SSV-Senioren
ssv-senioren - Spielberichte 2018.19
SSV-Senioren

 

NH - 7. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SG Rotation 1950 Leipzig     3:1 (0:1)

Aufstellung:  Klimas - Kipping - Hager (46. Tautenhahn), Korb, Junge, Krosse - Saumsiegel, Kluge (65. Sperling) - Hädrich - Steuernagel (84. Grübner), Seik 

Torfolge:
0:1 Heusel (4.), 1:1 Krosse (53.), 1:2 Steuernagel (81.), 1:3 Seik (90.+1)

Verwarnung:
2x Rotation

Spielbericht: Ein Fußballgott reichte den Gästen nicht gegen den SSV
 Markranstädt. Obwohl es für die Gäste vielversprechend anfing, Stefan Junge spielte zu Rico Kipping der Peer Kluge anspielte, leider passierte ihm etwas, was man nicht allzu oft sieht. Ein Ballverlust und der sprang Rene Heusel genau vor die Füße. Er umlief Keeper Rene Klimas und lochte ein. Mit der frühe Führung im Rücken stellten sie sich kompakt und spielten auf Konter. Der SSV erholte sich recht schnell und versuchte den Rückstand weg zu machen. Doch zuvor musste die Gäste noch ne bittre Pille schlugen. Den bereits in der 10. Minute musste ihr Keeper verletzt ausgewechselt werden. Deswegen opferten sie einen offensiven und stellten um auf Defensive. Doch außer ein Abschluß von Rene Steuernagel war bisher nicht auf der Habenseite, stattdessen nutzten die Gäste einen Ballverlust von Rico Kipping aus und Daniel Ferl tauchte allein vor Rene Klimas auf, doch der Lupferversuch ging schief. War das der Schlüssel, den auf einmal lief es wieder im Getriebe des SSV´s, Tobias Hädrich mit einem öffnenden Paß auf die rechte Seite, Hendryk Seik drang in den Strafraum ein und wollte uneigennützig für Peer Kluge auflegen, doch die gegnerische Abwehr war den berühmten Schritt schneller. Kurz vor der Pause war es ein Ballverlust von Oliver Saumsiegel und Rene Heusel und Maik Hänisch spielten sich erfolgreich in den Strafraum unserer mannschaft, doch Florian Korb konnte in letzter Sekunde klären. In der ersten Hälfte war viel Sand im Getriebe unseres Teams und die Gäste mit den besseren Möglichkeiten. Doch außer dem einen Treffer war bisher nichts nennenswertes passiert, der Tabellenführer war am Rande einer Niederlage, doch noch waren 45 Minuten Zeit.
Zur Pause brachte Holger Preibisch Sascha Tautenhahn für Thomas Hager. Marcel Werner foulte an der Außenlinie Peer Kluge und sah dafür Gelb, wenig später musste der Gefoulte jedoch passen. Kurz nach dieser Szene spielte Hendryk Seik auf Rene Steuernagel und dessen halbhohe Eingabe drückte Thomas Krosse mit einem Flughechtkopfball über die Linie zum längst überfälligem Ausgleich. Wieder war es Rene Steuernagel der einen Abschluß nur übers Gebälk befördern konnte. Wenig später spielte Oliver Saumsiegel in den Lauf von Thomas Krosse, der sich mit einer maßgenauen Flanke auf den kopf von Rene Steuernagel für dessen Vorlage zum Ausgleich bedankte. Diesmal köpfte Rene Steuernagel ein (77.). Der Torschütze verließ sechs Minuten vor dem Ende das Feld für Jens Grübner. Im letzten Angriff gab es nochmal was zu feiern, denn nach dem Paß von Florian Korb machte Hendryk Seik das 3:1 (90.+1). In der zweiten Hälfte waren die Gäste defensiv gefordert und konnten sich kaum befreien, deswegen war es letztlich ein verdienter Sieg der Gastgeber.


Schiedsrichter:
 Kai Hebestreit



13. Spieltag
SV
 Fortuna 02 Leipzig - SSV Markranstädt    0:5 (0:4)

Aufstellung:  Gödt - Korb - Tautenhahn, Bannert (57. Kreyßig), Junge, Krosse (75. Gerstäcker) - Saumsiegel, Hädrich - A.Müller - Grübner (46. Sperling), Mittenzwei

Torfolge:  
0:1, 0:2, 0:3, 0:4 Mittenzwei (17., 25., 27./FE, 38.), 0:5 Saumsiegel (90./FE)

Spielbericht:
-entfällt-

Schiedsrichter:
Kai Rachner


 
11. Spieltag
Kickers 94 Markkleeberg - SSV
 Markranstädt 1:4 (0:3)

Aufstellung:
  Beilecke - Bittner - Tautenhahn, Bannert (59. Kreyßig), Junge, Hager (66. Gerstäcker) - Hädrich (69. Seik), Kluge - Steuernagel - Mittenzwei, Seik (46. Grübner)

Verwarnungen: Hädrich (SSV)

Torfolge:   0:1 Mittenzwei (4.), 0:2 Hager (8.), 0:3 Mittenzwei (38./FE), 1:3 Goly (49./HE), 1:4 Mittenzwei (56.)

