Zudem war vorallem der Beginn zerfahren, hektisch und verbal anstrengend. Andy Müller hatte die erste Chance, als er von Rene Steuernagel in die Gasse geschickt wurde und den Torwart tunneln konnte, leider stoppte der Fuß die Geschwindigkeit des Balles, so daß der Torwart ihn dann doch noch vor der Torlinie den Ball stoppen konnte. Martin Freyer hatte im Gegenzug die Gastgeberchance doch Falko Beilecke konnte abwehren. Dann passierte es doch, Daniel Ferl schickte Thomas Galert, Florian Korb tritt ins Leere, Falko Beilecke warf sich davor doch der Angreifer blieb am Ball, Rico Kipping sicherte die Torlinie ab, doch der Abschluß fand sein Ziel. Darauf waren die Gäste jedoch vorbereitet und steckten die Köpfe nicht in den Sand. Drei Eckbälle in Folge für die Gäste bevor Sascha Tautenhahn den zweiten Ball als Flanke in den Strafraum bringen konnte, der eingelaufene Jens Wuttke schoß übers Tor. Mitte der ersten Hälfte konnten die Gäste jubeln, in der Nähe der Mittellinie schirmte Andy Müller den Ball ab und spielte aus der Drehung in den Lauf von Sascha Tautenhahn, der mit Ball am Fuß in den Strafraum eindrang. Ein wenig zu weit legte er sich den Ball vor und kam der Grundlinie nahe, der Rückpaß berührte den Fuß des Torwarts und überquerte die Torlinie. Wenig später spielte Rene Steuernagel auf Andy Müller, der seine Verfolger abschüttelte und hoch abschloß. Kurios die 3:1 Führung, Oliver Saumsiegels weiter Einwurf wollte der Keeper raus fausten, traf den Ball jedoch nicht voll und der Ball ging ins Tor. Bis zur Pause mussten wir dann noch etwas zittern, doch mit dem 3:1 ging es in die Pause aus der die Gäste wohl gewappnet zurück kamen und den Sack zu machten. Zwei Möglichkeiten vom eingewechselten Rene Heusel waren die ersten Aktionen der zweiten Hälfte. Bevor Sascha Tautenhahn per Kopf nach einem Einwurf das Tor traf, doch der gute Referee verwährte wegen Abseits dem Treffer die Gültigkeit. Stefan Junge bekam dann wegen einem taktischen Foul den gelben Karton gezeigt, aber dieser Freistoß war auch der Ausgangspunkt für den nächsten Treffer für die Gäste. Der Freistoß wurde abgefangen und der Ball in die gegnerische Hälfte gespielt, Stefan Junge setzte nach und gab den etwas zu weiten Paß nicht verloren, seine Flanke in den Strafraum köpfte Andy Müller zurück in die Mitte, wo Thomas Krosse im Fallen den Ball an Keeper Werner vorbei schob. Nach der Einwechslung von Peer Kluge kam noch etwas mehr Spielkultur in die Reihen der Gäste und bei den letzten beiden Toren war der eingewechselte Spieler im Fokus, das 5:1 machte er selbst, nachdem er einen doppelten Doppelpass mit Andy Müller im Tor unterbrachte. Beim 6:1 wurde er im Strafraum umgerissen und den fälligen Elfmeter verwandelte Kapitän Oliver Saumsiegel sicher. Auch der nächste harte Konkurrent wurde somit in die Schranken gewiesen. Nach dem Pokal wartete dann der SSV Stötteritz auf die Markranstädter Titelverteidiger.

Schiedsrichter:
Sinan Ince




6. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SV Lok Engelsdorf   5:1 (2:0)

Aufstellung: Klimas - Kipping - Tautenhahn (70. J.Müller), Korb, Bannert, Choynacki (60. Kluge) - Saumsiegel, Junge - Krosse - Steuernagel, A.Müller

Verwarnungen:
1x Lok Engelsdorf

Torfolge:
1:0, 2:0 Rene Steuernagel (33.,38.), 2:1 Geißler (46.), 3:1 Tautenhahn (48.), 4:1 Saumsiegel (50./HE), 5:1 A.Müller (62.)

Spielbericht:
Wer dieser Spiel verfolgt hat, wischte sich zur Pause verwundert die Augen. Denn bis zur bis dahin überraschenden Führung der Hausherren spielte der Gast eine prima Anfangsphase und der SSV
 hätte sich nicht wundern dürfen wenn es da schon 0:3 gestanden hätte. Hätte....wie gesagt, denn die drei hundertprozentigen Chancen nutzen die Engelsdorfer nicht oder fanden ihren Meister in einem gut aufgelegten Schlußmann Rene Klimas. In der 33. Minute schlug Florian Korb von der rechten Seite eine Flanke in den Strafraum, Samuel Smieja verschätzte sich und dahinter nahm Rene Steuernagel den Ball an und schloß mit dem Außenrist ab, vom Innenpfosten fand der Ball seinen Weg ins Tor. In den bisherigen Spielen brauchte er immer sechs/sieben Chancen um zu treffen, heute machte er gleich mit dem ersten Torschuß sein Ding und legte wenig später nach, als nach einem Zweikampfsieg von Richard Choynacki der Ball den Weg zu Andy Müller fand. Im Strafraum spielteer dann quer auf den besser postierten Rene Steuernagel der auf 2:0 erhöhte. Ab diesem Zeitpunkt waren die Angriffe der Engelsdorfer nur noch selten und der amtierende Meister hatte die Fäden wieder in der Hand. 
Mit dem Anstoß zur zweiten Spielhälfte pennte unser Team kurz und die Engelsdorfer nutzten diesen Konter zum Anschluß, doch trotz Proteste der Hausherren ließ der Referee den Treffer gelten. Was war passiert: Eigner Anstoß, zu kurzer Rückpass, ein Engelsdorfer schlug den Ball auf die rechte Seite Marko Sorgatz scheiterte aus spitzem Winkel an Rene Klimas, um den Abpraller gab es einen Zweikampf zwischen Uwe Bannert und Marko Sorgatz und unser Spieler blieb angeknockt liegen, den freien Ball brachte Holm Geißler im Tor unter. Die Reaktion jedoch folgte auf dem Fuß. Nach einem Zweikampf spielte Thomas Krosse im Fallen auf Sascha Tautenhahn, nach Annahme spielte er quer zu Rene Steuernagel der den Ball wieder in den Laufweg von Sascha Tautenhahn prallen ließ, ein Schlenzer ins lange Eck und der Zwei-Tore Abstand hatte wieder Bestand. Holm Geißler versuchte es aus der zweiten Reihe doch mit einer Hand wehrte Rene Klimas das Geschoß ab. Mit dem nächsten Angriff hatten die Gastgeber wieder Grund zu jubeln, Andy Müller bediente Rene Steuernagel, dessen Schuß wurde geblockt, doch Rene Steuernagel bekam auch den zweiten Ball diesen fälschte der Keeper ab und hinter ihm klärte Michael Zobel mit der Hand, den fälligen Elfmeter verwandelte Kapitän Oliver Saumsiegel sicher, in dem er den Torwart in die falsche Ecke schickte. Mit der Einwechslung von Peer Kluge für Richard Choynacki (60.) kam noch etwas mehr Spielkultur rein und bei einem seiner erten Kontakte spielte er Rene Steuernagel frei, der uneigennützig quer für Andy Müller auflegte (63.). In den letzten Spielminuten begnügte sich der SSV Markranstädt mit der Torausbeute ließ dank gutem Passspiel nur wenig zu und wenn doch dann nur durch Standards, so wie in der 78. Spielminute, als eine Ecke in den Strafraum flog und den Abschluß per Kopfball Rene Klimas aus dem Winkel fischte, seine Leistung war heute uuuunnnglaauuublich.  

Schiedsrichter:
Nico Hebestreit




5. Spieltag
Turbine Leipzig - SSV
 Markranstädt  1:4 (1:2)

Aufstellung:
 Saumsiegel (1. Beilecke) - Korb - Tautenhahn, Bannert (1. Saumsiegel), Wuttke, Choynacki - Junge, Kreyßig (20. A.Müller) - Krosse - Steuernagel, Wienke (62. Bannert)

Verwarnungen: Junge, Korb, Saumsiegel (SSV), Gruhn (Turbine)

Feldverweis:
Diete (Turbine 15.)

Torfolge:  
0:1 Krosse (3.), 0:2 Steuernagel (38.), 1:2 Vlasenko (39.), 1:3, 1:4 A. Müller (72., 74.)

Ecken:  2:4 (0:2)
Fouls: 6:11(2:3)
Abseits: 
1:0 (1:0)
Freistöße: 
13:8 (3:4)
Einwürfe: 17:13 (7:7)
Flanken: 
3:10 (0:6)
Torabschlüsse: 
14:16 (7:10)
auf´s Tor: 
12:11 (6:6)

Rückpässe zu TW: 
3:2 (1:2)

Spielbericht:
  Es war für uns kein normales Spiel, zum einen mussten wir aus organisatorischen Gründen gleich zweimal die Aufstellung verändern. Doch nach der schnellen Führung durch Thomas Krosse (3.) täuschte über unsere heutige Schwäche hinweg. Stefan Wienke wurde im Strafraum bedient und er spielte zurück auf die linke Außenbahn, wo Thomas Krosse den Ball annahm und aufs lange Eck schlenzte, der Torwart unterschätze die Flugbahn und der Ball zappelte im Netz. Nach einer Unbeherrschtheit von Kapitän Alexander Diete sah er nach 15 Minuten die rote Karte gezeigt, nach einem Dreikampf zwischen Stefan Junge, Alexander Diete und Keeper Margaritis Paschalis trat der Kapitän der Gastgeber gegen den am Boden liegenden Stefan Junge leicht nach, aber eben auch vor den Augen von Schiedsrichter Andre Herrmann, der gar nicht anders konnte als im vom Feld zu stellen. Schon Mitte der ersten Hälfte sah man die gute Spielanlage der Gastgeber, doch ihre Torabschlüsse waren noch zu schwach um gegen Falko Beilecke zum Erfolg zu kommen. Nach einem abgewehrten Angriff führte der schnelle Gegenzug über Andy Müller und rene Steuernagel zum 0:2 (38.). Der Anstoss war kaum erfolgt versuchte es Andrei Vlasenko mit einem Schlenzer von der Außenlinie und auch er hatte genau soviel Glück wie Thomas Krosse. Der Anschluss führte dazu das die Gastgeber in der zweiten Hälfte das spielbestimmende Team waren. Unsere Aufbaubemühungen scheiterten meist in Passungenauigkeiten und somit musste man schnell wieder zurück, das war so gar nicht das Spiel des SSV´s. Doch wir spielten noch zwei schnelle Konter erfolgreich aus und so ging das Spiel noch relativ positiv für uns aus. Die beiden letzten Treffer erzielte Andy Müller, der zweimal von Rene Steuernagel perfekt in Szene gesetzt wurde.

Schiedsrichter:  Andre Herrmann



4. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SV Fortuna 02 Leipzig  7:0 (4:0)

Aufstellung:
 Klimas - Kujat - Krosse, Korb, Wuttke, Tautenhahn - Saumsiegel (27. Scholz), Junge - Steuernagel - Mittenzwei, Wienke

Torfolge: 1:0 Krosse (2.), 2:0 Wienke (8. ), 3:0 Mittenzwei (38.,FE), 4:0 Mittenzwei (43.), 5:0 Kujat (55.), 6:0 Steuernagel (78.), 7:0 Kujat (85.)

Verwarnungen: 

Ecken:  

Spielbericht:  
Mit dem letzten Aufgebot trat unsere Mannschaft das Punktspiel an. Trotzdem konnten wir die Gäste klar beherrschen, da die Mannschaft hochmotiviert war. Bereits in der zweiten Minute brachte Thomas Krosse unser Team in Führung. Rene Steuernagel spielte auf der linken Seite steil auf Christian Mittenzwei, dessen Eingabe verlängerte Stefan Wienke zu Thomas Krosse, der erfolgreich abschloß. In der 8. Minute dann ein Angriff über rechts, Florian Korb auf Jens Wuttke dessen gehobene Flanke setzte Stefan Wienke direkt in die Maschen. Bereits in der 22. Minute musste der Kapitän von Bord, Oliver Saumsiegel war angeschlagen ins Rennen gegangen und merkte alsbald das es nicht mehr geht. Für ihn kam der einzige Einwechsler, der zur Verfügung stand. Nach einem Schubser an der Strafraumgrenze ließ der Referee Vorteil laufen und der Ball kam zu Rene Steuernagel, dieser wurde im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte Christian Mittenzwei sicher zum 3:0. Dieser Treffer wird Geschichte schreiben, den es war der 300. Pflichtspieltreffer für unseren Goalgetter im 142 Spiel in der Seniorenmannschaft. Seit der Rückrunde der Saison 2012/13 verstärkt er unsere ü35-Mannschaft. Wenig später erzielte er auch das 4:0. Nach einem Handspiel zirkelte er den Freistoß über die Mauer ins Tor. Nach der Pause trumpfte Libero Ronny Kujat auf, zuerst spielte er Doppelpaß mit Christian Mittenzwei und ging dann an drei Mann vorbei und schob dann flach ein. Nach einer Eingabe von der rechten Seite von Thomas Krosse nahm Rene Steuernagel den Ball mit der Brust an und dann direkt ins Tor, nach vielen Versuchen konnte er sich endlich auch in der Torschützenliste eintragen. Denn letzten Treffer des Spieles erzielte wieder Ronny Kujat, ein Ebenbild seines ersten Treffers. Die Gäste hatten nur zwei Lattentreffer zu verzeichnen.

Schiedsrichter:
Helmo Braukhoff


NH - 2. Spieltag
SSV
 Markranstädt - Roter Stern Leipzig   6:1 (3:0)

Aufstellung: Beilecke - Kipping - Krosse (55. Kreyßig), Korb, Bittner (70. Tautenhahn), Tautenhahn (55. Choynacki) - Saumsiegel, Junge - Steuernagel - A. Müller, Kujat (65. Sperling)

Torfolge:  1:0 Kujat (33.), 2:0 A. Müller (43.), 3:0 Bittner (45.), 4:0 Kujat (51.), 5:0, 6:0 A. Müller (57., 85.), 6:1 Feustel (90.)