Spielbericht:  
Hoffnungsfrohe Kickers wollten uns den Schneid abkaufen, was leider durch den Schnellstart unserer Elf etwas nach hinten los ging. Denn bereits in der 4. Minute klingte es im Kasten von Torwart Ulf
 Knop. Torjäger Christian Mittenzwei hatte nach Pass von Peer Kluge zugeschlagen. Bevor Peer Kluge unseren Torjäger auflegen konnte hatten sich auch Rene Steuernagel und Hendryk Seik am Aufbau dieser Szene beteiligt. Wenig später erhöhten wir durch Thomas Hager auf 0:2. Einwurf auf den späteren Torschützen, kurz zu Rene Steuernagel. Mittlerweile war Thomas Hager eingelaufen, bekam den Ball von Rene Steuernagel auf den Fuß gelegt und traf zum 0:2. Nun kamen die Kickers aber auch mal zu Potte. Meistens eingeleitet durch Standartsituationen. Thomas Goly setzte einen Freistoß neben das Tor. Christain Mittenzweis Eingabe verpasst Thomas Hager, doch Rene Steuernagel kam hinter ihm zum Abschluß. Torwart Knop hält das Geschoss. Nach Foul an Marcel Hensgen erhielt Tobias Hädrich den gelben Karton gezeigt und wandelte danach, bis zu seiner Auswechslung auf schmalem Grat. Nach einem Foul an Christain Mittenzwei, zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt und unser Torjäger übernahm die Verantwortung. Eigentlich sollte der Gefoulte ja nicht selbst.... Doch Christian Mittenzwei warf den Ballast ab und erhöhte auf 0:3. Während des Pausentees wechselte unser Trainerkompetenzteam aus und brachte Jens Grübner für Hendryk Seik. Mit einer kuriosen Entscheidung des Referees begann die zweite Hälfte. Handspiel von uwe Bannert außerhalb des Strafraumes, doch der Mann in "Schwarz" gab Elfmeter. Diesen verwandelte Thomas Goly zum zwischenzweitlichen 1:3. Mit dem schönsten Spielzug dann die Entscheidung. Andre Bittners Pass auf Peer Kluge, weiter zu Thomas Hager und dieser schickte Rene Steuernagel auf der rechten Seite. Dessen Flanke drückte Christian Mittenzwei, mit einer arobatischen Direktabnahme (bei deren man beim Zuschauen schon schlecht wird), über die Linie. 

Schiedsrichter:
 Dennis Kowalkowska




10. Spieltag
SSV
 Markranstädt - SV Lok Engelsdorf   6:1 (1:1)

Aufstellung:  Klimas - Bittner - Junge, Bannert, Korb (58. Wuttke), Gerstäcker (46. Krosse) - Kluge, Hädrich - Steuernagel (60. Grübner) - Mittenzwei, Seik (72. Steuernagel)

Verwarnungen:
Hädrich (SSV)

Torfolge:
1:0 Mittenzwei (5.), 1:1 Frommolt (30.), 2:1 Steuernagel (48.), 3:1 Seik (55.), 4:1 Kluge (59.), 5:1 Grübner (63.), 6:1 Seik (72.)

Ecken: 10:2 (3:1)
Fouls: 10:10 (5:5)
Abseits: 
6:1 (3:1)
Freistöße:
11:16 (6:8)
Einwürfe: 7:12 (3:8)
Flanken: 
9:2 (6:1)
Torabschlüsse:
21:6 (10:3)
auf´s Tor: 
19:5 (8:3)

Rückpässe zu TW: 
5:4 (1:2)

Spielbericht: Die Partie begann für uns mit einem Paukenschlag, denn gleich einer der ersten Angriffe wurde von Christian Mittenzwei erfolgreich vollendet. Mit dieser Führung im Rücken spielte es sich beruhigender. In der ersten Halbzeit hatten wir zwar noch einige gute Einschussmöglichkeiten, doch weder Hendryk Seik, Rene Steuernagel und Christian Mittenzwei gelang es in der Folgezeit den Keeper der Engelsdorfer zu überwinden. Diese hatten nur wenige Offensivaktionen, nutzten jedoch eine zum vorübergehenden Ausgleich. Marko Sorgatz gewann den Ball auf der linken Seite und flankte in den Strafraum, dort hatte sich Jörg Frommolt frei gemacht und verlängerte per Kopf die Eingabe ins lange Eck. So blieb es bis zum Pausentee.
Wie auch in der ersten Hälfte gelang es uns aktiv loszulegen. Peer Kluge bediente Christian Mittenzwei, dieser wollte den Ball von Hendryk Seik als Doppelpass zurück, der sich jedoch anders entschied und für Rene Steuernagel auf der anderen Seite auflegte. Dessen Hammer senkte sich in den Winkel, da war keine Abwehrmöglichkeit für den Engelsdorfer Schlussmann Michael Schuhmann. Was uns bei unseren Abschlußchancen in der ersten Hälfte nicht gelang klappte nun bis Mitte der zweiten Hälfte und fast jeder Angriff wurde erfolgreich abgeschlossen. Nach zwei Vorlagen machte Hendryk Seik dann sein Tor, als er die Eingabe von Rene Steuernagel vor die Füße gelegt bekam. Doch bevor Rene Steuernagel auflegen konnte war es ein überragender Diagonalball von Peer Kluge, über den ganzen Platz, der ihn in diese hervoragende Position brachte. Peer Kluge machte danach nach Doppelpass mit Thomas Krosse das 4:1. Wieder war Peer Kluge der Vorvorleger: Pass zu Hendryk Seik der im Strafraum am Keeper vorbei für Jens Grübner auflegte. Mit dem letzten Treffer der Partie durch Hendryk Seik war dann auch Schluss mit dem Angriffsfussball. Die letzte Viertelstunde plätscherte so dahin. Doch die Demonstration der Stärke zu Beginn der zweiten Hälfte war beeindruckend.

Schiedsrichter:
 Jörg Gartemann



3.HR
 Stadtpokal
SG Olympia 1896 Leipzig - SSV Markranstädt   2:3 (1:1)

Aufstellung:  
Beilecke - Kipping - Hager (89. Kreyßig), Tautenhahn, Korb, Seik - Saumsiegel, Hädrich - A.Müller - Mittenzwei, Wienke (62. Sperling)

Verwarnungen:  
Saumsiegel, Hädrich (SSV), 4 und 10 (Olympia)

Torfolge:
1:0 Heintze (.), 1:1 A. Müller (39.), 1:2 Sperling (72.), 2:2 Vollmann (80.), 2:3 Saumsiegel (89.)

bes. Vorkommnis:  
Mittenzwei (SSV) schießt Foulelfmeter an den Pfosten (77.)

Ecken: 2:5 (1:0)
Fouls: 9:8 (5:6)
Abseits: 
2:1 (1:0)
Freistöße: 
9:11 (6:6)
Flanken: 
7:4 (3:0)
Einwürfe: 
11:20 (8:11)
Torabschlüsse: 
14:21 (8:8)
auf´s Tor: 
5:12 (4:4)

Rückpässe zu TW: 
3:3 (2:1)


Spielbericht:
Es war das erwartet schwere Spiel, das alle Attribute eines Pokalfights beinhaltete. Torwartfehler, Führung beider Mannschaften, sowie der Ausgleich wenig später. Jubel und Beschimpfungen und der Knockout einer Mannschaft kurz vor Schluß. Olympia war im Gegensatz zum Punktspiel vor vier Tagen nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf dem Feld voll besetzt. Zeigte aber zur Beginn der zweiten Hälfte auch nicht vorhandene Regelkunde. Denn anders als in Meisterschaftsspielen darf man im Pokal nicht wieder einen ausgewechselten Spieler wieder einwechseln. Dies wusste auch der Referee und schickte den betreffenden Spieler wieder runter, was uns dann wieder als Arroganz ausgelegt wurde.
Im Spiel waren die Hausherren in der ersten Hälfte mindestens ebenbürtig. Gingen nach einem Ballverlust vor dem Strafraum und denn Pass zur Grundlinie auch in Führung, den Rückpass drückte Heintze über die Linie. Sechs Minuten vor der Pause jedoch der völlig verdiente Ausgleich. Rico Kipping schaufelte den Ball weit und hoch in den Strafraum, Torwart Edgar Metzke hatte ihn fast schon sicher, doch im Auslaufen verlor er den Ball und Andy Müller nutzte den Patzer aus. 
Weiter ging es in Hälfte Zwei mit Chancen auf beiden Seiten, bei einer Großchance der Olympiaspieler blieb der abschließende Patrick Bick im Zweikampf mit Florian Korb liegen, die Gastgeber wollte Elfmeter, den ihnen der Schiedsrichter verweigerte. Das der gefoulte Spieler dann auch noch verletzt ausgewechselt werden musste brachte die Betreuer immer mehr gegen uns auf. Dann stach der Joker, Die Eingabe von Andy Müller senkte sich genau auf den Kopf von Jens Sperling, der ziemlich allein am langen Pfosten stand. Die Favoritenführung hätte auch noch ausgebaut werden können, denn Andy Müller holte einen Elfmeter heraus, den Torjäger Christian Mittenzwei aber leider an den Pfosten setzte. Dies nutzten nun die Hausherren aus, als sie zehn Minuten vor Schluß den Ausgleich einköpften. Vollmann gewann das Kopfballduell gegen Florian Korb und ließ Falko Beilecke nicht den Hauch einer Chance. Die Zeit lief runter, der SSV
 lief sturm, wollte die Verlängerung nunbedingt verhindern und wurde belohnt. Ein Eckball in letzter Minute von der linken Seite getreten von Hendryk Seik segelte in den Strafraum, Kapitän Oliver Saumsiegel sprang in der Mitte am höchsten und fand die Lücke. Diesen Treffer konnten die Gastgeber nicht mehr reparieren, so erarbeitete sich der SSV in die nächste Pokalrunde, die am Buss-und Betttag ausgetragen wird.

Schiedsrichter:
 Sven Eschle




8. Spieltag
SG
 Olympia 1896 Leipzig - SSV Markranstädt   0:3 (0:1)

Aufstellung:  
Gödt - Kipping (75. Gerstäcker) - Hager (46. Tautenhahn), Bittner, Junge, Krosse - Saumsiegel, Korb - Hädrich (60. Grübner) - Seik, Kujat

Verwarnungen:  
Korb (SSV)

Torfolge:  
0:1, 0:2 Kujat (26., 54.), 0:3 Saumsiegel (60./FE)

Ecken: 1:14 (0:8)
Fouls: 11:7 (6:3)
Abseits: 
1:2 (0:2)
Freistöße: 
10:12 (6:6)
Flanken: 
3:13 (0:8)
Einwürfe: 
10:12 (5:7)
Torabschlüsse: 
6:30 (3:18)
auf´s Tor: 
2:17 (2:9)

Rückpässe zu TW: 
2:0 (0:0)