Verwarnungen: Saumsiegel (SSV), Claus, Leuschner, Karadeniz (RSL)

Ecken:  7:0 (4:0)
Fouls: 8:7(3:2)
Abseits: 
3:1 (2:1)
Freistöße: 
9:11 (3:5)
Einwürfe: 21:7 (12:2)
Flanken: 
6:2 (3:1)
Torabschlüsse: 
22:9 (13:5)
auf´s Tor: 
16:5 (9:4)

Rückpässe zu TW: 
12:4 (3:2)


Spielbericht:   Im Nachholespiel des 2. Spieltages besiegte der Gastgeber die Gäste klar mit 6:1, wobei der Ehrentreffer erst mit dem Abpfiff fiel. Von der ersten Minute weg spielten die Hausherren überlegen und ließen nur wenig zu. Sie legten sich den Gegner zurecht, doch der erste Treffer ließ lange auf sich warten. Erst in der 33. Spielminute klingelte es im Kasten von RSL, zuvor hatten die Gäste ihren ersten gelungenen Angriff  zu verzeichnen gehabt, Jentsch steckte durch für Winkler, dieser legte sich den Ball an Falko Beilecke vorbei, wenn er direkt abgeschlossen hätte hatte er das leere Tor vor sich gehabt, so trieb er bei der Ballan- und mitnahme ab und die anrauschenden Verteidiger setzten ihn unter Druck, so daß sein Abschluß nur im Außennetz landete. Schneller Abschlag vom Markranstädter Hüter, weitergeleitet zu Rene Steuernagel, Doppelpaß mit Andy Müller und durchbruch zur Grundk´linie waren eines. Den Rückpaß drückte Ronny Kujat zum 1:0 über die Linie. Der Torschützte fing kurz vor der Pause einen Aufbauversuch der Gäste ab und spielte auf seinen Kapitän oliver Saumsiegel, dessen Solo führte in den Strafraum der Gäste, Auflage in die Mitte und Andy müller mit der Fussspitze zum 2:0. Das 3:0 fiel nach einer kurz ausgeführten Ecke, Sascha Tautenhahn spielte zurück zu Andre Bittner und dessen Abschluß senkte sich über den Keeper unter die Querlatte. So ging es für die Gastgeber mit einer beruhigenden 3:0 Führung in die Pause. 
Ronny Kujat schloß den ersten Angriff im zweiten Spielabschnitt erfolgreich ab. Rene Steuernagel steil zu Andy Müller, dieser legte quer auf für den zweifachen Torschützen. Besonders aufregend war das Spiel im dunklen Nachthimmel von Markranstädt danach nicht mehr, die Gäste spielten gefällig mit und die Chancen wurden nicht bis zum letzten ausgespielt, Andy Müller machte es erst Ronny Kujat nach und schß seinen zweiten Treffer in der 57. Spielminute nach Vorlage von Rene Steuernagel. Kurz vor dem Ende spritzte er zwischen zwei Verteidiger hinein und machte gar das 6:0. Doch die Null blieb leider nicht stehen da die Gäste beim letzten Angriff des Spieles noch zum Ehrentreffer kamen, Feustel drückte die Eingabe von der rechten Seite über die leere Torlinie.

Schiedsrichter: Oliver Drabe



3. Spieltag
SSV
 Markranstädt - Leipziger SV Südwest  1:0 (1:0)

Aufstellung: Klimas - Kipping - Choynacki (55. Tautenhahn), Wuttke (60. Kluge), Korb, Krosse - Saumsiegel, Junge - Steuernagel - Mittenzwei, A. Müller

Tor: 1:0 Mittenzwei (33.)

Ecken:  12:1 (5:1)
Fouls: 5:11(2:1)
Abseits: 
1:0 (0:0)
Freistöße: 
12:7 (2:2)
Einwürfe: 27:10 (15:9)
Flanken: 
13:6 (6:2)
Torabschlüsse: 
26:7 (11:2)
auf´s Tor: 
9:3 (4:1)

Rückpässe zu TW:
10:1 (4:0)


Spielbericht: Das positivste am Spiel war, das man die drei Punkte in Markranstädt behielt, denn trotz gefühlter 70% Ballbesitz schaffte es unsere Mannschaft nicht, die vielen Chancen und Torabschlüsse in verwertbare Tore umzumünzen. Mit der letzten Aktion hätten die Gäste das Ergebnis auf den Kopf stellen können, doch zum Glück bekam Keeper Rene Klimas die Hände hoch und beim Nachschuss stand uns das Aluminum zur Seite. 
Doch von Beginn an. Trotz das die Gäste läuferisch gut mithielten, konnten sie nur selten offensiv aktiv werden. Beim heimischen SSV lief es dagegen besser, doch was auch die drei offensiven Spieler auch probierten ging übers/nebens Tor, oder aber ein gut aufgelegter Gästekeeper Marko Reichel stand im Weg. So dauerte es bis zur 33. Spielminute als das am Ende einzige Tor fiel. Stefan Junge bediente mit einem langen Ball Andy Müller, dieser hob den Ball über den Keeper in die Mitte und Christian Mittenzwei brachte den Ball in die richtige Richtung. 
Im zweiten Spielabschnitt und nach den beiden Einwechslungen war es bis zur Nachspielzeit Einbahnstrassenfussball. Aber was Christian Mittenzwei, Andy Müller, Rene Steuernagel und der eingewechselte Peer Kluge auch versuchten, am Ende stand der Hüter richtig und vereitelte jegliche Chance und wie es meistens in solchen Spielen kommt, was es auch diesmal, mit ihrem einzigen richtigen Angriff hätten die LSVler dem SSV in die Suppe spucken können. Letzter Eckball auf den hinteren Pfosten, dort stand Norman Wiele richtig und schloß aus Nahdistanz ab, Rene Klimas bekam mit einem Reflex die Hand hoch und verhinderte den Einschlag, der erste Nachschuß durch Christian Linke klatschte an den Pfosten und der zweite ging dann übers Tor. 



Schiedsrichter: Gunter Weißmann




1. Punktspiel
VfB
 Zwenkau 02 - SSV Markranstädt   1:7   (0:2)

Aufstellung:  Beilecke - Kipping (1. Wuttke) - Tautenhahn, Bannert, Korb, Krosse - Saumsiegel, Kluge (46. Choynacki) - Steuernagel - A.Müller, Wienke (66. J. Müller)

Torfolge: 0:1 Krosse (14.), 0:2 Tautenhahn (23.), 1:2 Winkler (58.), 1:3 Krosse (60.), 1:4 Steuernagel (64.), 1:5, 1:6 A. Müller (74./80.), 1:7 Saumsiegel (89.)

Ecken:  :  (1:2)

Spielbericht:
Im ersten Pflichtspiel musste unsere Mannschaft im Zwenkauer Eichholz antreten und nach kurzer Eingewöhnungsphase  (Rico Kipping musste schon nach einer Minute verletzt passen) fand sie zu ihrem Spiel, doch die Heimmannschaft hatte den ersten Kracher auf ihrer Seite. Nach einem langen Einwurf schloss Mike Winkler direkt ab und sein Schuß knallte vom Pfosten zurück ins Spiel. In der 14. Spielminute markierte Thomas Krosse das erste Saisontor für die Senioren des SSV´s. Das kam so:
 Peer Kluge wurde links vom Strafraum angespielt und zwei Gegenspieler stellten sich ihm in den Weg. Nach einigen Finten und Hakentäuschungen konnte er in den Strafraum flanken, diese wurde vorm annahmebereiten Kapitän Oliver Saumsiegel raus geköpft, diesen Klärungsversuch übernahm auf der rechten Seite Thomas Krosse und schloß flach ins lange Eck ab, der Ball fand seinen Weg und die Gäste konnten das 0:1 bejubeln. Dies beflügelte die Mannen von Trainer Holger Preibisch und kurz danach hätten sie fast erhöhen können, den nach Ecke von Stefan Wienke konnte Rene Steuernagel direkt abziehen, doch sein Schuß wurde kurz vor der Torlinie von einer vielbeinigen Abwehr geblockt. Wenig später ging es dann besser für die Gäste, nach Doppelpaß der beiden Defensivspezialisten (Saumsiegel, Kluge) spielte letzterer quer auf den von hinten heranbrausenden Sascha Tautenhahn, Ballannahme und Richtungswechsel in die Zentrale waren eins, Abschluß aus 24 Metern unter die Latte zum 0:2 (23.) Danach ließen es die Gäste ruhiger angehen und hatten erst kurz vor der Pause ihre nächste gute Möglichkeit, nach einem Freistoß von Andy Müller musste der Zwenkauer Hüter Sebastian Hofmann zweimal nachfassen bevor er den Ball vorm nachlaufenden Peer Kluge absichern konnte. Mit diesem Zwischenstand ging es in die Pause.
Wie bereits vor dem Spiel ausgemacht durfte Peer Kluge in der Pause seine heutige Dienstzeit beenden für ihn kam Richard Choynacki, was leichte Umstellungen innerhalb des SSV mit sich brachte. Die Hausherren haben sich in der zweiten Hälfte etwas vorgenommen, zumindest läßt es auf den stürmischen Beginn schließen. Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte drangen sie in unseren Strafraum ein und brachten dort einiges durcheinander, unser Glück war es das der Abschuß der Gastgeber am Tor vorbei ging. Etwas später hatten die Gastgeber sich den Anschlußtreffer verdient, ein langer scharfer Paß durch den Strafraum und am langen Pfosten lauerte Mike Winkler und drückte den Ball aus Nahdistanz über die Linie (58.). Der SSV
 reagiert prompt, nach einem Pfostenschuß von Rene Steuernagel geht der Ball nach rechts, von dort bringt Stefan Wienke den ball zurück in die Gefahrenzone, Rene Steuernagel gewinnt das Kopfballduell und lenkt den Ball auf die andere Seite, dort läuft Thomas Krosse ein und stellt den Zwe-Tore Vorsprung wieder her. Eine gute Einzelleistung durch Rene Steuernagel bringt das nächste Tor für den SSV, er gewinnt im Mittelfeld den Zweikampf und geht allein Richtung Zwenkauer Tor auf und davon, in Stürmermanier sieht er keinen recht und links, schließt jedoch erfolgreich zum 1:4 ab (64.). Zehn Minuten später bringt ein weiter Abschlag von Keeper Falko Beilecke die Entscheidung? Diesen Abschlag nimmte Rene Steuernagel im Strafraum an, geht bis zur Grundlinie durch und passt zurück auf den Elfmeterpunkt, dort steht Andy Müller, der nimmt den Ball an, dreht sich nach rechts und wieder zurück, suchte den einen Moment und fand ihn um sich auch in die Torschützenliste einzutragen. Jetzt sogar doppelt, Andy Müller staubt zum 1:6 ab, nachdem Rene Steuernagel einen Pass von Uwe Bannert abschließen kann, der Torwart wehrt ab, doch genau vor die Füsse von Andy Müller (80.) Den Schlußpunkt setzte Oliver Saumsiegel mit einem direkt verwandelten Freistoß nach Foul an Andy Müller. (89.)

Schiedsrichter:
 Marco Bode




2. Vorbereitungsspiel 2019/20
SSV
 Markranstädt - BSG Chemie Leipzig   4:2 (0:2)

Aufstellung: Gödt (28. Saumsiegel) - Bittner - Tautenhahn, Bannert (75. Kreyßig), Choynacki (46. Kluge), Krosse - Steuernagel, Wuttke - Kujat - A. Müller, Wienke (46. Grübner)

Torfolge:  
0:1 Risch (28.), 0:2 Zimmermann (33.), 1:2 A. Müller (53.), 2:2 Krosse (68.), 3:2 Kujat (77.), 4:2 Wuttke (90.)

Spielbericht:
 Im zweiten und letzten Vorbereiungsspiel auf die am Samstag beginnende neue Sainson taten wir uns über weite Strecken schwer, gegen hoch motivierte und spielerisch fresche Gäste, die ihr Aufstiegsrecht nicht wahr nahmen. Den unzähligen mittelprächtigen Chancen in der ersten Hälfte standen zwei gut raus gespielte Tore gegenüber, beim ersten Gästetor kam der Ball aus dem rechten Mittelfeld, zur rechten Zeit auf den startenden Thomas Risch, mit einem Tunnel überwand er unseren Keeper Nicky Gödt, der sich dabei verletzte, so daß er ausgewechselt werden musste. Nun stand Oliver Saumsiegel zwischen den Pfosten des SSV-Tores. Aber auch er musste einmal hinter sich greifen als der 11er frei gespielt wurde und ihn am 16er überlupfte. Der SSV mit Wut im Bauch, doch der erhoffte Erfolg wollte sich nicht einstellen. In der Pause kamen Jens Grübner und Peer Kluge ins Spiel für Richard Choynacki und Stefan Wienke, diese Wechsel brachten einige Wechsel mit sich, so ging Jens Wuttke nun auf Manndecker und Peer Kluge ins defensive Mittelfeld, so dann tauschten Rene Steuernagel und Sascha Tautenhahn die Positionen. Der Auftritt von Peer Kluge vorallem war es, der den SSV beflügelte. Doch bei der ersten guten Aktion die mit einem Foul beendet wurde, waren 20 Spieler der Meinung da kann es Elfmeter geben, Zwei Gästespieler und der Referee sahen es anders, weswegen es beim momentanen Zwischenstand blieb. Die Wut staute sich an und entlud sich dann durch Andy Müller, der von drei Mann bedrängt im Strafraum genug Luft verschaffte um den hoch aufspringenden Ball im richtigen Moment mit Schmackes ins Tor zu bugsieren. 
Die Gäste verlegten sich nun auf Distanzschüsse die Null Effektivität. Allein Thomas Risch schaffte es noch einmal für Gefahr zu sorgen als er einem zu kurzen Rückpaß nachsetzte, diesen vor dem herausgelaufenen Oliver Saumsiegel vorbei spitzelte und dann an Außen und Torlinie entlang aufs Tor zu lief, seinen Abschuß konnte Rene Steuernagel von der Linie schlagen. So war es nur eine Frage der Zeit bis der Ausgleich fiel bei den vielen Angriffen der Gastgeber. Thomas Krosse war nach Zuspiel von Peer Kluge und dem Ableger von Ronny Kujat erfolgreich. Ein Lattenschuß von ... weckte dann die Lebensgeister und Ronny Kujat verlud mit einem Schuß aus der Drehung den Gästekeeper. Peer Kluge hatte peerfekt aufgelegt. Den Schlußpunkt setzte Jens Wuttke der mit aufgerückt war um den Rückpaß von der Grundlinie (Rene Steuernagel) über die Linie zu bringen. Beide Mannschaften haben nun am Wochenende ihren Saisonauftakt und bei der Nachfeier hatten alle ihren Spaß.

Schiedsrichter: Kai Wang

 

1. Vorbereitungsspiel 2019/20
TSG
 BW Großlehna - SSV Markranstädt   0:8 (0:3)

Aufstellung:
Gödt - Kipping (85. Krosse) - Tautenhahn, Wuttke, Choynacki, Kreyßig - Saumsiegel, Bittner, Krosse (78. Scholz) - Steuernagel, Scholz (46. Junge)

Torfolge: 0:1 Steuernagel (15.), 0:2 Krosse (20.), 0:3, 0:4, 0:5 Saumsiegel (40., 50, 62.), 0:6 Kreyßig (68.), 0:7 Saumsiegel (81.), 0:8 Junge (87.)

Spielbericht: Im ersten Testspiel auf die neue Saison besiegte eine Mannschaft mit nur 12 Spielern des SSV Markranstädt grandiose und gute Gastgeber von der TSG BW Großlehna mit 8:0. Trotz der vielen Gegentore ist der Gastgeber Keeper Ralf Gottwald heraus zu heben, der mit tollen Reflexen das Ergebnis erträglich machte. In der ersten Viertelstunde taten sich die Markranstädter schwer, doch Rene Steuernagel eröffnete dann den Torreigen, wenig später drückte Thomas Krosse eine Eingabe von Sascha Tautenhahn über die Linie. Letzterer hatte zu dieser Zeit schon zweimal getroffen, wurde jedoch beide Male um seinen Lohn gebracht (zurückgepfiffen wegen angeblichen Abseits/Ball nicht im vollen Umfang hinter der Torlinie). Kurz vor der Pause erhöhte Kapitän Oliver Saumsiegel auf 3:0. Dieser war in der folgezeit noch zweimal mit einem identischen Freistoß erfolgreich. Auch Außen Thomas Kreyßig konnte sich als Torschütze eintragen mit einem Schuß aus spitzem Winkel. Denn Schlußpunkt setzte Stefan Junge der einen Spielaufbau der Gastgeber abfing und dann allein Richtung Tor marschierte. Am Ende blieb die Erkenntnis wie in jedem Jahr. Am nächsten Mittwoch empfangen wir dann die BSG Chemie Leipzig zum letzten Test bevor es dann am 1. Spieltag der neuen Saison nach Zwenkau geht.