Spielbericht:
 Obwohl der Spielberichtsbogen aus den Nähten platzte, traten die Gastgeber mit nur 10 Akteuren an und machten uns dafür verantwortlich, weil wir einer losen Verlegungsanfrage nivht zustimmten. Überlegen von der ersten Minute traten wir auf, doch der Torwart der Gastgeber, Andre Brandt, hatte einen super Tag und entschärfte so manchen Abschluß und hielt somit seine Mannschaft im Spiel. Von 18 Torabschlüssen trafen wir in der ersten Halbzeit nur einmal ins Schwarze. Bevor dies geschah hatten die Gastgeber die dickste Chance. Nach einem Ballverlust in der eigenen Hälfte schalte Josip Pranjic am schnellsten und legte dann am Strafraum quer zu Michael Vollmann, der schoß an Nicky Gödt vorbei und der Ball sprang vom Pfosten zurück ins Feld. Fast im Gegenzug dann unsere Führung, Tobias Hädrich psste halbhoch von rechts nach links und Ronny Kujat köpfte ein. Ein weiterer Treffer wurde wegen Abseitsstellung berkannt.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Ronny Kujat auf 2:0, nachdem Oliver Saumsiegel am Strafraum eine Lücke fand und Stefan Junge bediente, dessen Eingabe versenkte unser Fußballgott. Andre Bittner wurde im Strafraum gelegt und Oliver Saumsiegel überwand scharf halbhoch nach links den Keeper. Bei den Gastgeber verließ dann Jens Hanrieder noch den Platz wegen einer Zerrung, doch den Raum den er öffnete konnten wir nicht mehr nutzen. 


Schiedsrichter:
 Alexander Bartsch




NH 4. Spieltag
SSV
 Markranstädt - Leipziger FC 07    10:0 (5:0)

Aufstellung: Gödt - Kipping - Krosse, Korb (60. Kreyßig), Junge, Hager (46. Gerstäcker) - Saumsiegel (46. Kujat), Hädrich - A. Müller - Mittenzwei, Wienke (46. Sperling)

Verwarnung:  
Kipping (SSV)

Torfolge:
1:0 A. Müller (5.), 2:0, 3:0, 4:0 Mittenzwei (9., 23., 30.), 5:0 A. Müller (41.), 6:0 Mittenzwei (59.), 7:0 A. Müller (70.), 8:0 Sperling (72.), 9:0 Mittenzwei (80.), 10:0 Klinger (90./ET)

Ecken: 9:3 (5:1)
Fouls: 4:6 (2:3)
Abseits: 
5:0 (3:0)
Freistöße:
5:8 (3:5)
Flanken: 
9:2 (5:1)
Einwürfe: 
16:11 (7:4)
Torabschlüsse:
31:7 (19:1)
auf´s Tor: 
21:3 (12:0)

Rückpässe zu TW: 
10:1 (3:0)

Spielbericht:  Die Gäste kamen ohne große Erwartungen nach Markranstädt und hatten erst in der zweiten Hälfte ab und an, die eine oder andere Abschlußchance. Doch bis dahin lief die Markranstädter Offensivmaschine auf Hochtouren. In der ersten Halbzeit eröffnete und beendete Andy Müller das Toreschiessen, zwischendrin steuerte Christian Mittenzwei einen sauberen Hattrick bei. Vorallem das 2:0 zeigte wie abgezockt der Gastgeber zu Werke ging. Nach Abschlag Nicky Gödt schoß Kapitän Oliver Saumsiegel aus der Distanz einfach mal drauf, Ersatzkeeper Detlef Scholz wehrte das Geschoß ab, Andy Müller versuchte sich als erster beim Nachschuß und traf den linken Pfosten, auch Stefan Wienkes Nachschuß klatschte an den gleichen, untypisch für unseren Torjäger das er seinen ersten Treffer nur abstaubte.
In der Pause wechselten die Hausherren gleich dreimal und die Neuen fügten sich ein.  In dieser Eingewöhnungsphase konnten die Gäste mal kontern und abschließen, doch Nicky Gödt parierte auch den oben in den Winkel abgeschlossenen Schuß mit Bravour zur Ecke. Die Tore fielen auf der anderen Seite. Vorerst waren es die gleichen Protagonisten. Christian Mittenzwei vom Punkt und Andy Müller erhöhten auf mittlerweile 7:0. Dann jubelte auch mal ein anderer, Jens Sperling konnte sich mit eintragen, bevor Christian Mittenzwei mit seinem fünften Treffer zuschlug. In der Schlußminute war es eine Eingabe von Stefan Junge, die sich der Leipziger Klinger selbst ins eigne Tor haute und somit den Endstand herstellte.

Schiedsrichter:
 Kai Hebenstreit



7. Spieltag
Leipziger SV
 Südwest - SSV Markranstädt     0:3 (0:2)

Aufstellung: Beilecke - Kipping - Tautenhahn, Bannert, Junge (65. Hädrich), Bittner - Saumsiegel, Hädrich (46. Wienke) - Steuernagel (81. Grübner) - Mittenzwei (81. Sperling), Seik

Torfolge: 0:1 Mittenzwei (6.), 0:2 Seik (42.), 0:3 Saumsiegel (75.)

Ecken:
3:6 (1:2)
Fouls: 6:6 (3:2)
Abseits: 
2:2 (1:0)
Freistöße: 
8:8 (2:4)
Flanken: 
5:7 (3:4)
Einwürfe: 
12:16 (7:14)
Torabschlüsse: 
9:20 (4:7)
auf´s Tor: 
2:10 (1:2)

Rückpässe zu TW:
3:6 (0:5)


Spielbericht:
Am siebten Spieltag setzte sich der favorisierte Gast aus Markranstädt gegen unbequeme Leipziger klar mit 3:0 durch. Schiedsrichter Thießen hatte nicht viel zu leiten, einzig die gelbe Karte für Kipping war übertrieben, da er in der ersten Hälfte nach Foul an Mittenzwei (selbe Situation) die Karte gegen Fanghänel nicht zog. Wo wir bei den Toren wären, das eben erwähnte Foul 18 Meter vorm Tor von Marko Reichel entfernt halblinks. Christian Mittenzwei machte es selbst und hob den Ball über die Mauer ins Eck. Danach waren beide bemüht doch ein weiteres Tor ließ auf sich warten, die Markranstädter das aktivere Team und mit Glück als eine Flanke von der linken Seite (Schattke) genau auf den Kopf von Karsten Günther kam, der völlig frei am langen Pfosten stand und den Ball neben das Tor köpfte. War das die Initialzündung, denn dann spielte der SSV
 wieder zielstrebiger. Oliver Saumsiegels Eingabe trifft Christian Mittenzwei im Fallen nicht richtig und der Ball geht übers Gebälk. Beim nächsten Angriff lief es dann wieder rund, Sascha Tautenhahn auf Tobias Hädrich, der auf der rechten Seite durchgeht und dann Christian Mittenzwei im Strafraum anspielt, der legt sich den Ball vor und vor dem herausstürzenden Keeper vorbei spielt, der Ball wäre auch ohne die Hilfe des von hinten anrennenden Hendryk Seik über die Linie gegangen (42.).
In der Pause kam es zum Wechsel bei den Gästen, Stefan Wienke spielte nun für Tobias Hädrich. Der erste Brüller war aber ein kurz ausgeführter Abstoß von Mike Fanghänel, sein Mitspieler übersah Christian Mittenzwei im Rücken und verlor den Ball gegen den Markranstädter Stürmer, der Abschluss geht übers Tor. Wenig später prüfte Christian Mittenzwei erneut den Keeper, aus sehr spitzem Winkel, quasi vor der Torauslinie schoss er drauf und der Keeper fingerte den Ball sich fast ins eigne Tor, doch die Abwehr war aufmerksam und klärte, danach musste der angeschlagene Stefan Junge raus und Tobias Hädrich bekam erneut die Chance. Bei einer Querablage auf Christian Mittenzwei verspringt dem wiedergenesenen Spieler der Ball, ein ganz selten zu beobachtenter Fakt bei ihm. Zweimal versuchte sich dann Rene Steuernagel doch das Tor blieb zugenagelt, bis zur 75. Minute. Eine Ecke von der rechten Seite, ausgeführt von Sascha Tautenhahn auf den Kopf von Oliver Saumsiegel, der seinen Gegenspieler anköpft und von da lupfte der Ball ins Tor zum 0:3. Ein Pfostenschuß von Jens Sperling war noch zu registrieren, danach pfiff der Schiedsrichter die einseitige Partie ab.

Schiedsrichter: Felix Thießen





2. Hauptrunde Stadtpokal
BSV
 Schönau 1983 - SSV Markranstädt    1:5 (1:1)

Aufstellung: Beilecke - Dinius - Choynacki (55. Tautenhahn), Bannert, Junge, Hager- Saumsiegel, Hädrich - 
A. Müller (46. Seik) - Steuernagel, Sperling (46. Korb)

Torfolge: 0:1 Maier (9./ET), 1:1 Junge (38./ET), 1:2 Korb (46.), 1:3 Seik (53.), 1:4 Tautenhahn (60.), 1:5 Hager (85.)

Spielbericht:
   In der ersten Hälfte taten sich die Gäste, die als haushohe Favoriten angereiste waren noch schwer. Einzig die beiden Eigentore auf beiden Seiten standen zu Buche. In der Halbzeit wechselte der SSV zweimal aus und die Joker stachen. Gleich in der ersten Minute auf dem Feld und schon schoss Florian Korb seine Mannschaftin Front, auch der zweite Einwechsler Hendryk Seik ließ sich nicht lumpen und traf zum zwischenzeitlichen 1:3 nach acht Minuten der zweiten Hälfte. Was zweimal klappte, könnte auch nochmal klappen, so die Devise vom Trainer der Gäste und er brachte in der 55. Minute Sascha Tautenhahn für Richard Choynacki. Fünf Minuten nach seiner Einwechslung traf auch dieser Joker zum 1:4. Denn Endstand erzielte Thomas Hager fünf Minuten vor dem Ende. Pflichtaufgabe erfüllt - mehr nicht. Auslosung am 19.10., mal sehen wenn "Fortuna" uns beschert.

Schiedsrichter: Gunter Steudel



6. Spieltag
SSV
 
Markranstädt - KSC 1864 Leipzig  2:0 (2:0)

Aufstellung: Klimas - Kipping - Tautenhahn, Junge (88. Bannert), Korb, Krosse (46. Hager) - Kluge, Saumsiegel -Hädrich (70. Grübner) - A.Müller, Seik

Torfolge: 1:0 Kluge (14.), 2:0 Saumsiegel (31./FE)

Ecken:
5:2 (2:2)
Fouls:
8:6 (4:3)
Abseits:
1:0 (0:0)
Freistöße:
6:10 (3:5)
Flanken:
7:3 (3:1)
Einwürfe:
13:10 (7:6)
Torabschlüsse:
13:6 (8:2)
auf´s Tor:
8:3 (6:2)