Pokalfinale
Kickers 94 Markkleeberg - SSV
 Markranstädt   1:6  (0:2)

Aufstellung:
 Beilecke - Kipping - Tautenhahn (46. Kluge), Korb, Kreyßig (67. Gerstäcker), Hager (64. Grübner), Junge, Saumsiegel - Krosse (67. Wienke), - Mittenzwei (68. Tautenhahn), Kujat (55. Sperling)

Torfolge: 0:1, 0:2, 0:3, 0:5  Mittenzwei (21., 39., 51., 62.), 0:4 Kluge (53.), 0:6 Krosse (63.), 1:6 Wilkowski (75.)

Verwarnung:
Junge (SSV)

Ecken:  0:8 (0:3)
Fouls: 5:13 (2:7)
Abseits: 
4:2 (2:0)
Freistöße: 
15:10 (7:4)
Einwürfe: 11:19 (7:14)
Flanken: 
1:15 (1:10)
Torabschlüsse: 
5:17 (3:9)
auf´s Tor: 
1:8 (0:3)

Rückpässe zu TW: 4
:4 (3:1)


Spielbericht:
Im Pokalfinale, welches auf dem Sportplatz der SG
 Leipzig-Bienitz (Tolle Ausrichtung, Danke, Danke, Danke) stattfand, ließ unsere Mannschaft nix anbrennen. Von der ersten Minute, seit Betreten der Anlage bis zum Verlassen gab diese Senioren Mannschaft Vollgas und überrollte die "Gastgeber". Aber erst in der 21. Spielminute fiel das erste Tor im vierten Abschlußversuch. Von Thomas Hager wurde der Ball zentral auf thomas Krosse gespielt, der mustergültig durch die Schnittstelle Christian Mittenzwei bediente, welcher der Torwart umkurvte und einschob. Nach der Trinkpause erhöhte selbiger Spieler auf 0:2, als er dem Gegenspieler den Ball vom Fuß nahm und allein Richtung Tor marschierte. Schon zur Pause war die Dominanz des Favoriten sicht- und spürbar. 
Nachdem Seitenwechsel war es wieder Christian Mittenzwei, der den Treffer markierte, nach Zuspiel von Stefan Junge an der Mittellinie ging er über die linke Seite durch, sah keinen Mitspieler und machte drei Gegenspieler und den Torwart nass. ein Grund mehr, das sich Ronny Kujat auswechseln ließ. Kapitän Oliver Saumsiegel wechselte die Seiten mit einem Flankenball von rechts nach links, Christian Mittenzwei spielte von der Grundlinie zurück und Peer Kluge markierte das 0:4, die "Gastgeber" gaben sich auf und der SSV nutzte dies im Minutentakt. Thomas Hager auf den Kopf von Thomas Krosse 5:0 (62.), Peer Kluge auf  Christian Mittenzwei 6:0 (63.), danach wurden alle Ersatzspieler gebracht, was schon ein Schnitt im Spiel darstellte und der Ehrentreffer durch einen abgefälschten (Florian Korb) Hinterhaltsschuß von Wilkowski beendete die Hitzeschlacht. Ähnlich souverän marschierte der SSV
 Markranstädt durch das Finale und gewann verdient nach der Meisterschaft auch den Pokal (Double)

Schiedsrichter:
 Oliver Metz, , Bodo Fritz, Kai Hebenstreit


26. Spieltag
SSV
 Markranstädt - Roter Stern Leipzig    9:2 (3:0)

Aufstellung: Klimas - Kreyßig - Steuernagel, Junge, Korb, Gerstäcker (58. Kluge) - Krosse (46. Saumsiegel), Tautenhahn (75. Krosse) - Mittenzwei - Grübner, Sperling (75. Scholz)

Torfolge:    
1:0, 2:0, 3:0, 4:1 Mittenzwei (25., 33., 43., 59.), 3:1 Bittner (50.), 4:2 Kühn (64.), 5:2 Scholz (78./FE), 6:2 Grübner (79.), 7:2 Scholz (80.), 8:2 Grübner (85.), 9:2 Kluge (89.)

Verwarnungen:
-keine-

Spielbericht:
Im letzten Meisterschaftsspiel ging es für den alten und neuen Meister der Stadtliga nur darum sich fürs Pokalendspiel einzuspielen bzw. sich nicht zu verletzten. So ließ Interimstrainer Oliver Saumsiegel (Trainer Holger Preibisch im Urlaub) Spieler von Beginn an spielen zu lassen, die ansonsten nur von der Bank kommen. So hielten die Roten Sternen lange gut mit, ohne jedoch Rene Klimas zu prüfen. Ein kleines Foul an der Seitenlinie an Christian Mittenzwei, der dadurch angestichelt war und seine Antwort sofort gab. Thomas Krosse spielte Christian Mittenzwei kurz an, der legte sich den Ball vor umkurvte seinen letzten Gegenspieler und schob flach ins lange Eck. Wenig später legte er für den Erstmals-Kapitän Jens Sperling auf, doch die Last der Binde war zu schwer, er schob flach am linken Pfosten vorbei. Beim Versuch sich durch einen Knäuel von Verteidigern zu spielen verlor Christian Mittenzwei kurz vor dem Strafraum den Ball, dieser sprang zum Torwart der einen Befreiungsschlag ausführen wollte, doch schoß er einen Mitspieler an den Rücken, der Ball kam aus Flummi zurück übersprang den Torwart und Christian Mittenzwei hatte leichtes Spiel (33.). Zwei Minuten vor der Pause machte unser aller Torjäger noch seinen Hattrick klar, nach Querpaß von Stefan Junge, ging er in den Strafraum umkurvte den Torwart und schloß ab. 
In der Pause brachte Interimstrainer Oliver Saumsiegel sich selber, doch so recht wollte das Spiel nicht die gewohnte Richtung laufen, den mit ihrem ersten Angriff und der nötigen Hilfe unserer Innenverteidiger, die sich auf den jeweils anderen verließen verkürzte Tobias Bittner auf 3:1 und schaffte damit ihr Ziel im Spiel (ein Tor, damit der SSV
 nicht einstellig bleibt bei den Gegentoren). Der SSV reagierte und  hatte seine Konterchance, doch Jens Grübner fehlte noch das Glück, sein Heber über den Torwart ging ins Toraus. Peer Kluge kam in der 58. Spielminute für Heiko Gerstäcker und mit seinem ersten Ballkontakt spielte er Christian Mittenzwei so an, das dieser auf 4:1 erhöhen konnte. Doch auch die Sterne durften nochmals jubeln, den Christian Kühn verkürzte erneut, mit einem Lupfer über Rene Klimas gelang ihm das zweite Gegentor. In der 75. Minute dann ein Doppelwechsel, Sven Scholz kam für Jens Sperling und musste die Binde beerben und Thomas Krosse ersetzte Sascha Tautenhahn. Ein Foul an Peer Kluge im Strafraum und eigentlich wollten Saumsiegel und Kluge gemeinsam den Elfer treten. Doch beide überließen den Strafstoß dem neuen Kapitän, damit dieser bei Erfolg neben dem Kasten für seinen ersten Einsatz und der Binde auch gleich noch den dritten aus dem Kreuz zu leiern fürs erste Tor. Sven Scholz ließ sich nicht lumpen und hatte Glück das der Torwart fürs andere Eck entschied, den der Ball ging leicht mittig rechts rein. Anstoss, Ballverlust, Querpaß von Christian Mittenzwei und Jens Grübner erhöhte auf 6:2. Es war schon eine verrückte Phase, den die Sterne gaben sich auf und standen völlig neben ihren Schuhen, da wieder eine Minute später Sven Scholz den nächsten Treffer beisteuern konnte diesmal profitierte er beim Querpaß von Christian Mittenzwei davon, das der Keeper und Abwehrspieler den Ball nicht weg bekamen und er abstauben konnte. Die letzten zehn Minuten standen unter dem Punkt gelingen dem SSV 

Schiedsrichter:
Gunter Steudel







25. Spieltag
SSV
 Stötteritz - SSV Markranstädt   0:4 (0:1)

Aufstellung: Beilecke - Kipping - Krosse, Bannert, Junge, Hager (66. Kreyßig) - Saumsiegel, Hädrich (3. Wuttke), Tautenhahn - Baasch (75. Gerstäcker), - Mittenzwei

Torfolge: 0:1 Krosse (9.), 0:2 Mittenzwei (49.), 0:3 Wuttke (62.), 0:4 Mittenzwei (85.)

Verwarnungen: -keine-

Ecken:  4:2 (2:1)
Fouls: 12:12 (6:7)
Abseits: 
2:5 (2:1)
Freistöße: 
17:14 (8:8)
Einwürfe: 21:12 (12:5)
Flanken: 
13:8 (10:2)
Torabschlüsse: 
14:9 (7:5)
auf´s Tor: 
9:8 (4:4)

Rückpässe zu TW: 
1:6 (1:4)

Spielbericht: Im Spitzenspiel der Liga überzeugte der alte und neue Meister SSV Markranstädt über den amtierenden Landesmeister (ohne Berücksichtigung des Meisters und Pokalsiegers des Jahres durch den Stadtverband) SSV Stötteritz. Denn die Gäste überließen den Gastgeber den Spielaufbau und setzten die Nadelstiche geschickt. Für den ersten Spieler war nach wenigen Minuten die Partie zu Ende, unser Tobias Hädrich ging übermotiviert in einen Zweikampf, beim Pressschlag überdehnte er sich das Knie, für ihn kam bereits in der dritten Minute Jens Wuttke. Die Stötteritzer spielten über die Außen und hatten mit ihrer ersten Flanke fast Erfolg, als eine Eingabe von rechts den Kopf von Andre Krahmer fand, doch sein Aufsetzer fing ein fast sicherer Falko Beilecke weg. Fast im Gegenzug blieben die Gäste eiskalt. Ein Freistoß von der rechten Seite, getreten durch Steffen Baasch verlängerte Thomas Krosse mit dem Kopf ins lange Eck. Die Konter in der Folge blieben jedoch erfolglos trotz guter Chancen. Christian Mittenzwei konnte Steve Jäger nicht überwinden und Thomas Krosse und Christian Mittenzwei trafen in der folge die beiden Pfosten des Stötteritzer Tores. Die Gastgeber blieben bei allen Offensivaktionen an der bärenstarken von Rico Kipping organisierten Abwehr hängen. Die größte Chance hatte Andre Krahmer aus der zweiten Reihe, die Falko Beilecke nicht festhalten konnte, beim Versuch abzustauben scheiterte zweimal Jens Brunke an unserm Keeper.
Nach dem Seitenwechsel war es ein gewonnener Zweikampf an der Mittellinie von Steffen Baasch der den zweiten Treffer einleitete, im Liegen spitzelte er den Ball quer, Oliver Saumsiegel war schneller als der Stötteritzer und ging Richtung Strafraum durch, vor dem herauseilenden Keeper spielte er quer und Christian Mittenzwei legte sich Ball und Gegner zurecht (49.). Beide Mannschaften zollten in der Folge den Temperaturen Tribut und das Spiel war nicht mehr ganz so temporeich (Verständlich), jedoch sah man den Stötteritzern die Bemühungen in der ersten Halbzeit mehr an als den Gästen. So schnappte sich Jens Wuttke an der Mittellinie den Ball und ging ab, ließ die nächsten beiden Abwehrspieler stehen und schob flach zur Entscheidung ein. Er freute sich nicht nur über seinen ersten Saisontreffer, sondern auch über das 100. Saisontor der Gäste. Als schon fast alles verloren war traf Ronny Delitzsch, der ansonsten unauffällig blieb, den Pfosten, so machte aber Christian Mittenzwei kurz vor Schluß den Sack zu, nach einer Flanke von Heiko Gerstäcker von links nahm er den Ball volley aus der Luft und prüfte die Maschen des Tores. Ein in dieser Höhe überraschend klares Ergebnis für den neuen Meister der Senioren Stadtliga im Spitzenspiel gegen den ewigen Herausforderer.
Diese Konstellation ist auch in der nächsten Saison wieder zu erwarten. 


Schiedsrichter:
Kai Rachner




Nachholespiel
SSV
 Markranstädt - SG Olympia 1896 Leipzig   8:1 (5:1)

Aufstellung:  Beilecke - Kujat (55. Bittner) - Krosse, Junge, Kreyßig (46. Wuttke), Hager - Tautenhahn, Hädrich - Steuernagel - Mittenzwei, Wienke (46. Grübner)

Torfolge:  1:0 Wienke (2.), 2:0 Hager (10.), 3:0, 4:0 Mittenzwei (36.,38.), 5:0 Wienke (41.), 5:1 Gässner (44.), 6:1 Mittenzwei (54.), 7:1 Hädrich (55.), 8:1 Steuernagel (89.)

Verwarnungen:
 -keine-

Spielbericht: Im zweimal verlegten Nachholspiel waren die Fronten beizeiten geklärt, denn bereits in der zweiten Spielminute schickte Aushilfslibero Ronny Kujat Christian Mittenzwei steil, ein Haken im Strafraum, ein Blick für den freien Mann und Stefan Wienke brauchte am hinteren Pfosten nur noch einzuschieben. Auch das 2:0 war sehenswert, den die drei beteiligten Spieler brachten das peerfekte Dreiecksspiel durch. Tobias Hädrich bediente Stefan Wienke, der läßt prallen in den Lauf von Thomas Hager, der sich seiner Bewacher entledigt und den herausstürzenden Torwart Edgar Matzke tunnelt (10.). Danach folgte etwas Leerlauf im Spiel nach vorn der Hausherren, aber da die Gäste auch nichts irrergleichen taten folgte ein fades Ballgeschiebe, erst der Lattenknaller von Rene Steuernagel weckte alle Beteiligten auf und endlich konnte unser Goalgetter punkten. Thomas Kreyßigs Flanke von der Aussenlinie landete genau auf seinem Fuß (36.) Den nächste Treffer bereiteten die Gäste quasi selber vor. Alexander Rabe wollte zu seinem Keeper zurück passen. Doch dazwischen stand Christian Mittenzwei und solche Geschenke läßt er sich nicht entgehen (38.). Das 5:0 kurz vor der Pause war eine Kopie des ersten Treffers nur das nicht Ronny Kujat der erste Passgeber war, sondern Ronny Stoltmann, der mit einem Fehlpass Christian Mittenzwei einsetzte, doch statt dem Hattrick zu erzielen spielte er quer und Stefan Wienke stand einmal mehr als goldrichtig. Mit einem Abschlag des Olympia Keepers, ein aufspringender Ball und der Unterschätzung der Flugbahn konnten die Gäste aus dem Nichts das 5:1 erzielen. Christoph Gässner überwand dann mit einem Heber Falko Beilecke. 
Im zweiten Spielabschnitt ging es wieder schnell, Langer Pass auf der rechten Seite Thomas Hager bediente Christian Mittenzwei und Mithilfe des Innenpfostens stand es nun mittlerweile 6:1 (54.) Und wieder leiteten die Gäste einen Treffer ein David Sachse spielte in die Füsse von Christian Mittenzwei, der Tobias Hädrich bediente und dessen Schuß ließ Edgar Matzke durch die Handschuh rutschen (55.). Die nächste halbe Stunde bestimmte die Chancenverwertung, den was man auch versuchte, Gegenspieler, Torwart oder Latte und Pfosten standen im Weg. So daß es eines Gewaltschuß aus der zweiten Reihe von Rene Steuernagel war der dieses Nachholespiel mit seinem längst überfälligen Tor, beendete. Mit 8:1 konnte der überforderte Gast besiegt werden. Ein Grundstein war gelegt und der nächste Dreier könnte die erhoffte Schale bringen.