Spielbericht:
Erwartungsgemäß setzte sich der Favorit durch, der gegen seinen Angstgegner jedoch viel Mühe hatte. Zwei Halbzeiten die unterschiedlicher nicht sein konnten. Die Gäste setzten den ersten Aktionspunkt, als sie mit einem Freistoß aus 22 Metern, Keeper Rene Klimas prüften, da er denn Ball nicht festhalten konnte setzte Christian Selzer nach und fiel dann über unseren Keeper, der mittlerweile den Ball unter sich begrub. Dieses Achtungszeichen weckte die Lebensgeister unserer Mannschaft, ein langer Ball von Peer Kluge in den Lauf von Andy Müller. Vorm Torwart stoppte er narrte Torwart und nachrückenden Abwehrspieler, doch letztendlich verlor Andy Müller den Ball doch an den Torwart. Beim nächsten Angriff machten wir es besser, Tobias Hädrich auf links mit einem Pass in die Mitte, Andy Müller bediente Hendryk Seik, der dann in den Rücken der Abwehr spielte, dort kam Peer Kluge angelaufen und drosch den Ball in die Maschen. Die verdiente Führung. Auch der nächste Angriff hätte einen Treffer verdient gehabt, doch Torwart Marcus Walther lenkte das Geschoß von Florian Korb über die Latte zur Ecke. In der 31. Spielminute wurde Andy Müller im Strafraum unsanft zu Boden befördert, die Verantwortung für den fälligen Elfmeter übernahm Kapitän Oliver Saumsiegel. Er schoß halbhoch in die linke Ecke, der Torwart ahnte die Ecke, kam aber nicht ran, 2:0 für die Gastgeber, der letzte bemerkenswerte Angriff in Hälfte Eins wurde mal wieder von Tobias Hädrich eingeleitet, der per Außenrist Peer kluge bediente, dessen Versuch den Torwart mit einem Heber zu überwinden scheiterte. 
In der Pause wechselte Trainer Holger preibisch einmal aus, für Thomas Krosse spielte nun Thomas Hager. Der sich einige Male gut über seine Seite einbrachte, aber der letzte entscheidende Paß kam nur selten an. Da die Gäste aber auch nur selten sich offensiv einbringen konnte blieb es eine Halbzeit ohne große Höhepunkte, da das Ziel selten bis garnicht anvisiert wurden ist. Die größten Chancen hatten dabei immer noch Andy Müller und der eingewechselte Jens Grübner, sowie Hendryk Seik. Stefan Junge auf Sascha Tautenhahn, dessen ansatzlose aus vollem lauf geschlagen Flanke köpfte Andy Müller übers Tor. Ein Angriff der Gäste schloß christian Selzer ab, doch der Ball trudelte am Tor vorbei. Dann war der Ball mal wieder im Tor. Jens Grübner brachte im zweiten Versuch den ball über die Linie, doch Schiedsrichter Kamiel Azar verweigerte die Anerkennung, da unser Stürmer den ball im Liegen gespielt hatte und die Gegenspieler zu nah für ihn am Geschehen waren. Kurz vor dem Ende brachte Jens Grübner nochmals eine Flanke in den Strafraum, die Hendryk Seik köpfen konnte, doch der Ball ging am hinteren Pfosten vorbei und so blieb es am Ende beim 2:0 Heimerfolg des Favoriten, die sich gegen die massive Deckung der Gäste schwer taten.

Schiedsrichter:
 Kamiel Azar



5. Spieltag
Turbine Leipzig - SSV Markranstädt  0:5 (0:3)

Aufstellung:
Beilecke - Kipping - Krosse (ab 55. Grübner), Korb (ab 70. Kreyßig), Bannert, Junge - Tautenhahn, Saumsiegel - Hädrich - Mittenzwei, Seik

Torfolge:
0:1 Junge (8.), 0:2 Mittenzwei (35.), 0:3 Krosse (43.), 0:4 Mittenzwei (78.), 0:5 Seik (79.)

Spielbericht:
Beim Aufsteiger Turbine fuhr unsere Mannschaft auch ohne Trainer (Urlaub) einen sicheren Auswärtssieg ein. Stefan Junge ebnete bereits in der 8. Spielminute mit seinem ersten Pflichtspieltreffer die Erfolgsspur. Danach war ziemlich viel Leerlauf, da sich unsere Männer mehr mit dem holprigen Geläuf als mit dem Gegner beschäftigen mussten. Zehn Minuten vor der Pause war es Torjäger Christian Mittenzwei der auf 0:2 erhöhte. Nachdem Thomas Krosse vorher eine hundertprozentige Chance ausließ machte er es in der 43. Spielminute besser und erzielte den 0:3 Pausenstand. Ersatztrainer Peer Kluge schwörte die Mannschaft ein, doch so recht wollte der Spielfluss nicht wieder kommen. Aber unser Team ließ auch nichts anbrennen. In der letzten Viertelstunde fielen noch zwei Treffer. Christian Mittenzwei und Hendryk Seik stellten den Endstand her. Leider gab es auch noch zwei Verletzte, Torjäger Christian Mittenzwei und Torwart Falko Beilecke werden wohl in den nächsten Tagen Fürsorge von ihren Liebsten daheim benötigen, bevor sie wieder unsere Mannschaft verstärken. Ab dem nächsten Spiel ist aber Rückkehrer Martin Genschur spielberechtigt, da er in der nächsten Woche sein 35. Lebensjahr vollendet.

Schiedsrichter:
Andreas Kraska


3. Spieltag
Roter Stern Leipzig - SSV Markranstädt 0:3 (0:1)

Aufstellung: 
Gödt - Bittner - Krosse, Korb (72. Kreyßig), Junge, Hager (82. Gerstäcker) - Saumsiegel, Tautenhahn - Hädrich (72. Grübner) - Mittenzwei, Seik

Torfolge: 0:1, 0:2 Mittenzwei (4., 47.), 0:3 Tautenhahn (65.)

Ecken: 2:6 (1:3)
Fouls: 12:10 (5:6)
Abseits: 1:3 (0:1)
Einwürfe: 17:26 (8:13)
Flanken: 1:4 (1:1)
Freistöße: 13:13 (7:5)
Torabschlüsse: 6:21 (4:11)
auf´s Tor: 2:15 (1:8)

Spielbericht: Das Spiel war geprägt durch die frühen Tore in beiden Halbzeiten. Beide Male war Christian Mittenzwei der Schütze. In der 4. Minute traf er nach Einwurf Tobias Hädrichs hin, aus der Drehung aus spitzem Winkel ins lange Eck und beim zweiten war es die Flanke von Florian Korb die er akrobatisch halbhoch auf den Kasten abschloß, beim ersten Versuch holte der Torwart den Ball noch von der Linie, beim Nachschuß mit Scherenschlag aus Nahdistanz war er machtlos. So hatte der Gast Zeit und Ruhe die defensiv agierenden Heimmannschaft sich zurecht zu legen. Mit sicheren Passspiel kombinierten sich die Markranstädter vors Tor, wo der Abschluß dann meist von einer vielbeinigen Abwehr verhindert wurde. Von den Roten Sternen war nur das typische Altherrenfeeling wahrnehmbar, viel Gerede und unzufriedenes Lamentieren über Gegner, Schiedsrichter oder angebliches Abseits. Wenn sie dann doch mal vors Gehäuse von Nicky Gödt kamen, war dieser hellwach und verhinderte das Gegentor. Das letzte Tor der Partie erzielte Sascha Tautenhahn. Nach einer Kurzpaßserie, die bei ihm los ging, über Tobias Hädrich und Thomas Krosse wurde er in zentraler Position an der Strafraumgrenze angespielt, irgendwie wurschtelte er sich durch die drei Gegenspieler und im Fallen spitzelte er den Ball am Keeper vorbei, erwischte ihm auf den falschen Fuß und der Ball kullerte ins Eck. Bis zum nächsten Auftritt unseres Teams müssen wir durch das Freilos im Pokal 14 Tage warten. Zeit um mal kurz die Beine hochzulegen. 

Schiedsrichter: Bela Pötzscher



2. Spieltag
SSV Markranstädt - SSV Stötteritz   2:1 (0:1)

Aufstellung:
Beilecke - Kipping - Tautenhahn (46. Junge), Bannert, Korb, Seik - Kluge, Saumsiegel - Hädrich (73. Wienke) - A. Müller, Mittenzwei

Torfolge:
0:1 Delitzsch (34.), 1:1 A. Müller (79.), 2:1 Saumsiegel (82./FE)

Ecken:
9:4 (7:4)
Fouls: 8:11 (3:7)
Abseits: 3:3 (2:0)
Freistöße: 14:11 (5:7)
Einwürfe: 17:17 (9:7)
Torabschlüsse: 18:12 (8:6)
auf´s Tor: 12:5 (5:2)

Spielbericht:
Im vierten Anlauf konnte der Bann gebrochen werden und ein Sieg auf dem Hauptfeld im Stadion am Bad errungen werden. Es war ein Arbeitssieg gegen den direkten Kontrahenten und Vizemeister SSV Stötteritz. Diese hatten in der ersten Hälfte ein Schuß aufs Tor von Falko Beilecke abgegeben und der saß.
Seitenwechsel von Benjamin Dittrich auf die rechte Angriffsseite, wo Maik Lange den Ball aufs Tor befördert und Ronny Delitzsch mit einem langen Bein dem Schuß eine andere Richtung gab. Der SSV war bereits in der ersten Hälfte bemüht im gegnerischen Strafraum Druck und Torgefahr auszuüben, doch noch klappte dies nicht wie gewollt. Die zweiten Hälfte hatte kaum begonnen, da schickte Peer Kluge Andy Müller in die gegnerische Hälfte, am Strafraum fegte Michael Blüthner den Stürmer von der Seite weg, als letzter Mann. Der Pfiff erfolgte doch Schiedsrichter Heinz Eckhardt ließ Gnade vor Recht ergehen und gab dem Stötteritzer nur Gelb. Die Angriffe wurden nun aggressiver, doch ein fürs andere Mal scheiterte der SSV an einem gut aufgelegten Torwart Steve Jäger. Doch in der 79. Spielminute war er machtlos, als Oliver Saumsiegel eine Eingabe von der rechten Seite mit der Brust weiterleitete und der Ball im Gedräng den Fuß von Andy Müller fand. Dieser drehte sich um seinen Gegenspieler und schoß neben den Pfosten der linken Torseite, wo er im Netz zappelte. Der Ausgleich war lange schon verdient. Wenig später wurde Hendryk Seik im Strafraum zu Fall gebracht, den fälligen Elfmeter verwandelte Kapitän Oliver Saumsiegel zum 2:1 Siegtreffer. In der Folge hätte es auch noch das eine oder andere Tor für nun dominante Markranstädter geben können, doch Sturmtank Christian Mittenzwei klebte heute mal Pech an den Füßen. Am Ende jedoch ein verdienter Sieg für den amtierenden Meister.

Schiedrichter: Heinz Eckhardt



1.Spieltag
VfB Zwenkau 02 - SSV Markranstädt 0:11 (0:6)

Aufstellung: 
Gödt - Kipping - Krosse (46. Wienke), Tautenhahn (46. Bannert), Korb (59. Kreyßig), Hager - Saumsiegel, Kluge - Hädrich - Sperling (22. Seik), Steuernagel (74. Sperling)

Torfolge:
0:1 Kluge (9.), 0:2 Steuernagel (14.), 0:3 Hädrich(20.), 0:4 Saumsiegel (30.), 0:5 Hager (32.), 0:6 Seik (42.), 0:7 Steuernagel (50.), 0:8 Korb (52.), 0:9 Hädrich (79.), 0:10 Wienke (87.), 0:11 Seik (90.)