Schiedsrichter: Norbert Maciejewski



vorgezogenes Punktspiel
22. Spieltag
SSV
 Markranstädt - Kickers 94 Markkleeberg   5:0 (2:0)

Aufstellung:
Klimas - Kipping (55. Bittner) - Krosse, Junge, Tautenhahn, Hager (80. Gerstäcker) - Saumsiegel, Hädrich (66. Kreyßig) - Steuernagel - Mittenzwei, Wienke (55. Kluge)

Torfolge:  1:0 Mittenzwei (8.), 2:0 Steuernagel (33.), 3:0 Mittenzwei (75.), 4:0 Tautenhahn (77.), 5:0 Kluge (87.)

Verwarnungen: -keine-

Ecken:  10:3 (5:1)
Fouls: 6:4 (5:2)
Abseits:
0:0
Freistöße:
4:6 (2:5)
Einwürfe: 17:16 (8:5)
Flanken:
14:6 (5:4)
Torabschlüsse:
27:5 (13:2)
auf´s Tor:
17:2 (6:0)

Rückpässe zu TW:
10:5 (5:2)

Spielbericht:  Am Ende war es ein einseitiges Spiel unter Flutlicht auf dem Kunstrasen. Nach der schnellen Führung durch Christian Mittenzwei, der sich nach einem langen Paß von Thomas Krosse gut gegen Steffen Tänzer durchsetzt und den Abschluß aus der Drehung erfolgreich abschloß. Danach hatten die Gäste ihre Möglichkeiten, immer wieder setzten sich Klatt und Liebmann gut durch doch im Abschluß haperte es, die größte Möglichkeit jedoch hatte Markus Schmidt als er nach einer Ecke kurz vor der Torlinie etwas zu spät kam und den Ball dadurch nicht drücken konnte, deswegen ging er unkontrolliert drüber. Mit dem 2:0 durch Rene Steuernagel war jedoch Schluß. Sascha Tautenhahn spielte Christian Mittenzwei in der Zentrale an und dieser leitete auf Rene Steuernagel weiter, dessen satter Fernschuß sah Diego Mießner im Tor gar nicht erst kommen. 
Ohne Wechsel begannen die Hausherren die zweite Hälfte, diese folgten zehn Minuten später und dann gleich doppelt. Kluge und Bittner kamen und Kipping und Wienke bekamen ihre Pause. Viele Torchancen folgten, jedoch waren weitere Tore bisher Fehlanzeige, Klatt verletzte sich ohne gegnerische Einwirkung. In der letzten Viertelstunde drehte der SSV nochmals auf.
Zuerst schloß Christian Mittenzwei in die kurze Ecke trocken ab, nachdem er zwei Verfolger im Zweikampf stehen ließ, danach tunnelte Sascha Tautenhahn an der rechten Strafraumgrenze einen Kickers Verteidiger um dann mit dem Außenrist ins lange Eck, das 4:0 zu erzielen. Beide Tore lagen nur zwei Minuten auseinander. Denn Schlußpunkt setzte Peer Kluge, vorausgegangen war ein blitzartiger Angriff über die linke Seite. Stefan Junge schlug den Ball aus dem Strafraum, Christian Mittenzwei verlängerte mit dem Kopf auf die Außenbahn, wo Rene Steuernagel zum Sprint ansetzte, locker seine Verfolger abschüttelte um dann flach in die Mitte zu spielen wo Peer Kluge sich die Ecke aussuchen konnte. 
Somit ist die Generalprobe für das Pokalfinale erfolgreich abgeschlossen wurden.

Schiedsrichter: Andreas Clauß



21. Spieltag
SV
 Lok Engelsdorf - SSV Markranstädt    1:2 (0:1)

Aufstellung:  Beilecke - Kipping - Krosse, Junge, Bannert (88. Kreyßig), Hager - Saumsiegel, Tautenhahn - Hädrich (67. Grübner) - Mittenzwei, Steuernagel

Torfolge:  
0:1, 0:2 Mittenzwei (16., 58.), 1:2 Lehmann (61.)  

Verwarnungen:
2x Lok Engelsdorf

Statistik: ...folgt...
Ecken: 3:13 (1:7)
Fouls: 11:10 (6:4)
Abseits:
1:2 (0:1)
Freistöße:
12:12 (5:6)
Einwürfe: 18:20 (9:11)
Flanken:
9:13 (7:8)
Torabschlüsse:
14:20 (6:9)
auf´s Tor:
7:13 (3:6)

Rückpässe zu TW:
5:9
 (5:6)

Spielbericht:   90 Minuten Dauerregen auf Feld 1 in Engelsdorf erkämpfte sich unsere Mannschaft einen knappen 2:1 Auswärtssieg, da man vergaß den Sack zu zumachen. Stattdessen traf man noch Latte und Pfosten und patzte gegen Ende und hatte Glück, das beim letzten Angriff Thomas Kreyßig  den Ball noch von der Torlinie schlagen konnte. Doch der Reihe nach:
Die Gastgeber mit dem besseren Start und einer Flanke von links, Marko Sorgatz flankt und Holm Geißler steht frei vor Falko Beilecke der stark hält. Unser erster Angriff hatte Erfolg, den der Steilpaß von Stefan Junge kam durch und Christian Mittenzwei, in Abseitsverdächtiger Position, geht allein auf Holger Kreitz los, umspielt ihn und drückt den Ball über die verwaiste Torlinie. Es wurde ein offener Schlagabtausch, den beide Mannschaften schenkten sich nichts. Auf beiden Seiten gab es Chancen, doch es blieb bis zum Pausenpfiff beim 0:1.
Nach dem Seitenwechsel hatte unsere Mannschaft den besseren Start, über rechts dringt Christian Mittenzwei in den Strafraum ein, im Fallen spielt er zurück, Rene Steuernagel mit Hacke zu Thomas Krosse, dessen Abschluß prallte von der Latte ab und Tobias Hädrichs Nachschuß wurde zur Ecke abgefälscht.  Kurz danach spielt Oliver Saumsiegel auf den eingerückten Thomas Hager und der setzt Christian Mittenzwei in Szene, aus 18 Metern trifft dieser mit einem satten Flachschuß ins lange Eck. Bis dato war in der zweiten Hälfte von den Gastgebern nicht viel zu sehen, doch mit einem Freistoß und dem Anschlußtreffer (61.)kamen sie zurück und kämpften bis zum Ende um einen Punktgewinn. Doch wir hätten weiter machen können, nach Ecke von Rene Steuernagel und der Verlängerung von Thomas Krosse köpfte unser Goalgetter knapp daneben. Eine Viertelstunde vorm Ende konnte Engelsdorf zweimal gefährliche Angriffe starten, doch noch blieb es bei der knappen Führung. Im Gegenzug traf Rene Steuernagel mit einem Fernschuß nur den Pfosten. Um Zeit zu schinden kam in der 88. Minute Thomas Kreyßig für Uwe Bannert. Beim letzten Angriff hätte Marko Sorgatz fast getroffen, den unser Keeper kam raus und rief das er ihn haben wollte, rutschte aber drunter weg und Marko Sorgatz schoß aufs leere Tor, traf aber nicht voll und somit konnte Thomas Kreyßig den Ball noch von der Torlinie schlagen. Schlußpfiff

Schiedsrichter: Martin Mentzel


Pokalhalbfinale
SSV
 Markranstädt - SV Lok Engelsdorf    7:1 (3:1)

Aufstellung:  Gödt - Kipping - Krosse (63. Kreyßig)), Junge, Korb, Hager - Saumsiegel (78. Hädrich), Tautenhahn (46. Kluge) - A. Müller - Wienke (46. Steuernagel), Mittenzwei

Verwarnungen:
  Lange (SV Lok Engelsdorf)

Torfolge:  1:0, 2:0 A.Müller (10., 16.), 2:1 M.Sorgatz (22.), 3:1, 4:1, 6:1 Mittenzwei (35.,56., 78.), 5:1 A. Müller (65.). 7:1 Steuernagel (80.)

Spielbericht:
  .Im zweiten Halbfinalspiel gewann der Favorit am Ende klar mit 7:1 im h eimischen Stadion. Diesmal durfte man sogar auf dem Hauptfeld im Stadion am Bad ran und zeigte den Gästen, wie man auf einem ebenen Fußballplatz Fussball zelebrieren kann. Doch eh es soweit war und man den Gegner demoralisierte sahen die handverlesenen 25 Zuschauer in der wersten Hälfte ein offenes Spiel wo die Gäste aus Engelsdorf sogar das erste Tor erzielten. Jedoch stand der Torschütze Marko Sorgatz beim Anspiel leicht im Abseits. In der 10. Spielminute machte Andy Müller mit einem Kopfball nach Flanke von Thomas Hager das 1:0. Diesem folgte wenig später das nächste Tor, diesmal wurde Andy Müller von Florian Korb in Szene gesetzt. Die Gäste spielten weiter mit offenem Visier und belohnte sich mit dem Anschlußtreffer. Unsere Abwehr bekam den Ball nicht weg vom Strafraum und Libero Rico Kipping rutschte weg, Rocco Andrich schnappte sich die Kugel und spielte auf Marko Sorgatz, dessen Schuß aus der Drehung ging aufs kurze Eck war unserem Keeper verdeckt, so daß er letztlich zu spät kam um eventuell das Geschoß zu entschärfen. Der SSV antwortete mit ihrem Torjäger, Christian Mittenzwei wurde von Andy Müller an der rechten Außenlinie lang geschickt, ein Haken und das Eindringen in den Strafraum war eins. Ein trockener Schuß ins lange Eck und Torwart Holger Kreitz war zum dritten Mal geschlagen. Mit diesem Ergebnis ging es in die wohl verdiente Pause. 
Im zweiten Spielabschnitt ging es nur in eine Richtung und die Gäste gaben sich auf. Zweimal war es Christian Mittenzwei der das Eegebnis nach oben zu korrigieren. Auch Andy Müller hielt mit und machte ebenso seinen dritten Treffer. Den Schlußpunkt setzte der eingewechselte Rene Steuernagel mit einem Heber zum 7:1-Endstand. In den letzten zehn Minuten zeigte sich aber auch die andere Seite des SSV´s, den vielversprechende Angriffe wurden liegen gelassen und der besser postierte Mitspieler übersehen. Darauf kann man bei der Höhe des Ergebnisses drüber weg seheh, aber es kommen auch wieder andere Spiele. Am gestrigen Mittwoch stand der Einzug ins Pokalfinale im Fokus, das diesmal in Burghausen ausgetragen wird. Dort trifft unser SSV
 auf die Kickers aus Markkleeberg.

Ecken: 10:3 (4:1)
Fouls: 5:5 (2:3)
Abseits: 
3:4 (1:2)
Freistöße: 
9:9 (5:4)
Einwürfe: 17:13 (8:9)
Flanken: 
12:5 (6:3)
Torabschlüsse: 
22:7 (11:5)
auf´s Tor: 
12:6 (8:5)

Rückpässe zu TW: 
1:1 (1:0)




18. Spieltag
SG
 Rotation 1950 Leipzig - SSV Markranstädt   0:6 (0:3)

Aufstellung:   Klimas - Kipping - Krosse (64. Gerstäcker/80. Krosse), Korb, Wuttke (46. Kluge), Tautenhahn - Saumsiegel, Junge (76. Wuttke) - Kujat - Steuernagel, Sperling (46. Hager)

Verwarnungen:
Meyer (Rotation)

Torfolge:
0:1 Sperling (21.), 0:2 Krosse (31.), 0:3 Kujat (37.), 0:4, 0:5 Kluge (47./56.), 0:6 Saumsiegel (63.)

Ecken: 0:4 (0:0)
Fouls: 8:9 (4:5)
Abseits: 
5:3 (4:2)
Freistöße: 
13:14 (7:9)
Einwürfe: 26:26 (16:15)
Flanken: 
3:5 (1:2)
Torabschlüsse:
10:29 (5:12)
auf´s Tor:
1:16 (0:5)

Rückpässe zu TW:
0:10 (0:2)



Spielbericht:  
In den ersten zwanzig Minuten war es ein Spiel auf Augenhöhe, beide Mannschaften schenkten sich nichts und kämpften um jeden Ball, auch die Chancenverteilung war ausgeglichen. In der 21. Spielminute wurde Rene Steuernagel von Stefan Junge in den Raum geschickt, eine geschickte Körpertäuschung und der Abschluß aufs kurze Eck von Rene Steuernagel waren eins. Keeper Mario Weiser konnte das Geschoss abklatschen lassen. Dort stand jedoch Jens Sperling goldrichtig und schlenzte den Ball aus spitzem Winkel ins lange Eck (21.). Nun drückten die Gäste aufs Tempo und bekamen das Spiel immer mehr in den Griff. Zehn Minuten später spielte Sascha Tautenhahn flach den Ball an der 16-Meter-Linie entlang auf Thomas Krosse, dieser schoß direkt aus der Drehung und fand das Loch in der Abwehr. Der Ball trudelte ins lange Eck (31.). Die Gastgeber nun Mutlos und verzweifelt, da ihre Angriffe meist im Abseits endeten. Ein Handfreistoß brachte den nächsten und vorentscheidenden Treffer, Dieser Freistoß wurde kurz ausgeführt zwischen Thomas Krosse und Oliver Saumsiegel, der Kapitän spielte den Ball per Hacke zurück zu Thomas Krosse. Danach schlenzte er den Ball hoch auf Höhe des Strafraumes, wo Ronny Kujat per Kopf verlängerte, der Kopfball schlug unter der Querlatte zum 0:3-Pausenstand ein. 
Während der Pause brachte Trainer Holger Preibisch zwei neue Leute, Thomas Hager und Peer Kluge ersetzten Jens Sperling und Jens Wuttke. Gleich der erste Angriff nach Wiederanpfiff hatte Erfolg, Ronny Kujat bediente Peer Kluge, der von rechts in den Strafraum eindrang. Beim ersten Versuch scheiterte er noch an Torwart Weiser, doch den Nachschuss lupfte er über diesen hinweg den Ball ins Tor (47.). In der zweiten Hälfte spielte der Gast all seine Routine aus und dominierte das Spiel nach Belieben. Doch auch der Schlendrian wurde immer mehr Spielbegleiter, so vergaben in der zweiten Hälfte Ronny Kujat, Peer Kluge und Rene Steuernagel hundertprozentige Chancen, was so gar nicht in ihr normales Spiel passte. Doch auch weitere Tore fielen. Peer Kluge erhöhte in der 56. Minute auf 0:5, als er einen Steuernagel Abschluß, den der Keeper abwehrte und ihm vor den Fuß sprang, zurecht. Bevor er dann einschob. Der Endstand folgte in der 63. Minute, als Rene Steuernagels Eckball auf dem Kopf von Oliver Saumsiegel segelte und dieser nur abtropfen lassen musste. Am Ende war der Sieg gerecht, auch in dieser unerwarteten Höhe. Aber es hätte auch noch ein Debakel der Hausherren geben können. Torjäger Rene Heusel war bei Florian Korb gut aufgehoben und ging in der 70. Minute frustiert vom Feld.