Spielbericht:
Gleich am 1. Spieltag setzte der Meister ein Achtungszeichen. Gleich elf Tore erzielten die Mannen von Trainer Holger Preibisch gegen völlig überforderte Zwenkauer. Während Konkurrent und Vizemeister Stötteritz nur 0:0 zu Hause gegen Olympia spielte.
Peer Kluge eröffnete den Torreigen, nachdem Tobias Hädrich auf der rechten Seite Thomas Krosse schickte, dessen Paß nahm Jens Sperling an und legte ihn sich vor, doch Peer Kluge kam von hinten angerauscht und nahm die Vorlage direkt. Tobias Hädrich mit einem schnellen Einwurf auf Sascha Tautenhahn und dessen Eingabe nahm Rene Steuernagel direkt aus der Luft und traf ins lange Eck, 0:2. Peer Kluge fängt einen Angriffsversuch der Zwenkauer ab und läuft mit Ball am Fuß und flnkiert von Rene Steuernagel auf den Zwenkauer Kasten zu, sein Zuspiel auf den ebenfalls mitgelaufenen Tobis Hädrich, der aus 20 Metern flach zum 0:3 trifft. Trainer Holger Preibisch wechselte danach zum ersten Mal und brachte für Jens Sperling Urlauber Hendryk Seik. Thomas Krosse spielte auf den aufgerückten Florian Korb, dem es hinten zu langweilig wurde und dessen Passin die Mitte nahm Oliver Saumsiegel dankend an und schloß aus der Drehung ab. Sekunden später das 0:5, ein Ballgewinn im Mittelfeld, Hendryk Seik spielt dann am 16er quer und Neuzugang Thomas Hager lochte mit einem scharfen und platzierten Schuß ein. Kurz vor der Pause machte Hendryk Seik das halbe Dutzend voll, als er den genialen Pass durch die Zwenkauer Abwehrreihe von Peer Kluge erlief, den Torwart umkurvte und sich artig bedankte.
Nach dem Seitenwechsel und zwei neuen Spielern (Uwe Bannert und Stefan Wienke für Thomas Krosse und Sascha Tautenhahn) ging es im selben Tempo weiter. Rene Steuernagel war in der 50. Minute zur Stelle und markierte mit seinem zweiten Treffer das 0:7. Eine Kopie des 0:7 war das 0:8, Pass in den Lauf von Hendryk Seik dessen Rückpass von der Grundlinie und diesmal war Florian Korb erfolgreich, der wenig später dann seine Pause bekam, für ihn spielte danach Thomas Kreyßig. In dieser Phase kehrte auf dem Platz etwa Ruhe ein, erst inder Schlußphase legte der Meister nochmal eine Schippe drauf und Tobias Hädrich traf zum 0:9 nach Doppelpass mit Thomas Krosse. Der zur Pause eingewechselte Stefan Wienke erlief auf der Außenbahn den Pass von Hendryk Seik und mit einem Lupfer überwand er den Keeper der Zwenkauer Sven Müller. Den Schlußpunkt setzte dann der Vorlagengeber selbst, mit einem Alleingang erzielte Hendryk Seik den letzten Treffer dieser einseitigen Partie, dies wird nächste Woche bestimmt anders wenn der letztjährige Vizemeister in der Südstraße seine Visitenkarte abgibt. 

Schiedsrichter: Jörg Gartemann




Vorbereitungsspiel


TSG  BW  Großlehna - SSV  Markranstädt 0:11 (0:9)


Im einzigen Vorbereitungsspiel auf die neue Saison gelang ein beeindruckender 11:0 Auswärtssieg. Die zwei Klassen spielende Gastgeber waren in allen Belangen überfordert. Aber das war auch nicht Sinn dieses Spieles. Man wollte sich einfach bewegen um danach noch etwas gemeinsam zu machen. Christian Mittenzwei erlegte die Großlehnaer fast im Alleingang. Bereits nach zwölf Minuten war er dreimal erfolgreich und machte gleich im ersten Spiel einen Hattrick, Andy Müller, Peer Kluge und Neuzugang Thomas Hager legten ihm diesen auf. Doch dabei blieb es nicht auch die nächsten beiden Tore erzielte unser Goalgetter, Tobias Hädrich und ein Kracher von Thomas Hager waren die Aufleger. EIn Freistoß von Andy Müller an die Latte und der Abstauber von Peer Kluge unterbrachen die Torserie von Christian Mittenzwei. Das 0:7 war ein Eigentor, nach Eingabe von Christian Mittenzwei, der Gegner war schneller als Andy Müller, der dahinter lauerte. Sieben Minuten vor der Pause spielte Peer Kluge auf die rechte Seite, Christian Mittenzwei erlief den Paß und flankte in die Mitte, wo Andy Müller stand und den Ball mit der Hacke im Tor unter brachte. Auch das 0:9 kurz vor der Pause war eine Gemeinschaftsproduktion von Andy Müller (Torschütze) und Christian Mittenzwei (Vorleger). Damit ging es in die Pause. 

Nach dem Seitenwechsel kamen Heiko Gerstäcker und Jan Müller in die Partie. Peer Kluge und Thomas Krosse verließen das Spielfeld. Der SSV  begnügte sich mit der ersten Halbzeit und erzielte nur noch zwei Treffer. Christian Mittenzwei und Tobias Hädrich waren die Schützen. Danach spielten wir die Zeit runter und genossen danach mit den Gastgebern das Bierchen danach.

Aufstellung:  Gödt - Kipping - Krosse (46. J. Müller), Junge, Tautenhahn, Hager - Saumsiegel, Kluge (46. Gerstäcker) - Hädrich - Mittenzwei, A. Müller

Torfolge: 0:1, 0:2, 0:3, 0:4, 0:5 Mittenzwei (2., 3., 12., 20., 22.), 0:6 Kluge (30.), 0:7 - Eigentor - (32.), 0:8, 0:9 A. Müller (38., 41.), 0:10 Mittenzwei (64.), 0:11 Hädrich (67.)





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