Schiedsrichter:
Christian Naumann




17.
 Spieltag
SSV Markranstädt - VfB Zwenkau 02     4:0 (1:0)

Aufstellung:  Beilecke - Kipping - Krosse, Kreyßig (46. Kluge), Bannert, Steuernagel - Saumsiegel, Junge - Mittenzwei - Grübner, Sperling

Verwarnungen:   1 (Zwenkau)

Torfolge:
 1:0 Mittenzwei (45.), 2:0 Sperling (50.), 3:0 Saumsiegel (60.), 4:0 Kluge (73.)

Schiedsrichter: Kai Wang



16. Spieltag
KSC
 1864 Leipzig - SSV Markranstädt 2:2 (1:2)

Aufstellung:  Beilecke - Kipping - Hager, Korb, Wuttke (75. Grübner), Tautenhahn - Saumsiegel, Junge - Krosse - Steuernagel, Mittenzwei

Verwarnungen:
 Kratz, Krassmann (KSC), Tautenhahn (SSV)
Ampelkarte: Krassmann (KSC)

Torfolge:
 1:0 Peinke (9.), 1:1, 1:2 Mittenzwei  (27., 45./FE), 2:2 Gläser (50.)

Spielbericht: Das war zuwenig, SSV. Ohne seinen Trainer sprang nur ein mageres 2:2 gegen den KSC heraus. Damit ist das große Ziel Verlustpunktfrei durch die Saison zu kommen dahin. KSC, da war doch was. Auch in der letzten Saison war es diese Mannschaft die uns in die Suppe spuckte. Wie auch damals konnten sich die Akteure nicht mehr straffen, war die erste Hälfte noch ansehbar, verflachte die Partie in der zweiten Hälfte zusehends. Nach der Führung durch einen Schuß aus der 2. Reihe durch Martin Peinke, der im ersten Versuch noch seinen Meister in Falko Beilecke fand, hatte dieser beim Nachschuß keine Chance. Doch unsere Mannschaft zeigte Moral fand zurück und die Eingabe von Thomas Hager fand den Fuß von Torjäger Christian Mittenzwei, welcher damit dann ausglich. Eine nächste Chance ergab sich wenig später, als Jens Wuttke vorn auftauchte, doch den Ball nicht traf. Da war mehr drin. Mit dem Halbzeitpfiff dann doch noch unsere Führung, Rene Steuernagel wurde im Strafraum von den Füßen geholt, den fälligen Elfmeter verwandelte Christian Mittenzwei indem er den Ball unter der Latte platzierte. Diese Führung sollte Selbstsicherheit geben.
Doch die Verwandlung fand in der Pause statt, warum, wieso wird in den nächsten Tagen analysiert. Gleich der erste Angriff der Gastgeber wurde durch unser Zutun erst gefährlich, da Stürmer Christian Selzer nun Rico Kipping im Strafraum unter Druck setzte und dann fiel. Zuviel theatralik entschied Schiedsrichter Marcel Sindermann und verweigerte den Strafstoß. Doch wenig später glich Mario Gläser mit einem Flachschuß ins lange Eck aus. Völlig frei tauchte er auf der rechten Seite auf. Die vierzig verbleibenden Minuten kämpften die Hausherren um diese Punkteteilung. Da unsere offensive Ausbeute überschaubar blieb , konnten die Knautkleeberger diesen Punkt, wie einen Sieg feiern.

Schiedsrichter: Marcel Sindermann





Pokalviertelfinale
SG
 Rotation 1950 - SSV Markranstädt   1:5  (0:0)

Aufstellung: Gödt - Kipping - Tautenhahn, Kreyßig (52. Kluge), Junge, Hager - Saumsiegel, Krosse - Seik - Wienke (68. Grübner), Steuernagel (77. Sperling)

Verwarnungen:
Freyer, Ferl (Rotation), Hager (SSV)

Torfolge:  
1:0 Freyer (56.), 1:1 Kluge (57.), 1:2 Steuernagel (60.), 1:3 Krosse (65.), 1:4 Hager (70.), 1:5 Tautenhahn (82.)

Ecken: 3:3 (3:1)
Fouls: 11:12 (7:7)
Abseits:
5:3 (3:1)
Freistöße: 
15:15 (7:10)
Einwürfe: 24:38 (14:23)
Flanken:
2:9 (0:2)
Torabschlüsse: 
9:20 (4:8)
auf´s Tor: 
7:10 (4:1)

Rückpässe zu TW: 
2:6 (1:3)

Spielbericht: Im Kampf um den Einzug ins Halbfinale des Stadtpokales trafen die beiden Spitzenteam der höchsten Altherrenliga aufeinander. Die Gastgeber stellten ihren kleinen Kunstrasenplatz zur Verfügung und in der ersten Hälfte wurde es ein enges Spiel. Beide Mannschaften waren dafür ausgelegt nicht den ersten Fehler zu machen. Die Gastgeber hatten durch ihren Kapitän Martin Freyer auch die größte Chance, als dieser von Rene Heusel frei gespielt wurde. Doch Torwart Nicky Gödt warf sich ihm an der Strafraumgrenze in den Weg. Unsere offensive Ausbeute ging meistens am Tor von Martin Gromke vorbei. Mit dem torlosen Unentschieden ging es in die Pause. In dieser ging es hauptsächlich darum, darf ein Spieler der ausgewechselt wurde wieder eingewechselt werden. Doch der Schiedsrichter Rene Eggert ging an den Computer und brachte Klarheit ins Dunkel, Die Regeln wurden vor Saisonbeginn geändert.
Kurz nach dem Seitenwechsel brachte Holger Preibisch Peer Kluge für Thomas Kreyßig. Doch zuerst gelang den Gastgebern die Führung, auf der linken Seite setzte sich Rene Heusel durch und passte zurück Richtung Elfmeterpunkt, Sascha Tautenhahn schlug beim Rettungsversuch drüber und Martin Freyer konnte unbewacht einschieben. Wer gegen den SSV ein Streichholz im Wald anzündend, braucht sich nicht zu wundern wenn er einen Waldbrand auslöst (Danke Krosso für diese tolle Phrase). Den nach dem Anstoss gab es Einwurf auf der linken Seite Höhe Fünfmeterraum. Kapitän Oliver Saumsiegel warf bis an den zweiten Pfosten und fand den Fuß von Peer Kluge, der postwendend den Ausgleich erzielte. Danach ging es schnell. Rene Steuernagel setzte sich auf der rechten Seite gut in Szene, wurde von Hendryk Seik toll eingesetzt, und spitzelte den Ball ins lange Eck und wenn der SSV erstmal führt....    setzen sie nach, bereits fünf Minuten nach der Führung machte Thomas Krosse das vorentscheidende 3:1. Thomas Hager hatte sich auf der linken Seite Luft verschafft und über Rene Steuernagel kam der Ball zum Torschützen. Wieder fünf Minuten später fasste sich Thomas Hager ein Herz und nach Doppelpass mit Hendryk Seik erzielte der Außenverteidiger das 4:1. Die Gastgeber waren geschockt und nicht in der Lage zu reagiern, wurden dann auch noch durch die Verletzung ihres Hüters deprimiert. In der Schlußphase traf dann auch der Innenverteidiger Sascha Tautenhahn ins Schwarze. Wieder einmal war es Peer Kluge der seinen Mitspieler peerfekt in Szene setzte. Der Einzug ins Halbfinale war somit für die Mannschaft von Trainer Holger Preibisch peerfekt. Im Halbfinale warten nun noch Lausen/Kickers 94, LSV SW/Engelsdorf und 1886/Fortuna im Lostopf, doch egal wer sich jetzt noch in den Weg stellt. Das Finale ist unser erklärtes Ziel

Schiedsrichter: Rene Eggert



14. Spieltag
SSV
 Markranstädt -Turbine Leipzig     2:0 U (GnA)

Am Freitag Nachmittag erreichte uns die Nachricht das die Gäste zum angesetzten Punktspiel nicht antreten werden. Somit gewinnen wir die Punkte am grünen Tisch.



13. Spieltag
Leipziger FC
 07 - SSV Markranstädt   0:7 (0:2)

Aufstellung:  
Klimas - Kipping - Krosse, Bannert (53. Kreyßig), Junge, Steuernagel - Hädrich, Tautenhahn (61. Kluge) - Kujat (74. Tautenhahn) - A. Müller, Wienke (46. Grübner)

Torfolge:
0:1, 0:2 A. Müller (9., 32.), 0:3 Grübner (49.), 0:4 A. Müller (60.), 0:5 Kluge (64.), 0:6 Kipping (66.), 0:7 Grübner (79.)

Spielbericht:  
Mit einem ungefährdeten 7:0 Auswärtssieg startete der Herbstmeister in die Rückrunde. Gegen den Tabellenletzten war der Sieg zu keiner Sekunde gefährdet. Andy Müller eröffnete bereits nach neun Minuten den Reigen, als er die Unsicherheit des Torwarts ausnutzte. Die Flanke von Thomas Krosse wollte der Torwart lautstark wegfangen, doch er griff ins Leere, dadurch war für Andy Müller in seinem Rücken der Weg frei. Bis zur Ergebnisverbesserung dauerte es jedoch bis zur 32. Minute, die spielerische Überlegenheit ´bis dato wurde nicht zu Ende geführt. Ein Lattenknaller von Sascha Tautenhahn weckte jedoch die Lebensgeister und wenig später schickte Tüte auf der rechten Seite Thomas Krosse in den Lauf, dessen Paß erreichte Ronny Kujat, der den freien Andy Müller sah und abspielte, der eiskalt auf 2:0 erhöhte. Mit diesem Ergebnis ging es in der Pause, wo es zum ersten Wechsel kam. Für Stefan Wienke spielte nun Jens Grübner, der gleich nach seiner Einwechslung eine Rene Steuernagel Eingabe zum 3:0 im Tornetz unterbrachte. In der 53. Minute bekam Uwe Bannert eine Pause und Thomas Kreyßig ersetzte ihn, gleich mit seinem ersten Paß in die Spitze leitete er das 4:0 von Andy Müller ein. Auch beim dritten Wechsel zeigte der Markranstädter Trainer sein Näschen. Die Einwechslung von Peer Kluge in der 61. Minute brachte in der 64. Minute das 5:0. Der eingewechselte Ex-Profi wurde von Andy Müller geschickt umspielte seinen Gegenspieler und schloß ins leere Tor ab. Auch der Abräumer unserer Abwehr konnte sich in der Torschützenliste eintragen. Nach einem Flankenlauf von Thomas Kreyßig passte dieser von der Grundlinie zurck, im ersten Versuch landete der Abschluß von Rico Kipping am Rücken des Gegners, beim zweiten Mal bewies er Auge. Gute zehn Minuten vor dem Ende stellte Jens Grübner den 7:0 Endstand her. 

Schiedsrichter:  
k.A.



FS-Spiel

SSV
 Markranstädt - TSG BW Großlehna   14:1 (7:1)

Aufstellung: Beilecke - Kipping - Krosse, Bannert, Tautenhahn, Hager (46. Gerstäcker/ 63. Hager) - Saumsiegel, Hädrich - Seik - Wienke (65. Sperling), Sperling (35. Grübner)

Torfolge: 1:0 Sperling (8.), 2:0 Tautenhahn (10.), 3:0 Seik (20.), 3:1 Zenker (28.), 4:1 Sperling (29.), 5:1 Seik (30.), 6:1 Wienke (32.), 7:1 Seik (41.), 8:1 Wienke (51.), 9:1, 10:1 Grübner (53./59.), 11:1 Seik (76.), 12:1, 13:1 Grübner (78./80.), 14:1 Hädrich (87.)

Spielbericht: Am Ende ein lockeres Trainingsspiel mit einer Torfolge im Minutentakt.Doch das Spiel war eher Nebensache, denn es ging nur um die Lockerung der Schluck und Essmuskeln. Die Vorbereitung des Nachganges hatte unser Volker Schwonke übernommen und Rico Kipping bewies auch, das er hinterm Grill eine gute Figur macht. 

Schiedsrichter: Andreas Raschke





Hallenstadtmeisterschaften 2018/19 in Markranstädt

Aufstellung:
Beilecke - Kipping (3), Saumsiegel, Krosse (1), Tautenhahn - Hädrich (3), Hager, Seik (2), A.Müller (4)

Turnierbericht:  Im diesjährigen Turnier um den Hallenstadtmeistertitel ließ der SSV Stötteritz keine Luft ran und sicherte sich zum ersten Male diese Trophäe. Im entscheidenden Spiel gegen den Titelverteidiger SSV Markranstädt mussten die Markranstädt unbedingt gewinnen und spielten sehr hoch, dies nutzten die Strietzer aus. Marco Wenk mit einem Kracher unter die Latte eröffnete den Torreigen. Rico Kipping glich mit einem Schuß ins kurze Eck aus. Andreas Hagen erzielte die erneute Führung der Strietzer. Vorentscheidend war dann der direkt verwandelte Eckball von Marco Wenk, der beste Torschütze Andre Krahmer machte dann den Deckel drauf, nachdem er einen Aufbau abfing und ins leere Tor schoß, da Falko Beilecke an der Mittellinie stand um eventuell offensiv tätig zu werden. Ansonsten war es ein packendes Turnier mit einem verdienten Sieger.
Alle Ergebnisse, Tabelle und Statistik findet ihr unter dem Button : Halle - HSM HLM






6. Altherrencup Großlehna

Aufstellung:
 Scholz - Saumsiegel (4), Tautenhahn (2), Kreyßig (2), Gerstäker (1), Hager (3), Hädrich (2), Krosse (1), Grübner (3)

Turnierbericht: Als Titelverteidiger gestartet und nach tollem Beginn, mit taktischer Glanzleistung im zweiten Spiel eingebrochen gegen Turnierveranstalter Großlehna. Im direkten Duell mit dem späteren Sieger SG Leipzig-Bienitz sah es die ersten Minuten sehr gut aus, doch selbst eine zweimalige Führung konnte nicht bis zum Ende gehalten werden und man wurde in den letzten zwei Minuten mit aufgerücktem Torwart ausgeguckt und abgeschossen durch den Turniertorschützenkönig. In unserem letzten Spiel zeigten wir Moral und siegten klar gegen den LSV Südwest 6:2. Der zu dieser Zeit dritte Platz wurde ohne unser zutun versilbert, den die Freizeitballer Leipzig hätten mit einem 3-Tore Differenzergebnis den Titel geholt, führten zwischendurch auch mit diesem Ergebnis und spielten trotzdem nur Unentschieden, was uns auf den zweiten Platz hob.

Ergebnisse:
1 SSV Markranstädt - SSV Kulkwitz 4:0
2 SG Lausen - LSV Südwest 0:3
3 SG Leipzig-Bienitz - TSG BW Großlehna 2:2
4 FB Leipzig - SSV Markranstädt 0:2
5 SSV Kulkwitz SG Lausen 1.7
6 LSV Südwest - SG Leipzig-Bienitz 1:3
7 TSG BW Großlehna - FB Leipzig 2:3
8 SSV Markranstädt - SG Lausen 3:1
9 SG Leipzig-Bienitz - SSV Kulkwitz 5:1
10 FB Leipzig LSV Südwest 4:4
11 TSG BW Großlehna - SSV Markranstädt 2:1
12 SG Lausen - SG Leipzig-Bienitz 2:5
13 SSV Kulkwitz - FB Leipzig 1:5
14 LSV Südwest - TSG BW Großlehna 4:2
15 SSV Markranstädt - SG Leipzig-Bienitz 2:5
16 FB Leipzig - SG Lausen 4:0
17 TSG BW Großlehna - SSV Kulkwitz 2:1
18 LSV Südwest - SSV Markranstädt 2:6
19 SG Leipzig-Bienitz - FB Leipzig 3:3
20 SG Lausen TSG BW Großlehna 4:3
21 SSV Kulkwitz - LSV Südwest 0:7

Tabelle:
1. SG Leipzig-Bienitz 23:12 14
2. SSV Markranstädt 18:10 12
3. FB Leipzig 19:12 11
4. TSG BW Großlehna 13:15 7
5. LSV Südwest 21:15 10
6. SG Lausen 15:19 6
7. SSV Kulkwitz 4:30 0

Bester Torschütze:  
Falko Henke  (SG
 Leipzig-Bienitz)  9 Tore
Bester Spieler: Michael Marsand (FB Leipzig)
Bester Torwart: --- (TSG BW Großlehna)





NH - 7. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SG Rotation 1950 Leipzig     3:1 (0:1)

Aufstellung:  Klimas - Kipping - Hager (46. Tautenhahn), Korb, Junge, Krosse - Saumsiegel, Kluge (65. Sperling) - Hädrich - Steuernagel (84. Grübner), Seik 

Torfolge:
0:1 Heusel (4.), 1:1 Krosse (53.), 1:2 Steuernagel (81.), 1:3 Seik (90.+1)

Verwarnung:
2x Rotation

Spielbericht: Ein Fußballgott reichte den Gästen nicht gegen den SSV
 Markranstädt. Obwohl es für die Gäste vielversprechend anfing, Stefan Junge spielte zu Rico Kipping der Peer Kluge anspielte, leider passierte ihm etwas, was man nicht allzu oft sieht. Ein Ballverlust und der sprang Rene Heusel genau vor die Füße. Er umlief Keeper Rene Klimas und lochte ein. Mit der frühe Führung im Rücken stellten sie sich kompakt und spielten auf Konter. Der SSV erholte sich recht schnell und versuchte den Rückstand weg zu machen. Doch zuvor musste die Gäste noch ne bittre Pille schlugen. Den bereits in der 10. Minute musste ihr Keeper verletzt ausgewechselt werden. Deswegen opferten sie einen offensiven und stellten um auf Defensive. Doch außer ein Abschluß von Rene Steuernagel war bisher nicht auf der Habenseite, stattdessen nutzten die Gäste einen Ballverlust von Rico Kipping aus und Daniel Ferl tauchte allein vor Rene Klimas auf, doch der Lupferversuch ging schief. War das der Schlüssel, den auf einmal lief es wieder im Getriebe des SSV´s, Tobias Hädrich mit einem öffnenden Paß auf die rechte Seite, Hendryk Seik drang in den Strafraum ein und wollte uneigennützig für Peer Kluge auflegen, doch die gegnerische Abwehr war den berühmten Schritt schneller. Kurz vor der Pause war es ein Ballverlust von Oliver Saumsiegel und Rene Heusel und Maik Hänisch spielten sich erfolgreich in den Strafraum unserer mannschaft, doch Florian Korb konnte in letzter Sekunde klären. In der ersten Hälfte war viel Sand im Getriebe unseres Teams und die Gäste mit den besseren Möglichkeiten. Doch außer dem einen Treffer war bisher nichts nennenswertes passiert, der Tabellenführer war am Rande einer Niederlage, doch noch waren 45 Minuten Zeit.
Zur Pause brachte Holger Preibisch Sascha Tautenhahn für Thomas Hager. Marcel Werner foulte an der Außenlinie Peer Kluge und sah dafür Gelb, wenig später musste der Gefoulte jedoch passen. Kurz nach dieser Szene spielte Hendryk Seik auf Rene Steuernagel und dessen halbhohe Eingabe drückte Thomas Krosse mit einem Flughechtkopfball über die Linie zum längst überfälligem Ausgleich. Wieder war es Rene Steuernagel der einen Abschluß nur übers Gebälk befördern konnte. Wenig später spielte Oliver Saumsiegel in den Lauf von Thomas Krosse, der sich mit einer maßgenauen Flanke auf den kopf von Rene Steuernagel für dessen Vorlage zum Ausgleich bedankte. Diesmal köpfte Rene Steuernagel ein (77.). Der Torschütze verließ sechs Minuten vor dem Ende das Feld für Jens Grübner. Im letzten Angriff gab es nochmal was zu feiern, denn nach dem Paß von Florian Korb machte Hendryk Seik das 3:1 (90.+1). In der zweiten Hälfte waren die Gäste defensiv gefordert und konnten sich kaum befreien, deswegen war es letztlich ein verdienter Sieg der Gastgeber.


Schiedsrichter:
 Kai Hebestreit



13. Spieltag
SV
 Fortuna 02 Leipzig - SSV Markranstädt    0:5 (0:4)

Aufstellung:  Gödt - Korb - Tautenhahn, Bannert (57. Kreyßig), Junge, Krosse (75. Gerstäcker) - Saumsiegel, Hädrich - A.Müller - Grübner (46. Sperling), Mittenzwei

Torfolge:  
0:1, 0:2, 0:3, 0:4 Mittenzwei (17., 25., 27./FE, 38.), 0:5 Saumsiegel (90./FE)

Spielbericht:
-entfällt-

Schiedsrichter:
Kai Rachner


 
11. Spieltag
Kickers 94 Markkleeberg - SSV
 Markranstädt 1:4 (0:3)

Aufstellung:
  Beilecke - Bittner - Tautenhahn, Bannert (59. Kreyßig), Junge, Hager (66. Gerstäcker) - Hädrich (69. Seik), Kluge - Steuernagel - Mittenzwei, Seik (46. Grübner)

Verwarnungen: Hädrich (SSV)

Torfolge:   0:1 Mittenzwei (4.), 0:2 Hager (8.), 0:3 Mittenzwei (38./FE), 1:3 Goly (49./HE), 1:4 Mittenzwei (56.)

Spielbericht:  
Hoffnungsfrohe Kickers wollten uns den Schneid abkaufen, was leider durch den Schnellstart unserer Elf etwas nach hinten los ging. Denn bereits in der 4. Minute klingte es im Kasten von Torwart Ulf
 Knop. Torjäger Christian Mittenzwei hatte nach Pass von Peer Kluge zugeschlagen. Bevor Peer Kluge unseren Torjäger auflegen konnte hatten sich auch Rene Steuernagel und Hendryk Seik am Aufbau dieser Szene beteiligt. Wenig später erhöhten wir durch Thomas Hager auf 0:2. Einwurf auf den späteren Torschützen, kurz zu Rene Steuernagel. Mittlerweile war Thomas Hager eingelaufen, bekam den Ball von Rene Steuernagel auf den Fuß gelegt und traf zum 0:2. Nun kamen die Kickers aber auch mal zu Potte. Meistens eingeleitet durch Standartsituationen. Thomas Goly setzte einen Freistoß neben das Tor. Christain Mittenzweis Eingabe verpasst Thomas Hager, doch Rene Steuernagel kam hinter ihm zum Abschluß. Torwart Knop hält das Geschoss. Nach Foul an Marcel Hensgen erhielt Tobias Hädrich den gelben Karton gezeigt und wandelte danach, bis zu seiner Auswechslung auf schmalem Grat. Nach einem Foul an Christain Mittenzwei, zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt und unser Torjäger übernahm die Verantwortung. Eigentlich sollte der Gefoulte ja nicht selbst.... Doch Christian Mittenzwei warf den Ballast ab und erhöhte auf 0:3. Während des Pausentees wechselte unser Trainerkompetenzteam aus und brachte Jens Grübner für Hendryk Seik. Mit einer kuriosen Entscheidung des Referees begann die zweite Hälfte. Handspiel von uwe Bannert außerhalb des Strafraumes, doch der Mann in "Schwarz" gab Elfmeter. Diesen verwandelte Thomas Goly zum zwischenzweitlichen 1:3. Mit dem schönsten Spielzug dann die Entscheidung. Andre Bittners Pass auf Peer Kluge, weiter zu Thomas Hager und dieser schickte Rene Steuernagel auf der rechten Seite. Dessen Flanke drückte Christian Mittenzwei, mit einer arobatischen Direktabnahme (bei deren man beim Zuschauen schon schlecht wird), über die Linie. 

Schiedsrichter:
 Dennis Kowalkowska




10. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SV Lok Engelsdorf   6:1 (1:1)

Aufstellung:  Klimas - Bittner - Junge, Bannert, Korb (58. Wuttke), Gerstäcker (46. Krosse) - Kluge, Hädrich - Steuernagel (60. Grübner) - Mittenzwei, Seik (72. Steuernagel)

Verwarnungen:
Hädrich (SSV)

Torfolge:
1:0 Mittenzwei (5.), 1:1 Frommolt (30.), 2:1 Steuernagel (48.), 3:1 Seik (55.), 4:1 Kluge (59.), 5:1 Grübner (63.), 6:1 Seik (72.)

Ecken: 10:2 (3:1)
Fouls: 10:10 (5:5)
Abseits: 
6:1 (3:1)
Freistöße:
11:16 (6:8)
Einwürfe: 7:12 (3:8)
Flanken: 
9:2 (6:1)
Torabschlüsse:
21:6 (10:3)
auf´s Tor: 
19:5 (8:3)

Rückpässe zu TW: 
5:4 (1:2)

Spielbericht: Die Partie begann für uns mit einem Paukenschlag, denn gleich einer der ersten Angriffe wurde von Christian Mittenzwei erfolgreich vollendet. Mit dieser Führung im Rücken spielte es sich beruhigender. In der ersten Halbzeit hatten wir zwar noch einige gute Einschussmöglichkeiten, doch weder Hendryk Seik, Rene Steuernagel und Christian Mittenzwei gelang es in der Folgezeit den Keeper der Engelsdorfer zu überwinden. Diese hatten nur wenige Offensivaktionen, nutzten jedoch eine zum vorübergehenden Ausgleich. Marko Sorgatz gewann den Ball auf der linken Seite und flankte in den Strafraum, dort hatte sich Jörg Frommolt frei gemacht und verlängerte per Kopf die Eingabe ins lange Eck. So blieb es bis zum Pausentee.
Wie auch in der ersten Hälfte gelang es uns aktiv loszulegen. Peer Kluge bediente Christian Mittenzwei, dieser wollte den Ball von Hendryk Seik als Doppelpass zurück, der sich jedoch anders entschied und für Rene Steuernagel auf der anderen Seite auflegte. Dessen Hammer senkte sich in den Winkel, da war keine Abwehrmöglichkeit für den Engelsdorfer Schlussmann Michael Schuhmann. Was uns bei unseren Abschlußchancen in der ersten Hälfte nicht gelang klappte nun bis Mitte der zweiten Hälfte und fast jeder Angriff wurde erfolgreich abgeschlossen. Nach zwei Vorlagen machte Hendryk Seik dann sein Tor, als er die Eingabe von Rene Steuernagel vor die Füße gelegt bekam. Doch bevor Rene Steuernagel auflegen konnte war es ein überragender Diagonalball von Peer Kluge, über den ganzen Platz, der ihn in diese hervoragende Position brachte. Peer Kluge machte danach nach Doppelpass mit Thomas Krosse das 4:1. Wieder war Peer Kluge der Vorvorleger: Pass zu Hendryk Seik der im Strafraum am Keeper vorbei für Jens Grübner auflegte. Mit dem letzten Treffer der Partie durch Hendryk Seik war dann auch Schluss mit dem Angriffsfussball. Die letzte Viertelstunde plätscherte so dahin. Doch die Demonstration der Stärke zu Beginn der zweiten Hälfte war beeindruckend.

Schiedsrichter:
 Jörg Gartemann



3.HR
 Stadtpokal
SG Olympia 1896 Leipzig - SSV Markranstädt   2:3 (1:1)

Aufstellung:  
Beilecke - Kipping - Hager (89. Kreyßig), Tautenhahn, Korb, Seik - Saumsiegel, Hädrich - A.Müller - Mittenzwei, Wienke (62. Sperling)

Verwarnungen:  
Saumsiegel, Hädrich (SSV), 4 und 10 (Olympia)

Torfolge:
1:0 Heintze (.), 1:1 A. Müller (39.), 1:2 Sperling (72.), 2:2 Vollmann (80.), 2:3 Saumsiegel (89.)

bes. Vorkommnis:  
Mittenzwei (SSV) schießt Foulelfmeter an den Pfosten (77.)

Ecken: 2:5 (1:0)
Fouls: 9:8 (5:6)
Abseits: 
2:1 (1:0)
Freistöße: 
9:11 (6:6)
Flanken: 
7:4 (3:0)
Einwürfe: 
11:20 (8:11)
Torabschlüsse: 
14:21 (8:8)
auf´s Tor: 
5:12 (4:4)

Rückpässe zu TW: 
3:3 (2:1)


Spielbericht:
Es war das erwartet schwere Spiel, das alle Attribute eines Pokalfights beinhaltete. Torwartfehler, Führung beider Mannschaften, sowie der Ausgleich wenig später. Jubel und Beschimpfungen und der Knockout einer Mannschaft kurz vor Schluß. Olympia war im Gegensatz zum Punktspiel vor vier Tagen nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf dem Feld voll besetzt. Zeigte aber zur Beginn der zweiten Hälfte auch nicht vorhandene Regelkunde. Denn anders als in Meisterschaftsspielen darf man im Pokal nicht wieder einen ausgewechselten Spieler wieder einwechseln. Dies wusste auch der Referee und schickte den betreffenden Spieler wieder runter, was uns dann wieder als Arroganz ausgelegt wurde.
Im Spiel waren die Hausherren in der ersten Hälfte mindestens ebenbürtig. Gingen nach einem Ballverlust vor dem Strafraum und denn Pass zur Grundlinie auch in Führung, den Rückpass drückte Heintze über die Linie. Sechs Minuten vor der Pause jedoch der völlig verdiente Ausgleich. Rico Kipping schaufelte den Ball weit und hoch in den Strafraum, Torwart Edgar Metzke hatte ihn fast schon sicher, doch im Auslaufen verlor er den Ball und Andy Müller nutzte den Patzer aus. 
Weiter ging es in Hälfte Zwei mit Chancen auf beiden Seiten, bei einer Großchance der Olympiaspieler blieb der abschließende Patrick Bick im Zweikampf mit Florian Korb liegen, die Gastgeber wollte Elfmeter, den ihnen der Schiedsrichter verweigerte. Das der gefoulte Spieler dann auch noch verletzt ausgewechselt werden musste brachte die Betreuer immer mehr gegen uns auf. Dann stach der Joker, Die Eingabe von Andy Müller senkte sich genau auf den Kopf von Jens Sperling, der ziemlich allein am langen Pfosten stand. Die Favoritenführung hätte auch noch ausgebaut werden können, denn Andy Müller holte einen Elfmeter heraus, den Torjäger Christian Mittenzwei aber leider an den Pfosten setzte. Dies nutzten nun die Hausherren aus, als sie zehn Minuten vor Schluß den Ausgleich einköpften. Vollmann gewann das Kopfballduell gegen Florian Korb und ließ Falko Beilecke nicht den Hauch einer Chance. Die Zeit lief runter, der SSV
 lief sturm, wollte die Verlängerung nunbedingt verhindern und wurde belohnt. Ein Eckball in letzter Minute von der linken Seite getreten von Hendryk Seik segelte in den Strafraum, Kapitän Oliver Saumsiegel sprang in der Mitte am höchsten und fand die Lücke. Diesen Treffer konnten die Gastgeber nicht mehr reparieren, so erarbeitete sich der SSV in die nächste Pokalrunde, die am Buss-und Betttag ausgetragen wird.

Schiedsrichter:
 Sven Eschle




8. Spieltag
SG
 Olympia 1896 Leipzig - SSV Markranstädt   0:3 (0:1)

Aufstellung:  
Gödt - Kipping (75. Gerstäcker) - Hager (46. Tautenhahn), Bittner, Junge, Krosse - Saumsiegel, Korb - Hädrich (60. Grübner) - Seik, Kujat

Verwarnungen:  
Korb (SSV)

Torfolge:  
0:1, 0:2 Kujat (26., 54.), 0:3 Saumsiegel (60./FE)

Ecken: 1:14 (0:8)
Fouls: 11:7 (6:3)
Abseits: 
1:2 (0:2)
Freistöße: 
10:12 (6:6)
Flanken: 
3:13 (0:8)
Einwürfe: 
10:12 (5:7)
Torabschlüsse: 
6:30 (3:18)
auf´s Tor: 
2:17 (2:9)

Rückpässe zu TW: 
2:0 (0:0)


Spielbericht:
 Obwohl der Spielberichtsbogen aus den Nähten platzte, traten die Gastgeber mit nur 10 Akteuren an und machten uns dafür verantwortlich, weil wir einer losen Verlegungsanfrage nivht zustimmten. Überlegen von der ersten Minute traten wir auf, doch der Torwart der Gastgeber, Andre Brandt, hatte einen super Tag und entschärfte so manchen Abschluß und hielt somit seine Mannschaft im Spiel. Von 18 Torabschlüssen trafen wir in der ersten Halbzeit nur einmal ins Schwarze. Bevor dies geschah hatten die Gastgeber die dickste Chance. Nach einem Ballverlust in der eigenen Hälfte schalte Josip Pranjic am schnellsten und legte dann am Strafraum quer zu Michael Vollmann, der schoß an Nicky Gödt vorbei und der Ball sprang vom Pfosten zurück ins Feld. Fast im Gegenzug dann unsere Führung, Tobias Hädrich psste halbhoch von rechts nach links und Ronny Kujat köpfte ein. Ein weiterer Treffer wurde wegen Abseitsstellung berkannt.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Ronny Kujat auf 2:0, nachdem Oliver Saumsiegel am Strafraum eine Lücke fand und Stefan Junge bediente, dessen Eingabe versenkte unser Fußballgott. Andre Bittner wurde im Strafraum gelegt und Oliver Saumsiegel überwand scharf halbhoch nach links den Keeper. Bei den Gastgeber verließ dann Jens Hanrieder noch den Platz wegen einer Zerrung, doch den Raum den er öffnete konnten wir nicht mehr nutzen. 


Schiedsrichter:
 Alexander Bartsch




NH 4. Spieltag
SSV
 Markranstädt - Leipziger FC 07    10:0 (5:0)

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Korb (60. Kreyßig), Junge, Hager (46. Gerstäcker) - Saumsiegel (46. Kujat), Hädrich - A. Müller - Mittenzwei, Wienke (46. Sperling)

Verwarnung:  
Kipping (SSV)

Torfolge:
1:0 A. Müller (5.), 2:0, 3:0, 4:0 Mittenzwei (9., 23., 30.), 5:0 A. Müller (41.), 6:0 Mittenzwei (59.), 7:0 A. Müller (70.), 8:0 Sperling (72.), 9:0 Mittenzwei (80.), 10:0 Klinger (90./ET)

Ecken: 9:3 (5:1)
Fouls: 4:6 (2:3)
Abseits: 
5:0 (3:0)
Freistöße:
5:8 (3:5)
Flanken: 
9:2 (5:1)
Einwürfe: 
16:11 (7:4)
Torabschlüsse:
31:7 (19:1)
auf´s Tor: 
21:3 (12:0)

Rückpässe zu TW: 
10:1 (3:0)

Spielbericht:  Die Gäste kamen ohne große Erwartungen nach Markranstädt und hatten erst in der zweiten Hälfte ab und an, die eine oder andere Abschlußchance. Doch bis dahin lief die Markranstädter Offensivmaschine auf Hochtouren. In der ersten Halbzeit eröffnete und beendete Andy Müller das Toreschiessen, zwischendrin steuerte Christian Mittenzwei einen sauberen Hattrick bei. Vorallem das 2:0 zeigte wie abgezockt der Gastgeber zu Werke ging. Nach Abschlag Nicky Gödt schoß Kapitän Oliver Saumsiegel aus der Distanz einfach mal drauf, Ersatzkeeper Detlef Scholz wehrte das Geschoß ab, Andy Müller versuchte sich als erster beim Nachschuß und traf den linken Pfosten, auch Stefan Wienkes Nachschuß klatschte an den gleichen, untypisch für unseren Torjäger das er seinen ersten Treffer nur abstaubte.
In der Pause wechselten die Hausherren gleich dreimal und die Neuen fügten sich ein.  In dieser Eingewöhnungsphase konnten die Gäste mal kontern und abschließen, doch Nicky Gödt parierte auch den oben in den Winkel abgeschlossenen Schuß mit Bravour zur Ecke. Die Tore fielen auf der anderen Seite. Vorerst waren es die gleichen Protagonisten. Christian Mittenzwei vom Punkt und Andy Müller erhöhten auf mittlerweile 7:0. Dann jubelte auch mal ein anderer, Jens Sperling konnte sich mit eintragen, bevor Christian Mittenzwei mit seinem fünften Treffer zuschlug. In der Schlußminute war es eine Eingabe von Stefan Junge, die sich der Leipziger Klinger selbst ins eigne Tor haute und somit den Endstand herstellte.

Schiedsrichter:
 Kai Hebenstreit



7. Spieltag
Leipziger SV
 Südwest - SSV Markranstädt     0:3 (0:2)

Aufstellung: Beilecke - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Junge (65. Hädrich), Bittner - Saumsiegel, Hädrich (46. Wienke) - Steuernagel (81. Grübner) - Mittenzwei (81. Sperling), Seik

Torfolge: 0:1 Mittenzwei (6.), 0:2 Seik (42.), 0:3 Saumsiegel (75.)

Ecken:
3:6 (1:2)
Fouls: 6:6 (3:2)
Abseits: 
2:2 (1:0)
Freistöße: 
8:8 (2:4)
Flanken: 
5:7 (3:4)
Einwürfe: 
12:16 (7:14)
Torabschlüsse: 
9:20 (4:7)
auf´s Tor: 
2:10 (1:2)

Rückpässe zu TW:
3:6 (0:5)


Spielbericht:
Am siebten Spieltag setzte sich der favorisierte Gast aus Markranstädt gegen unbequeme Leipziger klar mit 3:0 durch. Schiedsrichter Thießen hatte nicht viel zu leiten, einzig die gelbe Karte für Kipping war übertrieben, da er in der ersten Hälfte nach Foul an Mittenzwei (selbe Situation) die Karte gegen Fanghänel nicht zog. Wo wir bei den Toren wären, das eben erwähnte Foul 18 Meter vorm Tor von Marko Reichel entfernt halblinks. Christian Mittenzwei machte es selbst und hob den Ball über die Mauer ins Eck. Danach waren beide bemüht doch ein weiteres Tor ließ auf sich warten, die Markranstädter das aktivere Team und mit Glück als eine Flanke von der linken Seite (Schattke) genau auf den Kopf von Karsten Günther kam, der völlig frei am langen Pfosten stand und den Ball neben das Tor köpfte. War das die Initialzündung, denn dann spielte der SSV
 wieder zielstrebiger. Oliver Saumsiegels Eingabe trifft Christian Mittenzwei im Fallen nicht richtig und der Ball geht übers Gebälk. Beim nächsten Angriff lief es dann wieder rund, Sascha Tautenhahn auf Tobias Hädrich, der auf der rechten Seite durchgeht und dann Christian Mittenzwei im Strafraum anspielt, der legt sich den Ball vor und vor dem herausstürzenden Keeper vorbei spielt, der Ball wäre auch ohne die Hilfe des von hinten anrennenden Hendryk Seik über die Linie gegangen (42.).
In der Pause kam es zum Wechsel bei den Gästen, Stefan Wienke spielte nun für Tobias Hädrich. Der erste Brüller war aber ein kurz ausgeführter Abstoß von Mike Fanghänel, sein Mitspieler übersah Christian Mittenzwei im Rücken und verlor den Ball gegen den Markranstädter Stürmer, der Abschluss geht übers Tor. Wenig später prüfte Christian Mittenzwei erneut den Keeper, aus sehr spitzem Winkel, quasi vor der Torauslinie schoss er drauf und der Keeper fingerte den Ball sich fast ins eigne Tor, doch die Abwehr war aufmerksam und klärte, danach musste der angeschlagene Stefan Junge raus und Tobias Hädrich bekam erneut die Chance. Bei einer Querablage auf Christian Mittenzwei verspringt dem wiedergenesenen Spieler der Ball, ein ganz selten zu beobachtenter Fakt bei ihm. Zweimal versuchte sich dann Rene Steuernagel doch das Tor blieb zugenagelt, bis zur 75. Minute. Eine Ecke von der rechten Seite, ausgeführt von Sascha Tautenhahn auf den Kopf von Oliver Saumsiegel, der seinen Gegenspieler anköpft und von da lupfte der Ball ins Tor zum 0:3. Ein Pfostenschuß von Jens Sperling war noch zu registrieren, danach pfiff der Schiedsrichter die einseitige Partie ab.

Schiedsrichter: Felix Thießen





2. Hauptrunde Stadtpokal
BSV
 Schönau 1983 - SSV Markranstädt    1:5 (1:1)

Aufstellung: Beilecke - Dinius - Choynacki (55. Tautenhahn), Bannert, Junge, Hager- Saumsiegel, Hädrich - 
A. Müller (46. Seik) - Steuernagel, Sperling (46. Korb)

Torfolge: 0:1 Maier (9./ET), 1:1 Junge (38./ET), 1:2 Korb (46.), 1:3 Seik (53.), 1:4 Tautenhahn (60.), 1:5 Hager (85.)

Spielbericht:
   In der ersten Hälfte taten sich die Gäste, die als haushohe Favoriten angereiste waren noch schwer. Einzig die beiden Eigentore auf beiden Seiten standen zu Buche. In der Halbzeit wechselte der SSV zweimal aus und die Joker stachen. Gleich in der ersten Minute auf dem Feld und schon schoss Florian Korb seine Mannschaftin Front, auch der zweite Einwechsler Hendryk Seik ließ sich nicht lumpen und traf zum zwischenzeitlichen 1:3 nach acht Minuten der zweiten Hälfte. Was zweimal klappte, könnte auch nochmal klappen, so die Devise vom Trainer der Gäste und er brachte in der 55. Minute Sascha Tautenhahn für Richard Choynacki. Fünf Minuten nach seiner Einwechslung traf auch dieser Joker zum 1:4. Denn Endstand erzielte Thomas Hager fünf Minuten vor dem Ende. Pflichtaufgabe erfüllt - mehr nicht. Auslosung am 19.10., mal sehen wenn "Fortuna" uns beschert.

Schiedsrichter: Gunter Steudel



6. Spieltag
SSV
 
Markranstädt - KSC 1864 Leipzig  2:0 (2:0)

Aufstellung: Klimas - Kipping - Tautenhahn, Junge (88. Bannert), Korb, Krosse (46. Hager) - Kluge, Saumsiegel -Hädrich (70. Grübner) - A.Müller, Seik

Torfolge: 1:0 Kluge (14.), 2:0 Saumsiegel (31./FE)

Ecken:
5:2 (2:2)
Fouls:
8:6 (4:3)
Abseits:
1:0 (0:0)
Freistöße:
6:10 (3:5)
Flanken:
7:3 (3:1)
Einwürfe:
13:10 (7:6)
Torabschlüsse:
13:6 (8:2)
auf´s Tor:
8:3 (6:2)

Spielbericht:
Erwartungsgemäß setzte sich der Favorit durch, der gegen seinen Angstgegner jedoch viel Mühe hatte. Zwei Halbzeiten die unterschiedlicher nicht sein konnten. Die Gäste setzten den ersten Aktionspunkt, als sie mit einem Freistoß aus 22 Metern, Keeper Rene Klimas prüften, da er denn Ball nicht festhalten konnte setzte Christian Selzer nach und fiel dann über unseren Keeper, der mittlerweile den Ball unter sich begrub. Dieses Achtungszeichen weckte die Lebensgeister unserer Mannschaft, ein langer Ball von Peer Kluge in den Lauf von Andy Müller. Vorm Torwart stoppte er narrte Torwart und nachrückenden Abwehrspieler, doch letztendlich verlor Andy Müller den Ball doch an den Torwart. Beim nächsten Angriff machten wir es besser, Tobias Hädrich auf links mit einem Pass in die Mitte, Andy Müller bediente Hendryk Seik, der dann in den Rücken der Abwehr spielte, dort kam Peer Kluge angelaufen und drosch den Ball in die Maschen. Die verdiente Führung. Auch der nächste Angriff hätte einen Treffer verdient gehabt, doch Torwart Marcus Walther lenkte das Geschoß von Florian Korb über die Latte zur Ecke. In der 31. Spielminute wurde Andy Müller im Strafraum unsanft zu Boden befördert, die Verantwortung für den fälligen Elfmeter übernahm Kapitän Oliver Saumsiegel. Er schoß halbhoch in die linke Ecke, der Torwart ahnte die Ecke, kam aber nicht ran, 2:0 für die Gastgeber, der letzte bemerkenswerte Angriff in Hälfte Eins wurde mal wieder von Tobias Hädrich eingeleitet, der per Außenrist Peer kluge bediente, dessen Versuch den Torwart mit einem Heber zu überwinden scheiterte. 
In der Pause wechselte Trainer Holger preibisch einmal aus, für Thomas Krosse spielte nun Thomas Hager. Der sich einige Male gut über seine Seite einbrachte, aber der letzte entscheidende Paß kam nur selten an. Da die Gäste aber auch nur selten sich offensiv einbringen konnte blieb es eine Halbzeit ohne große Höhepunkte, da das Ziel selten bis garnicht anvisiert wurden ist. Die größten Chancen hatten dabei immer noch Andy Müller und der eingewechselte Jens Grübner, sowie Hendryk Seik. Stefan Junge auf Sascha Tautenhahn, dessen ansatzlose aus vollem lauf geschlagen Flanke köpfte Andy Müller übers Tor. Ein Angriff der Gäste schloß christian Selzer ab, doch der Ball trudelte am Tor vorbei. Dann war der Ball mal wieder im Tor. Jens Grübner brachte im zweiten Versuch den ball über die Linie, doch Schiedsrichter Kamiel Azar verweigerte die Anerkennung, da unser Stürmer den ball im Liegen gespielt hatte und die Gegenspieler zu nah für ihn am Geschehen waren. Kurz vor dem Ende brachte Jens Grübner nochmals eine Flanke in den Strafraum, die Hendryk Seik köpfen konnte, doch der Ball ging am hinteren Pfosten vorbei und so blieb es am Ende beim 2:0 Heimerfolg des Favoriten, die sich gegen die massive Deckung der Gäste schwer taten.

Schiedsrichter:
 Kamiel Azar



5. Spieltag
Turbine Leipzig - SSV Markranstädt  0:5 (0:3)

Aufstellung:
Beilecke - Kipping - Krosse (ab 55. Grübner), Korb (ab 70. Kreyßig), Bannert, Junge - Tautenhahn, Saumsiegel - Hädrich - Mittenzwei, Seik

Torfolge:
0:1 Junge (8.), 0:2 Mittenzwei (35.), 0:3 Krosse (43.), 0:4 Mittenzwei (78.), 0:5 Seik (79.)

Spielbericht:
Beim Aufsteiger Turbine fuhr unsere Mannschaft auch ohne Trainer (Urlaub) einen sicheren Auswärtssieg ein. Stefan Junge ebnete bereits in der 8. Spielminute mit seinem ersten Pflichtspieltreffer die Erfolgsspur. Danach war ziemlich viel Leerlauf, da sich unsere Männer mehr mit dem holprigen Geläuf als mit dem Gegner beschäftigen mussten. Zehn Minuten vor der Pause war es Torjäger Christian Mittenzwei der auf 0:2 erhöhte. Nachdem Thomas Krosse vorher eine hundertprozentige Chance ausließ machte er es in der 43. Spielminute besser und erzielte den 0:3 Pausenstand. Ersatztrainer Peer Kluge schwörte die Mannschaft ein, doch so recht wollte der Spielfluss nicht wieder kommen. Aber unser Team ließ auch nichts anbrennen. In der letzten Viertelstunde fielen noch zwei Treffer. Christian Mittenzwei und Hendryk Seik stellten den Endstand her. Leider gab es auch noch zwei Verletzte, Torjäger Christian Mittenzwei und Torwart Falko Beilecke werden wohl in den nächsten Tagen Fürsorge von ihren Liebsten daheim benötigen, bevor sie wieder unsere Mannschaft verstärken. Ab dem nächsten Spiel ist aber Rückkehrer Martin Genschur spielberechtigt, da er in der nächsten Woche sein 35. Lebensjahr vollendet.

Schiedsrichter:
Andreas Kraska


3. Spieltag
Roter Stern Leipzig - SSV Markranstädt 0:3 (0:1)

Aufstellung: 
Gödt - Bittner - Krosse, Korb (72. Kreyßig), Junge, Hager (82. Gerstäcker) - Saumsiegel, Tautenhahn - Hädrich (72. Grübner) - Mittenzwei, Seik

Torfolge: 0:1, 0:2 Mittenzwei (4., 47.), 0:3 Tautenhahn (65.)

Ecken: 2:6 (1:3)
Fouls: 12:10 (5:6)
Abseits: 1:3 (0:1)
Einwürfe: 17:26 (8:13)
Flanken: 1:4 (1:1)
Freistöße: 13:13 (7:5)
Torabschlüsse: 6:21 (4:11)
auf´s Tor: 2:15 (1:8)

Spielbericht: Das Spiel war geprägt durch die frühen Tore in beiden Halbzeiten. Beide Male war Christian Mittenzwei der Schütze. In der 4. Minute traf er nach Einwurf Tobias Hädrichs hin, aus der Drehung aus spitzem Winkel ins lange Eck und beim zweiten war es die Flanke von Florian Korb die er akrobatisch halbhoch auf den Kasten abschloß, beim ersten Versuch holte der Torwart den Ball noch von der Linie, beim Nachschuß mit Scherenschlag aus Nahdistanz war er machtlos. So hatte der Gast Zeit und Ruhe die defensiv agierenden Heimmannschaft sich zurecht zu legen. Mit sicheren Passspiel kombinierten sich die Markranstädter vors Tor, wo der Abschluß dann meist von einer vielbeinigen Abwehr verhindert wurde. Von den Roten Sternen war nur das typische Altherrenfeeling wahrnehmbar, viel Gerede und unzufriedenes Lamentieren über Gegner, Schiedsrichter oder angebliches Abseits. Wenn sie dann doch mal vors Gehäuse von Nicky Gödt kamen, war dieser hellwach und verhinderte das Gegentor. Das letzte Tor der Partie erzielte Sascha Tautenhahn. Nach einer Kurzpaßserie, die bei ihm los ging, über Tobias Hädrich und Thomas Krosse wurde er in zentraler Position an der Strafraumgrenze angespielt, irgendwie wurschtelte er sich durch die drei Gegenspieler und im Fallen spitzelte er den Ball am Keeper vorbei, erwischte ihm auf den falschen Fuß und der Ball kullerte ins Eck. Bis zum nächsten Auftritt unseres Teams müssen wir durch das Freilos im Pokal 14 Tage warten. Zeit um mal kurz die Beine hochzulegen. 

Schiedsrichter: Bela Pötzscher



2. Spieltag
SSV Markranstädt - SSV Stötteritz   2:1 (0:1)

Aufstellung:
Beilecke - Kipping - Tautenhahn (46. Junge), Bannert, Korb, Seik - Kluge, Saumsiegel - Hädrich (73. Wienke) - A. Müller, Mittenzwei

Torfolge:
0:1 Delitzsch (34.), 1:1 A. Müller (79.), 2:1 Saumsiegel (82./FE)

Ecken:
9:4 (7:4)
Fouls: 8:11 (3:7)
Abseits: 3:3 (2:0)
Freistöße: 14:11 (5:7)
Einwürfe: 17:17 (9:7)
Torabschlüsse: 18:12 (8:6)
auf´s Tor: 12:5 (5:2)

Spielbericht:
Im vierten Anlauf konnte der Bann gebrochen werden und ein Sieg auf dem Hauptfeld im Stadion am Bad errungen werden. Es war ein Arbeitssieg gegen den direkten Kontrahenten und Vizemeister SSV Stötteritz. Diese hatten in der ersten Hälfte ein Schuß aufs Tor von Falko Beilecke abgegeben und der saß.
Seitenwechsel von Benjamin Dittrich auf die rechte Angriffsseite, wo Maik Lange den Ball aufs Tor befördert und Ronny Delitzsch mit einem langen Bein dem Schuß eine andere Richtung gab. Der SSV war bereits in der ersten Hälfte bemüht im gegnerischen Strafraum Druck und Torgefahr auszuüben, doch noch klappte dies nicht wie gewollt. Die zweiten Hälfte hatte kaum begonnen, da schickte Peer Kluge Andy Müller in die gegnerische Hälfte, am Strafraum fegte Michael Blüthner den Stürmer von der Seite weg, als letzter Mann. Der Pfiff erfolgte doch Schiedsrichter Heinz Eckhardt ließ Gnade vor Recht ergehen und gab dem Stötteritzer nur Gelb. Die Angriffe wurden nun aggressiver, doch ein fürs andere Mal scheiterte der SSV an einem gut aufgelegten Torwart Steve Jäger. Doch in der 79. Spielminute war er machtlos, als Oliver Saumsiegel eine Eingabe von der rechten Seite mit der Brust weiterleitete und der Ball im Gedräng den Fuß von Andy Müller fand. Dieser drehte sich um seinen Gegenspieler und schoß neben den Pfosten der linken Torseite, wo er im Netz zappelte. Der Ausgleich war lange schon verdient. Wenig später wurde Hendryk Seik im Strafraum zu Fall gebracht, den fälligen Elfmeter verwandelte Kapitän Oliver Saumsiegel zum 2:1 Siegtreffer. In der Folge hätte es auch noch das eine oder andere Tor für nun dominante Markranstädter geben können, doch Sturmtank Christian Mittenzwei klebte heute mal Pech an den Füßen. Am Ende jedoch ein verdienter Sieg für den amtierenden Meister.

Schiedrichter: Heinz Eckhardt



1.Spieltag
VfB Zwenkau 02 - SSV Markranstädt 0:11 (0:6)

Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Krosse (46. Wienke), Tautenhahn (46. Bannert), Korb (59. Kreyßig), Hager - Saumsiegel, Kluge - Hädrich - Sperling (22. Seik), Steuernagel (74. Sperling)

Torfolge:
0:1 Kluge (9.), 0:2 Steuernagel (14.), 0:3 Hädrich(20.), 0:4 Saumsiegel (30.), 0:5 Hager (32.), 0:6 Seik (42.), 0:7 Steuernagel (50.), 0:8 Korb (52.), 0:9 Hädrich (79.), 0:10 Wienke (87.), 0:11 Seik (90.)

Spielbericht:
Gleich am 1. Spieltag setzte der Meister ein Achtungszeichen. Gleich elf Tore erzielten die Mannen von Trainer Holger Preibisch gegen völlig überforderte Zwenkauer. Während Konkurrent und Vizemeister Stötteritz nur 0:0 zu Hause gegen Olympia spielte.
Peer Kluge eröffnete den Torreigen, nachdem Tobias Hädrich auf der rechten Seite Thomas Krosse schickte, dessen Paß nahm Jens Sperling an und legte ihn sich vor, doch Peer Kluge kam von hinten angerauscht und nahm die Vorlage direkt. Tobias Hädrich mit einem schnellen Einwurf auf Sascha Tautenhahn und dessen Eingabe nahm Rene Steuernagel direkt aus der Luft und traf ins lange Eck, 0:2. Peer Kluge fängt einen Angriffsversuch der Zwenkauer ab und läuft mit Ball am Fuß und flnkiert von Rene Steuernagel auf den Zwenkauer Kasten zu, sein Zuspiel auf den ebenfalls mitgelaufenen Tobis Hädrich, der aus 20 Metern flach zum 0:3 trifft. Trainer Holger Preibisch wechselte danach zum ersten Mal und brachte für Jens Sperling Urlauber Hendryk Seik. Thomas Krosse spielte auf den aufgerückten Florian Korb, dem es hinten zu langweilig wurde und dessen Passin die Mitte nahm Oliver Saumsiegel dankend an und schloß aus der Drehung ab. Sekunden später das 0:5, ein Ballgewinn im Mittelfeld, Hendryk Seik spielt dann am 16er quer und Neuzugang Thomas Hager lochte mit einem scharfen und platzierten Schuß ein. Kurz vor der Pause machte Hendryk Seik das halbe Dutzend voll, als er den genialen Pass durch die Zwenkauer Abwehrreihe von Peer Kluge erlief, den Torwart umkurvte und sich artig bedankte.
Nach dem Seitenwechsel und zwei neuen Spielern (Uwe Bannert und Stefan Wienke für Thomas Krosse und Sascha Tautenhahn) ging es im selben Tempo weiter. Rene Steuernagel war in der 50. Minute zur Stelle und markierte mit seinem zweiten Treffer das 0:7. Eine Kopie des 0:7 war das 0:8, Pass in den Lauf von Hendryk Seik dessen Rückpass von der Grundlinie und diesmal war Florian Korb erfolgreich, der wenig später dann seine Pause bekam, für ihn spielte danach Thomas Kreyßig. In dieser Phase kehrte auf dem Platz etwa Ruhe ein, erst inder Schlußphase legte der Meister nochmal eine Schippe drauf und Tobias Hädrich traf zum 0:9 nach Doppelpass mit Thomas Krosse. Der zur Pause eingewechselte Stefan Wienke erlief auf der Außenbahn den Pass von Hendryk Seik und mit einem Lupfer überwand er den Keeper der Zwenkauer Sven Müller. Den Schlußpunkt setzte dann der Vorlagengeber selbst, mit einem Alleingang erzielte Hendryk Seik den letzten Treffer dieser einseitigen Partie, dies wird nächste Woche bestimmt anders wenn der letztjährige Vizemeister in der Südstraße seine Visitenkarte abgibt. 

Schiedsrichter: Jörg Gartemann




Vorbereitungsspiel


TSG  BW  Großlehna - SSV  Markranstädt 0:11 (0:9)


Im einzigen Vorbereitungsspiel auf die neue Saison gelang ein beeindruckender 11:0 Auswärtssieg. Die zwei Klassen spielende Gastgeber waren in allen Belangen überfordert. Aber das war auch nicht Sinn dieses Spieles. Man wollte sich einfach bewegen um danach noch etwas gemeinsam zu machen. Christian Mittenzwei erlegte die Großlehnaer fast im Alleingang. Bereits nach zwölf Minuten war er dreimal erfolgreich und machte gleich im ersten Spiel einen Hattrick, Andy Müller, Peer Kluge und Neuzugang Thomas Hager legten ihm diesen auf. Doch dabei blieb es nicht auch die nächsten beiden Tore erzielte unser Goalgetter, Tobias Hädrich und ein Kracher von Thomas Hager waren die Aufleger. EIn Freistoß von Andy Müller an die Latte und der Abstauber von Peer Kluge unterbrachen die Torserie von Christian Mittenzwei. Das 0:7 war ein Eigentor, nach Eingabe von Christian Mittenzwei, der Gegner war schneller als Andy Müller, der dahinter lauerte. Sieben Minuten vor der Pause spielte Peer Kluge auf die rechte Seite, Christian Mittenzwei erlief den Paß und flankte in die Mitte, wo Andy Müller stand und den Ball mit der Hacke im Tor unter brachte. Auch das 0:9 kurz vor der Pause war eine Gemeinschaftsproduktion von Andy Müller (Torschütze) und Christian Mittenzwei (Vorleger). Damit ging es in die Pause. 

Nach dem Seitenwechsel kamen Heiko Gerstäcker und Jan Müller in die Partie. Peer Kluge und Thomas Krosse verließen das Spielfeld. Der SSV  begnügte sich mit der ersten Halbzeit und erzielte nur noch zwei Treffer. Christian Mittenzwei und Tobias Hädrich waren die Schützen. Danach spielten wir die Zeit runter und genossen danach mit den Gastgebern das Bierchen danach.

Aufstellung:  Gödt - Kipping - Krosse (46. J. Müller), Junge, Tautenhahn, Hager - Saumsiegel, Kluge (46. Gerstäcker) - Hädrich - Mittenzwei, A. Müller

Torfolge: 0:1, 0:2, 0:3, 0:4, 0:5 Mittenzwei (2., 3., 12., 20., 22.), 0:6 Kluge (30.), 0:7 - Eigentor - (32.), 0:8, 0:9 A. Müller (38., 41.), 0:10 Mittenzwei (64.), 0:11 Hädrich (67.)





Es waren schon 58969 Besucher hier!